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		<title>Brandschutz Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>NHO Löschanlage</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wirkungsweise==&lt;br /&gt;
Zu den weltweit neuesten Feuerlöschverfahren zählt das NHO – Löschsystem. Nur 1,2 % Wasser im Vergleich zu Sprinkleranlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein Zweistoff – Löschverfahren, wobei in einer Düse gleichzeitig Stickstoff und in dessen Massenstrom, Feinst – Wassernebel zugemischt wird. Dieses N2/H2O Gemisch wird dabei gleichmäßig im Raum verteilt (Waschhauseffekt), so dass in kürzester Zeit, alle Flammen gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser ist weltweit das älteste, am häufigsten eingesetzte und am meistens verfügbare   Löschmittel. Aber Wasser ist am Einsatzort nicht immer unbegrenzt zur Verfügung. Damit sind folgende Einschränkungen gemeint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Heißgebiete wie Arabien, o.a.&lt;br /&gt;
        Gebiete mit eingeschränkter Wasserversorgung&lt;br /&gt;
        Objekte wo keine große Wasservorhaltung möglich ist &lt;br /&gt;
        Es ist ungiftig und umweltneutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassernebel verfügt über drei wichtige Bekämpfungsmechanismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kühlung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen bindet Wasser mehr Wärme als jedes andere Brandbekämpfungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inertisierung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen vervielfacht sich das Volumen von Wasser um 1.700-fache, wobei der Sauerstoff in der Luftschicht zwischen dem Brandherd und der Umgebungsluft verdrängt wird.&lt;br /&gt;
        Abschirmung der Strahlungswärme, durch den Wassernebel.&lt;br /&gt;
* Rauch und Partikelbindung&lt;br /&gt;
* Der Sauerstoffgehalt der Luft, wird unter 15% gesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verdampfungsrate von Wasser hängt von der Größe ihrer Oberfläche ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Wasser in einem Eimer verdampft langsamer als die gleiche Wassermenge, die sich als dünne Schicht auf dem Boden befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberfläche der Wassermoleküle kann deutlich vergrößert werden, indem man Wasser in Tropfenform verfügbar macht. Je kleiner der Wassertropfen, desto höher die Verdampfungsrate, was zu einer effizienten Kühlung und lokalen Inertisierung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dichte Schicht aus Wassertropfen absorbiert und blockiert die Strahlungswärme sehr effektiv. Die Größe des Wassertropfens hat einen deutlichen Effekt auf das Löschverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Tropfengröße um den Faktor 10 verringert, steigt die Oberfläche (und somit die           Verdampfungsrate) um den Faktor 10 und die Anzahl der Tröpfchen um den Faktor 1000.  Daher benötigt ein Wassernebel – System für dieselbe Kühlungs- und Inertisierungseffizienz eines herkömmlichen Wassersprinklersystems, deutlich weniger Wasser (ca. 10 Prozent). Das     System schützt außerdem die Umgebung vor der Wärmestrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig vom Anwendungsbereich dient das NHO Wassernebel-Brandschutzsystem dem Löschen von Flüssigkeits- und Gasbränden (Brandklasse B, C und F), sowie dem Unterdrücken und der Kontrolle von Feststoffbränden (Brandklasse A – z.B. Kunststoffe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch FM wurden zahlreiche Löschversuche in dieser Schwerpunktanwendung (Polypropylen) erfolgreich durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßgeblich unterstützt und in der Löschwirkung wesentlich erhöht wird dieser Wassernebel durch die Zumischung von Stickstoff, bei Beibehaltung des atmosphärischen Druckes. Somit sind, wie sonst bei Stickstofflöschanlagen üblich, weder sehr dichte Wände noch Druckentlastungseinrichtungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr geringe Wassermenge beim Löschen und in der Vorhaltung (nur 1,2% gegenüber Sprinkleranlagen)&lt;br /&gt;
* Keine Druckentlastung notwendig&lt;br /&gt;
* Keine gasdichten Wände&lt;br /&gt;
* Geringer Energieverbrauch bei Löschen (keine großen Pumpen)&lt;br /&gt;
* Geringe Investitionskosten&lt;br /&gt;
* Schnellere Installation&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kollateralschäden&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kontamination der Umgebung, durch Massen von Löschwasser&lt;br /&gt;
* Rauchbindung&lt;br /&gt;
* auch bei sehr hohen Räumen/Hallen möglich&lt;br /&gt;
* Löschen mit wenig Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Labore 	&lt;br /&gt;
* Schutzräume&lt;br /&gt;
* Archive 	&lt;br /&gt;
* Garagen 	&lt;br /&gt;
* Museum&lt;br /&gt;
* Atrium 	&lt;br /&gt;
* Hydraulikkeller 	&lt;br /&gt;
* Serverraum&lt;br /&gt;
* Aufgest. Fußboden 	&lt;br /&gt;
* Kabelkanäle 	&lt;br /&gt;
* Schaltwarte&lt;br /&gt;
* Baudenkmäler &lt;br /&gt;
* Kirchendächer 	&lt;br /&gt;
* Schlösser&lt;br /&gt;
* Bibliotheken 	&lt;br /&gt;
* Krankenhäuser 	&lt;br /&gt;
* Studios&lt;br /&gt;
* Bunkerschutz 	&lt;br /&gt;
* Kunststoff – Produktion 	&lt;br /&gt;
* Tierhaltung&lt;br /&gt;
* Depot 	&lt;br /&gt;
* Labor 	&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Druckereien 	&lt;br /&gt;
* Lackierereien 	&lt;br /&gt;
* Turm&lt;br /&gt;
* Erodiermaschinen 	&lt;br /&gt;
* Lüfterzentralen 	&lt;br /&gt;
* Zwischendecken&lt;br /&gt;
* Galerien 	&lt;br /&gt;
* Messen 	&lt;br /&gt;
* Luxuswohnungen&lt;br /&gt;
* Galvanisierungen 	&lt;br /&gt;
* Mittelspannung 	&lt;br /&gt;
* Kunstarchive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos auf der folgenden Website --&amp;gt; brandschutz-knopf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage</id>
		<title>NHO Löschanlage</title>
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				<updated>2019-03-10T01:33:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wirkungsweise==&lt;br /&gt;
Zu den weltweit neuesten Feuerlöschverfahren zählt das NHO – Löschsystem. Nur 1,2 % Wasser im Vergleich zu Sprinkleranlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein Zweistoff – Löschverfahren, wobei in einer Düse gleichzeitig Stickstoff und in dessen Massenstrom, Feinst – Wassernebel zugemischt wird. Dieses N2/H2O Gemisch wird dabei gleichmäßig im Raum verteilt (Waschhauseffekt), so dass in kürzester Zeit, alle Flammen gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser ist weltweit das älteste, am häufigsten eingesetzte und am meistens verfügbare   Löschmittel. Aber Wasser ist am Einsatzort nicht immer unbegrenzt zur Verfügung. Damit sind folgende Einschränkungen gemeint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Heißgebiete wie Arabien, o.a.&lt;br /&gt;
        Gebiete mit eingeschränkter Wasserversorgung&lt;br /&gt;
        Objekte wo keine große Wasservorhaltung möglich ist &lt;br /&gt;
        Es ist ungiftig und umweltneutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassernebel verfügt über drei wichtige Bekämpfungsmechanismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kühlung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen bindet Wasser mehr Wärme als jedes andere Brandbekämpfungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inertisierung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen vervielfacht sich das Volumen von Wasser um 1.700-fache, wobei der Sauerstoff in der Luftschicht zwischen dem Brandherd und der Umgebungsluft verdrängt wird.&lt;br /&gt;
        Abschirmung der Strahlungswärme, durch den Wassernebel.&lt;br /&gt;
* Rauch und Partikelbindung&lt;br /&gt;
* Der Sauerstoffgehalt der Luft, wird unter 15% gesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verdampfungsrate von Wasser hängt von der Größe ihrer Oberfläche ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Wasser in einem Eimer verdampft langsamer als die gleiche Wassermenge, die sich als dünne Schicht auf dem Boden befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberfläche der Wassermoleküle kann deutlich vergrößert werden, indem man Wasser in Tropfenform verfügbar macht. Je kleiner der Wassertropfen, desto höher die Verdampfungsrate, was zu einer effizienten Kühlung und lokalen Inertisierung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dichte Schicht aus Wassertropfen absorbiert und blockiert die Strahlungswärme sehr effektiv. Die Größe des Wassertropfens hat einen deutlichen Effekt auf das Löschverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Tropfengröße um den Faktor 10 verringert, steigt die Oberfläche (und somit die           Verdampfungsrate) um den Faktor 10 und die Anzahl der Tröpfchen um den Faktor 1000.  Daher benötigt ein Wassernebel – System für dieselbe Kühlungs- und Inertisierungseffizienz eines herkömmlichen Wassersprinklersystems, deutlich weniger Wasser (ca. 10 Prozent). Das     System schützt außerdem die Umgebung vor der Wärmestrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig vom Anwendungsbereich dient das NHO Wassernebel-Brandschutzsystem dem Löschen von Flüssigkeits- und Gasbränden (Brandklasse B, C und F), sowie dem Unterdrücken und der Kontrolle von Feststoffbränden (Brandklasse A – z.B. Kunststoffe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch FM wurden zahlreiche Löschversuche in dieser Schwerpunktanwendung (Polypropylen) erfolgreich durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßgeblich unterstützt und in der Löschwirkung wesentlich erhöht wird dieser Wassernebel durch die Zumischung von Stickstoff, bei Beibehaltung des atmosphärischen Druckes. Somit sind, wie sonst bei Stickstofflöschanlagen üblich, weder sehr dichte Wände noch Druckentlastungseinrichtungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr geringe Wassermenge beim Löschen und in der Vorhaltung&lt;br /&gt;
* Keine Druckentlastung notwendig&lt;br /&gt;
* Keine gasdichten Wände&lt;br /&gt;
* Geringer Energieverbrauch bei Löschen (keine großen Pumpen)&lt;br /&gt;
* Geringe Investitionskosten&lt;br /&gt;
* Schnellere Installation&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kollateralschäden&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kontamination der Umgebung, durch Massen von Löschwasser&lt;br /&gt;
* Rauchbindung&lt;br /&gt;
* auch bei sehr hohen Räumen/Hallen möglich&lt;br /&gt;
* Löschen mit wenig Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Labore 	&lt;br /&gt;
* Schutzräume&lt;br /&gt;
* Archive 	&lt;br /&gt;
* Garagen 	&lt;br /&gt;
* Museum&lt;br /&gt;
* Atrium 	&lt;br /&gt;
* Hydraulikkeller 	&lt;br /&gt;
* Serverraum&lt;br /&gt;
* Aufgest. Fußboden 	&lt;br /&gt;
* Kabelkanäle 	&lt;br /&gt;
* Schaltwarte&lt;br /&gt;
* Baudenkmäler &lt;br /&gt;
* Kirchendächer 	&lt;br /&gt;
* Schlösser&lt;br /&gt;
* Bibliotheken 	&lt;br /&gt;
* Krankenhäuser 	&lt;br /&gt;
* Studios&lt;br /&gt;
* Bunkerschutz 	&lt;br /&gt;
* Kunststoff – Produktion 	&lt;br /&gt;
* Tierhaltung&lt;br /&gt;
* Depot 	&lt;br /&gt;
* Labor 	&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Druckereien 	&lt;br /&gt;
* Lackierereien 	&lt;br /&gt;
* Turm&lt;br /&gt;
* Erodiermaschinen 	&lt;br /&gt;
* Lüfterzentralen 	&lt;br /&gt;
* Zwischendecken&lt;br /&gt;
* Galerien 	&lt;br /&gt;
* Messen 	&lt;br /&gt;
* Luxuswohnungen&lt;br /&gt;
* Galvanisierungen 	&lt;br /&gt;
* Mittelspannung 	&lt;br /&gt;
* Kunstarchive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos auf der folgenden Website --&amp;gt; brandschutz-knopf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage</id>
		<title>NHO Löschanlage</title>
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				<updated>2019-03-10T01:33:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wirkungsweise==&lt;br /&gt;
Zu den weltweit neuesten Feuerlöschverfahren zählt das NHO – Löschsystem. Nur 1,2 % Wasser im Vergleich zu Sprinkleranlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein Zweistoff – Löschverfahren, wobei in einer Düse gleichzeitig Stickstoff und in dessen Massenstrom, Feinst – Wassernebel zugemischt wird. Dieses N2/H2O Gemisch wird dabei gleichmäßig im Raum verteilt (Waschhauseffekt), so dass in kürzester Zeit, alle Flammen gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser ist weltweit das älteste, am häufigsten eingesetzte und am meistens verfügbare   Löschmittel. Aber Wasser ist am Einsatzort nicht immer unbegrenzt zur Verfügung. Damit sind folgende Einschränkungen gemeint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Heißgebiete wie Arabien, o.a.&lt;br /&gt;
        Gebiete mit eingeschränkter Wasserversorgung&lt;br /&gt;
        Objekte wo keine große Wasservorhaltung möglich ist &lt;br /&gt;
        Es ist ungiftig und umweltneutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassernebel verfügt über drei wichtige Bekämpfungsmechanismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kühlung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen bindet Wasser mehr Wärme als jedes andere Brandbekämpfungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inertisierung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen vervielfacht sich das Volumen von Wasser um 1.700-fache, wobei der Sauerstoff in der Luftschicht zwischen dem Brandherd und der Umgebungsluft verdrängt wird.&lt;br /&gt;
        Abschirmung der Strahlungswärme, durch den Wassernebel.&lt;br /&gt;
* Rauch und Partikelbindung&lt;br /&gt;
* Der Sauerstoffgehalt der Luft, wird unter 15% gesenkt.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verdampfungsrate von Wasser hängt von der Größe ihrer Oberfläche ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Wasser in einem Eimer verdampft langsamer als die gleiche Wassermenge, die sich als dünne Schicht auf dem Boden befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberfläche der Wassermoleküle kann deutlich vergrößert werden, indem man Wasser in Tropfenform verfügbar macht. Je kleiner der Wassertropfen, desto höher die Verdampfungsrate, was zu einer effizienten Kühlung und lokalen Inertisierung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dichte Schicht aus Wassertropfen absorbiert und blockiert die Strahlungswärme sehr effektiv. Die Größe des Wassertropfens hat einen deutlichen Effekt auf das Löschverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Tropfengröße um den Faktor 10 verringert, steigt die Oberfläche (und somit die           Verdampfungsrate) um den Faktor 10 und die Anzahl der Tröpfchen um den Faktor 1000.  Daher benötigt ein Wassernebel – System für dieselbe Kühlungs- und Inertisierungseffizienz eines herkömmlichen Wassersprinklersystems, deutlich weniger Wasser (ca. 10 Prozent). Das     System schützt außerdem die Umgebung vor der Wärmestrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig vom Anwendungsbereich dient das NHO Wassernebel-Brandschutzsystem dem Löschen von Flüssigkeits- und Gasbränden (Brandklasse B, C und F), sowie dem Unterdrücken und der Kontrolle von Feststoffbränden (Brandklasse A – z.B. Kunststoffe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch FM wurden zahlreiche Löschversuche in dieser Schwerpunktanwendung (Polypropylen) erfolgreich durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßgeblich unterstützt und in der Löschwirkung wesentlich erhöht wird dieser Wassernebel durch die Zumischung von Stickstoff, bei Beibehaltung des atmosphärischen Druckes. Somit sind, wie sonst bei Stickstofflöschanlagen üblich, weder sehr dichte Wände noch Druckentlastungseinrichtungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr geringe Wassermenge beim Löschen und in der Vorhaltung&lt;br /&gt;
* Keine Druckentlastung notwendig&lt;br /&gt;
* Keine gasdichten Wände&lt;br /&gt;
* Geringer Energieverbrauch bei Löschen (keine großen Pumpen)&lt;br /&gt;
* Geringe Investitionskosten&lt;br /&gt;
