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		<title>Brandschutz Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-28T17:19:07Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarmierungsanlagen</id>
		<title>Sprachalarmierungsanlagen</title>
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				<updated>2011-05-24T11:51:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was tun gegen unverbindliche Alarme, die keiner ernst nimmt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht viele kennen eine solche Situation, aber die, die sie kennen, hätten gerne darauf verzichtet: In der Altstadt einer großen deutschen Metropole – enge, verwinkelte Gassen, Kopfsteinpflaster – wird mittags plötzlich Brandalarm in einem großen Gebäude ausgelöst: mehrere Etagen, viele Büros, Kanzleien, Werbeagenturen. Der Alarm schrillt, und wer aus dem Fenster blickt, sieht binnen Minuten Feuerwehr, Krankenwagen und Polizei vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem: Eigentlich blicken alle im Haus nur aus dem Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner rennt, flüchtet, rettet sich. Der Trommelfell zerreißende Alarmton schrillt seit Minuten, nichts regt sich. Da kein Rauch zu sehen ist, nimmt niemand den Alarm ernst, er ist zu unverbindlich. Und damit steigen wir direkt in das spannende Thema Sprach-Alarmierung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätte eine Durchsage nicht viel mehr bewegt? Eventuell Leben gerettet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, der Ursprung der menschlichen Verständigung beruht nicht allein auf dem Austausch sachlicher Nachrichten, sondern auch auf dem Prinzip schneller und unmissverständlicher Warnung: Wenn Gefahr im Verzug war oder ist, ist die Kommunikation von Mensch zu Mensch in den meisten Fällen klar, eindeutig und hilfsorientiert. Sprach-Alarmierung ist keine Erfindung der Neuzeit – bloß die Technik dafür hat sich immer weiter entwickelt und eine Qualität erreicht, die noch vor Jahrzehnten undenkbar schien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:09_Alarmierung_Sprache.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hat nämlich viele Vorteile gegenüber anderen Alarmierungs-Systemen; vor allem in den komplexen Gebäudestrukturen, in denen die meisten von uns sich bewegen: Eine gute Sprachverständlichkeit vorausgesetzt (und das ist technisch zweifelsfrei gegeben), ist das Warnen bzw. Schützen durch eine Stimme – und den dahinter vermuteten, realen Menschen – glaubwürdiger, eindeutiger und gleichzeitig beruhigender als das mechanistische Warnen durch optische oder tonorientierte Signalsysteme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist das so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprachwissenschaft unterscheidet zwei simple Fakten: Anzeichen und Zeichen. Ein »Anzeichen« für Feuer ist der Rauch. Ein »Zeichen« hingegen beruht auf sprachlicher Übereinstimmung und kann, einfach ausgedrückt, viel mehr bedeuten. Während also ein Audio(warn)signal nur ein diffuses »Anzeichen« für einen Gefahrenzustand sein mag (für welchen?), beruht die menschliche Sprache auf vereinbarten »Zeichen«: Sie, die Stimme/ Sprache, kann den Sachverhalt erklären und sofort Verhaltensweisen anregen. In Gefahrensituationen ist ein erklärendes »Zeichen« immer einem bloßen »Anzeichen« überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während überdies für den Betroffenen farbige Leuchten z.B. durch dunklen Rauch oder bauliche Sichtsperren verborgen sein können (also keine Hilfe darstellen) und normale Tonsignalgeber in ihrer Botschaft nicht eindeutig sind (was bedeutet das laute Hupen?) und Reaktionen gefährlich verzögern, vermag die Sprach-Alarmierung beides gleichzeitig: Sie weckt durch ihre Lautstärke Aufmerksamkeit und durch ihren Inhalt (Texte genau auf die Situation und die Umgebung zugeschnitten) klare, eindeutige Botschaften. Sprach-Alarmierung rettet Leben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Sprach-Alarmierungs-Systeme (SAS) zu installieren, ist nicht so komplex, wie es klingt. Und der Effekt? Wirksam! Der Alarm wird beachtet, keine Zeit geht verloren. Und niemand steht nur am Fenster und staunt über viele blinkende Fahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:10_Reaktion_Sprache.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was vorher versäumt wird, kann im Brandfall nicht nachgeholt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange sich ein Alarm als Fehlalarm erweist, mag niemand genauer über dramatische Folgen nachdenken – unnötig. Aber spätestens dann, wenn´s richtig brenzlig wurde, machen sich die Verantwortlichen ernsthafte Gedanken. Sie erkennen: Die gute, also rasche und gezielte Brand-Alarmierung basiert auf drei „Säulen“: optische Signale (vom Rauch mal abgesehen), akustische Signale und die Sprache. Und alle drei Säulen gehören zusammen! Fehlt oder wackelt eine, ist die gesamte Warn-Konstruktion instabil!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:11_Säulen_Alarmierung.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also müssen der Brand frühzeitig erkannt werden, die Hilfsstellen und die Betroffenen alarmiert, die Brandschutzeinrichtungen angesteuert werden, und die Feuerwehr muss einen gewaltfreien Zugang erhalten. Um dies zu gewährleisten, im Großen wie im Kleinen, müssen im Rahmen des baulichen Brandschutzes Brandabschnitte geschaffen und Rettungswege festgelegt werden; die anlagentechnischen Einrichtungen müssen installiert und der Brandschutz, Wartung und Pflege müssen organisiert sein. Und das alles vorher! Im ernsten Brandfall gibt es kein Hätte, Wäre, Könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Superior thinking demonstrated above. Takhns!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die 7 Phasen für den Aufbau und den Betrieb von Sprachalarmanlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Sprachalarmierung vorgesehen, gibt es sozusagen den idealen Ablauf ihrer Realisation. Es sind sieben Phasen; die vielleicht schon bekannt sind durch den Aufbau einer Brandmeldeanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:43_Vorgehen_SAA.jpg|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AFAIC that's the best asnewr so far!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
That's way the besstet answer so far!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phase 3: Montage und Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach all der Theorie über Lautsprecher und Verkabelungen geht es mit Riesenschritten voran! Nun muss die Anlage in die Realität umgesetzt werden. Die Planungen und Projektierungen sind abgeschlossen; wir beginnen mit der Montage und der Installation. Es ist einfacher als Sie denken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:57_SAZ_Hausnetz.jpg|left|thumb|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommt es darauf an, dass die vom Hersteller gelieferte Zentrale an das Hausnetz angebunden wird! Die Grafik zeigt schematisch einen Technikraum, in dem sich die Sprachalarmzentrale befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der einen Seite kommen die Leitungen „aus der Wand“ –, welche idealerweise in einem Verteilerkasten aufliegen. Von dort aus werden sie in gebündelter Form an die Zentrale weitergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verteilerkasten gewährleistet eine klare, saubere Trennung von Hausnetz und Sprachalarmzentrale. Wird am Hausnetz etwas geändert muss die Sprachalarmzentrale nicht zwangsläufig berührt werden und das ggf. neue Routing kann direkt im Verteilerkasten erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phase 4: Die Inbetriebsetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inbetriebnahme einer Sprachalarmanlage geht die vollständige und mängelfreie Montage aller Bestandteile der Anlage voraus. Danach folgt eine Prüfung der kompletten funktionalen Kette von der Auslösung der Brandmeldeanlage (BMA) bis hin zur Ansteuerung der Lautsprechergruppen, sowie des Brandfallmikrofons und der gespeicherten Töne und Durchsagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Störschallpegel, der Nutzschallpegel und die Sprachverständlichkeit müssen gemessen werden. Alle Messergebnisse, Überprüfungen und Funktionsprüfungen dokumentiert der Inbetriebsetzer in einem Inbetriebnahme-Protokoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Lieferanten-Spezialist dazuholen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase ist es oft der Fall, dass ein Mitarbeiter des Lieferanten der Sprachalarmzentrale anwesend ist, der bei der Inbetriebnahme hilft. Er prüft, ob die entsprechenden Vorgaben erfüllt sind, z.B., ob die entsprechenden Linien in Ordnung sind. Dies wird er mit einem Impedanz-Messgerät kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Moment – ist eigentlich ein erster großer Test!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Das System wird erstmals eingeschaltet! Der Spezialist wird die Sprechstellen und den automatischen Text auf seine Wirksamkeit im ganzen Haus prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Im zweiten Schritt, wenn der so genannte Line Check erfolgt ist – ob also alles wie einst geplant umgesetzt ist –, geht es darum, die Sprachverständlichkeit zu prüfen. Nachdem alle Einstellungen optimiert sind, wird die Wirkung in allen Räumen mit einem Messgerät kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkurs: Wie kann man Sprachverständlichkeit messen? Als STI oder CIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STI-PA: Das Verfahren speist quasi eine Nachbildung der menschlichen Sprache, ein Frequenzgemisch, in die Anlage ein. Auf der anderen Seite wird mit dem STI-PA Messgerät überprüft, in welcher korrekten Qualität dieses Sprachgemisch im Raum ankommt. Ein Zahlenwert objektiviert das Ergebnis: Dieser gibt Auskunft über die Sprachqualität und liegt zwischen 0 (unverständlich) und 1 (exzellent verständlich). Man nennt ihn den STI-Wert (Speech Transmission Index).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CIS: Der CIS-Wert (Common Intelligibility Scale) zeigt die Sprachverständlichkeit auch zwischen 0 und 1 an, jedoch in einer etwas anderen Wertung. Es gibt eine logarithmische Verknüpfung für den Zusammenhang zwischen STI und CIS. Und wie trennt sich die Spreu vom Weizen? Bei 0,5 STI ist eine Grenze, diese entspricht 0,7 CIS. Bei allem Höheren ist die Sprachverständlichkeit in Ordnung, alles darunter bedarf einer Nachbesserung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:61_Ablaufdiagramm.jpg|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ablaufdiagramm zeigt sehr ausführlich, in welchem Zyklus der Messvorgang der Anlage abläuft. Dies scheint komplizierter, als es in Wirklichkeit ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 In der ersten Phase wird der Umgebungsschallpegel untersucht. Dabei muss erreicht werden, dass der Alarmschall/Nutzpegel 10 dB höher ist als der Umgebungsschallpegel. Erst dann kann die Sprachverständlichkeit gemessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Dazu wird im Normalzustand eines Raumes, ohne Testsignal, mit dem Messgerät festgestellt, ob die STI-Anzeige unter 0,2 liegt. Nur dann ist eine STI-PA Messung mit Hintergrundgeräuschen möglich. Anderenfalls muss in einer Ruhephase gemessen werden und die Hintergrundgeräusche werden später rechnerisch in das Ergebnis einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Erst, wenn die Rahmenbedingungen stimmen, kann mit einer Testsignal-CD die Einspeisung beginnen und von Raum zu Raum an den entsprechenden Stellen gemessen werden: Der CIS-Wert sollte größer 0,8 sein; das wäre ein klarer, guter Wert. Dies wird dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Falls das nicht der Fall war (also unter 0,8) sollten mindestens zwei Folgemessungen gemacht werden. Ist bei diesen die Differenz größer als 0,05, muss zunächst die Ursache beseitigt werden, bevor der Testsignalablauf erneut gestartet wird. Ist die Differenz kleiner als 0,03, ist alles in Ordnung. Das arithmetische Mittel der 3 Messungen wird dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 Ist die Differenz größer als 0,03, folgen erneut drei Messungen. Aus diesen sechs Messungen wird der arithmetische Mittelwert dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phase 5: Die Abnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Abnahme einer Sprachalarmanlage ist eine Fachfirma verantwortlich, i.d.R. die, die die Anlage auch installiert hat. Voraussetzung ist eine mängelfreie Inbetriebnahme mit Vorlage des Inbetriebnahmeprotokolls. Der Feuerwehr muss eine Teilnahme an der Abnahme auf Verlangen ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Falls eine Sprachalarmanlage der Sicherheitsstufe III eingesetzt wurde, muss sie von einem akkreditierten Prüfer des VdS geprüft und abgenommen werden. Geprüft