* Schnellere Installation&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kollateralschäden&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kontamination der Umgebung, durch Massen von Löschwasser&lt;br /&gt;
* Rauchbindung&lt;br /&gt;
* auch bei sehr hohen Räumen/Hallen möglich&lt;br /&gt;
* Löschen mit wenig Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Labore 	&lt;br /&gt;
* Schutzräume&lt;br /&gt;
* Archive 	&lt;br /&gt;
* Garagen 	&lt;br /&gt;
* Museum&lt;br /&gt;
* Atrium 	&lt;br /&gt;
* Hydraulikkeller 	&lt;br /&gt;
* Serverraum&lt;br /&gt;
* Aufgest. Fußboden 	&lt;br /&gt;
* Kabelkanäle 	&lt;br /&gt;
* Schaltwarte&lt;br /&gt;
* Baudenkmäler &lt;br /&gt;
* Kirchendächer 	&lt;br /&gt;
* Schlösser&lt;br /&gt;
* Bibliotheken 	&lt;br /&gt;
* Krankenhäuser 	&lt;br /&gt;
* Studios&lt;br /&gt;
* Bunkerschutz 	&lt;br /&gt;
* Kunststoff – Produktion 	&lt;br /&gt;
* Tierhaltung&lt;br /&gt;
* Depot 	&lt;br /&gt;
* Labor 	&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Druckereien 	&lt;br /&gt;
* Lackierereien 	&lt;br /&gt;
* Turm&lt;br /&gt;
* Erodiermaschinen 	&lt;br /&gt;
* Lüfterzentralen 	&lt;br /&gt;
* Zwischendecken&lt;br /&gt;
* Galerien 	&lt;br /&gt;
* Messen 	&lt;br /&gt;
* Luxuswohnungen&lt;br /&gt;
* Galvanisierungen 	&lt;br /&gt;
* Mittelspannung 	&lt;br /&gt;
* Kunstarchive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos auf der folgenden Website --&amp;gt; brandschutz-knopf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage</id>
		<title>NHO Löschanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage"/>
				<updated>2019-03-10T01:32:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wirkungsweise==&lt;br /&gt;
Zu den weltweit neuesten Feuerlöschverfahren zählt das NHO – Löschsystem. Nur 1,2 % Wasser im Vergleich zu Sprinkleranlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein Zweistoff – Löschverfahren, wobei in einer Düse gleichzeitig Stickstoff und in dessen Massenstrom, Feinst – Wassernebel zugemischt wird. Dieses N2/H2O Gemisch wird dabei gleichmäßig im Raum verteilt (Waschhauseffekt), so dass in kürzester Zeit, alle Flammen gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser ist weltweit das älteste, am häufigsten eingesetzte und am meistens verfügbare   Löschmittel. Aber Wasser ist am Einsatzort nicht immer unbegrenzt zur Verfügung. Damit sind folgende Einschränkungen gemeint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Heißgebiete wie Arabien, o.a.&lt;br /&gt;
        Gebiete mit eingeschränkter Wasserversorgung&lt;br /&gt;
        Objekte wo keine große Wasservorhaltung möglich ist &lt;br /&gt;
        Es ist ungiftig und umweltneutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassernebel verfügt über drei wichtige Bekämpfungsmechanismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kühlung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen bindet Wasser mehr Wärme als jedes andere Brandbekämpfungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inertisierung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen vervielfacht sich das Volumen von Wasser um 1.700-fache, wobei der Sauerstoff in der Luftschicht zwischen dem Brandherd und der Umgebungsluft verdrängt wird.&lt;br /&gt;
        Abschirmung der Strahlungswärme, durch den Wassernebel.&lt;br /&gt;
* Rauch und Partikelbindung&lt;br /&gt;
* Der Sauerstoffgehalt der Luft, wird unter 15% gesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verdampfungsrate von Wasser hängt von der Größe ihrer Oberfläche ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Wasser in einem Eimer verdampft langsamer als die gleiche Wassermenge, die sich als dünne Schicht auf dem Boden befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberfläche der Wassermoleküle kann deutlich vergrößert werden, indem man Wasser in Tropfenform verfügbar macht. Je kleiner der Wassertropfen, desto höher die Verdampfungsrate, was zu einer effizienten Kühlung und lokalen Inertisierung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dichte Schicht aus Wassertropfen absorbiert und blockiert die Strahlungswärme sehr effektiv. Die Größe des Wassertropfens hat einen deutlichen Effekt auf das Löschverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Tropfengröße um den Faktor 10 verringert, steigt die Oberfläche (und somit die           Verdampfungsrate) um den Faktor 10 und die Anzahl der Tröpfchen um den Faktor 1000.  Daher benötigt ein Wassernebel – System für dieselbe Kühlungs- und Inertisierungseffizienz eines herkömmlichen Wassersprinklersystems, deutlich weniger Wasser (ca. 10 Prozent). Das     System schützt außerdem die Umgebung vor der Wärmestrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig vom Anwendungsbereich dient das NHO Wassernebel-Brandschutzsystem dem Löschen von Flüssigkeits- und Gasbränden (Brandklasse B, C und F), sowie dem Unterdrücken und der Kontrolle von Feststoffbränden (Brandklasse A – z.B. Kunststoffe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch FM wurden zahlreiche Löschversuche in dieser Schwerpunktanwendung (Polypropylen) erfolgreich durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßgeblich unterstützt und in der Löschwirkung wesentlich erhöht wird dieser Wassernebel durch die Zumischung von Stickstoff, bei Beibehaltung des atmosphärischen Druckes. Somit sind, wie sonst bei Stickstofflöschanlagen üblich, weder sehr dichte Wände noch Druckentlastungseinrichtungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr geringe Wassermenge beim Löschen und in der Vorhaltung&lt;br /&gt;
* Keine Druckentlastung notwendig&lt;br /&gt;
* Keine gasdichten Wände&lt;br /&gt;
* Geringer Energieverbrauch bei Löschen (keine großen Pumpen)&lt;br /&gt;
* Geringe Investitionskosten&lt;br /&gt;
* Schnellere Installation&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kollateralschäden&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kontamination der Umgebung, durch Massen von Löschwasser&lt;br /&gt;
* Rauchbindung&lt;br /&gt;
* auch bei sehr hohen Räumen/Hallen möglich&lt;br /&gt;
* Löschen mit wenig Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Labore 	&lt;br /&gt;
* Schutzräume&lt;br /&gt;
* Archive 	&lt;br /&gt;
* Garagen 	&lt;br /&gt;
* Museum&lt;br /&gt;
* Atrium 	&lt;br /&gt;
* Hydraulikkeller 	&lt;br /&gt;
* Serverraum&lt;br /&gt;
* Aufgest. Fußboden 	&lt;br /&gt;
* Kabelkanäle 	&lt;br /&gt;
* Schaltwarte&lt;br /&gt;
* Baudenkmäler &lt;br /&gt;
* Kirchendächer 	&lt;br /&gt;
* Schlösser&lt;br /&gt;
* Bibliotheken 	&lt;br /&gt;
* Krankenhäuser 	&lt;br /&gt;
* Studios&lt;br /&gt;
* Bunkerschutz 	&lt;br /&gt;
* Kunststoff – Produktion 	&lt;br /&gt;
* Tierhaltung&lt;br /&gt;
* Depot 	&lt;br /&gt;
* Labor 	&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Druckereien 	&lt;br /&gt;
* Lackierereien 	&lt;br /&gt;
* Turm&lt;br /&gt;
* Erodiermaschinen 	&lt;br /&gt;
* Lüfterzentralen 	&lt;br /&gt;
* Zwischendecken&lt;br /&gt;
* Galerien 	&lt;br /&gt;
* Messen 	&lt;br /&gt;
* Luxuswohnungen&lt;br /&gt;
* Galvanisierungen 	&lt;br /&gt;
* Mittelspannung 	&lt;br /&gt;
* Kunstarchive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos auf der folgenden Website --&amp;gt; brandschutz-knopf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage</id>
		<title>NHO Löschanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage"/>
				<updated>2019-03-10T01:29:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wirkungsweise==&lt;br /&gt;
Zu den weltweit neuesten Feuerlöschverfahren zählt das NHO – Löschsystem. Nur 1,2 % Wasser im Vergleich zu Sprinkleranlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein Zweistoff – Löschverfahren, wobei in einer Düse gleichzeitig Stickstoff und in dessen Massenstrom, Feinst – Wassernebel zugemischt wird. Dieses N2/H2O Gemisch wird dabei gleichmäßig im Raum verteilt (Waschhauseffekt), so dass in kürzester Zeit, alle Flammen gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser ist weltweit das älteste, am häufigsten eingesetzte und am meistens verfügbare   Löschmittel. Aber Wasser ist am Einsatzort nicht immer unbegrenzt zur Verfügung. Damit sind folgende Einschränkungen gemeint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Heißgebiete wie Arabien, o.a.&lt;br /&gt;
        Gebiete mit eingeschränkter Wasserversorgung&lt;br /&gt;
        Objekte wo keine große Wasservorhaltung möglich ist &lt;br /&gt;
        Es ist ungiftig und umweltneutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassernebel verfügt über drei wichtige Bekämpfungsmechanismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kühlung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen bindet Wasser mehr Wärme als jedes andere Brandbekämpfungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inertisierung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen vervielfacht sich das Volumen von Wasser um 1.700-fache, wobei der Sauerstoff in der Luftschicht zwischen dem Brandherd und der Umgebungsluft verdrängt wird.&lt;br /&gt;
        Abschirmung der Strahlungswärme, durch den Wassernebel.&lt;br /&gt;
        Rauch und Partikelbindung&lt;br /&gt;
        Der Sauerstoffgehalt der Luft, wird unter 15% gesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verdampfungsrate von Wasser hängt von der Größe ihrer Oberfläche ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Wasser in einem Eimer verdampft langsamer als die gleiche Wassermenge, die sich als dünne Schicht auf dem Boden befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberfläche der Wassermoleküle kann deutlich vergrößert werden, indem man Wasser in Tropfenform verfügbar macht. Je kleiner der Wassertropfen, desto höher die Verdampfungsrate, was zu einer effizienten Kühlung und lokalen Inertisierung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dichte Schicht aus Wassertropfen absorbiert und blockiert die Strahlungswärme sehr effektiv. Die Größe des Wassertropfens hat einen deutlichen Effekt auf das Löschverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Tropfengröße um den Faktor 10 verringert, steigt die Oberfläche (und somit die           Verdampfungsrate) um den Faktor 10 und die Anzahl der Tröpfchen um den Faktor 1000.  Daher benötigt ein Wassernebel – System für dieselbe Kühlungs- und Inertisierungseffizienz eines herkömmlichen Wassersprinklersystems, deutlich weniger Wasser (ca. 10 Prozent). Das     System schützt außerdem die Umgebung vor der Wärmestrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig vom Anwendungsbereich dient das NHO Wassernebel-Brandschutzsystem dem Löschen von Flüssigkeits- und Gasbränden (Brandklasse B, C und F), sowie dem Unterdrücken und der Kontrolle von Feststoffbränden (Brandklasse A – z.B. Kunststoffe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch FM wurden zahlreiche Löschversuche in dieser Schwerpunktanwendung (Polypropylen) erfolgreich durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßgeblich unterstützt und in der Löschwirkung wesentlich erhöht wird dieser Wassernebel durch die Zumischung von Stickstoff, bei Beibehaltung des atmosphärischen Druckes. Somit sind, wie sonst bei Stickstofflöschanlagen üblich, weder sehr dichte Wände noch Druckentlastungseinrichtungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr geringe Wassermenge beim Löschen und in der Vorhaltung&lt;br /&gt;
* Keine Druckentlastung notwendig&lt;br /&gt;
* Keine gasdichten Wände&lt;br /&gt;
* Geringer Energieverbrauch bei Löschen (keine großen Pumpen)&lt;br /&gt;
* Geringe Investitionskosten&lt;br /&gt;
* Schnellere Installation&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kollateralschäden&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kontamination der Umgebung, durch Massen von Löschwasser&lt;br /&gt;
* Rauchbindung&lt;br /&gt;
* auch bei sehr hohen Räumen/Hallen möglich&lt;br /&gt;
* Löschen mit wenig Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Labore 	&lt;br /&gt;
* Schutzräume&lt;br /&gt;
* Archive 	&lt;br /&gt;
* Garagen 	&lt;br /&gt;
* Museum&lt;br /&gt;
* Atrium 	&lt;br /&gt;
* Hydraulikkeller 	&lt;br /&gt;
* Serverraum&lt;br /&gt;
* Aufgest. Fußboden 	&lt;br /&gt;
* Kabelkanäle 	&lt;br /&gt;
* Schaltwarte&lt;br /&gt;
* Baudenkmäler &lt;br /&gt;
* Kirchendächer 	&lt;br /&gt;
* Schlösser&lt;br /&gt;
* Bibliotheken 	&lt;br /&gt;
* Krankenhäuser 	&lt;br /&gt;
* Studios&lt;br /&gt;
* Bunkerschutz 	&lt;br /&gt;
* Kunststoff – Produktion 	&lt;br /&gt;
* Tierhaltung&lt;br /&gt;
* Depot 	&lt;br /&gt;
* Labor 	&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Druckereien 	&lt;br /&gt;
* Lackierereien 	&lt;br /&gt;
* Turm&lt;br /&gt;
* Erodiermaschinen 	&lt;br /&gt;
* Lüfterzentralen 	&lt;br /&gt;
* Zwischendecken&lt;br /&gt;
* Galerien 	&lt;br /&gt;
* Messen 	&lt;br /&gt;
* Luxuswohnungen&lt;br /&gt;
* Galvanisierungen 	&lt;br /&gt;
* Mittelspannung 	&lt;br /&gt;
* Kunstarchive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos auf der folgenden Website --&amp;gt; brandschutz-knopf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage</id>
		<title>NHO Löschanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage"/>
				<updated>2019-03-10T01:23:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wirkungsweise==&lt;br /&gt;
Zu den weltweit neuesten Feuerlöschverfahren zählt das NHO – Löschsystem. Nur 1,2 % Wasser im Vergleich zu Sprinkleranlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein Zweistoff – Löschverfahren, wobei in einer Düse gleichzeitig Stickstoff und in dessen Massenstrom, Feinst – Wassernebel zugemischt wird. Dieses N2/H2O Gemisch wird dabei gleichmäßig im Raum verteilt (Waschhauseffekt), so dass in kürzester Zeit, alle Flammen gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser ist weltweit das älteste, am häufigsten eingesetzte und am meistens verfügbare   Löschmittel. Aber Wasser ist am Einsatzort nicht immer unbegrenzt zur Verfügung. Damit sind folgende Einschränkungen gemeint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heißgebiete wie Arabien, o.a.&lt;br /&gt;
* Gebiete mit eingeschränkter Wasserversorgung&lt;br /&gt;
* Objekte wo keine große Wasservorhaltung möglich ist &lt;br /&gt;
* Es ist ungiftig und umweltneutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassernebel verfügt über drei wichtige Bekämpfungsmechanismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kühlung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen bindet Wasser mehr Wärme als jedes andere Brandbekämpfungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inertisierung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen vervielfacht sich das Volumen von Wasser um 1.700-fache, wobei der Sauerstoff in der Luftschicht zwischen dem Brandherd und der Umgebungsluft verdrängt wird.&lt;br /&gt;
        Abschirmung der Strahlungswärme, durch den Wassernebel.&lt;br /&gt;
        Rauch und Partikelbindung&lt;br /&gt;
        Der Sauerstoffgehalt der Luft, wird unter 15% gesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verdampfungsrate von Wasser hängt von der Größe ihrer Oberfläche ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Wasser in einem Eimer verdampft langsamer als die gleiche Wassermenge, die sich als dünne Schicht auf dem Boden befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberfläche der Wassermoleküle kann deutlich vergrößert werden, indem man Wasser in Tropfenform verfügbar macht. Je kleiner der Wassertropfen, desto höher die Verdampfungsrate, was zu einer effizienten Kühlung und lokalen Inertisierung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dichte Schicht aus Wassertropfen absorbiert und blockiert die Strahlungswärme sehr effektiv. Die Größe des Wassertropfens hat einen deutlichen Effekt auf das Löschverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Tropfengröße um den Faktor 10 verringert, steigt die Oberfläche (und somit die           Verdampfungsrate) um den Faktor 10 und die Anzahl der Tröpfchen um den Faktor 1000.  Daher benötigt ein Wassernebel – System für dieselbe Kühlungs- und Inertisierungseffizienz eines herkömmlichen Wassersprinklersystems, deutlich weniger Wasser (ca. 10 Prozent). Das     System schützt außerdem die Umgebung vor der Wärmestrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig vom Anwendungsbereich dient das NHO Wassernebel-Brandschutzsystem dem Löschen von Flüssigkeits- und Gasbränden (Brandklasse B, C und F), sowie dem Unterdrücken und der Kontrolle von Feststoffbränden (Brandklasse A – z.B. Kunststoffe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch FM wurden zahlreiche Löschversuche in dieser Schwerpunktanwendung (Polypropylen) erfolgreich durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßgeblich unterstützt und in der Löschwirkung wesentlich erhöht wird dieser Wassernebel durch die Zumischung von Stickstoff, bei Beibehaltung des atmosphärischen Druckes. Somit sind, wie sonst bei Stickstofflöschanlagen üblich, weder sehr dichte Wände noch Druckentlastungseinrichtungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr geringe Wassermenge beim Löschen und in der Vorhaltung&lt;br /&gt;
* Keine Druckentlastung notwendig&lt;br /&gt;
* Keine gasdichten Wände&lt;br /&gt;
* Geringer Energieverbrauch bei Löschen (keine großen Pumpen)&lt;br /&gt;
* Geringe Investitionskosten&lt;br /&gt;
* Schnellere Installation&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kollateralschäden&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kontamination der Umgebung, durch Massen von Löschwasser&lt;br /&gt;
* Rauchbindung&lt;br /&gt;
* auch bei sehr hohen Räumen/Hallen möglich&lt;br /&gt;
* Löschen mit wenig Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Labore 	&lt;br /&gt;
* Schutzräume&lt;br /&gt;
* Archive 	&lt;br /&gt;
* Garagen 	&lt;br /&gt;
* Museum&lt;br /&gt;
* Atrium 	&lt;br /&gt;
* Hydraulikkeller 	&lt;br /&gt;
* Serverraum&lt;br /&gt;
* Aufgest. Fußboden 	&lt;br /&gt;
* Kabelkanäle 	&lt;br /&gt;
* Schaltwarte&lt;br /&gt;
* Baudenkmäler &lt;br /&gt;
* Kirchendächer 	&lt;br /&gt;
* Schlösser&lt;br /&gt;
* Bibliotheken 	&lt;br /&gt;
* Krankenhäuser 	&lt;br /&gt;
* Studios&lt;br /&gt;
* Bunkerschutz 	&lt;br /&gt;
* Kunststoff – Produktion 	&lt;br /&gt;
* Tierhaltung&lt;br /&gt;
* Depot 	&lt;br /&gt;
* Labor 	&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Druckereien 	&lt;br /&gt;
* Lackierereien 	&lt;br /&gt;
* Turm&lt;br /&gt;
* Erodiermaschinen 	&lt;br /&gt;
* Lüfterzentralen 	&lt;br /&gt;
* Zwischendecken&lt;br /&gt;
* Galerien 	&lt;br /&gt;
* Messen 	&lt;br /&gt;
* Luxuswohnungen&lt;br /&gt;
* Galvanisierungen 	&lt;br /&gt;
* Mittelspannung 	&lt;br /&gt;
* Kunstarchive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos auf der folgenden Website --&amp;gt; brandschutz-knopf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage</id>
		<title>NHO Löschanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage"/>
				<updated>2019-03-10T01:22:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wirkungsweise==&lt;br /&gt;
Zu den weltweit neuesten Feuerlöschverfahren zählt das NHO – Löschsystem. Nur 1,2 % Wasser im Vergleich zu Sprinkleranlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein Zweistoff – Löschverfahren, wobei in einer Düse gleichzeitig Stickstoff und in dessen Massenstrom, Feinst – Wassernebel zugemischt wird. Dieses N2/H2O Gemisch wird dabei gleichmäßig im Raum verteilt (Waschhauseffekt), so dass in kürzester Zeit, alle Flammen gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser ist weltweit das älteste, am häufigsten eingesetzte und am meistens verfügbare   Löschmittel. Aber Wasser ist am Einsatzort nicht immer unbegrenzt zur Verfügung. Damit sind folgende Einschränkungen gemeint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heißgebiete wie Arabien, o.a.&lt;br /&gt;
* Gebiete mit eingeschränkter Wasserversorgung&lt;br /&gt;
* Objekte wo keine große Wasservorhaltung möglich ist &lt;br /&gt;
* Es ist ungiftig und umweltneutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassernebel verfügt über drei wichtige Bekämpfungsmechanismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kühlung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen bindet Wasser mehr Wärme als jedes andere Brandbekämpfungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inertisierung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen vervielfacht sich das Volumen von Wasser um 1.700-fache, wobei der Sauerstoff in der Luftschicht zwischen dem Brandherd und der Umgebungsluft verdrängt wird.&lt;br /&gt;
        Abschirmung der Strahlungswärme, durch den Wassernebel.&lt;br /&gt;
        Rauch und Partikelbindung&lt;br /&gt;
        Der Sauerstoffgehalt der Luft, wird unter 15% gesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verdampfungsrate von Wasser hängt von der Größe ihrer Oberfläche ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Wasser in einem Eimer verdampft langsamer als die gleiche Wassermenge, die sich als dünne Schicht auf dem Boden befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberfläche der Wassermoleküle kann deutlich vergrößert werden, indem man Wasser in Tropfenform verfügbar macht. Je kleiner der Wassertropfen, desto höher die Verdampfungsrate, was zu einer effizienten Kühlung und lokalen Inertisierung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dichte Schicht aus Wassertropfen absorbiert und blockiert die Strahlungswärme sehr effektiv. Die Größe des Wassertropfens hat einen deutlichen Effekt auf das Löschverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Tropfengröße um den Faktor 10 verringert, steigt die Oberfläche (und somit die           Verdampfungsrate) um den Faktor 10 und die Anzahl der Tröpfchen um den Faktor 1000.  Daher benötigt ein Wassernebel – System für dieselbe Kühlungs- und Inertisierungseffizienz eines herkömmlichen Wassersprinklersystems, deutlich weniger Wasser (ca. 10 Prozent). Das     System schützt außerdem die Umgebung vor der Wärmestrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig vom Anwendungsbereich dient das NHO Wassernebel-Brandschutzsystem dem Löschen von Flüssigkeits- und Gasbränden (Brandklasse B, C und F), sowie dem Unterdrücken und der Kontrolle von Feststoffbränden (Brandklasse A – z.B. Kunststoffe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch FM wurden zahlreiche Löschversuche in dieser Schwerpunktanwendung (Polypropylen) erfolgreich durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßgeblich unterstützt und in der Löschwirkung wesentlich erhöht wird dieser Wassernebel durch die Zumischung von Stickstoff, bei Beibehaltung des atmosphärischen Druckes. Somit sind, wie sonst bei Stickstofflöschanlagen üblich, weder sehr dichte Wände noch Druckentlastungseinrichtungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr geringe Wassermenge beim Löschen und in der Vorhaltung&lt;br /&gt;
* Keine Druckentlastung notwendig&lt;br /&gt;
* Keine gasdichten Wände&lt;br /&gt;
* Geringer Energieverbrauch bei Löschen (keine großen Pumpen)&lt;br /&gt;
* Geringe Investitionskosten&lt;br /&gt;
* Schnellere Installation&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kollateralschäden&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kontamination der Umgebung, durch Massen von Löschwasser&lt;br /&gt;
* Rauchbindung&lt;br /&gt;
* auch bei sehr hohen Räumen/Hallen möglich&lt;br /&gt;
* Löschen mit wenig Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzräume&lt;br /&gt;
* Archive 	&lt;br /&gt;
* Garagen 	&lt;br /&gt;
* Museum&lt;br /&gt;
* Atrium 	&lt;br /&gt;
* Hydraulikkeller 	&lt;br /&gt;
* Serverraum&lt;br /&gt;
* Aufgest. Fußboden 	&lt;br /&gt;
* Kabelkanäle 	&lt;br /&gt;
* Schaltwarte&lt;br /&gt;
* Baudenkmäler &lt;br /&gt;
* Kirchendächer 	&lt;br /&gt;
* Schlösser&lt;br /&gt;
* Bibliotheken 	&lt;br /&gt;
* Krankenhäuser 	&lt;br /&gt;
* Studios&lt;br /&gt;
* Bunkerschutz 	&lt;br /&gt;
* Kunststoff – Produktion 	&lt;br /&gt;
* Tierhaltung&lt;br /&gt;
* Depot 	&lt;br /&gt;
* Labor 	&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Druckereien 	&lt;br /&gt;
* Lackierereien 	&lt;br /&gt;
* Turm&lt;br /&gt;
* Erodiermaschinen 	&lt;br /&gt;
* Lüfterzentralen 	&lt;br /&gt;
* Zwischendecken&lt;br /&gt;
* Galerien 	&lt;br /&gt;
* Messen 	&lt;br /&gt;
* Luxuswohnungen&lt;br /&gt;
* Galvanisierungen 	&lt;br /&gt;
* Mittelspannung 	&lt;br /&gt;
* Kunstarchive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos auf der folgenden Website --&amp;gt; brandschutz-knopf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage</id>
		<title>NHO Löschanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage"/>
				<updated>2019-03-10T01:20:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wirkungsweise==&lt;br /&gt;
Zu den weltweit neuesten Feuerlöschverfahren zählt das NHO – Löschsystem. Nur 1,2 % Wasser im Vergleich zu Sprinkleranlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein Zweistoff – Löschverfahren, wobei in einer Düse gleichzeitig Stickstoff und in dessen Massenstrom, Feinst – Wassernebel zugemischt wird. Dieses N2/H2O Gemisch wird dabei gleichmäßig im Raum verteilt (Waschhauseffekt), so dass in kürzester Zeit, alle Flammen gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser ist weltweit das älteste, am häufigsten eingesetzte und am meistens verfügbare   Löschmittel. Aber Wasser ist am Einsatzort nicht immer unbegrenzt zur Verfügung. Damit sind folgende Einschränkungen gemeint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heißgebiete wie Arabien, o.a.&lt;br /&gt;
* Gebiete mit eingeschränkter Wasserversorgung&lt;br /&gt;
* Objekte wo keine große Wasservorhaltung möglich ist &lt;br /&gt;
* Es ist ungiftig und umweltneutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassernebel verfügt über drei wichtige Bekämpfungsmechanismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kühlung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen bindet Wasser mehr Wärme als jedes andere Brandbekämpfungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inertisierung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen vervielfacht sich das Volumen von Wasser um 1.700-fache, wobei der Sauerstoff in der Luftschicht zwischen dem Brandherd und der Umgebungsluft verdrängt wird.&lt;br /&gt;
        Abschirmung der Strahlungswärme, durch den Wassernebel.&lt;br /&gt;
        Rauch und Partikelbindung&lt;br /&gt;
        Der Sauerstoffgehalt der Luft, wird unter 15% gesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verdampfungsrate von Wasser hängt von der Größe ihrer Oberfläche ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Wasser in einem Eimer verdampft langsamer als die gleiche Wassermenge, die sich als dünne Schicht auf dem Boden befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberfläche der Wassermoleküle kann deutlich vergrößert werden, indem man Wasser in Tropfenform verfügbar macht. Je kleiner der Wassertropfen, desto höher die Verdampfungsrate, was zu einer effizienten Kühlung und lokalen Inertisierung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dichte Schicht aus Wassertropfen absorbiert und blockiert die Strahlungswärme sehr effektiv. Die Größe des Wassertropfens hat einen deutlichen Effekt auf das Löschverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Tropfengröße um den Faktor 10 verringert, steigt die Oberfläche (und somit die           Verdampfungsrate) um den Faktor 10 und die Anzahl der Tröpfchen um den Faktor 1000.  Daher benötigt ein Wassernebel – System für dieselbe Kühlungs- und Inertisierungseffizienz eines herkömmlichen Wassersprinklersystems, deutlich weniger Wasser (ca. 10 Prozent). Das     System schützt außerdem die Umgebung vor der Wärmestrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig vom Anwendungsbereich dient das NHO Wassernebel-Brandschutzsystem dem Löschen von Flüssigkeits- und Gasbränden (Brandklasse B, C und F), sowie dem Unterdrücken und der Kontrolle von Feststoffbränden (Brandklasse A – z.B. Kunststoffe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch FM wurden zahlreiche Löschversuche in dieser Schwerpunktanwendung (Polypropylen) erfolgreich durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßgeblich unterstützt und in der Löschwirkung wesentlich erhöht wird dieser Wassernebel durch die Zumischung von Stickstoff, bei Beibehaltung des atmosphärischen Druckes. Somit sind, wie sonst bei Stickstofflöschanlagen üblich, weder sehr dichte Wände noch Druckentlastungseinrichtungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr geringe Wassermenge beim Löschen und in der Vorhaltung&lt;br /&gt;
* Keine Druckentlastung notwendig&lt;br /&gt;
* Keine gasdichten Wände&lt;br /&gt;
* Geringer Energieverbrauch bei Löschen (keine großen Pumpen)&lt;br /&gt;
* Geringe Investitionskosten&lt;br /&gt;
* Schnellere Installation&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kollateralschäden&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kontamination der Umgebung, durch Massen von Löschwasser&lt;br /&gt;
* Rauchbindung&lt;br /&gt;
* auch bei sehr hohen Räumen/Hallen möglich&lt;br /&gt;
* Löschen mit wenig Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Archive 	&lt;br /&gt;
* Garagen 	&lt;br /&gt;
* Museum&lt;br /&gt;
* Atrium 	&lt;br /&gt;
* Hydraulikkeller 	&lt;br /&gt;
* Serverraum&lt;br /&gt;
* Aufgest. Fußboden 	&lt;br /&gt;
* Kabelkanäle 	&lt;br /&gt;
* Schaltwarte&lt;br /&gt;
* Baudenkmäler &lt;br /&gt;
* Kirchendächer 	&lt;br /&gt;
* Schlösser&lt;br /&gt;
* Bibliotheken 	&lt;br /&gt;
* Krankenhäuser 	&lt;br /&gt;
* Studios&lt;br /&gt;
* Bunkerschutz 	&lt;br /&gt;
* Kunststoff – Produktion 	&lt;br /&gt;
* Tierhaltung&lt;br /&gt;
* Depot 	&lt;br /&gt;
* Labor 	&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Druckereien 	&lt;br /&gt;
* Lackierereien 	&lt;br /&gt;
* Turm&lt;br /&gt;
* Erodiermaschinen 	&lt;br /&gt;
* Lüfterzentralen 	&lt;br /&gt;
* Zwischendecken&lt;br /&gt;
* Galerien 	&lt;br /&gt;
* Messen 	&lt;br /&gt;
* Luxuswohnungen&lt;br /&gt;
* Galvanisierungen 	&lt;br /&gt;
* Mittelspannung 	&lt;br /&gt;
* Kunstarchive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos auf der folgenden Website --&amp;gt; brandschutz-knopf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage</id>
		<title>NHO Löschanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage"/>
				<updated>2019-03-10T01:18:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wirkungsweise==&lt;br /&gt;
Zu den weltweit neuesten Feuerlöschverfahren zählt das NHO – Löschsystem. Nur 1,2 % Wasser im Vergleich zu Sprinkleranlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein Zweistoff – Löschverfahren, wobei in einer Düse gleichzeitig Stickstoff und in dessen Massenstrom, Feinst – Wassernebel zugemischt wird. Dieses N2/H2O Gemisch wird dabei gleichmäßig im Raum verteilt (Waschhauseffekt), so dass in kürzester Zeit, alle Flammen gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser ist weltweit das älteste, am häufigsten eingesetzte und am meistens verfügbare   Löschmittel. Aber Wasser ist am Einsatzort nicht immer unbegrenzt zur Verfügung. Damit sind folgende Einschränkungen gemeint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heißgebiete wie Arabien, o.a.&lt;br /&gt;
* Gebiete mit eingeschränkter Wasserversorgung&lt;br /&gt;
* Objekte wo keine große Wasservorhaltung möglich ist* * &lt;br /&gt;
* Es ist ungiftig und umweltneutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassernebel verfügt über drei wichtige Bekämpfungsmechanismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kühlung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen bindet Wasser mehr Wärme als jedes andere Brandbekämpfungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inertisierung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen vervielfacht sich das Volumen von Wasser um 1.700-fache, wobei der Sauerstoff in der Luftschicht zwischen dem Brandherd und der Umgebungsluft verdrängt wird.&lt;br /&gt;