wird, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     die Festlegungen im SAA-Konzept eingehalten wurden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     die in der Norm geforderten technischen Funktionen eingehalten werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Abweichungen gegenüber dem Planungsziel noch dem gestellten Schutzziel gerecht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Über die Abnahmeprüfung, erfolgreiche Ergebnisse und eventuelle Mängel muss ein Abnahmeprotokoll erstellt werden. Dies enthält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Art, Anzahl und Ort der angeschlossenen Lautsprecher und Lautsprechergruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     die Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     die Abweichungen vom Planungsauftrag und den technischen Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Ersatzmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Ermittlung des Energiebedarfs und der Überbrückungszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Überprüfung der gespeicherten Brandfalldurchsagen für Alarmierung und Räumung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Fristen für die Mängelbeseitigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Benennung der Verantwortlichen für die Systembetreuung und deren Erreichbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Nachweis des Aufbaus der Anlage nach geltenden Vorschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Betrieb und Instandhaltung muss dem Auftraggeber bei der Abnahme eine komplette Dokumentation übergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phase 6: Der Betrieb==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Sprachalarmanlage an den Betreiber übergeben worden ist, ist er für die sichere Funktion der Anlage verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er muss eine verantwortliche Person benennen, die in die Funktion und Bedienung der Anlage eingewiesen worden ist und sich beim Hersteller oder einer Fachfirma regelmäßig schulen lässt. Der Verantwortliche hat dafür zu sorgen, dass die Lautsprecher jederzeit funktionstüchtig sind und frei abstrahlen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweifelsfall muss eine Fachfirma zu Rate gezogen werden. Falls eine Nutzungsänderung für die Räume geplant ist, muss gewährleistet werden, dass zuvor ausgenommene Räume nun in die Beschallung mit einbezogen sind. Falls die Sprachalarmanlage (oder Teile davon) abgeschaltet werden muss, muss der Betreiber für Ersatzmaßnahmen sorgen, bis die Anlage wieder vollständig funktioniert. Die Zeit für eine Abschaltung muss möglichst kurz gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Bei Änderungen und/oder Erweiterungen muss die Dokumentation aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Supreoir thinking demonstrated above. Thanks!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarmierungsanlagen</id>
		<title>Sprachalarmierungsanlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarmierungsanlagen"/>
				<updated>2011-05-24T11:49:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1868 von 218.45.209.21 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was tun gegen unverbindliche Alarme, die keiner ernst nimmt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht viele kennen eine solche Situation, aber die, die sie kennen, hätten gerne darauf verzichtet: In der Altstadt einer großen deutschen Metropole – enge, verwinkelte Gassen, Kopfsteinpflaster – wird mittags plötzlich Brandalarm in einem großen Gebäude ausgelöst: mehrere Etagen, viele Büros, Kanzleien, Werbeagenturen. Der Alarm schrillt, und wer aus dem Fenster blickt, sieht binnen Minuten Feuerwehr, Krankenwagen und Polizei vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem: Eigentlich blicken alle im Haus nur aus dem Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner rennt, flüchtet, rettet sich. Der Trommelfell zerreißende Alarmton schrillt seit Minuten, nichts regt sich. Da kein Rauch zu sehen ist, nimmt niemand den Alarm ernst, er ist zu unverbindlich. Und damit steigen wir direkt in das spannende Thema Sprach-Alarmierung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätte eine Durchsage nicht viel mehr bewegt? Eventuell Leben gerettet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, der Ursprung der menschlichen Verständigung beruht nicht allein auf dem Austausch sachlicher Nachrichten, sondern auch auf dem Prinzip schneller und unmissverständlicher Warnung: Wenn Gefahr im Verzug war oder ist, ist die Kommunikation von Mensch zu Mensch in den meisten Fällen klar, eindeutig und hilfsorientiert. Sprach-Alarmierung ist keine Erfindung der Neuzeit – bloß die Technik dafür hat sich immer weiter entwickelt und eine Qualität erreicht, die noch vor Jahrzehnten undenkbar schien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:09_Alarmierung_Sprache.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hat nämlich viele Vorteile gegenüber anderen Alarmierungs-Systemen; vor allem in den komplexen Gebäudestrukturen, in denen die meisten von uns sich bewegen: Eine gute Sprachverständlichkeit vorausgesetzt (und das ist technisch zweifelsfrei gegeben), ist das Warnen bzw. Schützen durch eine Stimme – und den dahinter vermuteten, realen Menschen – glaubwürdiger, eindeutiger und gleichzeitig beruhigender als das mechanistische Warnen durch optische oder tonorientierte Signalsysteme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist das so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprachwissenschaft unterscheidet zwei simple Fakten: Anzeichen und Zeichen. Ein »Anzeichen« für Feuer ist der Rauch. Ein »Zeichen« hingegen beruht auf sprachlicher Übereinstimmung und kann, einfach ausgedrückt, viel mehr bedeuten. Während also ein Audio(warn)signal nur ein diffuses »Anzeichen« für einen Gefahrenzustand sein mag (für welchen?), beruht die menschliche Sprache auf vereinbarten »Zeichen«: Sie, die Stimme/ Sprache, kann den Sachverhalt erklären und sofort Verhaltensweisen anregen. In Gefahrensituationen ist ein erklärendes »Zeichen« immer einem bloßen »Anzeichen« überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während überdies für den Betroffenen farbige Leuchten z.B. durch dunklen Rauch oder bauliche Sichtsperren verborgen sein können (also keine Hilfe darstellen) und normale Tonsignalgeber in ihrer Botschaft nicht eindeutig sind (was bedeutet das laute Hupen?) und Reaktionen gefährlich verzögern, vermag die Sprach-Alarmierung beides gleichzeitig: Sie weckt durch ihre Lautstärke Aufmerksamkeit und durch ihren Inhalt (Texte genau auf die Situation und die Umgebung zugeschnitten) klare, eindeutige Botschaften. Sprach-Alarmierung rettet Leben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Sprach-Alarmierungs-Systeme (SAS) zu installieren, ist nicht so komplex, wie es klingt. Und der Effekt? Wirksam! Der Alarm wird beachtet, keine Zeit geht verloren. Und niemand steht nur am Fenster und staunt über viele blinkende Fahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:10_Reaktion_Sprache.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was vorher versäumt wird, kann im Brandfall nicht nachgeholt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange sich ein Alarm als Fehlalarm erweist, mag niemand genauer über dramatische Folgen nachdenken – unnötig. Aber spätestens dann, wenn´s richtig brenzlig wurde, machen sich die Verantwortlichen ernsthafte Gedanken. Sie erkennen: Die gute, also rasche und gezielte Brand-Alarmierung basiert auf drei „Säulen“: optische Signale (vom Rauch mal abgesehen), akustische Signale und die Sprache. Und alle drei Säulen gehören zusammen! Fehlt oder wackelt eine, ist die gesamte Warn-Konstruktion instabil!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:11_Säulen_Alarmierung.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also müssen der Brand frühzeitig erkannt werden, die Hilfsstellen und die Betroffenen alarmiert, die Brandschutzeinrichtungen angesteuert werden, und die Feuerwehr muss einen gewaltfreien Zugang erhalten. Um dies zu gewährleisten, im Großen wie im Kleinen, müssen im Rahmen des baulichen Brandschutzes Brandabschnitte geschaffen und Rettungswege festgelegt werden; die anlagentechnischen Einrichtungen müssen installiert und der Brandschutz, Wartung und Pflege müssen organisiert sein. Und das alles vorher! Im ernsten Brandfall gibt es kein Hätte, Wäre, Könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Superior thinking demonstrated above. Takhns!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die 7 Phasen für den Aufbau und den Betrieb von Sprachalarmanlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Sprachalarmierung vorgesehen, gibt es sozusagen den idealen Ablauf ihrer Realisation. Es sind sieben Phasen; die vielleicht schon bekannt sind durch den Aufbau einer Brandmeldeanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:43_Vorgehen_SAA.jpg|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AFAIC that's the best asnewr so far!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phase 2: Die Planung und Projektierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planung einer Sprachalarmierung ist in zwei wesentliche Punkte zu unterteilen. Geplant wird das Konzept aus der vorhergehenden Phase 1. Spezifiziert wird z.B. das Blockschaltbild, das sich daraus ergeben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird also bei der Planung praktisch umgesetzt, was als wichtig erachtet wurde (auch diese Eckpunkte sind in der Checkliste im Anhang dieses Buches zu finden). Geplant wird bei einem Planungsunternehmen, in der Regel also einem beauftragten Ingenieurbüro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkurs: Was macht ein Planungsbüro?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Planer verwendet das Konzept und dessen Eckdaten als Grundlage. Er ermittelt zunächst Anzahl, Typen und Positionen der Lautsprecher und trägt sie in die Baupläne ein. Ein Blockschaltbilds wird erstellt, das bringt Struktur in die Linienführung und alle angebundenen Komponenten. Anschließend kann die Zentrale dimensioniert und spezifiziert werden. Alles mündet in eine Ausschreibung, die den Unternehmen zur Angebotsabgabe vorgelegt wird. Die Angebote werden technisch beurteilt und die Auswahl dem Auftraggeber vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektierung wird eher von jenen Unternehmen geleistet, die das Sprachalarmsystem dann errichten bzw. liefern. D.h., hier werden noch einmal spezielle Aspekte der Planungsphase berücksichtigt, ggf. Aspekte geändert und neue Erkenntnisse eingebracht, aber auch spezifische Themen wie die genaue Kabel-Leitungsführung erarbeitet. Der Errichter beauftragt den Lieferanten der Sprachalarmzentrale und gestaltet mit ihm den Weg bis zur Inbetriebnahme der Anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriterien einer SAA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Automatische Ansteuerung durch eine Brandmeldeanlage (BMA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abruf von gespeicherten Textnachrichten mit Aufmerksamkeitssignal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überwachte Feuerwehrsprechstelle (optional)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überwachte Zentrale mit Notstromversorgung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkabelung der Lautsprecher (LS) in A/B Technik und E30 (zum BA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überwachte LS-Linien auf Kurzschluss und Drahtbruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweis der Sprachverständlichkeit durch Messung (STI / CIS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkabelung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Verkabelung ist für den Errichter schon in der Projektierungsphase von fundamentaler Bedeutung. Um Fehler zu vermeiden haben wir hier besonders viele anschauliche Beispiele für Sie aufbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:49_AB-Verkabelung.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafiken der A/B-Verkabelung erklären nochmals, was passiert, wenn das Gebäude in die Sicherheitsstufe II eingeordnet wurde: Die existierenden Lautsprecher werden hier schematisch durch einen Kurzschluss (Kreis) lahmgelegt – toleriert wird, dass wechselseitig die Hälfte der Lautsprecher funktioniert und sich Schallpegelreduzierungen bzw. Sprachverständlichkeitsverluste einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wird richtig verkabelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Grafiken zeigen Verkabelungen, die unter Berücksichtigung der Sicherheitsstufen I und II realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel I a zeigt eine Lösung für zwei Brandabschnitte (wenn das Gebäude in die Sicherheitsstufe I eingestuft worden ist). Es erfolgt keine A/B-, sondern eine einfache Verkabelung, und die zwei Linien in E30 führen direkt in die entsprechenden Brandabschnitte. Entweder bis zum ersten Lautsprecher oder bis an eine Übergabestelle im entsprechenden Abschnitt. Von dort geht es mit normaler Verkabelung weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:50_IA-Verkabelung.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel I b zeigt die Verkabelung und die Räume etwas anders, aber mit demselben Prinzip zweier Brandabschnitte. Hier wird das Kabel des zweiten Brandabschnittes durch den ersten hindurchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:51_IB-Verkabelung.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel I c zeigt die Verkabelung für eine Kombination aus Einzelräumen (wie Büros) und einem Flur. In einem solchen Fall darf eine Lautsprecher-Linie durch den Flur in die Einzelbüros geführt werden. Es ist definitiv zu beachten, dass hier nicht nur der Flur sondern auch die Büros mit Lautsprechern auszurüsten sind. Andernfalls kann in der Regel durch eine verschlossene Tür der benötigte Schalldruck und/oder die Sprachverständlichkeit nicht erreicht werden! Ein wichtiges Schutzziel würde nicht erfüllt. Diese Regelung gilt sowohl für Sicherheitsstufe I als auch II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lautsprecher dürfen in einer Linie installiert werden, weil toleriert wird, dass ein gesamter Brandabschnitt ausfallen darf (was aber wiederum für Sicherheitsstufe II nicht gilt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:51_IC-Verkabelung.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel II a zeigt zwei Brandabschnitte, diesmal separat versorgt durch je zwei Linien. Diese gewährleisten, dass die Hälfte der Lautsprecher im Ausfall noch funktionieren. Auch hier führen E30-Kabel bis in den entsprechenden Brandabschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Türen wirken verständnishemmend. Eine normale Zimmertür kann den Schall über 30 dB dämmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:52_IIA-Verkabelung.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel II b wiederholt den Zusammenhang, zeigt aber eine entsprechende A/B-Lautsprecher-Verkabelung über Kreuz. Hierbei muss gewährleistet sein, dass die Lautsprecher abwechselnd im Raum verteilt sind –, also eine physikalische Gleichmäßigkeit der Verteilung, um bei einem Ausfall auch eine gleichmäßige Abnahme zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:53_IIB-Verkabelung.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel II c zeigt wieder die Situation der Büros und des Flures. Es gilt die gleiche Regel; es muss bei Sicherheitsstufe II sogar in jedem Büro dafür gesorgt werden, dass es zwei Lautsprecher gibt, um die A/B-Forderung zu erfüllen. Allerdings können hierfür so genannte A/B-Lautsprecher eingesetzt werden: in einem System (z.B. in einem Deckeneinbaulautsprecher oder in einem Wand-Aufbaugehäuse) zwei Lautsprechersysteme. Diese A/B-Lautsprecher sehen aus wie einer (und wirken im Raum ästhetisch einfach schöner), sind aber elektrisch gesehen zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:53_IIC-Verkabelung.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wirken Eingangssignale?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:54_Eingänge_SAZ.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind Eingangssignale für eine Sprachalarmanlage? Grundlage ist stets die Auslösung durch die Brandmeldezentrale, übertragen durch das sehr wichtige E30-Kabel mit mindestens zwei Adern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragen wird von der Brandmeldezentrale zum Unterverteiler und anschließend zur Sprachalarmzentrale. Dort wird ausgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Variante: die Auslösung mit Hausalarmmeldern. Diese können technisch sternförmig oder auf einer Linie angebunden werden (natürlich auch in E30 bis zur Sprachalarmzentrale).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine oder auch mehrere Tischsprechstellen werden via Wanddose mit KAT-5-Kabel zur Zentrale angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KAT-5-Kabel gibt es aber leider noch nicht in E30. Deshalb werden zur Anbindung des optionalen Brandfallmikrofons zwei J-Y(St)Y-Kabel (in E30) verwendet. So können dann Audio- und Steuersignale des Brandfallmikrofons genauso sauber getrennt und sicher geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:55_LS-EOL.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzipschaltbild zeigt eine End-of-Line-Lautsprecherverbindung (EOL). Hier wird dargestellt, dass mit einem Kabel gleichzeitig auch die Rückführung realisiert wird. D.h., ein Kabel führt sowohl zum Lautsprecher (für alle A-Kreise zum Beispiel) und vom letzten Lautsprecher zurück zur Zentrale (also vier Adern pro Lautsprecherlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phase 3: Montage und Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach all der Theorie über Lautsprecher und Verkabelungen geht es mit Riesenschritten voran! Nun muss die Anlage in die Realität umgesetzt werden. Die Planungen und Projektierungen sind abgeschlossen; wir beginnen mit der Montage und der Installation. Es ist einfacher als Sie denken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:57_SAZ_Hausnetz.jpg|left|thumb|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommt es darauf an, dass die vom Hersteller gelieferte Zentrale an das Hausnetz angebunden wird! Die Grafik zeigt schematisch einen Technikraum, in dem sich die Sprachalarmzentrale befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der einen Seite kommen die Leitungen „aus der Wand“ –, welche idealerweise in einem Verteilerkasten aufliegen. Von dort aus werden sie in gebündelter Form an die Zentrale weitergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verteilerkasten gewährleistet eine klare, saubere Trennung von Hausnetz und Sprachalarmzentrale. Wird am Hausnetz etwas geändert muss die Sprachalarmzentrale nicht zwangsläufig berührt werden und das ggf. neue Routing kann direkt im Verteilerkasten erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phase 4: Die Inbetriebsetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inbetriebnahme einer Sprachalarmanlage geht die vollständige und mängelfreie Montage aller Bestandteile der Anlage voraus. Danach folgt eine Prüfung der kompletten funktionalen Kette von der Auslösung der Brandmeldeanlage (BMA) bis hin zur Ansteuerung der Lautsprechergruppen, sowie des Brandfallmikrofons und der gespeicherten Töne und Durchsagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Störschallpegel, der Nutzschallpegel und die Sprachverständlichkeit müssen gemessen werden. Alle Messergebnisse, Überprüfungen und Funktionsprüfungen dokumentiert der Inbetriebsetzer in einem Inbetriebnahme-Protokoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Lieferanten-Spezialist dazuholen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase ist es oft der Fall, dass ein Mitarbeiter des Lieferanten der Sprachalarmzentrale anwesend ist, der bei der Inbetriebnahme hilft. Er prüft, ob die entsprechenden Vorgaben erfüllt sind, z.B., ob die entsprechenden Linien in Ordnung sind. Dies wird er mit einem Impedanz-Messgerät kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Moment – ist eigentlich ein erster großer Test!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Das System wird erstmals eingeschaltet! Der Spezialist wird die Sprechstellen und den automatischen Text auf seine Wirksamkeit im ganzen Haus prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Im zweiten Schritt, wenn der so genannte Line Check erfolgt ist – ob also alles wie einst geplant umgesetzt ist –, geht es darum, die Sprachverständlichkeit zu prüfen. Nachdem alle Einstellungen optimiert sind, wird die Wirkung in allen Räumen mit einem Messgerät kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkurs: Wie kann man Sprachverständlichkeit messen? Als STI oder CIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STI-PA: Das Verfahren speist quasi eine Nachbildung der menschlichen Sprache, ein Frequenzgemisch, in die Anlage ein. Auf der anderen Seite wird mit dem STI-PA Messgerät überprüft, in welcher korrekten Qualität dieses Sprachgemisch im Raum ankommt. Ein Zahlenwert objektiviert das Ergebnis: Dieser gibt Auskunft über die Sprachqualität und liegt zwischen 0 (unverständlich) und 1 (exzellent verständlich). Man nennt ihn den STI-Wert (Speech Transmission Index).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CIS: Der CIS-Wert (Common Intelligibility Scale) zeigt die Sprachverständlichkeit auch zwischen 0 und 1 an, jedoch in einer etwas anderen Wertung. Es gibt eine logarithmische Verknüpfung für den Zusammenhang zwischen STI und CIS. Und wie trennt sich die Spreu vom Weizen? Bei 0,5 STI ist eine Grenze, diese entspricht 0,7 CIS. Bei allem Höheren ist die Sprachverständlichkeit in Ordnung, alles darunter bedarf einer Nachbesserung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:61_Ablaufdiagramm.jpg|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ablaufdiagramm zeigt sehr ausführlich, in welchem Zyklus der Messvorgang der Anlage abläuft. Dies scheint komplizierter, als es in Wirklichkeit ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 In der ersten Phase wird der Umgebungsschallpegel untersucht. Dabei muss erreicht werden, dass der Alarmschall/Nutzpegel 10 dB höher ist als der Umgebungsschallpegel. Erst dann kann die Sprachverständlichkeit gemessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Dazu wird im Normalzustand eines Raumes, ohne Testsignal, mit dem Messgerät festgestellt, ob die STI-Anzeige unter 0,2 liegt. Nur dann ist eine STI-PA Messung mit Hintergrundgeräuschen möglich. Anderenfalls muss in einer Ruhephase gemessen werden und die Hintergrundgeräusche werden später rechnerisch in das Ergebnis einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Erst, wenn die Rahmenbedingungen stimmen, kann mit einer Testsignal-CD die Einspeisung beginnen und von Raum zu Raum an den entsprechenden Stellen gemessen werden: Der CIS-Wert sollte größer 0,8 sein; das wäre ein klarer, guter Wert. Dies wird dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Falls das nicht der Fall war (also unter 0,8) sollten mindestens zwei Folgemessungen gemacht werden. Ist bei diesen die Differenz größer als 0,05, muss zunächst die Ursache beseitigt werden, bevor der Testsignalablauf erneut gestartet wird. Ist die Differenz kleiner als 0,03, ist alles in Ordnung. Das arithmetische Mittel der 3 Messungen wird dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 Ist die Differenz größer als 0,03, folgen erneut drei Messungen. Aus diesen sechs Messungen wird der arithmetische Mittelwert dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phase 5: Die Abnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Abnahme einer Sprachalarmanlage ist eine Fachfirma verantwortlich, i.d.R. die, die die Anlage auch installiert hat. Voraussetzung ist eine mängelfreie Inbetriebnahme mit Vorlage des Inbetriebnahmeprotokolls. Der Feuerwehr muss eine Teilnahme an der Abnahme auf Verlangen ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Falls eine Sprachalarmanlage der Sicherheitsstufe III eingesetzt wurde, muss sie von einem akkreditierten Prüfer des VdS geprüft und abgenommen werden. Geprüft wird, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     die Festlegungen im SAA-Konzept eingehalten wurden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     die in der Norm geforderten technischen Funktionen eingehalten werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Abweichungen gegenüber dem Planungsziel noch dem gestellten Schutzziel gerecht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Über die Abnahmeprüfung, erfolgreiche Ergebnisse und eventuelle Mängel muss ein Abnahmeprotokoll erstellt werden. Dies enthält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Art, Anzahl und Ort der angeschlossenen Lautsprecher und Lautsprechergruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     die Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     die Abweichungen vom Planungsauftrag und den technischen Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Ersatzmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Ermittlung des Energiebedarfs und der Überbrückungszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Überprüfung der gespeicherten Brandfalldurchsagen für Alarmierung und Räumung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Fristen für die Mängelbeseitigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Benennung der Verantwortlichen für die Systembetreuung und deren Erreichbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Nachweis des Aufbaus der Anlage nach geltenden Vorschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Betrieb und Instandhaltung muss dem Auftraggeber bei der Abnahme eine komplette Dokumentation übergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phase 6: Der Betrieb==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Sprachalarmanlage an den Betreiber übergeben worden ist, ist er für die sichere Funktion der Anlage verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er muss eine verantwortliche Person benennen, die in die Funktion und Bedienung der Anlage eingewiesen worden ist und sich beim Hersteller oder einer Fachfirma regelmäßig schulen lässt. Der Verantwortliche hat dafür zu sorgen, dass die Lautsprecher jederzeit funktionstüchtig sind und frei abstrahlen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweifelsfall muss eine Fachfirma zu Rate gezogen werden. Falls eine Nutzungsänderung für die Räume geplant ist, muss gewährleistet werden, dass zuvor ausgenommene Räume nun in die Beschallung mit einbezogen sind. Falls die Sprachalarmanlage (oder Teile davon) abgeschaltet werden muss, muss der Betreiber für Ersatzmaßnahmen sorgen, bis die Anlage wieder vollständig funktioniert. Die Zeit für eine Abschaltung muss möglichst kurz gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Bei Änderungen und/oder Erweiterungen muss die Dokumentation aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Supreoir thinking demonstrated above. Thanks!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarmierungsanlagen</id>