        Abschirmung der Strahlungswärme, durch den Wassernebel.&lt;br /&gt;
        Rauch und Partikelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verdampfungsrate von Wasser hängt von der Größe ihrer Oberfläche ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Wasser in einem Eimer verdampft langsamer als die gleiche Wassermenge, die sich als dünne Schicht auf dem Boden befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberfläche der Wassermoleküle kann deutlich vergrößert werden, indem man Wasser in Tropfenform verfügbar macht. Je kleiner der Wassertropfen, desto höher die Verdampfungsrate, was zu einer effizienten Kühlung und lokalen Inertisierung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dichte Schicht aus Wassertropfen absorbiert und blockiert die Strahlungswärme sehr effektiv. Die Größe des Wassertropfens hat einen deutlichen Effekt auf das Löschverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Tropfengröße um den Faktor 10 verringert, steigt die Oberfläche (und somit die           Verdampfungsrate) um den Faktor 10 und die Anzahl der Tröpfchen um den Faktor 1000.  Daher benötigt ein Wassernebel – System für dieselbe Kühlungs- und Inertisierungseffizienz eines herkömmlichen Wassersprinklersystems, deutlich weniger Wasser (ca. 10 Prozent). Das     System schützt außerdem die Umgebung vor der Wärmestrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig vom Anwendungsbereich dient das NHO Wassernebel-Brandschutzsystem dem Löschen von Flüssigkeits- und Gasbränden (Brandklasse B, C und F), sowie dem Unterdrücken und der Kontrolle von Feststoffbränden (Brandklasse A – z.B. Kunststoffe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch FM wurden zahlreiche Löschversuche in dieser Schwerpunktanwendung (Polypropylen) erfolgreich durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßgeblich unterstützt und in der Löschwirkung wesentlich erhöht wird dieser Wassernebel durch die Zumischung von Stickstoff, bei Beibehaltung des atmosphärischen Druckes. Somit sind, wie sonst bei Stickstofflöschanlagen üblich, weder sehr dichte Wände noch Druckentlastungseinrichtungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr geringe Wassermenge beim Löschen und in der Vorhaltung&lt;br /&gt;
* Keine Druckentlastung notwendig&lt;br /&gt;
* Keine gasdichten Wände&lt;br /&gt;
* Geringer Energieverbrauch bei Löschen (keine großen Pumpen)&lt;br /&gt;
* Geringe Investitionskosten&lt;br /&gt;
* Schnellere Installation&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kollateralschäden&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kontamination der Umgebung, durch Massen von Löschwasser&lt;br /&gt;
* Rauchbindung&lt;br /&gt;
* auch bei sehr hohen Räumen/Hallen möglich&lt;br /&gt;
* Löschen mit wenig Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Archive 	&lt;br /&gt;
* Garagen 	&lt;br /&gt;
* Museum&lt;br /&gt;
* Atrium 	&lt;br /&gt;
* Hydraulikkeller 	&lt;br /&gt;
* Serverraum&lt;br /&gt;
* Aufgest. Fußboden 	&lt;br /&gt;
* Kabelkanäle 	&lt;br /&gt;
* Schaltwarte&lt;br /&gt;
* Baudenkmäler &lt;br /&gt;
* Kirchendächer 	&lt;br /&gt;
* Schlösser&lt;br /&gt;
* Bibliotheken 	&lt;br /&gt;
* Krankenhäuser 	&lt;br /&gt;
* Studios&lt;br /&gt;
* Bunkerschutz 	&lt;br /&gt;
* Kunststoff – Produktion 	&lt;br /&gt;
* Tierhaltung&lt;br /&gt;
* Depot 	&lt;br /&gt;
* Labor 	&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Druckereien 	&lt;br /&gt;
* Lackierereien 	&lt;br /&gt;
* Turm&lt;br /&gt;
* Erodiermaschinen 	&lt;br /&gt;
* Lüfterzentralen 	&lt;br /&gt;
* Zwischendecken&lt;br /&gt;
* Galerien 	&lt;br /&gt;
* Messen 	&lt;br /&gt;
* Luxuswohnungen&lt;br /&gt;
* Galvanisierungen 	&lt;br /&gt;
* Mittelspannung 	&lt;br /&gt;
* Kunstarchive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos auf der folgenden Website --&amp;gt; brandschutz-knopf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage</id>
		<title>NHO Löschanlage</title>
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				<updated>2019-03-10T01:16:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wirkungsweise==&lt;br /&gt;
Zu den weltweit neuesten Feuerlöschverfahren zählt das NHO – Löschsystem. Nur 1,2 % Wasser im Vergleich zu Sprinkleranlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein Zweistoff – Löschverfahren, wobei in einer Düse gleichzeitig Stickstoff und in dessen Massenstrom, Feinst – Wassernebel zugemischt wird. Dieses N2/H2O Gemisch wird dabei gleichmäßig im Raum verteilt (Waschhauseffekt), so dass in kürzester Zeit, alle Flammen gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser ist weltweit das älteste, am häufigsten eingesetzte und am meistens verfügbare   Löschmittel. Aber Wasser ist am Einsatzort nicht immer unbegrenzt zur Verfügung. Damit sind folgende Einschränkungen gemeint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heißgebiete wie Arabien, o.a.&lt;br /&gt;
* Gebiete mit eingeschränkter Wasserversorgung&lt;br /&gt;
* Objekte wo keine große Wasservorhaltung möglich ist* * &lt;br /&gt;
* Es ist ungiftig und umweltneutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassernebel verfügt über drei wichtige Bekämpfungsmechanismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kühlung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen bindet Wasser mehr Wärme als jedes andere Brandbekämpfungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inertisierung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen vervielfacht sich das Volumen von Wasser um 1.700-fache, wobei der Sauerstoff in der Luftschicht zwischen dem Brandherd und der Umgebungsluft verdrängt wird.&lt;br /&gt;
        Abschirmung der Strahlungswärme, durch den Wassernebel.&lt;br /&gt;
        Rauch und Partikelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verdampfungsrate von Wasser hängt von der Größe ihrer Oberfläche ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Wasser in einem Eimer verdampft langsamer als die gleiche Wassermenge, die sich als dünne Schicht auf dem Boden befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberfläche der Wassermoleküle kann deutlich vergrößert werden, indem man Wasser in Tropfenform verfügbar macht. Je kleiner der Wassertropfen, desto höher die Verdampfungsrate, was zu einer effizienten Kühlung und lokalen Inertisierung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dichte Schicht aus Wassertropfen absorbiert und blockiert die Strahlungswärme sehr effektiv. Die Größe des Wassertropfens hat einen deutlichen Effekt auf das Löschverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Tropfengröße um den Faktor 10 verringert, steigt die Oberfläche (und somit die           Verdampfungsrate) um den Faktor 10 und die Anzahl der Tröpfchen um den Faktor 1000.  Daher benötigt ein Wassernebel – System für dieselbe Kühlungs- und Inertisierungseffizienz eines herkömmlichen Wassersprinklersystems, deutlich weniger Wasser (ca. 10 Prozent). Das     System schützt außerdem die Umgebung vor der Wärmestrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig vom Anwendungsbereich dient das NHO Wassernebel-Brandschutzsystem dem Löschen von Flüssigkeits- und Gasbränden (Brandklasse B, C und F), sowie dem Unterdrücken und der Kontrolle von Feststoffbränden (Brandklasse A – z.B. Kunststoffe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch FM wurden zahlreiche Löschversuche in dieser Schwerpunktanwendung (Polypropylen) erfolgreich durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßgeblich unterstützt und in der Löschwirkung wesentlich erhöht wird dieser Wassernebel durch die Zumischung von Stickstoff, bei Beibehaltung des atmosphärischen Druckes. Somit sind, wie sonst bei Stickstofflöschanlagen üblich, weder sehr dichte Wände noch Druckentlastungseinrichtungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr geringe Wassermenge beim Löschen und in der Vorhaltung&lt;br /&gt;
* Keine Druckentlastung notwendig&lt;br /&gt;
* Keine gasdichten Wände&lt;br /&gt;
* Geringer Energieverbrauch bei Löschen (keine großen Pumpen)&lt;br /&gt;
* Geringe Investitionskosten&lt;br /&gt;
* Schnellere Installation&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kollateralschäden&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kontamination der Umgebung, durch Massen von Löschwasser&lt;br /&gt;
* Rauchbindung&lt;br /&gt;
* auch bei sehr hohen Räumen/Hallen möglich&lt;br /&gt;
* Löschen mit wenig Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Archive 	&lt;br /&gt;
* Garagen 	&lt;br /&gt;
* Museum&lt;br /&gt;
* Atrium 	&lt;br /&gt;
* Hydraulikkeller 	&lt;br /&gt;
* Serverraum&lt;br /&gt;
* Aufgest. Fußboden 	&lt;br /&gt;
* Kabelkanäle 	&lt;br /&gt;
* Schaltwarte&lt;br /&gt;
* Baudenkmäler &lt;br /&gt;
* Kirchendächer 	&lt;br /&gt;
* Schlösser&lt;br /&gt;
* Bibliotheken 	&lt;br /&gt;
* Krankenhäuser 	&lt;br /&gt;
* Studios&lt;br /&gt;
* Bunkerschutz 	&lt;br /&gt;
* Kunststoff – Produktion 	&lt;br /&gt;
* Tierhaltung&lt;br /&gt;
* Depot 	&lt;br /&gt;
* Labor 	&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Druckereien 	&lt;br /&gt;
* Lackierereien 	&lt;br /&gt;
* Turm&lt;br /&gt;
* Erodiermaschinen 	&lt;br /&gt;
* Lüfterzentralen 	&lt;br /&gt;
* Zwischendecken&lt;br /&gt;
* Galerien 	&lt;br /&gt;
* Messen 	&lt;br /&gt;
* Luxuswohnungen&lt;br /&gt;
* Galvanisierungen 	&lt;br /&gt;
* Mittelspannung 	&lt;br /&gt;
* Kunstarchive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage</id>
		<title>NHO Löschanlage</title>
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				<updated>2019-03-10T01:14:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wirkungsweise==&lt;br /&gt;
Zu den weltweit neuesten Feuerlöschverfahren zählt das NHO – Löschsystem. Nur 1,2 % Wasser im Vergleich zu Sprinkleranlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein Zweistoff – Löschverfahren, wobei in einer Düse gleichzeitig Stickstoff und in dessen Massenstrom, Feinst – Wassernebel zugemischt wird. Dieses N2/H2O Gemisch wird dabei gleichmäßig im Raum verteilt (Waschhauseffekt), so dass in kürzester Zeit, alle Flammen gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser ist weltweit das älteste, am häufigsten eingesetzte und am meistens verfügbare   Löschmittel. Aber Wasser ist am Einsatzort nicht immer unbegrenzt zur Verfügung. Damit sind folgende Einschränkungen gemeint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heißgebiete wie Arabien, o.a.&lt;br /&gt;
* Gebiete mit eingeschränkter Wasserversorgung&lt;br /&gt;
* Objekte wo keine große Wasservorhaltung möglich ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ungiftig und umweltneutral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassernebel verfügt über drei wichtige Bekämpfungsmechanismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kühlung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen bindet Wasser mehr Wärme als jedes andere Brandbekämpfungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inertisierung&lt;br /&gt;
        Beim Verdampfen vervielfacht sich das Volumen von Wasser um 1.700-fache, wobei der Sauerstoff in der Luftschicht zwischen dem Brandherd und der Umgebungsluft verdrängt wird.&lt;br /&gt;
    Abschirmung der Strahlungswärme, durch den Wassernebel.&lt;br /&gt;
    Rauch und Partikelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verdampfungsrate von Wasser hängt von der Größe ihrer Oberfläche ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Wasser in einem Eimer verdampft langsamer als die gleiche Wassermenge, die sich als dünne Schicht auf dem Boden befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberfläche der Wassermoleküle kann deutlich vergrößert werden, indem man Wasser in Tropfenform verfügbar macht. Je kleiner der Wassertropfen, desto höher die Verdampfungsrate, was zu einer effizienten Kühlung und lokalen Inertisierung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dichte Schicht aus Wassertropfen absorbiert und blockiert die Strahlungswärme sehr effektiv. Die Größe des Wassertropfens hat einen deutlichen Effekt auf das Löschverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Tropfengröße um den Faktor 10 verringert, steigt die Oberfläche (und somit die           Verdampfungsrate) um den Faktor 10 und die Anzahl der Tröpfchen um den Faktor 1000.  Daher benötigt ein Wassernebel – System für dieselbe Kühlungs- und Inertisierungseffizienz eines herkömmlichen Wassersprinklersystems, deutlich weniger Wasser (ca. 10 Prozent). Das     System schützt außerdem die Umgebung vor der Wärmestrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig vom Anwendungsbereich dient das NHO Wassernebel-Brandschutzsystem dem Löschen von Flüssigkeits- und Gasbränden (Brandklasse B, C und F), sowie dem Unterdrücken und der Kontrolle von Feststoffbränden (Brandklasse A – z.B. Kunststoffe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch FM wurden zahlreiche Löschversuche in dieser Schwerpunktanwendung (Polypropylen) erfolgreich durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßgeblich unterstützt und in der Löschwirkung wesentlich erhöht wird dieser Wassernebel durch die Zumischung von Stickstoff, bei Beibehaltung des atmosphärischen Druckes. Somit sind, wie sonst bei Stickstofflöschanlagen üblich, weder sehr dichte Wände noch Druckentlastungseinrichtungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr geringe Wassermenge beim Löschen und in der Vorhaltung&lt;br /&gt;
* Keine Druckentlastung notwendig&lt;br /&gt;
* Keine gasdichten Wände&lt;br /&gt;
* Geringer Energieverbrauch bei Löschen (keine großen Pumpen)&lt;br /&gt;
* Geringe Investitionskosten&lt;br /&gt;
* Schnellere Installation&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kollateralschäden&lt;br /&gt;
* Keine oder nur geringe Kontamination der Umgebung, durch Massen von Löschwasser&lt;br /&gt;
* Rauchbindung&lt;br /&gt;
* auch bei sehr hohen Räumen/Hallen möglich&lt;br /&gt;
* Löschen mit wenig Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Archive 	&lt;br /&gt;
* Garagen 	&lt;br /&gt;
* Museum&lt;br /&gt;
* Atrium 	&lt;br /&gt;
* Hydraulikkeller 	&lt;br /&gt;
* Serverraum&lt;br /&gt;
* Aufgest. Fußboden 	&lt;br /&gt;
* Kabelkanäle 	&lt;br /&gt;
* Schaltwarte&lt;br /&gt;
* Baudenkmäler &lt;br /&gt;
* Kirchendächer 	&lt;br /&gt;
* Schlösser&lt;br /&gt;
* Bibliotheken 	&lt;br /&gt;
* Krankenhäuser 	&lt;br /&gt;
* Studios&lt;br /&gt;
* Bunkerschutz 	&lt;br /&gt;
* Kunststoff – Produktion 	&lt;br /&gt;
* Tierhaltung&lt;br /&gt;
* Depot 	&lt;br /&gt;
* Labor 	&lt;br /&gt;
* Theater&lt;br /&gt;
* Druckereien 	&lt;br /&gt;
* Lackierereien 	&lt;br /&gt;
* Turm&lt;br /&gt;
* Erodiermaschinen 	&lt;br /&gt;
* Lüfterzentralen 	&lt;br /&gt;
* Zwischendecken&lt;br /&gt;
* Galerien 	&lt;br /&gt;
* Messen 	&lt;br /&gt;
* Luxuswohnungen&lt;br /&gt;
* Galvanisierungen 	&lt;br /&gt;
* Mittelspannung 	&lt;br /&gt;
* Kunstarchive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=NHO_L%C3%B6schanlage</id>
		<title>NHO Löschanlage</title>
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				<updated>2019-03-10T01:00:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: Die Seite wurde neu angelegt: „1 Aufbau 2 Wirkungsweise 3 Vorteile“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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3 Vorteile&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Portal:Vorbeugender_Brandschutz</id>
		<title>Portal:Vorbeugender Brandschutz</title>
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				<updated>2019-03-10T00:57:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Löschanlagen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;!--Willkommensgruß--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Portal zum Thema vorbeugender Brandschutz&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0 1em 1em 1em; border: 1px solid  #FF0000; background-color:#fff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Portal ist eine Art Inhaltsverzeichnis mit Verlinkungen den wichtigsten Artikeln zum Thema vorbeugender Brandschutz. Zu blau unterlegten Links ist bereits Inhalt vorhanden. Rot unterlegte Links warten noch darauf, mit Inhalt gefüllt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- das ist ein Fix für den IE6, bitte drinlassen, sonst hängt das Bild aus dem Kasten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Inhaltsbereiche--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot; style=&amp;quot;background:#D8E8FF;text-align:left;color: #000;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Allgemeines zum vorbeugenden Brandschutz&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0em 1em 0em 1em; border: 1px solid #B6CBFF; background-color:#fff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Definition [[Vorbeugender Brandschutz]]&lt;br /&gt;
* [[Gesetze und Rechtsvorschriften]]&lt;br /&gt;
* [[Verantwortung für den Brandschutz]]&lt;br /&gt;
* [[Brandlehre- und Ursachen]]&lt;br /&gt;
* [[Brandrisikobewertung und -maßnahmen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot; style=&amp;quot;background:#D8E8FF;text-align:left;color: #000;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Baulicher Brandschutz&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0em 1em 0em 1em; border: 1px solid #B6CBFF; background-color:#fff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bauordnungen und Sonderbauordnungen]]&lt;br /&gt;
* [[Brandschutzgehäuse]]&lt;br /&gt;
* [[Brandschutzklassen]]&lt;br /&gt;
* [[DIN- und EN-Normen]]&lt;br /&gt;
* [[MLAR]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot; style=&amp;quot;background:#D8E8FF;text-align:left;color: #000;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Anlagentechnischer Brandschutz&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0em 1em 0em 1em; border: 1px solid #B6CBFF; background-color:#fff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brandmeldeanlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Brandmeldeanlage (BMA) ist eine Gefahrenmeldeanlage aus dem Bereich des vorbeugenden Brandschutzes, die Ereignisse von verschiedenen Brandmeldern empfängt, auswertet und dann reagiert. Bei entsprechenden Ereignissen erfolgt u. a. die Alarmierung der Feuerwehr und die Auslösung eingebauter Feuerlöschanlagen (z. B. Gaslöschanlage).&lt;br /&gt;
Meistens werden Brandmeldeanlagen in besonders gefährdeten Gebäuden, wie Flughäfen, Bahnhöfen, Universitäten, Schulen, Firmengebäuden, Fabrikhallen, Altenwohnheimen oder Krankenhäusern installiert. Die Pflicht zu einem Einbau einer auf die Feuerwehr aufgeschalteten Brandmeldeanlage regelt entweder die Bauaufsicht mittels Baugenehmigung oder der Bedarf durch den Versicherungsschutz nach VdS.&lt;br /&gt;
Der Vorteil der Brandmeldeanlage besteht darin, dass auch in Abwesenheit von Personen ein Brand frühest möglich erkannt wird und die Feuerwehr diesen auch noch in der Entstehungsphase löschen kann. Nachteilig an einer BMA ist die Möglichkeit des Auftretens von Falschalarmen, ausgelöst durch Falschauswertungen der automatischen Brandmelder sowie durch böswillige Betätigung der Druckknopfmelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brandmelderzentralen DIN EN 54-2]]&lt;br /&gt;
* [[Brandmelder]]&lt;br /&gt;
* [[Rauchmelder linear DIN EN 54 Teil 12]]&lt;br /&gt;
* [[Rauchmelder, punktförmig DIN EN 54-7]]&lt;br /&gt;
* [[Wärmemelder, punktförmig DIN EN 54-5 und linear DIN EN 54-22]]&lt;br /&gt;
* [[Flammenmelder DIN EN 54 Teil 10]]&lt;br /&gt;
* [[Gasmelder]]&lt;br /&gt;
* [[Mehrfachsensormelder]]&lt;br /&gt;
* [[Sonstige Melder]]&lt;br /&gt;
* [[Übertragungseinrichtungen]]&lt;br /&gt;
* [[Übertragungstechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Alarmierungseinrichtungen]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerwehr-Peripherie]]&lt;br /&gt;
* [[Sprachalarmierungsanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Blitz- und Überspannungsschutz]]&lt;br /&gt;
* [[Prüfung durch Sachverständige]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschanlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wasserlöschanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Wassernebel - Löschanlagen (Niederdruckverfahren)]]&lt;br /&gt;
* [[Wassernebel-Sprinklerdüsen]]&lt;br /&gt;
* [[Gaslöschanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Vakuum Löschanlage]]&lt;br /&gt;
* [[Kompaktschaum]]&lt;br /&gt;
* [[Heissschaum Feuerlöschanlage]]&lt;br /&gt;
* [[Sonstige Löschprodukte und -einrichtungen]]&lt;br /&gt;
* [[Prüfung von Wasser Löschanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[NHO Löschanlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Rauch- und Wärmeabzugsanlagen]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Feststellanlagen]] ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot; style=&amp;quot;background:#D8E8FF;text-align:left;color: #000;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Organisatorischer Brandschutz&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0em 1em 0em 1em; border: 1px solid #B6CBFF; background-color:#fff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Brandverhütung und -beobachtung]]&lt;br /&gt;
* [[Brandschutzordnung und -pläne]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Löschanlagen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;!--Willkommensgruß--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Dieses Portal ist eine Art Inhaltsverzeichnis mit Verlinkungen den wichtigsten Artikeln zum Thema vorbeugender Brandschutz. Zu blau unterlegten Links ist bereits Inhalt vorhanden. Rot unterlegte Links warten noch darauf, mit Inhalt gefüllt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- das ist ein Fix für den IE6, bitte drinlassen, sonst hängt das Bild aus dem Kasten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--Inhaltsbereiche--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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* Definition [[Vorbeugender Brandschutz]]&lt;br /&gt;
* [[Gesetze und Rechtsvorschriften]]&lt;br /&gt;
* [[Verantwortung für den Brandschutz]]&lt;br /&gt;
* [[Brandlehre- und Ursachen]]&lt;br /&gt;
* [[Brandrisikobewertung und -maßnahmen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot; style=&amp;quot;background:#D8E8FF;text-align:left;color: #000;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Baulicher Brandschutz&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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* [[Bauordnungen und Sonderbauordnungen]]&lt;br /&gt;
* [[Brandschutzgehäuse]]&lt;br /&gt;
* [[Brandschutzklassen]]&lt;br /&gt;
* [[DIN- und EN-Normen]]&lt;br /&gt;
* [[MLAR]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div id=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot; style=&amp;quot;background:#D8E8FF;text-align:left;color: #000;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Anlagentechnischer Brandschutz&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Brandmeldeanlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Brandmeldeanlage (BMA) ist eine Gefahrenmeldeanlage aus dem Bereich des vorbeugenden Brandschutzes, die Ereignisse von verschiedenen Brandmeldern empfängt, auswertet und dann reagiert. Bei entsprechenden Ereignissen erfolgt u. a. die Alarmierung der Feuerwehr und die Auslösung eingebauter Feuerlöschanlagen (z. B. Gaslöschanlage).&lt;br /&gt;
Meistens werden Brandmeldeanlagen in besonders gefährdeten Gebäuden, wie Flughäfen, Bahnhöfen, Universitäten, Schulen, Firmengebäuden, Fabrikhallen, Altenwohnheimen oder Krankenhäusern installiert. Die Pflicht zu einem Einbau einer auf die Feuerwehr aufgeschalteten Brandmeldeanlage regelt entweder die Bauaufsicht mittels Baugenehmigung oder der Bedarf durch den Versicherungsschutz nach VdS.&lt;br /&gt;
Der Vorteil der Brandmeldeanlage besteht darin, dass auch in Abwesenheit von Personen ein Brand frühest möglich erkannt wird und die Feuerwehr diesen auch noch in der Entstehungsphase löschen kann. Nachteilig an einer BMA ist die Möglichkeit des Auftretens von Falschalarmen, ausgelöst durch Falschauswertungen der automatischen Brandmelder sowie durch böswillige Betätigung der Druckknopfmelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brandmelderzentralen DIN EN 54-2]]&lt;br /&gt;
* [[Brandmelder]]&lt;br /&gt;
* [[Rauchmelder linear DIN EN 54 Teil 12]]&lt;br /&gt;
* [[Rauchmelder, punktförmig DIN EN 54-7]]&lt;br /&gt;
* [[Wärmemelder, punktförmig DIN EN 54-5 und linear DIN EN 54-22]]&lt;br /&gt;
* [[Flammenmelder DIN EN 54 Teil 10]]&lt;br /&gt;
* [[Gasmelder]]&lt;br /&gt;
* [[Mehrfachsensormelder]]&lt;br /&gt;
* [[Sonstige Melder]]&lt;br /&gt;
* [[Übertragungseinrichtungen]]&lt;br /&gt;
* [[Übertragungstechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Alarmierungseinrichtungen]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerwehr-Peripherie]]&lt;br /&gt;
* [[Sprachalarmierungsanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Blitz- und Überspannungsschutz]]&lt;br /&gt;
* [[Prüfung durch Sachverständige]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschanlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wasserlöschanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Wassernebel - Löschanlagen (Niederdruckverfahren)]]&lt;br /&gt;
* [[Wassernebel-Sprinklerdüsen]]&lt;br /&gt;
* [[Gaslöschanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Vakuum Löschanlage]]&lt;br /&gt;
* [[Kompaktschaum]]&lt;br /&gt;
* [[Heissschaum Feuerlöschanlage]]&lt;br /&gt;
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* [[Prüfung von Wasser Löschanlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Rauch- und Wärmeabzugsanlagen]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* [[Brandverhütung und -beobachtung]]&lt;br /&gt;
* [[Brandschutzordnung und -pläne]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Portal:Vorbeugender_Brandschutz</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Löschanlagen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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* Definition [[Vorbeugender Brandschutz]]&lt;br /&gt;
* [[Gesetze und Rechtsvorschriften]]&lt;br /&gt;
* [[Verantwortung für den Brandschutz]]&lt;br /&gt;
* [[Brandlehre- und Ursachen]]&lt;br /&gt;
* [[Brandrisikobewertung und -maßnahmen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* [[Bauordnungen und Sonderbauordnungen]]&lt;br /&gt;
* [[Brandschutzgehäuse]]&lt;br /&gt;
* [[Brandschutzklassen]]&lt;br /&gt;
* [[DIN- und EN-Normen]]&lt;br /&gt;
* [[MLAR]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Brandmeldeanlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Brandmeldeanlage (BMA) ist eine Gefahrenmeldeanlage aus dem Bereich des vorbeugenden Brandschutzes, die Ereignisse von verschiedenen Brandmeldern empfängt, auswertet und dann reagiert. Bei entsprechenden Ereignissen erfolgt u. a. die Alarmierung der Feuerwehr und die Auslösung eingebauter Feuerlöschanlagen (z. B. Gaslöschanlage).&lt;br /&gt;
Meistens werden Brandmeldeanlagen in besonders gefährdeten Gebäuden, wie Flughäfen, Bahnhöfen, Universitäten, Schulen, Firmengebäuden, Fabrikhallen, Altenwohnheimen oder Krankenhäusern installiert. Die Pflicht zu einem Einbau einer auf die Feuerwehr aufgeschalteten Brandmeldeanlage regelt entweder die Bauaufsicht mittels Baugenehmigung oder der Bedarf durch den Versicherungsschutz nach VdS.&lt;br /&gt;
Der Vorteil der Brandmeldeanlage besteht darin, dass auch in Abwesenheit von Personen ein Brand frühest möglich erkannt wird und die Feuerwehr diesen auch noch in der Entstehungsphase löschen kann. Nachteilig an einer BMA ist die Möglichkeit des Auftretens von Falschalarmen, ausgelöst durch Falschauswertungen der automatischen Brandmelder sowie durch böswillige Betätigung der Druckknopfmelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brandmelderzentralen DIN EN 54-2]]&lt;br /&gt;
* [[Brandmelder]]&lt;br /&gt;
* [[Rauchmelder linear DIN EN 54 Teil 12]]&lt;br /&gt;
* [[Rauchmelder, punktförmig DIN EN 54-7]]&lt;br /&gt;
* [[Wärmemelder, punktförmig DIN EN 54-5 und linear DIN EN 54-22]]&lt;br /&gt;
* [[Flammenmelder DIN EN 54 Teil 10]]&lt;br /&gt;
* [[Gasmelder]]&lt;br /&gt;
* [[Mehrfachsensormelder]]&lt;br /&gt;
* [[Sonstige Melder]]&lt;br /&gt;
* [[Übertragungseinrichtungen]]&lt;br /&gt;
* [[Übertragungstechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Alarmierungseinrichtungen]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerwehr-Peripherie]]&lt;br /&gt;
* [[Sprachalarmierungsanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Blitz- und Überspannungsschutz]]&lt;br /&gt;
* [[Prüfung durch Sachverständige]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschanlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wasserlöschanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Wassernebel - Löschanlagen (Niederdruckverfahren)]]&lt;br /&gt;
* [[Wassernebel-Sprinklerdüsen]]&lt;br /&gt;
* [[Gaslöschanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Vakuum Löschanlage]]&lt;br /&gt;
* [[Kompaktschaum]]&lt;br /&gt;
* [[Heissschaum) Feuerlöschanlage]]&lt;br /&gt;
* [[Sonstige Löschprodukte und -einrichtungen]]&lt;br /&gt;
* [[Prüfung von Wasser Löschanlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Rauch- und Wärmeabzugsanlagen]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Feststellanlagen]] ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot; style=&amp;quot;background:#D8E8FF;text-align:left;color: #000;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Organisatorischer Brandschutz&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0em 1em 0em 1em; border: 1px solid #B6CBFF; background-color:#fff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Brandverhütung und -beobachtung]]&lt;br /&gt;
* [[Brandschutzordnung und -pläne]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Vakuum_L%C3%B6schanlage</id>
		<title>Vakuum Löschanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Vakuum_L%C3%B6schanlage"/>