		<title>Sprachalarmierungsanlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarmierungsanlagen"/>
				<updated>2011-05-24T11:48:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1879 von 194.116.198.179 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was tun gegen unverbindliche Alarme, die keiner ernst nimmt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht viele kennen eine solche Situation, aber die, die sie kennen, hätten gerne darauf verzichtet: In der Altstadt einer großen deutschen Metropole – enge, verwinkelte Gassen, Kopfsteinpflaster – wird mittags plötzlich Brandalarm in einem großen Gebäude ausgelöst: mehrere Etagen, viele Büros, Kanzleien, Werbeagenturen. Der Alarm schrillt, und wer aus dem Fenster blickt, sieht binnen Minuten Feuerwehr, Krankenwagen und Polizei vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem: Eigentlich blicken alle im Haus nur aus dem Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner rennt, flüchtet, rettet sich. Der Trommelfell zerreißende Alarmton schrillt seit Minuten, nichts regt sich. Da kein Rauch zu sehen ist, nimmt niemand den Alarm ernst, er ist zu unverbindlich. Und damit steigen wir direkt in das spannende Thema Sprach-Alarmierung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätte eine Durchsage nicht viel mehr bewegt? Eventuell Leben gerettet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, der Ursprung der menschlichen Verständigung beruht nicht allein auf dem Austausch sachlicher Nachrichten, sondern auch auf dem Prinzip schneller und unmissverständlicher Warnung: Wenn Gefahr im Verzug war oder ist, ist die Kommunikation von Mensch zu Mensch in den meisten Fällen klar, eindeutig und hilfsorientiert. Sprach-Alarmierung ist keine Erfindung der Neuzeit – bloß die Technik dafür hat sich immer weiter entwickelt und eine Qualität erreicht, die noch vor Jahrzehnten undenkbar schien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:09_Alarmierung_Sprache.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hat nämlich viele Vorteile gegenüber anderen Alarmierungs-Systemen; vor allem in den komplexen Gebäudestrukturen, in denen die meisten von uns sich bewegen: Eine gute Sprachverständlichkeit vorausgesetzt (und das ist technisch zweifelsfrei gegeben), ist das Warnen bzw. Schützen durch eine Stimme – und den dahinter vermuteten, realen Menschen – glaubwürdiger, eindeutiger und gleichzeitig beruhigender als das mechanistische Warnen durch optische oder tonorientierte Signalsysteme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist das so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprachwissenschaft unterscheidet zwei simple Fakten: Anzeichen und Zeichen. Ein »Anzeichen« für Feuer ist der Rauch. Ein »Zeichen« hingegen beruht auf sprachlicher Übereinstimmung und kann, einfach ausgedrückt, viel mehr bedeuten. Während also ein Audio(warn)signal nur ein diffuses »Anzeichen« für einen Gefahrenzustand sein mag (für welchen?), beruht die menschliche Sprache auf vereinbarten »Zeichen«: Sie, die Stimme/ Sprache, kann den Sachverhalt erklären und sofort Verhaltensweisen anregen. In Gefahrensituationen ist ein erklärendes »Zeichen« immer einem bloßen »Anzeichen« überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während überdies für den Betroffenen farbige Leuchten z.B. durch dunklen Rauch oder bauliche Sichtsperren verborgen sein können (also keine Hilfe darstellen) und normale Tonsignalgeber in ihrer Botschaft nicht eindeutig sind (was bedeutet das laute Hupen?) und Reaktionen gefährlich verzögern, vermag die Sprach-Alarmierung beides gleichzeitig: Sie weckt durch ihre Lautstärke Aufmerksamkeit und durch ihren Inhalt (Texte genau auf die Situation und die Umgebung zugeschnitten) klare, eindeutige Botschaften. Sprach-Alarmierung rettet Leben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Sprach-Alarmierungs-Systeme (SAS) zu installieren, ist nicht so komplex, wie es klingt. Und der Effekt? Wirksam! Der Alarm wird beachtet, keine Zeit geht verloren. Und niemand steht nur am Fenster und staunt über viele blinkende Fahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:10_Reaktion_Sprache.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was vorher versäumt wird, kann im Brandfall nicht nachgeholt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange sich ein Alarm als Fehlalarm erweist, mag niemand genauer über dramatische Folgen nachdenken – unnötig. Aber spätestens dann, wenn´s richtig brenzlig wurde, machen sich die Verantwortlichen ernsthafte Gedanken. Sie erkennen: Die gute, also rasche und gezielte Brand-Alarmierung basiert auf drei „Säulen“: optische Signale (vom Rauch mal abgesehen), akustische Signale und die Sprache. Und alle drei Säulen gehören zusammen! Fehlt oder wackelt eine, ist die gesamte Warn-Konstruktion instabil!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:11_Säulen_Alarmierung.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also müssen der Brand frühzeitig erkannt werden, die Hilfsstellen und die Betroffenen alarmiert, die Brandschutzeinrichtungen angesteuert werden, und die Feuerwehr muss einen gewaltfreien Zugang erhalten. Um dies zu gewährleisten, im Großen wie im Kleinen, müssen im Rahmen des baulichen Brandschutzes Brandabschnitte geschaffen und Rettungswege festgelegt werden; die anlagentechnischen Einrichtungen müssen installiert und der Brandschutz, Wartung und Pflege müssen organisiert sein. Und das alles vorher! Im ernsten Brandfall gibt es kein Hätte, Wäre, Könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Superior thinking demonstrated above. Takhns!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die 7 Phasen für den Aufbau und den Betrieb von Sprachalarmanlagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Sprachalarmierung vorgesehen, gibt es sozusagen den idealen Ablauf ihrer Realisation. Es sind sieben Phasen; die vielleicht schon bekannt sind durch den Aufbau einer Brandmeldeanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:43_Vorgehen_SAA.jpg|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AFAIC that's the best asnewr so far!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
That's way the besstet answer so far!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phase 3: Montage und Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach all der Theorie über Lautsprecher und Verkabelungen geht es mit Riesenschritten voran! Nun muss die Anlage in die Realität umgesetzt werden. Die Planungen und Projektierungen sind abgeschlossen; wir beginnen mit der Montage und der Installation. Es ist einfacher als Sie denken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:57_SAZ_Hausnetz.jpg|left|thumb|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommt es darauf an, dass die vom Hersteller gelieferte Zentrale an das Hausnetz angebunden wird! Die Grafik zeigt schematisch einen Technikraum, in dem sich die Sprachalarmzentrale befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der einen Seite kommen die Leitungen „aus der Wand“ –, welche idealerweise in einem Verteilerkasten aufliegen. Von dort aus werden sie in gebündelter Form an die Zentrale weitergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verteilerkasten gewährleistet eine klare, saubere Trennung von Hausnetz und Sprachalarmzentrale. Wird am Hausnetz etwas geändert muss die Sprachalarmzentrale nicht zwangsläufig berührt werden und das ggf. neue Routing kann direkt im Verteilerkasten erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phase 4: Die Inbetriebsetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inbetriebnahme einer Sprachalarmanlage geht die vollständige und mängelfreie Montage aller Bestandteile der Anlage voraus. Danach folgt eine Prüfung der kompletten funktionalen Kette von der Auslösung der Brandmeldeanlage (BMA) bis hin zur Ansteuerung der Lautsprechergruppen, sowie des Brandfallmikrofons und der gespeicherten Töne und Durchsagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Störschallpegel, der Nutzschallpegel und die Sprachverständlichkeit müssen gemessen werden. Alle Messergebnisse, Überprüfungen und Funktionsprüfungen dokumentiert der Inbetriebsetzer in einem Inbetriebnahme-Protokoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Lieferanten-Spezialist dazuholen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase ist es oft der Fall, dass ein Mitarbeiter des Lieferanten der Sprachalarmzentrale anwesend ist, der bei der Inbetriebnahme hilft. Er prüft, ob die entsprechenden Vorgaben erfüllt sind, z.B., ob die entsprechenden Linien in Ordnung sind. Dies wird er mit einem Impedanz-Messgerät kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Moment – ist eigentlich ein erster großer Test!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Das System wird erstmals eingeschaltet! Der Spezialist wird die Sprechstellen und den automatischen Text auf seine Wirksamkeit im ganzen Haus prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Im zweiten Schritt, wenn der so genannte Line Check erfolgt ist – ob also alles wie einst geplant umgesetzt ist –, geht es darum, die Sprachverständlichkeit zu prüfen. Nachdem alle Einstellungen optimiert sind, wird die Wirkung in allen Räumen mit einem Messgerät kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkurs: Wie kann man Sprachverständlichkeit messen? Als STI oder CIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STI-PA: Das Verfahren speist quasi eine Nachbildung der menschlichen Sprache, ein Frequenzgemisch, in die Anlage ein. Auf der anderen Seite wird mit dem STI-PA Messgerät überprüft, in welcher korrekten Qualität dieses Sprachgemisch im Raum ankommt. Ein Zahlenwert objektiviert das Ergebnis: Dieser gibt Auskunft über die Sprachqualität und liegt zwischen 0 (unverständlich) und 1 (exzellent verständlich). Man nennt ihn den STI-Wert (Speech Transmission Index).