				<updated>2015-09-11T09:28:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: Die Seite wurde neu angelegt: „== '''Vakuum Löschanlage''' ==   Ein erst vor kurzen neu entwickeltes Löschverfahren ist das Vakuum-Feuerlöschverfahren. Mit verhältnismäßig geringem Auf…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Vakuum Löschanlage''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erst vor kurzen neu entwickeltes Löschverfahren ist das Vakuum-Feuerlöschverfahren. Mit verhältnismäßig geringem Aufwand wird im Brandfall dem Feuer relativ schnell Sauerstoff entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brände entstehen durch die zeitliche und räumliche Koinzidenz von brennbaren Stoffen, Sauerstoff und Zündenergie (die meisten exothermen Reaktionen benötigen diese Zündenergie). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Entstehungsbrand wird nun mittels einer Vakuumlöschanlage in einem definierten Raumvolumen ein Teil (etwa 50 %) der Luft bzw. des atmosphärischen Luftdrucks (1.000 hPa bzw. 100.000 Pa) entfernt, so dass nur noch ein Teildruck von etwa 50.000 Pa bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Luftdruck entspricht einer atmosphärischen Höhe von ca. 6.000 m und reicht nicht mehr zur Aufrechterhaltung einer exothermen Oxidationsreaktion aus. Die Oxidation kommt mangels Sauerstoffnachschubs zum Stillstand. Somit wird auch keine Wärme mehr produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brand erlischt augenblicklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Besonderheiten:''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaltschränke und Serverracks müssten für den Anschluss an ein Vakuumlöschsystem konstruktiv ausgebildet sein, um einerseits überhaupt ein (Teil-)Vakuum bilden und halten zu können und andererseits um der Belastung des Luftdruckunterschiedes Stand zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhandene Lüftungsöffnungen müssten also mit Klappen versehen sein, die sich im Brandfall bzw. Vakuumfall schließen und durch den Luftdruckunterschied selbstabdichtend angepresst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gehäuse müssten durch Querversteifungen ausreichend stabilisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innere eines einfachen Haushaltstaubsaugers z.B. (engl. = vacuum cleaner) hat im Betrieb unter Volllast auch ein etwa 50%iges Teilvakuum. Bei sehr großen Raumvolumina (z.B. Hochregallager) könnte mit Hilfe von 1 bis 2 Gasturbinen (modifizierte Turbofan-Triebwerke) das entsprechende Luftvolumen in wenigen Minuten bewältigt werden und der Luftdruck auf die Hälfte des Normalluftdrucks abgesenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ein Flugzeugtriebwerk dazu fähig ist, beweist die Tatsache, dass die Luftdruckerhöhung für die Druckkabine (in ca. 12.000 m Höhe herrscht während des Fluges ein Luftdruck wie in ca. 3.000 m) bei den meisten Flugzeugen aus der Zapfluftleitung des Niederdruck-Axialverdichters entnommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anwendungen:''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Inneres von Schaltschränken&lt;br /&gt;
- Inneres von Serverracks&lt;br /&gt;
- Kleine Serverräume&lt;br /&gt;
- OP-Räume&lt;br /&gt;
- Rein(st)räume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorteile:''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Löschung hinterlässt ABSOLUT KEINE SCHÄDEN, ganz egal um welche Objekte es sich handelt,&lt;br /&gt;
- Minimierung von Nutzungs-und Produktionsausfällen und/ oder Lagerverlusten und damit verbundenen wirtschaftlichen Konsequenzen,&lt;br /&gt;
- ist für Menschen nicht gefährlich, wenn die Vorwarnzeiten eingehalten werden; der Luftdruck von 50.000 Pa ist kurzfristig nicht letal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos finden Sie auf der Website --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%BCfung_von_Wasser_L%C3%B6schanlagen</id>
		<title>Prüfung von Wasser Löschanlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%BCfung_von_Wasser_L%C3%B6schanlagen"/>
				<updated>2011-09-03T08:22:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sachverständige Durchgangsprüfung von offenen Feuerlöschleitungen''' [[Bild:Prinzip1.jpg|right||thumb|none|200px|Prinzipdarstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei offenen Wasser Löschanlagen, schreibt der Gesetzgeber eine kontinuierliche Prüfung vor.                     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird bei Sprühwasser Löschanlagen, die Durchgangsprüfung i.d.R. mit Wasser durchgeführt. Bei der Prüfung mit Wasser, können diese Rohrleitungen auch verkalken und dadurch verstopfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ausgedehnte Anlagen geprüft werden, kann dies zu einem sehr hohen Wasserverbrauch führen. Auch heiße Produktionsanlagen sind durch die Prüfung mit Wasser gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Wasser systemspezifisch kontaminiert sein kann (z.B. bei Industrieanlagen), muss dieses aufwendig entsorgt oder gereinigt werden. Bei Systemprozessen, wo ein Abschaltung der technologischen Anlagen nur selten möglich ist (z.B. Reaktoren , Turbinen, Transformatoren, Silo's o.ä.), erschwert dies eine regelmäßige Prüfung der Sprühwasser Löschanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Rohrleitungen ständig mit Wasser geprüft werden, dann werden diese auch dadurch verunreinigt, sie verstopfen und verkalken (Kalkbildung). Dies wird mit unserer Methode verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kein Wasser Verbrauch&lt;br /&gt;
- keine Verkalkung&lt;br /&gt;
- optisch sichtbar&lt;br /&gt;
- Produktionsanlagen müssen nicht abgeschaltet werden&lt;br /&gt;
- keine Reinigung und Entsorgung des Wassers&lt;br /&gt;
- geringere Kosten, durch weniger Wasserverbrauch&lt;br /&gt;
- kürzere Prüfungszeit&lt;br /&gt;
- eindeutiges Prüfungsergebnis&lt;br /&gt;
- Sachverständige Abnahme&lt;br /&gt;
- Prüfung auch von Abflussystemen und Rohrleitungen&lt;br /&gt;
…..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür gibt es eine einfache und schnelle Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels eines rückstandsfreien Gases, welches durch eine C-Kupplung in das System unter relativ hohem Druck eingeblasen wird, können alle Auslässe (Düsen, Entnahmestellen) optisch geprüft werden, ob diese den vollen Durchfluss gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist möglich, weil dieses Gas an den Auslässen sichtbar wird und einen höheren Drück, als die Umgebung hat.&lt;br /&gt;
Es kann optisch gesichtet werden, ob der volle Querschnitt den Auslass des Gases gewährleistet ist oder nur ein Teilquerschnitt zur Verfügung steht. Es können damit auch andere Rohrleitungen auf Dichtheit oder Durchlass geprüft werden z.B. Abflussleitungen, Versorgungsleitungen, Rohrpostanlagen, Kabel Rohrleitungen, u.v.a.m.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen</id>
		<title>Sonstige Löschprodukte und -einrichtungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen"/>
				<updated>2011-06-05T17:24:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Frostsichere Saugstelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzzweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschwasser Ansaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft kann auch überwacht werden, indem man das Rohr mit einem Überdruck beaufschlagt (z.B. 0,1 bar) und diesen mit einem Druckwächter ausstattet. Beim Unterschreiten des eingestellten Druckes, wird eine Meldung zu [[Brandmelderzentralen_DIN_EN_54-2|Brandmelde-]] oder Gefahrenmeldeanlage gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwasser Ansaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsichere_Saugstelle_gross.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weblink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.brandschutz-knopf.de/ Ing. Büro für anlagentechnischen Brandschutz Knopf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen</id>
		<title>Sonstige Löschprodukte und -einrichtungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen"/>
				<updated>2011-04-05T00:46:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* weiteres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzzweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschwasser Ansaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft kann auch überwacht werden, indem man das Rohr mit einem Überdruck beaufschlagt (z.B. 0,1 bar) und diesen mit einem Druckwächter ausstattet. Beim Unterschreiten des eingestellten Druckes, wird eine Meldung zu [[Brandmelderzentralen_DIN_EN_54-2|Brandmelde-]] oder Gefahrenmeldeanlage gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwasser Ansaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsichere_Saugstelle_gross.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.brandschutz-knopf.de: weitere Informationen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen</id>
		<title>Sonstige Löschprodukte und -einrichtungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen"/>
				<updated>2011-04-05T00:46:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* weiteres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzzweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschwasser Ansaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft kann auch überwacht werden, indem man das Rohr mit einem Überdruck beaufschlagt (z.B. 0,1 bar) und diesen mit einem Druckwächter ausstattet. Beim Unterschreiten des eingestellten Druckes, wird eine Meldung zu [[Brandmelderzentralen_DIN_EN_54-2|Brandmelde-]] oder Gefahrenmeldeanlage gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwasser Ansaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsichere_Saugstelle_gross.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weiteres==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.brandschutz-knopf.de: weitere Informationen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Smoke_Foam_(Hei%C3%9F_Schaum)_Feuerl%C3%B6schanlage</id>
		<title>Smoke Foam (Heiß Schaum) Feuerlöschanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Smoke_Foam_(Hei%C3%9F_Schaum)_Feuerl%C3%B6schanlage"/>
				<updated>2011-03-31T15:08:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeine Beschreibung==&lt;br /&gt;
[[Datei:smoke-foam-vergleich.jpg|right|]] &lt;br /&gt;
Die Rauchgase werden hierbei als Löschmittel, im Zusammenhang mit dem Schaum benutzt. Die Rauchgase werden im Schaum eingeschlossen und ersetzen die Luft, die bei anderen Schaummitteln benutzt werden. Es entsteht ein ideales Löschverfahren, dass innerhalb von 4 Minuten den Raum mit Schaum füllt und damit ein schneller Löscherfolg garantiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es handelt sich hierbei um ein Leichtschaumverfahren (600 fache Verschäumung) &lt;br /&gt;
* ist bis 1.200°C Hitze beständig &lt;br /&gt;
* der Schaum nimmt den Rauch vollständig auf &lt;br /&gt;
* es bedarf keiner Leichtschaumgeneratoren und Druckentlastungsöffnungen&lt;br /&gt;
[[Datei:Schaumversuch2.jpg|right|]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Smoke_foam_hochregal33.jpg|right|]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heißschaumsystem33.jpg|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Löschwirkung von Smoke Foam==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaumproduktion in Heißschaumgeneratoren &lt;br /&gt;
* 600 fache Verschäumung &lt;br /&gt;
* bei bis 1.200 °C &lt;br /&gt;
* Wassernebel reduziert stark die Temperatur &lt;br /&gt;
* Rauch wird in Schaumblasen gebunden &lt;br /&gt;
* Rauchschaumblasen haben hohen Stickeffekt &lt;br /&gt;
* Schutzraum wird innerhalb von 4 Minuten vollständig gefüllt &lt;br /&gt;
* keine Rauchausbringung in die Atmosphäre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile der Smoke Foam Löschanlage==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* deutlich geringere Kosten als bei anderen Leichtschaum Löschanlagen &lt;br /&gt;
* eine geringe Löschmittelvorhaltung &lt;br /&gt;
* es sind keine Druckentlastungsklappen nötig &lt;br /&gt;
* keine Eingriffe in die Bauhülle &lt;br /&gt;
* geringer anlagentechnischer Aufwand &lt;br /&gt;
* es werden keine Leichtschaumgeneratoren notwendig &lt;br /&gt;
* keine Luft- und Schaumklappen &lt;br /&gt;
* geringerer Installationsaufwand &lt;br /&gt;
* durch vollständige Rauchbindung, umweltfreundlich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hochregallager &lt;br /&gt;
* Hydraulikkeller &lt;br /&gt;
* Trafostraßen &lt;br /&gt;
* Pumpenkeller &lt;br /&gt;
* Lager brennbarer Flüssigkeiten &lt;br /&gt;
* Apparatehäuser &lt;br /&gt;
* Kühlhäuser &lt;br /&gt;
* usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsartikel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.brandschutz-knopf.de/downloads/1103heischaum.pdf  Feuerwehr 4/2011 (PDF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.brandschutz-knopf.de/downloads/1103heischaum.pdf  Weitere Informationen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Smoke_Foam_(Hei%C3%9F_Schaum)_Feuerl%C3%B6schanlage</id>
		<title>Smoke Foam (Heiß Schaum) Feuerlöschanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Smoke_Foam_(Hei%C3%9F_Schaum)_Feuerl%C3%B6schanlage"/>
				<updated>2011-03-31T15:03:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeine Beschreibung==&lt;br /&gt;
[[Datei:smoke-foam-vergleich.jpg|right|]] &lt;br /&gt;
Die Rauchgase werden hierbei als Löschmittel, im Zusammenhang mit dem Schaum benutzt. Die Rauchgase werden im Schaum eingeschlossen und ersetzen die Luft, die bei anderen Schaummitteln benutzt werden. Es entsteht ein ideales Löschverfahren, dass innerhalb von 4 Minuten den Raum mit Schaum füllt und damit ein schneller Löscherfolg garantiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es handelt sich hierbei um ein Leichtschaumverfahren (600 fache Verschäumung) &lt;br /&gt;
* ist bis 1.200°C Hitze beständig &lt;br /&gt;
* der Schaum nimmt den Rauch vollständig auf &lt;br /&gt;
* es bedarf keiner Leichtschaumgeneratoren und Druckentlastungsöffnungen&lt;br /&gt;
[[Datei:Schaumversuch2.jpg|right|]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Smoke_foam_hochregal33.jpg|right|]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heißschaumsystem33.jpg|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Löschwirkung von Smoke Foam==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaumproduktion in Heißschaumgeneratoren &lt;br /&gt;
* 600 fache Verschäumung &lt;br /&gt;
* bei bis 1.200 °C &lt;br /&gt;
* Wassernebel reduziert stark die Temperatur &lt;br /&gt;
* Rauch wird in Schaumblasen gebunden &lt;br /&gt;
* Rauchschaumblasen haben hohen Stickeffekt &lt;br /&gt;
* Schutzraum wird innerhalb von 4 Minuten vollständig gefüllt &lt;br /&gt;
* keine Rauchausbringung in die Atmosphäre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile der Smoke Foam Löschanlage==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* deutlich geringere Kosten als bei anderen Leichtschaum Löschanlagen &lt;br /&gt;
* eine geringe Löschmittelvorhaltung &lt;br /&gt;
* es sind keine Druckentlastungsklappen nötig &lt;br /&gt;
* keine Eingriffe in die Bauhülle &lt;br /&gt;
* geringer anlagentechnischer Aufwand &lt;br /&gt;
* es werden keine Leichtschaumgeneratoren notwendig &lt;br /&gt;
* keine Luft- und Schaumklappen &lt;br /&gt;
* geringerer Installationsaufwand &lt;br /&gt;
* durch vollständige Rauchbindung, umweltfreundlich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hochregallager &lt;br /&gt;
* Hydraulikkeller &lt;br /&gt;
* Trafostraßen &lt;br /&gt;
* Pumpenkeller &lt;br /&gt;
* Lager brennbarer Flüssigkeiten &lt;br /&gt;
* Apparatehäuser &lt;br /&gt;
* Kühlhäuser &lt;br /&gt;
* usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsartikel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr 4/2011 (PDF) --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de/downloads/1103heischaum.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Smoke_Foam_(Hei%C3%9F_Schaum)_Feuerl%C3%B6schanlage</id>
		<title>Smoke Foam (Heiß Schaum) Feuerlöschanlage</title>
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				<updated>2011-03-31T14:45:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Allgemeine Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeine Beschreibung==&lt;br /&gt;
[[Datei:smoke-foam-vergleich.jpg|right|]] &lt;br /&gt;
Die Rauchgase werden hierbei als Löschmittel, im Zusammenhang mit dem Schaum benutzt. Die Rauchgase werden im Schaum eingeschlossen und ersetzen die Luft, die bei anderen Schaummitteln benutzt werden. Es entsteht ein ideales Löschverfahren, dass innerhalb von 4 Minuten den Raum mit Schaum füllt und damit ein schneller Löscherfolg garantiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es handelt sich hierbei um ein Leichtschaumverfahren (600 fache Verschäumung) &lt;br /&gt;
* ist bis 1.200°C Hitze beständig &lt;br /&gt;
* der Schaum nimmt den Rauch vollständig auf &lt;br /&gt;
* es bedarf keiner Leichtschaumgeneratoren und Druckentlastungsöffnungen&lt;br /&gt;
[[Datei:Schaumversuch2.jpg|right|]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Smoke_foam_hochregal33.jpg|right|]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heißschaumsystem33.jpg|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Löschwirkung von Smoke Foam==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaumproduktion in Heißschaumgeneratoren &lt;br /&gt;
* 600 fache Verschäumung &lt;br /&gt;
* bei bis 1.200 °C &lt;br /&gt;
* Wassernebel reduziert stark die Temperatur &lt;br /&gt;
* Rauch wird in Schaumblasen gebunden &lt;br /&gt;
* Rauchschaumblasen haben hohen Stickeffekt &lt;br /&gt;
* Schutzraum wird innerhalb von 4 Minuten vollständig gefüllt &lt;br /&gt;
* keine Rauchausbringung in die Atmosphäre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile der Smoke Foam Löschanlage==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* deutlich geringere Kosten als bei anderen Leichtschaum Löschanlagen &lt;br /&gt;
* eine geringe Löschmittelvorhaltung &lt;br /&gt;
* es sind keine Druckentlastungsklappen nötig &lt;br /&gt;
* keine Eingriffe in die Bauhülle &lt;br /&gt;
* geringer anlagentechnischer Aufwand &lt;br /&gt;
* es werden keine Leichtschaumgeneratoren notwendig &lt;br /&gt;
* keine Luft- und Schaumklappen &lt;br /&gt;
* geringerer Installationsaufwand &lt;br /&gt;
* durch vollständige Rauchbindung, umweltfreundlich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hochregallager &lt;br /&gt;
* Hydraulikkeller &lt;br /&gt;
* Trafostraßen &lt;br /&gt;
* Pumpenkeller &lt;br /&gt;
* Lager brennbarer Flüssigkeiten &lt;br /&gt;
* Apparatehäuser &lt;br /&gt;
* Kühlhäuser &lt;br /&gt;
* usw.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Allgemeine Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeine Beschreibung==&lt;br /&gt;
[[Datei:smoke-foam.jpg|right|]] &lt;br /&gt;
Die Rauchgase werden hierbei als Löschmittel, im Zusammenhang mit dem Schaum benutzt. Die Rauchgase werden im Schaum eingeschlossen und ersetzen die Luft, die bei anderen Schaummitteln benutzt werden. Es entsteht ein ideales Löschverfahren, dass innerhalb von 4 Minuten den Raum mit Schaum füllt und damit ein schneller Löscherfolg garantiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es handelt sich hierbei um ein Leichtschaumverfahren (600 fache Verschäumung) &lt;br /&gt;
* ist bis 1.200°C Hitze beständig &lt;br /&gt;
* der Schaum nimmt den Rauch vollständig auf &lt;br /&gt;
* es bedarf keiner Leichtschaumgeneratoren und Druckentlastungsöffnungen&lt;br /&gt;
[[Datei:Schaumversuch2.jpg|right|]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Smoke_foam_hochregal33.jpg|right|]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heißschaumsystem33.jpg|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Löschwirkung von Smoke Foam==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaumproduktion in Heißschaumgeneratoren &lt;br /&gt;
* 600 fache Verschäumung &lt;br /&gt;
* bei bis 1.200 °C &lt;br /&gt;
* Wassernebel reduziert stark die Temperatur &lt;br /&gt;
* Rauch wird in Schaumblasen gebunden &lt;br /&gt;
* Rauchschaumblasen haben hohen Stickeffekt &lt;br /&gt;
* Schutzraum wird innerhalb von 4 Minuten vollständig gefüllt &lt;br /&gt;
* keine Rauchausbringung in die Atmosphäre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile der Smoke Foam Löschanlage==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* deutlich geringere Kosten als bei anderen Leichtschaum Löschanlagen &lt;br /&gt;
* eine geringe Löschmittelvorhaltung &lt;br /&gt;
* es sind keine Druckentlastungsklappen nötig &lt;br /&gt;
* keine Eingriffe in die Bauhülle &lt;br /&gt;
* geringer anlagentechnischer Aufwand &lt;br /&gt;
* es werden keine Leichtschaumgeneratoren notwendig &lt;br /&gt;
* keine Luft- und Schaumklappen &lt;br /&gt;
* geringerer Installationsaufwand &lt;br /&gt;
* durch vollständige Rauchbindung, umweltfreundlich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hochregallager &lt;br /&gt;
* Hydraulikkeller &lt;br /&gt;
* Trafostraßen &lt;br /&gt;
* Pumpenkeller &lt;br /&gt;
* Lager brennbarer Flüssigkeiten &lt;br /&gt;
* Apparatehäuser &lt;br /&gt;
* Kühlhäuser &lt;br /&gt;
* usw.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%BCfung_von_Wasser_L%C3%B6schanlagen</id>
		<title>Prüfung von Wasser Löschanlagen</title>
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				<updated>2011-03-14T19:40:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Grundlage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sachverständige Durchgangsprüfung von offenen Feuerlöschleitungen''' [[Bild:Prinzip1.jpg|right||thumb|none|200px|Prinzipdarstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei offenen Wasser Löschanlagen, schreibt der Gesetzgeber eine kontinuierliche Prüfung vor.                     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird bei Sprühwasser Löschanlagen, die Durchgangsprüfung i.d.R. mit Wasser durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ausgedehnte Anlagen geprüft werden, kann dies zu einem sehr hohen Wasserverbrauch führen. Auch heiße Produktionsanlagen sind durch die Prüfung mit Wasser gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Wasser systemspezifisch kontaminiert sein kann (z.B. bei Industrieanlagen), muss dieses aufwendig entsorgt oder gereinigt werden. Bei Systemprozessen, wo ein Abschaltung der technologischen Anlagen nur selten möglich ist (z.B. Reaktoren , Turbinen, Transformatoren, Silo's o.ä.), erschwert dies eine regelmäßige Prüfung der Sprühwasser Löschanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür gibt eine einfache und schnelle Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels eines rückstandsfreien Gases, welches durch eine C-Kupplung in das System unter relativ hohem Druck eingeblasen wird, können alle Auslässe (Düsen, Entnahmestellen) optisch geprüft werden, ob diese den vollen Durchfluss gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist möglich, weil dieses Gas an den Auslässen sichtbar wird und einen höheren Drück, als die Umgebung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können damit auch andere Rohrleitungen auf Dichtheit oder Durchlass geprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Prüfung von Wasser Löschanlagen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Vorteil */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sachverständige Durchgangsprüfung von offenen Feuerlöschleitungen''' [[Bild:Prinzip1.jpg|right||thumb|none|200px|Prinzipdarstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei offenen Wasser Löschanlagen, schreibt der Gesetzgeber eine kontinuierliche Prüfung vor.                     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird bei Sprühwasser Löschanlagen, die Durchgangsprüfung i.d.R. mit Wasser durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Wasser systemspezifisch kontaminiert sein kann (z.B. bei Industrieanlagen), muss dieses aufwendig entsorgt oder gereinigt werden. Bei Systemprozessen, wo ein Abschaltung der technologischen Anlagen nur selten möglich ist (z.B. Reaktoren , Turbinen, Transformatoren, Silo's o.ä.), erschwert dies eine regelmäßige Prüfung der Sprühwasser Löschanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür gibt eine einfache und schnelle Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels eines rückstandsfreien Gases, welches durch eine C-Kupplung in das System unter relativ hohem Druck eingeblasen wird, können alle Auslässe (Düsen, Entnahmestellen) optisch geprüft werden, ob diese den vollen Durchfluss gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist möglich, weil dieses Gas an den Auslässen sichtbar wird und einen höheren Drück, als die Umgebung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können damit auch andere Rohrleitungen auf Dichtheit oder Durchlass geprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Prinzip1.jpg</title>
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				<updated>2011-03-14T19:36:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: hat eine neue Version von „Datei:Prinzip1.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Prinzipdarstellung eines wasserlosen Prüfaufbaus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

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		<title>Prüfung von Wasser Löschanlagen</title>
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				<updated>2011-03-14T19:29:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sachverständige Durchgangsprüfung von offenen Feuerlöschleitungen''' [[Bild:Prinzip1.jpg|right||thumb|none|200px|Prinzipdarstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei offenen Wasser Löschanlagen, schreibt der Gesetzgeber eine kontinuierliche Prüfung vor.                     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird bei Sprühwasser Löschanlagen, die Durchgangsprüfung i.d.R. mit Wasser durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ausgedehnte Anlagen geprüft werden, kann dies zu einem sehr hohen Wasserverbrauch führen. Auch heiße Produktionsanlagen sind durch die Prüfung mit Wasser gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Wasser systemspezifisch kontaminiert sein kann (z.B. bei Industrieanlagen), muss dieses aufwendig entsorgt oder gereinigt werden. Bei Systemprozessen, wo ein Abschaltung der technologischen Anlagen nur selten möglich ist (z.B. Reaktoren , Turbinen, Transformatoren, Silo's o.ä.), erschwert dies eine regelmäßige Prüfung der Sprühwasser Löschanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür gibt eine einfache und schnelle Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels eines rückstandsfreien Gases, welches durch eine C-Kupplung in das System unter relativ hohem Druck eingeblasen wird, können alle Auslässe (Düsen, Entnahmestellen) optisch geprüft werden, ob diese den vollen Durchfluss gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist möglich, weil dieses Gas an den Auslässen sichtbar wird und einen höheren Drück, als die Umgebung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können damit auch andere Rohrleitungen auf Dichtheit oder Durchlass geprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%BCfung_von_Wasser_L%C3%B6schanlagen</id>
		<title>Prüfung von Wasser Löschanlagen</title>
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				<updated>2011-03-14T19:13:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sachverständige Durchgangsprüfung von offenen Feuerlöschleitungen''' [[Bild:Prinzip1.jpg|right||thumb|none|200px|Prinzipdarstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei offenen Wasser Löschanlagen, schreibt der Gesetzgeber eine kontinuierliche Prüfung vor.                     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird bei Sprühwasser Löschanlagen, die Durchgangsprüfung i.d.R. mit Wasser durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ausgedehnte Anlagen geprüft werden, kann dies zu einem sehr hohen Wasserverbrauch führen. Auch heiße Produktionsanlagen sind durch die Prüfung mit Wasser gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Wasser systemspezifisch kontaminiert sein kann (z.B. bei Industrieanlagen), muss dieses aufwendig entsorgt oder gereinigt werden. Bei Systemprozessen, wo ein Abschaltung der technologischen Anlagen nur selten möglich ist (z.B. Reaktoren , Turbinen, Transformatoren, Silo's o.ä.), erschwert dies eine regelmäßige Prüfung der Sprühwasser Löschanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür gibt eine einfache und schnelle Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels eines rückstandsfreien Gases, welches durch eine C-Kupplung in das System unter relativ hohem Druck eingeblasen wird, können alle Auslässe (Düsen, Entnahmestellen) optisch geprüft werden, ob diese den vollen Durchfluss gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist möglich, weil dieses Gas an den Auslässen sichtbar wird und einen höheren Drück, als die Umgebung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können damit auch andere Rohrleitungen auf Dichtheit oder Durchlass geprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sachverständige Durchgangsprüfung von offenen Feuerlöschleitungen''' [[Bild:Prinzip1.jpg|right||thumb|none|200px|Prinzipdarstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei offenen Wasser Löschanlagen, schreibt der Gesetzgeber eine kontinuierliche Prüfung vor.                     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird bei Sprühwasser Löschanlagen, die Durchgangsprüfung i.d.R. mit Wasser durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ausgedehnte Anlagen geprüft werden, kann dies zu einem sehr hohen Wasserverbrauch führen. Auch heiße Produktionsanlagen sind durch die Prüfung mit Wasser gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Wasser systemspezifisch kontaminiert sein kann (z.B. bei Industrieanlagen), muss dieses aufwendig entsorgt oder gereinigt werden. Bei Systemprozessen, wo ein Abschaltung der technologischen Anlagen nur selten möglich ist (z.B. Reaktoren , Turbinen, Transformatoren, Silo's o.ä.), erschwert dies eine regelmäßige Prüfung der Sprühwasser Löschanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür gibt eine einfache und schnelle Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels eines rückstandsfreien Gases, welches durch eine C-Kupplung in das System unter relativ hohem Druck eingeblasen wird, können alle Auslässe (Düsen, Entnahmestellen) optisch geprüft werden, ob diese den vollen Durchfluss gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist möglich, weil dieses Gas an den Auslässen sichtbar wird und einen höheren Drück, als die Umgebung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können damit auch andere Rohrleitungen auf Dichtheit oder Durchlass geprüft werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Datei:Prinzip1.jpg</id>
		<title>Datei:Prinzip1.jpg</title>
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				<updated>2011-03-14T19:00:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: Prinzipdarstellung eines wasserlosen Prüfaufbaus&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Prinzipdarstellung eines wasserlosen Prüfaufbaus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen</id>
		<title>Sonstige Löschprodukte und -einrichtungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen"/>
				<updated>2010-11-26T09:12:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* weiteres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzzweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschwasser Ansaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft kann auch überwacht werden, indem man das Rohr mit einem Überdruck beaufschlagt (z.B. 0,1 bar) und diesen mit einem Druckwächter ausstattet. Beim Unterschreiten des eingestellten Druckes, wird eine Meldung zu [[Brandmelderzentralen_DIN_EN_54-2|Brandmelde-]] oder Gefahrenmeldeanlage gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwasser Ansaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsichere_Saugstelle_gross.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weiteres==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.brandschutz-knopf.de: weitere Informationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brandmelderzentralen_DIN_EN_54-2]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen</id>
		<title>Sonstige Löschprodukte und -einrichtungen</title>