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CIS: Der CIS-Wert (Common Intelligibility Scale) zeigt die Sprachverständlichkeit auch zwischen 0 und 1 an, jedoch in einer etwas anderen Wertung. Es gibt eine logarithmische Verknüpfung für den Zusammenhang zwischen STI und CIS. Und wie trennt sich die Spreu vom Weizen? Bei 0,5 STI ist eine Grenze, diese entspricht 0,7 CIS. Bei allem Höheren ist die Sprachverständlichkeit in Ordnung, alles darunter bedarf einer Nachbesserung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:61_Ablaufdiagramm.jpg|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ablaufdiagramm zeigt sehr ausführlich, in welchem Zyklus der Messvorgang der Anlage abläuft. Dies scheint komplizierter, als es in Wirklichkeit ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 In der ersten Phase wird der Umgebungsschallpegel untersucht. Dabei muss erreicht werden, dass der Alarmschall/Nutzpegel 10 dB höher ist als der Umgebungsschallpegel. Erst dann kann die Sprachverständlichkeit gemessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Dazu wird im Normalzustand eines Raumes, ohne Testsignal, mit dem Messgerät festgestellt, ob die STI-Anzeige unter 0,2 liegt. Nur dann ist eine STI-PA Messung mit Hintergrundgeräuschen möglich. Anderenfalls muss in einer Ruhephase gemessen werden und die Hintergrundgeräusche werden später rechnerisch in das Ergebnis einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Erst, wenn die Rahmenbedingungen stimmen, kann mit einer Testsignal-CD die Einspeisung beginnen und von Raum zu Raum an den entsprechenden Stellen gemessen werden: Der CIS-Wert sollte größer 0,8 sein; das wäre ein klarer, guter Wert. Dies wird dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Falls das nicht der Fall war (also unter 0,8) sollten mindestens zwei Folgemessungen gemacht werden. Ist bei diesen die Differenz größer als 0,05, muss zunächst die Ursache beseitigt werden, bevor der Testsignalablauf erneut gestartet wird. Ist die Differenz kleiner als 0,03, ist alles in Ordnung. Das arithmetische Mittel der 3 Messungen wird dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 Ist die Differenz größer als 0,03, folgen erneut drei Messungen. Aus diesen sechs Messungen wird der arithmetische Mittelwert dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phase 5: Die Abnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Abnahme einer Sprachalarmanlage ist eine Fachfirma verantwortlich, i.d.R. die, die die Anlage auch installiert hat. Voraussetzung ist eine mängelfreie Inbetriebnahme mit Vorlage des Inbetriebnahmeprotokolls. Der Feuerwehr muss eine Teilnahme an der Abnahme auf Verlangen ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Falls eine Sprachalarmanlage der Sicherheitsstufe III eingesetzt wurde, muss sie von einem akkreditierten Prüfer des VdS geprüft und abgenommen werden. Geprüft wird, ob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     die Festlegungen im SAA-Konzept eingehalten wurden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     die in der Norm geforderten technischen Funktionen eingehalten werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Abweichungen gegenüber dem Planungsziel noch dem gestellten Schutzziel gerecht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Über die Abnahmeprüfung, erfolgreiche Ergebnisse und eventuelle Mängel muss ein Abnahmeprotokoll erstellt werden. Dies enthält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Art, Anzahl und Ort der angeschlossenen Lautsprecher und Lautsprechergruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     die Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     die Abweichungen vom Planungsauftrag und den technischen Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Ersatzmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Ermittlung des Energiebedarfs und der Überbrückungszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Überprüfung der gespeicherten Brandfalldurchsagen für Alarmierung und Räumung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Fristen für die Mängelbeseitigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Benennung der Verantwortlichen für die Systembetreuung und deren Erreichbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-     Nachweis des Aufbaus der Anlage nach geltenden Vorschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Betrieb und Instandhaltung muss dem Auftraggeber bei der Abnahme eine komplette Dokumentation übergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phase 6: Der Betrieb==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Sprachalarmanlage an den Betreiber übergeben worden ist, ist er für die sichere Funktion der Anlage verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er muss eine verantwortliche Person benennen, die in die Funktion und Bedienung der Anlage eingewiesen worden ist und sich beim Hersteller oder einer Fachfirma regelmäßig schulen lässt. Der Verantwortliche hat dafür zu sorgen, dass die Lautsprecher jederzeit funktionstüchtig sind und frei abstrahlen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweifelsfall muss eine Fachfirma zu Rate gezogen werden. Falls eine Nutzungsänderung für die Räume geplant ist, muss gewährleistet werden, dass zuvor ausgenommene Räume nun in die Beschallung mit einbezogen sind. Falls die Sprachalarmanlage (oder Teile davon) abgeschaltet werden muss, muss der Betreiber für Ersatzmaßnahmen sorgen, bis die Anlage wieder vollständig funktioniert. Die Zeit für eine Abschaltung muss möglichst kurz gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Bei Änderungen und/oder Erweiterungen muss die Dokumentation aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Supreoir thinking demonstrated above. Thanks!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Laufkarten</id>
		<title>Feuerwehr-Laufkarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Laufkarten"/>
				<updated>2011-05-01T09:59:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1817 von 148.122.38.202 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Feuerwehr-Laufkarten nach DIN 14675=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK42.jpg|left|thumb|200px|Feuerwehr-Laufkarte DIN 14675]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Meldergruppe ist eine Feuerwehr-Laufkarte bereitzuhalten.&lt;br /&gt;
Grundlage für die Erstellung der Feuerwehr-Laufkarten sind die aktuellen &lt;br /&gt;
Ausführungsunterlagen der BMA mit eingetragenen Melder, Meldergruppen, Meldebereich, &lt;br /&gt;
Alarmbereich und die aktuellen Geschosspläne. Die Aktualisierung der Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Laufkarten muss durch den Betreiber sichergestellt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Laufkarten sind eigenständige grafische Hilfsmittel für die Orientierung  der &lt;br /&gt;
Feuerwehr-Einsatzkräfte zur Lokalisierung des ausgelösten Melders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausführung=&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr-Laufkarten müssen gut lesbar und übersichtlich aufgebaut sein, um für die &lt;br /&gt;
Einsatzkräfte der Feuerwehr eine schnelle Lokalisierung des Brandortes im Gebäude &lt;br /&gt;
sicherzustellen.&lt;br /&gt;
Die Größe der Feuerwehr-Laufkarte sollte das Format DIN A4 nicht übersteigen. &lt;br /&gt;
Für größere Objekte ist nach Zustimmung der Feuerwehr auch das Format DIN A3 zulässig. &lt;br /&gt;
In jedem Fall müssen die Darstellungen auf der Feuerwehr-Laufkarte dem gewählten &lt;br /&gt;
Format entsprechend angepasst und formatfüllend sein.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr-Laufkarten müssen aus formstabiler Folie oder aus Karton in geschützter &lt;br /&gt;
Folie bestehen.&lt;br /&gt;
Hinweise zur Gestaltung von Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Laufkarten sind der DIN 14675 oder den&lt;br /&gt;
Technischen Anschlußbestimmungen (TAB)&lt;br /&gt;
der regionalen Feuerwehren zu entnehmen.&lt;br /&gt;
Unter www.din-14675.de [http://www.din-14675.de] sind einzelne TAB´s&lt;br /&gt;
abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Brandmeldeanlagen, die über ein &lt;br /&gt;
Informationssystem mit automatischem &lt;br /&gt;
Ausdruck von Feuerwehr-Laufkarten verfügen, &lt;br /&gt;
müssen die Forderungen der DIN 14675 &lt;br /&gt;
eingehalten werden. &lt;br /&gt;
Zur Redundanz muss in diesem Fall ein Satz &lt;br /&gt;
ausgedruckter Feuerwehr-Laufkarten zur &lt;br /&gt;
Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbewahrung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Feuerwehr-Laufkarten sind griffbereit an &lt;br /&gt;
der Feuerwehr-Erstinformation oder an der &lt;br /&gt;
BMZ aufzubewahren. &lt;br /&gt;
Das Depot muss gegen unberechtigten Zugriff &lt;br /&gt;
gesichert und mit der Beschriftung &lt;br /&gt;
„FEUERWEHR-LAUFKARTEN“ gekennzeichnet &lt;br /&gt;
sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Symbole=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK44.jpg|left|thumb|200px|Einsatzaktuelle Laufkartenerstellung während der Feuerwehranfahrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Feuerwehr-Laufkarten zu verwendenden grafischen Symbole, sind einheitlich &lt;br /&gt;
festgelegt. Sie sind form- und farbidentisch darzustellen. &lt;br /&gt;
Wird auf der Feuerwehr-Laufkarte eine Legende aufgenommen, dürfen sich in dieser nur &lt;br /&gt;
diejenigen Symbole wiederfinden, die in der dargestellten Meldergruppe auch tatsächlich &lt;br /&gt;
Verwendung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Laufkarten müssen wie folgt aufgebaut sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK45-a.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorderseite==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite muss die Gebäudeübersicht &lt;br /&gt;
mit Grundriss dargestellt sein. &lt;br /&gt;
Sofern erforderlich ist eine Schnittdarstellung &lt;br /&gt;
oder ein Grundriss mit Teilausschnitt darzustellen.  &lt;br /&gt;
Aus der Gebäudeübersicht muss der Weg von &lt;br /&gt;
der Anzeige- und Bedieneinrichtung der &lt;br /&gt;
Feuerwehr bzw. von der BMZ bis zur ausgelösten &lt;br /&gt;
Meldergruppe mit einem grünen Pfeil erkennbar &lt;br /&gt;
sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK45-b.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rückseite==&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite muss der Detailplan für den &lt;br /&gt;
Meldebereich dargestellt sein. Sofern erforderlich &lt;br /&gt;
ist eine Schnittdarstellung oder ein Grundriss mit&lt;br /&gt;
Teilausschnitt darzustellen. &lt;br /&gt;
Zur eindeutigen Lokalisierung des Brandortes &lt;br /&gt;
muss jeder Einzelmelder der Meldergruppe mit &lt;br /&gt;
einer Meldernummer versehen sein. &lt;br /&gt;
Automatische Melder und Handfeuermelder &lt;br /&gt;
müssen eindeutig erkennbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Informationsgehalt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Feuerwehr-Laufkarte muss mindestens folgende Informationen enthalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Meldergruppennummer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Meldernummer(n)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Melderart- und Anzahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gebäude / Geschoss / Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Standort von FAT, FBF, BMZ und ÜE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Laufweg vom Standort zum Meldebereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Im Laufweg liegende Treppen und Türen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Raumkennzeichnung bzw. Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bemerkung, falls zutreffend (z.B. Ex-Bereich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Objektname oder Ort (z.B. Straßenbezeichnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Datum der letzten Aktualisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuerwehrplan=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FP46-a.jpg|left|thumb|200px|Feuerwehrplan - Übersichtsplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feuerwehrplan ist kein Bestandteil der Brandmeldeanlage und somit der DIN 14675. Feuerwehrpläne ersetzen nicht die erforderlichen Feuerwehr-Laufkarten nach DIN 14675. Feuerwehrpläne sind Orientierungsmittel für Einsatzkräfte der Feuerwehren zur Beurteilung einer Gefahrensituation und zur raschen Orientierung in einem Objekt oder einer baulichen Anlage. Bei Bedarf sind ein Übersichtsplan und mehrere Detail- bzw. Geschosspläne zu erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FP46-b.jpg|left|thumb|200px|Feuerwehrplan - Geschossplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das einsatztaktische Vorgehen der Einsatzkräfte müssen Feuerwehrpläne mindestens beinhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Art der Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feuerwehraufzüge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bedienstellen von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Steigleitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Trennwände der Brandabschnitte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nicht befahrbare Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Begehbare Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Durchfahrtshöhen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Benachbarte Gebäude und deren Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löschwasserentnahmestellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symbole==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FP47.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Feuerwehrplänen zu verwendenden grafischen Symbolesind einheitlich festgelegt. Sie sind form- und farbidentisch darzustellen. Wird auf dem Feuerwehrplan eine Legende aufgenommen, dürfen sich in dieser nur diejenigen Symbole wiederfinden, die in der dargestellten Meldergruppe auch tatsächlich Verwendung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege: Erstellen von Laufkarten während der Feuerwehranfahrt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LKA43.jpg|left|thumb|200px|Einsatzaktuelle Laufkartenerstellung während der Feuerwehranfahrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je größer das zu schützende Objekt ist, desto mehr Laufkarten müssen aktuell vorgehalten werden. Dies bedeutet für den Betreiber kostenintensive Produktion und aufwändige Lagerung, Änderung und Pflege. Systeme, wie das Feuerwehr-Koordinations-System von SCHRANER, generieren nur im Alamrfall die tatsächlich erforderlichen Laufkarten in der jeweils aktuellen Fassung.&lt;br /&gt;
Zusätzlich kann sogar der ausgelöste Brandmelder in der entsprechenden Meldergruppe optisch hervorgerufen werden.&lt;br /&gt;
Die Erstellung und Änderung erfolgt mit jeder kundenseitigen Grafiksoftware und ist somit universall und wirtschaftlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Laufkarten</id>
		<title>Feuerwehr-Laufkarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Laufkarten"/>
				<updated>2011-05-01T09:58:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1838 von 69.164.192.124 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Feuerwehr-Laufkarten nach DIN 14675=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK42.jpg|left|thumb|200px|Feuerwehr-Laufkarte DIN 14675]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Meldergruppe ist eine Feuerwehr-Laufkarte bereitzuhalten.&lt;br /&gt;
Grundlage für die Erstellung der Feuerwehr-Laufkarten sind die aktuellen &lt;br /&gt;
Ausführungsunterlagen der BMA mit eingetragenen Melder, Meldergruppen, Meldebereich, &lt;br /&gt;
Alarmbereich und die aktuellen Geschosspläne. Die Aktualisierung der Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Laufkarten muss durch den Betreiber sichergestellt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Laufkarten sind eigenständige grafische Hilfsmittel für die Orientierung  der &lt;br /&gt;
Feuerwehr-Einsatzkräfte zur Lokalisierung des ausgelösten Melders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausführung=&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr-Laufkarten müssen gut lesbar und übersichtlich aufgebaut sein, um für die &lt;br /&gt;
Einsatzkräfte der Feuerwehr eine schnelle Lokalisierung des Brandortes im Gebäude &lt;br /&gt;
sicherzustellen.&lt;br /&gt;
Die Größe der Feuerwehr-Laufkarte sollte das Format DIN A4 nicht übersteigen. &lt;br /&gt;
Für größere Objekte ist nach Zustimmung der Feuerwehr auch das Format DIN A3 zulässig. &lt;br /&gt;
In jedem Fall müssen die Darstellungen auf der Feuerwehr-Laufkarte dem gewählten &lt;br /&gt;
Format entsprechend angepasst und formatfüllend sein.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr-Laufkarten müssen aus formstabiler Folie oder aus Karton in geschützter &lt;br /&gt;
Folie bestehen.&lt;br /&gt;
Hinweise zur Gestaltung von Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Laufkarten sind der DIN 14675 oder den&lt;br /&gt;
Technischen Anschlußbestimmungen (TAB)&lt;br /&gt;
der regionalen Feuerwehren zu entnehmen.&lt;br /&gt;
Unter www.din-14675.de [http://www.din-14675.de] sind einzelne TAB´s&lt;br /&gt;
abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Brandmeldeanlagen, die über ein &lt;br /&gt;
Informationssystem mit automatischem &lt;br /&gt;
Ausdruck von Feuerwehr-Laufkarten verfügen, &lt;br /&gt;
müssen die Forderungen der DIN 14675 &lt;br /&gt;
eingehalten werden. &lt;br /&gt;
Zur Redundanz muss in diesem Fall ein Satz &lt;br /&gt;
ausgedruckter Feuerwehr-Laufkarten zur &lt;br /&gt;
Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbewahrung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Feuerwehr-Laufkarten sind griffbereit an &lt;br /&gt;
der Feuerwehr-Erstinformation oder an der &lt;br /&gt;
BMZ aufzubewahren. &lt;br /&gt;
Das Depot muss gegen unberechtigten Zugriff &lt;br /&gt;
gesichert und mit der Beschriftung &lt;br /&gt;
„FEUERWEHR-LAUFKARTEN“ gekennzeichnet &lt;br /&gt;
sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It's spooky how clever some ppl are. Thnkas!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Laufkarten müssen wie folgt aufgebaut sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK45-a.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorderseite==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite muss die Gebäudeübersicht &lt;br /&gt;
mit Grundriss dargestellt sein. &lt;br /&gt;
Sofern erforderlich ist eine Schnittdarstellung &lt;br /&gt;
oder ein Grundriss mit Teilausschnitt darzustellen.  &lt;br /&gt;
Aus der Gebäudeübersicht muss der Weg von &lt;br /&gt;
der Anzeige- und Bedieneinrichtung der &lt;br /&gt;
Feuerwehr bzw. von der BMZ bis zur ausgelösten &lt;br /&gt;
Meldergruppe mit einem grünen Pfeil erkennbar &lt;br /&gt;
sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK45-b.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rückseite==&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite muss der Detailplan für den &lt;br /&gt;
Meldebereich dargestellt sein. Sofern erforderlich &lt;br /&gt;
ist eine Schnittdarstellung oder ein Grundriss mit&lt;br /&gt;
Teilausschnitt darzustellen. &lt;br /&gt;
Zur eindeutigen Lokalisierung des Brandortes &lt;br /&gt;
muss jeder Einzelmelder der Meldergruppe mit &lt;br /&gt;
einer Meldernummer versehen sein. &lt;br /&gt;
Automatische Melder und Handfeuermelder &lt;br /&gt;
müssen eindeutig erkennbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Informationsgehalt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Feuerwehr-Laufkarte muss mindestens folgende Informationen enthalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Meldergruppennummer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Meldernummer(n)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Melderart- und Anzahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gebäude / Geschoss / Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Standort von FAT, FBF, BMZ und ÜE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Laufweg vom Standort zum Meldebereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Im Laufweg liegende Treppen und Türen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Raumkennzeichnung bzw. Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bemerkung, falls zutreffend (z.B. Ex-Bereich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Objektname oder Ort (z.B. Straßenbezeichnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Datum der letzten Aktualisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuerwehrplan=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FP46-a.jpg|left|thumb|200px|Feuerwehrplan - Übersichtsplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feuerwehrplan ist kein Bestandteil der Brandmeldeanlage und somit der DIN 14675. Feuerwehrpläne ersetzen nicht die erforderlichen Feuerwehr-Laufkarten nach DIN 14675. Feuerwehrpläne sind Orientierungsmittel für Einsatzkräfte der Feuerwehren zur Beurteilung einer Gefahrensituation und zur raschen Orientierung in einem Objekt oder einer baulichen Anlage. Bei Bedarf sind ein Übersichtsplan und mehrere Detail- bzw. Geschosspläne zu erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FP46-b.jpg|left|thumb|200px|Feuerwehrplan - Geschossplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das einsatztaktische Vorgehen der Einsatzkräfte müssen Feuerwehrpläne mindestens beinhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Art der Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feuerwehraufzüge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bedienstellen von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Steigleitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Trennwände der Brandabschnitte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nicht befahrbare Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Begehbare Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Durchfahrtshöhen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Benachbarte Gebäude und deren Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löschwasserentnahmestellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symbole==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FP47.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Feuerwehrplänen zu verwendenden grafischen Symbolesind einheitlich festgelegt. Sie sind form- und farbidentisch darzustellen. Wird auf dem Feuerwehrplan eine Legende aufgenommen, dürfen sich in dieser nur diejenigen Symbole wiederfinden, die in der dargestellten Meldergruppe auch tatsächlich Verwendung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege: Erstellen von Laufkarten während der Feuerwehranfahrt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LKA43.jpg|left|thumb|200px|Einsatzaktuelle Laufkartenerstellung während der Feuerwehranfahrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je größer das zu schützende Objekt ist, desto mehr Laufkarten müssen aktuell vorgehalten werden. Dies bedeutet für den Betreiber kostenintensive Produktion und aufwändige Lagerung, Änderung und Pflege. Systeme, wie das Feuerwehr-Koordinations-System von SCHRANER, generieren nur im Alamrfall die tatsächlich erforderlichen Laufkarten in der jeweils aktuellen Fassung.&lt;br /&gt;
Zusätzlich kann sogar der ausgelöste Brandmelder in der entsprechenden Meldergruppe optisch hervorgerufen werden.&lt;br /&gt;
Die Erstellung und Änderung erfolgt mit jeder kundenseitigen Grafiksoftware und ist somit universall und wirtschaftlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Laufkarten</id>
		<title>Feuerwehr-Laufkarten</title>
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				<updated>2011-05-01T09:58:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1839 von 222.77.14.54 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Feuerwehr-Laufkarten nach DIN 14675=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK42.jpg|left|thumb|200px|Feuerwehr-Laufkarte DIN 14675]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Meldergruppe ist eine Feuerwehr-Laufkarte bereitzuhalten.&lt;br /&gt;
Grundlage für die Erstellung der Feuerwehr-Laufkarten sind die aktuellen &lt;br /&gt;
Ausführungsunterlagen der BMA mit eingetragenen Melder, Meldergruppen, Meldebereich, &lt;br /&gt;
Alarmbereich und die aktuellen Geschosspläne. Die Aktualisierung der Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Laufkarten muss durch den Betreiber sichergestellt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Laufkarten sind eigenständige grafische Hilfsmittel für die Orientierung  der &lt;br /&gt;
Feuerwehr-Einsatzkräfte zur Lokalisierung des ausgelösten Melders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausführung=&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr-Laufkarten müssen gut lesbar und übersichtlich aufgebaut sein, um für die &lt;br /&gt;
Einsatzkräfte der Feuerwehr eine schnelle Lokalisierung des Brandortes im Gebäude &lt;br /&gt;
sicherzustellen.&lt;br /&gt;
Die Größe der Feuerwehr-Laufkarte sollte das Format DIN A4 nicht übersteigen. &lt;br /&gt;
Für größere Objekte ist nach Zustimmung der Feuerwehr auch das Format DIN A3 zulässig. &lt;br /&gt;
In jedem Fall müssen die Darstellungen auf der Feuerwehr-Laufkarte dem gewählten &lt;br /&gt;
Format entsprechend angepasst und formatfüllend sein.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr-Laufkarten müssen aus formstabiler Folie oder aus Karton in geschützter &lt;br /&gt;
Folie bestehen.&lt;br /&gt;
Hinweise zur Gestaltung von Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Laufkarten sind der DIN 14675 oder den&lt;br /&gt;
Technischen Anschlußbestimmungen (TAB)&lt;br /&gt;
der regionalen Feuerwehren zu entnehmen.&lt;br /&gt;
Unter www.din-14675.de [http://www.din-14675.de] sind einzelne TAB´s&lt;br /&gt;
abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Brandmeldeanlagen, die über ein &lt;br /&gt;
Informationssystem mit automatischem &lt;br /&gt;
Ausdruck von Feuerwehr-Laufkarten verfügen, &lt;br /&gt;
müssen die Forderungen der DIN 14675 &lt;br /&gt;
eingehalten werden. &lt;br /&gt;
Zur Redundanz muss in diesem Fall ein Satz &lt;br /&gt;
ausgedruckter Feuerwehr-Laufkarten zur &lt;br /&gt;
Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbewahrung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Feuerwehr-Laufkarten sind griffbereit an &lt;br /&gt;
der Feuerwehr-Erstinformation oder an der &lt;br /&gt;
BMZ aufzubewahren. &lt;br /&gt;
Das Depot muss gegen unberechtigten Zugriff &lt;br /&gt;
gesichert und mit der Beschriftung &lt;br /&gt;
„FEUERWEHR-LAUFKARTEN“ gekennzeichnet &lt;br /&gt;
sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It's spooky how clever some ppl are. Thnkas!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Laufkarten müssen wie folgt aufgebaut sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK45-a.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorderseite==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite muss die Gebäudeübersicht &lt;br /&gt;
mit Grundriss dargestellt sein. &lt;br /&gt;
Sofern erforderlich ist eine Schnittdarstellung &lt;br /&gt;
oder ein Grundriss mit Teilausschnitt darzustellen.  &lt;br /&gt;