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				<updated>2010-11-26T09:09:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* weiteres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzzweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschwasser Ansaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft kann auch überwacht werden, indem man das Rohr mit einem Überdruck beaufschlagt (z.B. 0,1 bar) und diesen mit einem Druckwächter ausstattet. Beim Unterschreiten des eingestellten Druckes, wird eine Meldung zu [[Brandmelderzentralen_DIN_EN_54-2|Brandmelde-]] oder Gefahrenmeldeanlage gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwasser Ansaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsichere_Saugstelle_gross.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weiteres==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[http://www.brandschutz-knopf.de | weitere Informationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brandmelderzentralen_DIN_EN_54-2]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzzweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschwasser Ansaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft kann auch überwacht werden, indem man das Rohr mit einem Überdruck beaufschlagt (z.B. 0,1 bar) und diesen mit einem Druckwächter ausstattet. Beim Unterschreiten des eingestellten Druckes, wird eine Meldung zu [[Brandmelderzentralen_DIN_EN_54-2|Brandmelde-]] oder Gefahrenmeldeanlage gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwasser Ansaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsichere_Saugstelle_gross.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weiteres==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[http://www.brandschutz-knopf.de| weitere Informationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brandmelderzentralen_DIN_EN_54-2]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* weiteres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzzweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschwasser Ansaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft kann auch überwacht werden, indem man das Rohr mit einem Überdruck beaufschlagt (z.B. 0,1 bar) und diesen mit einem Druckwächter ausstattet. Beim Unterschreiten des eingestellten Druckes, wird eine Meldung zu [[Brandmelderzentralen_DIN_EN_54-2|Brandmelde-]] oder Gefahrenmeldeanlage gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwasser Ansaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsichere_Saugstelle_gross.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weiteres==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[http://www.brandschutz-knopf.de|weitere Informationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brandmelderzentralen_DIN_EN_54-2]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzzweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschwasser Ansaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft kann auch überwacht werden, indem man das Rohr mit einem Überdruck beaufschlagt (z.B. 0,1 bar) und diesen mit einem Druckwächter ausstattet. Beim Unterschreiten des eingestellten Druckes, wird eine Meldung zu [[Brandmelderzentralen_DIN_EN_54-2|Brandmelde-]] oder Gefahrenmeldeanlage gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwasser Ansaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsichere_Saugstelle_gross.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weiteres==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos finden Sie auf der Webseite --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brandmelderzentralen_DIN_EN_54-2]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Einsatzzweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschwasser Ansaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft kann auch überwacht werden, indem man das Rohr mit einem Überdruck beaufschlagt (z.B. 0,1 bar) und diesen mit einem Druckwächter ausstattet. Beim Unterschreiten des eingestellten Druckes, wird eine Meldung zu Brandmelde- oder Gefahrenmeldeanlage gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwasser Ansaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsichere_Saugstelle_gross.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weiteres==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos finden Sie auf der Webseite --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;br /&gt;
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* [[Brandmelderzentralen_DIN_EN_54-2]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Löschwasser Ansaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft kann auch überwacht werden, indem man das Rohr mit einem Überdruck beaufschlagt (z.B. 0,1 bar) und diesen mit einem Druckwächter ausstattet. Beim Unterschreiten des eingestellten Druckes, wird eine Meldung zu Brandmelde- oder Gefahrenmeldeanlage gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwasser Ansaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsichere_Saugstelle_gross.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weiteres==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos finden Sie auf der Webseite --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Guhi</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Guhi</title>
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				<updated>2010-11-26T08:43:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Ingenieurbüro für anlagentechnischen Brandschutz Dipl. Wirt. Ing. (FH) Günter Knopf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Guhi</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Guhi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Guhi"/>
				<updated>2010-11-26T08:42:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: Die Seite wurde neu angelegt: „==Ingenieurbüro für anlagentechnischen Brandschutz Dipl. Wirt. Ing. (FH) Günter Knopf==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Ingenieurbüro für anlagentechnischen Brandschutz Dipl. Wirt. Ing. (FH) Günter Knopf==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Kompaktschaum</id>
		<title>Kompaktschaum</title>
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				<updated>2010-11-26T08:35:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Anwendungsbeispiele : */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Kompaktschaum - Löschsystem der Zukunft!''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein innovatives Löschsystem, welches durch seine besonderen Eigenschaften sicher und wirtschaftlich die verschiedenartigsten Brände beherrscht und viele Anwendungen erst mit ihm möglich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrangige Kühlwirkung durch große Oberfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:druck2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:druck5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''3 Hauptkomponenten''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Die sichere Löschwirkung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sichere Löschwirkung wird hauptsächlich durch den &amp;quot;1 zu 7-Effekt&amp;quot; erzielt: Durch die Zugabe von Schaummittel und Druckluft werden aus 1 Tropfen Wasser durchschnittlich 7 gleichgroße Schaumblasen (ca. 0,5 mm) gebildet. Durch diese enorme Vergrößerung der Oberfläche wird vielfach mehr Wärme absorbiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hauptkomponenten''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pumpe, Zumischer und Kompressor'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem von der Pumpe geförderten Wasser wird durch einen speziellen Zumischer ein Schaummittel in einer sehr geringen Konzentration (0,3% Klasse A oder 0,5% Klasse B) zugemischt.&lt;br /&gt;
Diesem Wasser-Schaummittel-Gemisch wird Druckluft aus einem Kompressor zugesetzt, so dass der Schaum bereits in der Kompaktschaum-Anlage entsteht und als komprimierter Schaum durch die Rohrleitungen gefördert wird. Dabei erreicht man Rohrlängen bis 1.000 Meter Länge und 400 Meter Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Austritt aus dieser entspannt sich das Löschmittel, wodurch sehr große Wurfweiten möglich sind. Schaumrückstoßbetriebene Rotoren erreichen dabei jeweils eine Flächen bis 200 m2.&lt;br /&gt;
Durch das Hinzufügen der großen Druckluftmenge kommt es zu einer Vervielfachung der Löschmittelmenge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Arten von Auswurfvorrichtungen''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kompaktschaum - Anlage stehen unterschiedliche Auswurfvorrichtungen zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Haspel mit formstabilen Schläuchen und Strahlrohren&lt;br /&gt;
2. Schaummonitore&lt;br /&gt;
3. Schaumrotoren&lt;br /&gt;
4. Flachstrahldüsen&lt;br /&gt;
5. Powerdüsen	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorteile :''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schaumerzeugung außerhalb des Brandraumes, dadurch keine negativen Auswirkungen von Brandgasen auf die Schaumbildung&lt;br /&gt;
- Verbesserter Löscheffekt durch vergrößerte löschwirksame Oberfläche&lt;br /&gt;
- Längere Verweildauer des Löschmittels auf dem Brandgut ( auch vertikal )&lt;br /&gt;
- Kürzere Löschzeiten (bei gleicher bzw. niedrigerer Applikationsrate)&lt;br /&gt;
- Wesendlich geringerer Löschwasserschaden durch nur 10% Wasser gegenüber herk. Sprühwasseranlagen&lt;br /&gt;
- Mit Salzwasser einsetzbar&lt;br /&gt;
- 10 fach größerer Kühleffekt gegenüber Wasser&lt;br /&gt;
- geringe Druckverluste&lt;br /&gt;
- sehr gute Umweltverträglichkeit&lt;br /&gt;
- Schutzobjekte bis 1.000 Meter Entfernung und 400 Meter Höhe problemlos erreichbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Anwendungsbeispiele :''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tanklager und Umfüllstationen für brennbare Flüssigkeiten&lt;br /&gt;
- Chemische- und Petrochemische Anlagen&lt;br /&gt;
- Reifenlager und Reifenrecyclingbetriebe&lt;br /&gt;
- Kabel- und Kabelrecyclingbetriebe&lt;br /&gt;
- Müllbunker und Sortieranlagen&lt;br /&gt;
- Öl- und Härtebäder&lt;br /&gt;
- Filteranlagen&lt;br /&gt;
- Kabelkanäle&lt;br /&gt;
- Binnen- und Hochseeschiffe&lt;br /&gt;
- Hubschrauberlandeflächen (Heliports)&lt;br /&gt;
- Tiefgaragen und Parkhäuser&lt;br /&gt;
- Tunnel und andere Verkehrsanlagen&lt;br /&gt;
- Kunststoffverarbeitung&lt;br /&gt;
- Spanplattenproduktion&lt;br /&gt;
- Atrien, Glashallen&lt;br /&gt;
- Transformatorstationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos finden Sie auf der Website --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen</id>
		<title>Sonstige Löschprodukte und -einrichtungen</title>
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				<updated>2010-11-25T16:09:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Inbetriebnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzzweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschwasser Ansaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwasser Ansaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsichere_Saugstelle_gross.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weiteres==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos finden Sie auf der Webseite --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen</id>
		<title>Sonstige Löschprodukte und -einrichtungen</title>
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				<updated>2010-11-25T16:08:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Vorteile / Nutzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzzweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschwasser Ansaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwasser Ansaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach Entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsichere_Saugstelle_gross.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weiteres==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos finden Sie auf der Webseite --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Datei:Frostsichere_Saugstelle_gross.jpg</id>
		<title>Datei:Frostsichere Saugstelle gross.jpg</title>
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				<updated>2010-11-25T16:07:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen</id>
		<title>Sonstige Löschprodukte und -einrichtungen</title>
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				<updated>2010-11-25T14:00:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Einsatzzweck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzzweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschwasser Ansaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwasser Ansaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach Entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsicheresaugstelleberst 480.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weiteres==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos finden Sie auf der Webseite --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen</id>
		<title>Sonstige Löschprodukte und -einrichtungen</title>
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				<updated>2010-11-25T13:59:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Inbetriebnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzzweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschwassersaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwasser Ansaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach Entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsicheresaugstelleberst 480.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weiteres==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos finden Sie auf der Webseite --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen</id>
		<title>Sonstige Löschprodukte und -einrichtungen</title>
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				<updated>2010-11-25T13:58:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Funktionsprinzip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzzweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschwassersaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwassersaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede Andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach Entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle Angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane Wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsicheresaugstelleberst 480.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weiteres==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos finden Sie auf der Webseite --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen</id>
		<title>Sonstige Löschprodukte und -einrichtungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen"/>
				<updated>2010-11-25T13:58:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Guhi: /* Einsatzzweck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatzzweck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschwassersaugstellen sind künstlich angelegte Entnahmeeinrichtungen für Löschwasser aus natürlichen oder künstlich angelegten offenen Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz gelangt diese Form der Löschwasserentnahme dann, wenn keine andere frostsichere Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht oder über andere Versorgungsmöglichkeiten ( wie z.B. öffentliche Wasserversorgung) bei Frost nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den Gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwassersaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede Andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach Entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle Angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane Wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile / Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer frostsicheren Saugstelle, wird die Löschwasserversorgung über das ganze Jahr über garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entnahmepunkt, liegt dabei unter der möglichen Frostgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frostsicheresaugstelleberst 480.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weiteres==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Guhi</name></author>	</entry>

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