Aus der Gebäudeübersicht muss der Weg von &lt;br /&gt;
der Anzeige- und Bedieneinrichtung der &lt;br /&gt;
Feuerwehr bzw. von der BMZ bis zur ausgelösten &lt;br /&gt;
Meldergruppe mit einem grünen Pfeil erkennbar &lt;br /&gt;
sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK45-b.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rückseite==&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite muss der Detailplan für den &lt;br /&gt;
Meldebereich dargestellt sein. Sofern erforderlich &lt;br /&gt;
ist eine Schnittdarstellung oder ein Grundriss mit&lt;br /&gt;
Teilausschnitt darzustellen. &lt;br /&gt;
Zur eindeutigen Lokalisierung des Brandortes &lt;br /&gt;
muss jeder Einzelmelder der Meldergruppe mit &lt;br /&gt;
einer Meldernummer versehen sein. &lt;br /&gt;
Automatische Melder und Handfeuermelder &lt;br /&gt;
müssen eindeutig erkennbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Informationsgehalt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Feuerwehr-Laufkarte muss mindestens folgende Informationen enthalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Meldergruppennummer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Meldernummer(n)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Melderart- und Anzahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gebäude / Geschoss / Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Standort von FAT, FBF, BMZ und ÜE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Laufweg vom Standort zum Meldebereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Im Laufweg liegende Treppen und Türen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Raumkennzeichnung bzw. Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bemerkung, falls zutreffend (z.B. Ex-Bereich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Objektname oder Ort (z.B. Straßenbezeichnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Datum der letzten Aktualisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuerwehrplan=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FP46-a.jpg|left|thumb|200px|Feuerwehrplan - Übersichtsplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feuerwehrplan ist kein Bestandteil der Brandmeldeanlage und somit der DIN 14675. Feuerwehrpläne ersetzen nicht die erforderlichen Feuerwehr-Laufkarten nach DIN 14675. Feuerwehrpläne sind Orientierungsmittel für Einsatzkräfte der Feuerwehren zur Beurteilung einer Gefahrensituation und zur raschen Orientierung in einem Objekt oder einer baulichen Anlage. Bei Bedarf sind ein Übersichtsplan und mehrere Detail- bzw. Geschosspläne zu erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FP46-b.jpg|left|thumb|200px|Feuerwehrplan - Geschossplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das einsatztaktische Vorgehen der Einsatzkräfte müssen Feuerwehrpläne mindestens beinhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Art der Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feuerwehraufzüge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bedienstellen von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Steigleitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Trennwände der Brandabschnitte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nicht befahrbare Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Begehbare Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Durchfahrtshöhen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Benachbarte Gebäude und deren Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löschwasserentnahmestellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symbole==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FP47.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Feuerwehrplänen zu verwendenden grafischen Symbolesind einheitlich festgelegt. Sie sind form- und farbidentisch darzustellen. Wird auf dem Feuerwehrplan eine Legende aufgenommen, dürfen sich in dieser nur diejenigen Symbole wiederfinden, die in der dargestellten Meldergruppe auch tatsächlich Verwendung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
That's the best anwesr of all time! JMHO&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Laufkarten</id>
		<title>Feuerwehr-Laufkarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Laufkarten"/>
				<updated>2011-05-01T09:57:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1840 von 74.213.164.31 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Feuerwehr-Laufkarten nach DIN 14675=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK42.jpg|left|thumb|200px|Feuerwehr-Laufkarte DIN 14675]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Meldergruppe ist eine Feuerwehr-Laufkarte bereitzuhalten.&lt;br /&gt;
Grundlage für die Erstellung der Feuerwehr-Laufkarten sind die aktuellen &lt;br /&gt;
Ausführungsunterlagen der BMA mit eingetragenen Melder, Meldergruppen, Meldebereich, &lt;br /&gt;
Alarmbereich und die aktuellen Geschosspläne. Die Aktualisierung der Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Laufkarten muss durch den Betreiber sichergestellt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Laufkarten sind eigenständige grafische Hilfsmittel für die Orientierung  der &lt;br /&gt;
Feuerwehr-Einsatzkräfte zur Lokalisierung des ausgelösten Melders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausführung=&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr-Laufkarten müssen gut lesbar und übersichtlich aufgebaut sein, um für die &lt;br /&gt;
Einsatzkräfte der Feuerwehr eine schnelle Lokalisierung des Brandortes im Gebäude &lt;br /&gt;
sicherzustellen.&lt;br /&gt;
Die Größe der Feuerwehr-Laufkarte sollte das Format DIN A4 nicht übersteigen. &lt;br /&gt;
Für größere Objekte ist nach Zustimmung der Feuerwehr auch das Format DIN A3 zulässig. &lt;br /&gt;
In jedem Fall müssen die Darstellungen auf der Feuerwehr-Laufkarte dem gewählten &lt;br /&gt;
Format entsprechend angepasst und formatfüllend sein.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr-Laufkarten müssen aus formstabiler Folie oder aus Karton in geschützter &lt;br /&gt;
Folie bestehen.&lt;br /&gt;
Hinweise zur Gestaltung von Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Laufkarten sind der DIN 14675 oder den&lt;br /&gt;
Technischen Anschlußbestimmungen (TAB)&lt;br /&gt;
der regionalen Feuerwehren zu entnehmen.&lt;br /&gt;
Unter www.din-14675.de [http://www.din-14675.de] sind einzelne TAB´s&lt;br /&gt;
abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Brandmeldeanlagen, die über ein &lt;br /&gt;
Informationssystem mit automatischem &lt;br /&gt;
Ausdruck von Feuerwehr-Laufkarten verfügen, &lt;br /&gt;
müssen die Forderungen der DIN 14675 &lt;br /&gt;
eingehalten werden. &lt;br /&gt;
Zur Redundanz muss in diesem Fall ein Satz &lt;br /&gt;
ausgedruckter Feuerwehr-Laufkarten zur &lt;br /&gt;
Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbewahrung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Feuerwehr-Laufkarten sind griffbereit an &lt;br /&gt;
der Feuerwehr-Erstinformation oder an der &lt;br /&gt;
BMZ aufzubewahren. &lt;br /&gt;
Das Depot muss gegen unberechtigten Zugriff &lt;br /&gt;
gesichert und mit der Beschriftung &lt;br /&gt;
„FEUERWEHR-LAUFKARTEN“ gekennzeichnet &lt;br /&gt;
sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It's spooky how clever some ppl are. Thnkas!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Laufkarten müssen wie folgt aufgebaut sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK45-a.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorderseite==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite muss die Gebäudeübersicht &lt;br /&gt;
mit Grundriss dargestellt sein. &lt;br /&gt;
Sofern erforderlich ist eine Schnittdarstellung &lt;br /&gt;
oder ein Grundriss mit Teilausschnitt darzustellen.  &lt;br /&gt;
Aus der Gebäudeübersicht muss der Weg von &lt;br /&gt;
der Anzeige- und Bedieneinrichtung der &lt;br /&gt;
Feuerwehr bzw. von der BMZ bis zur ausgelösten &lt;br /&gt;
Meldergruppe mit einem grünen Pfeil erkennbar &lt;br /&gt;
sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK45-b.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rückseite==&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite muss der Detailplan für den &lt;br /&gt;
Meldebereich dargestellt sein. Sofern erforderlich &lt;br /&gt;
ist eine Schnittdarstellung oder ein Grundriss mit&lt;br /&gt;
Teilausschnitt darzustellen. &lt;br /&gt;
Zur eindeutigen Lokalisierung des Brandortes &lt;br /&gt;
muss jeder Einzelmelder der Meldergruppe mit &lt;br /&gt;
einer Meldernummer versehen sein. &lt;br /&gt;
Automatische Melder und Handfeuermelder &lt;br /&gt;
müssen eindeutig erkennbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Informationsgehalt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Feuerwehr-Laufkarte muss mindestens folgende Informationen enthalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Meldergruppennummer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Meldernummer(n)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Melderart- und Anzahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gebäude / Geschoss / Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Standort von FAT, FBF, BMZ und ÜE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Laufweg vom Standort zum Meldebereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Im Laufweg liegende Treppen und Türen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Raumkennzeichnung bzw. Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bemerkung, falls zutreffend (z.B. Ex-Bereich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Objektname oder Ort (z.B. Straßenbezeichnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Datum der letzten Aktualisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wow! Great thinikng! JK&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Laufkarten</id>
		<title>Feuerwehr-Laufkarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Laufkarten"/>
				<updated>2011-05-01T09:56:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1856 von 122.180.79.237 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Feuerwehr-Laufkarten nach DIN 14675=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK42.jpg|left|thumb|200px|Feuerwehr-Laufkarte DIN 14675]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Meldergruppe ist eine Feuerwehr-Laufkarte bereitzuhalten.&lt;br /&gt;
Grundlage für die Erstellung der Feuerwehr-Laufkarten sind die aktuellen &lt;br /&gt;
Ausführungsunterlagen der BMA mit eingetragenen Melder, Meldergruppen, Meldebereich, &lt;br /&gt;
Alarmbereich und die aktuellen Geschosspläne. Die Aktualisierung der Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Laufkarten muss durch den Betreiber sichergestellt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
That's a mold-beraekr. Great thinking!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausführung=&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr-Laufkarten müssen gut lesbar und übersichtlich aufgebaut sein, um für die &lt;br /&gt;
Einsatzkräfte der Feuerwehr eine schnelle Lokalisierung des Brandortes im Gebäude &lt;br /&gt;
sicherzustellen.&lt;br /&gt;
Die Größe der Feuerwehr-Laufkarte sollte das Format DIN A4 nicht übersteigen. &lt;br /&gt;
Für größere Objekte ist nach Zustimmung der Feuerwehr auch das Format DIN A3 zulässig. &lt;br /&gt;
In jedem Fall müssen die Darstellungen auf der Feuerwehr-Laufkarte dem gewählten &lt;br /&gt;
Format entsprechend angepasst und formatfüllend sein.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr-Laufkarten müssen aus formstabiler Folie oder aus Karton in geschützter &lt;br /&gt;
Folie bestehen.&lt;br /&gt;
Hinweise zur Gestaltung von Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Laufkarten sind der DIN 14675 oder den&lt;br /&gt;
Technischen Anschlußbestimmungen (TAB)&lt;br /&gt;
der regionalen Feuerwehren zu entnehmen.&lt;br /&gt;
Unter www.din-14675.de [http://www.din-14675.de] sind einzelne TAB´s&lt;br /&gt;
abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Brandmeldeanlagen, die über ein &lt;br /&gt;
Informationssystem mit automatischem &lt;br /&gt;
Ausdruck von Feuerwehr-Laufkarten verfügen, &lt;br /&gt;
müssen die Forderungen der DIN 14675 &lt;br /&gt;
eingehalten werden. &lt;br /&gt;
Zur Redundanz muss in diesem Fall ein Satz &lt;br /&gt;
ausgedruckter Feuerwehr-Laufkarten zur &lt;br /&gt;
Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbewahrung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Feuerwehr-Laufkarten sind griffbereit an &lt;br /&gt;
der Feuerwehr-Erstinformation oder an der &lt;br /&gt;
BMZ aufzubewahren. &lt;br /&gt;
Das Depot muss gegen unberechtigten Zugriff &lt;br /&gt;
gesichert und mit der Beschriftung &lt;br /&gt;
„FEUERWEHR-LAUFKARTEN“ gekennzeichnet &lt;br /&gt;
sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It's spooky how clever some ppl are. Thnkas!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Laufkarten müssen wie folgt aufgebaut sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK45-a.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorderseite==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite muss die Gebäudeübersicht &lt;br /&gt;
mit Grundriss dargestellt sein. &lt;br /&gt;
Sofern erforderlich ist eine Schnittdarstellung &lt;br /&gt;
oder ein Grundriss mit Teilausschnitt darzustellen.  &lt;br /&gt;
Aus der Gebäudeübersicht muss der Weg von &lt;br /&gt;
der Anzeige- und Bedieneinrichtung der &lt;br /&gt;
Feuerwehr bzw. von der BMZ bis zur ausgelösten &lt;br /&gt;
Meldergruppe mit einem grünen Pfeil erkennbar &lt;br /&gt;
sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LK45-b.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rückseite==&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite muss der Detailplan für den &lt;br /&gt;
Meldebereich dargestellt sein. Sofern erforderlich &lt;br /&gt;
ist eine Schnittdarstellung oder ein Grundriss mit&lt;br /&gt;
Teilausschnitt darzustellen. &lt;br /&gt;
Zur eindeutigen Lokalisierung des Brandortes &lt;br /&gt;
muss jeder Einzelmelder der Meldergruppe mit &lt;br /&gt;
einer Meldernummer versehen sein. &lt;br /&gt;
Automatische Melder und Handfeuermelder &lt;br /&gt;
müssen eindeutig erkennbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Informationsgehalt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Feuerwehr-Laufkarte muss mindestens folgende Informationen enthalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Meldergruppennummer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Meldernummer(n)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Melderart- und Anzahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gebäude / Geschoss / Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Standort von FAT, FBF, BMZ und ÜE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Laufweg vom Standort zum Meldebereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Im Laufweg liegende Treppen und Türen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Raumkennzeichnung bzw. Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bemerkung, falls zutreffend (z.B. Ex-Bereich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Objektname oder Ort (z.B. Straßenbezeichnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Datum der letzten Aktualisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wow! Great thinikng! JK&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=MLAR</id>
		<title>MLAR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=MLAR"/>
				<updated>2011-05-01T09:55:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1857 von 134.244.77.16 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Got it! Thanks a lot again for hleping me out!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Gesetze und Regelwerke sind zu beachten?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Brandmeldeanlagen sind mit Produkten herzustellen, die der europäischen Normenreihe EN54-Teilxy entsprechen und, soweit für die Bundesrepublik Deutschland harmonisiert (gültig), mit einem CPD-Kennzeichen beschriftet sind. Zuwiderhandlungen können bestraft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die in den Landesbauordnungen der Bundesländer veröffentlichten Gesetze, Verordnungen und Richtlinien sowie ggf. deren Durchführungsbestimmungen. Darin zu finden sind u.a. auch die Bestimmungen zur Herstellung der Leitungsanlagen. In der Regel bestimmt die Behörde, dass in Sonderbauten Brandmeldeanlagen herzustellen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Darüber hinaus kann es ergänzende Festlegungen der Landkreise oder Kommunen geben. Soll die Brandmeldeanlage auf die Feuerwehr aufgeschaltet werden, sind die jeweiligen &amp;quot;Anschaltbedingungen der Feuerwehr&amp;quot; zu beachten, in denen die örtliche Feuerwehr Ausführungsbestimmungen festlegen kann. Diese Anschaltbedingungen dürfen den vorgenannten gesetzlichen Regeln nicht widersprechen. Sie können jedoch den DIN-Normen widersprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Jedoch unbedingt zu beachten ist die Normenreihe der DIN VDE 0833 (Teil 1 und Teil 2), einschließlich der aufgeführten normativen Querverweise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Baurechtlich geforderte Brandmeldeanlagen sind nach DIN 14675 zu errichten.&lt;br /&gt;
Mit der &amp;quot;Abarbeitung&amp;quot; des Regelwerkes dieser DIN 14675 werden im Brandschutzkonzept die Schutzziele für das Bauobjekt festgelegt. Auf der Basis dieses Brandschutzkonzeptes, welches letztlich Bestandteil des Baugenehmigungsverfahrens (sein sollte) ist, wird die Brandmeldeanlage geplant, hergestellt und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Falls versicherungstechnische (also privatrechtliche) Anforderungen an die Qualität einer Brandmeldeanlage seitens des Bauherren oder des Versicherers gestellt werden, kann dieser die Errichtung der Brandmeldeanlage nach dem Regelwerk des VdS Schadenverhütung GmbH ( VdS 2095) verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I'm not easily ipmressed. . . but that's impressing me! :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsanlagen-Richtlinie ===&lt;br /&gt;
Alle Komponenten müssen bei einem Kabelfehler funktionsfähig bleiben, bis das Schutzziel erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
At last, someone comes up with the &amp;quot;right&amp;quot; awsenr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kabeltypen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von ausschließlich nicht brennbaren Materialen kann der Funktionserhalt einer Leitung erreicht werden. Solche Leitungen bestehen dann nur aus den metallenen Leitern und den Isolierschichten aus mineralischen Stoffen. Da sich die Verlegung der Leitungen jedoch als sehr schwierig herausgestellt hat, finden diese eher selten Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verlegung von halogenfreien Leitungen mit Funktionserhalt im Brandfall ist dagegen gängige Praxis. Durch eine mehrlagige Umhüllung mit halogenfreiem Kunststoff und Glasfaserschichten wird eine entsprechende Widerstandsfähigkeit im Brandfall erreicht. Die selbstlöschende Wirkung und das keine korrosiven Brandgase entwickelt werden spricht zusätzlich für den Einsatz der halogenfreien Leitungen. &lt;br /&gt;
Es ist darauf zu achten, dass die Anerkennung einer Leitung immer nur mit einem entsprechendem Befestigungssystem gilt. In der Anerkennung einer E30-Leitung ist somit auch niedergeschrieben welche Befestigung (mit Herstellerangabe) zu verwenden ist. Weiterhin können relevante Angaben wie Belegungen und Befestigungsabstände den Zulassungsunterlagen entnommen werden. Eine Übereinstimmungsbestätigung der Errichterfirma erklärt nach Abschluss der Arbeiten das die Leitungsanlage in ihren Einzelheiten den Vorgaben der Allgemeinen Prüfzeugnisse entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abstützung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den üblichen Verlegearten mit geprüften Tragesystemen zählen&lt;br /&gt;
* Kabelleitern&lt;br /&gt;
* Kabelrinnen&lt;br /&gt;
* Einzelschellen&lt;br /&gt;
* Sammelschellen&lt;br /&gt;
* Weitspannkabelbahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wirksame Abstützung muss bei der vertikalen Verlegung alle 3,5 m vorgenommen werden, da die E30 bzw. E90 Kabel bei Brandeinwirkung ihre mechanische Festigkeit verlieren und durch die Schellen rutschen. Das gesamte Gewicht des Kabels hängt damit am obersten Aufleger des Steigepunktes und durch die hohe punktförmige Belastung kann es zu Kurzschlüssen oder Unterbrechungen kommen.&lt;br /&gt;
In geräumigen Installationsschächten, lässt sich die Abstützung durch eine mäanderförmige Verlegung oder in Geschossübergängen durch Brandschottung realisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erleichterung der LAR für Alarmierungs- und Brandmeldeleitungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meldeleitungen für die BMA===&lt;br /&gt;
Die Leitungsanlagen-Richtlinie lässt für den Funktionserhalt von Alarmierungs- und Brandmeldeleitungen Erleichterungen zu:&lt;br /&gt;
Leitungen, die nur der Funktion „Melden“ dienen, haben ihre Aufgabe mit dem Absetzen der Meldung erfüllt. In Räumen, die mit automatischen Brandmeldern überwacht sind, kann man davon ausgehen das ein Brand erkannt wird, bevor dieser die Brandmeldeleitung zerstört hat und eine Übertragung verhindert. In diesen Räumen ist daher die Verlegung von Melderleitungen ohne Funktionserhalt im Brandfall zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stichleitungen===&lt;br /&gt;
Gemäß Leitungsanlagen-Richtlinie müssen Melderleitungen die im Stich, in nicht überwachten Bereichen, verlegt werden in Funktionserhalt ausgeführt werden. Diese Melderleitungen würden zwar frühestens nach 30 min durch einen Brand zerstört, ein Brandalarm wird jedoch nicht ausgelöst. Die Störungsmeldung, welche um 30 min. verzögert auftritt, muss innerhalb der folgenden 24h durch das Instandhaltungsunternehmen bearbeitet werden. Da diese im Regelfall nicht von einem Brand ausgeht, ist fraglich ob das Gebäude dann noch steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ringbusleitungen=== &lt;br /&gt;
Ringbusleitungen stellen hier die sicherere Alternative dar. Die Störfestigkeit durch die Entwicklung von Ringbusleitungen konnte erheblich verbessert werden. Sollte die Ringbusleitung an irgendeiner Stelle kurzgeschlossen oder unterbrochen werden, erfolgt eine automatische Abschaltung des Leitungsabschnittes. Die noch funktionierenden Bereiche arbeiten dann ohne weitere Einschränkungen im Stich weiter. &lt;br /&gt;
Trennelemente müssen an jedem Busteilnehmer angeordnet werden wenn bei baurechtlich geforderten Anlagen auf den Funktionserhalt verzichtet wird. Bei den „freiwillig“ installierten Anlagen nach VDE 0833-2 müssen die Trennelemente so platziert werden, dass bei Unterbrechung oder Kurzschluss die maximal zulässigen 10 Handfeuermelder oder 32 automatischen ausfallen können. Die Trennelemente sind immer an den Brandabschnittsübergängen zu platzieren, da ein Meldebereich diese nicht überschreiten darf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meldeleitungen für Alarmierungseinrichtungen===&lt;br /&gt;
Bei Melderleitungen für Alarmierungseinrichtungen, reicht die Funktion bis zum Absetzen der Meldung nicht aus. Hier muss eine Funktionsfähigkeit über den gesamten Evakuierungszeitraum gewährleistet werden. Hier fordert die Leitungsanlagen-Richtlinie einen Funktionserhalt von 30 Minuten. Diese Forderung gilt nicht für Verteiler und Leitungen, die ausschließlich der Versorgung von Geräten innerhalb eines Brandabschnitts eines Treppenhauses oder Geschosses dienen. Hier wird die Funktion im Brandfall nicht gefordert. &lt;br /&gt;
Da der Gesetzgeber davon ausgeht, dass die Personen, die sich im betroffenen Geschoss oder Brandabschnitt aufhalten auch ohne Alarmierung die Gefahr erkennen, hat diese Erleichterung einen praktischen Hintergrund. Personen im benachbarten Geschossen oder Bereichen müssen jedoch gewarnt werden. Hinzu kommt, dass die Warntongeber und Lautsprecher selbst auch keinen entsprechenden Funktionserhalt haben. Man kann davon ausgehen, dass die Alarmierungseinrichtung im betroffenen Bereich, wenigsten die ersten Minuten in Funktion ist und dass somit auch weiter entfernte Personen alarmiert werden können. Der Überwachungs- und Alarmierungsbereich darf immerhin eine Grundfläche von max. 1.600 m2 haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Größe von Brandabschnitten und Gestaltung „virtueller“ Brandabschnitte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als  Brandabschnitt wird der Teil eines Gebäudes bezeichnet, der gegenüber anderen Gebäudeteilen oder anderen Gebäuden durch Brandschutzkonstruktionen wie z.B. &lt;br /&gt;
* Brandwände mit Brandschutztüren &lt;br /&gt;
* oder feuerbeständige Geschossdecken ggf. mit feuerbeständig geschützten Öffnungen)&lt;br /&gt;
begrenzt ist, um eine Brandübertragung für eine definierte Zeit sicher zu verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein „virtueller“ Brandabschnitt muss für Überwachungs- und Alarmierungsflächen geschaffen werden, welche die max. zulässige Grundfläche von 1.600 m2 überschreiten. Hier handelt es sich dann meist um Hallen, welche in Teilbereiche der maximal zulässigen Größe aufgeteilt werden. Weitere gängige Begriffe für den „virtuellen“ Brandabschnitt, sind „Elektrobrandabschnitt“ oder „Versorgungsabschnitt“.&lt;br /&gt;
Die Leitungen der Sprachalarmzentrale bzw. der Brandmelderzentrale, werden bis in den virtuellen Brandabschnitt in E30 verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überwachung bei Kurzschluss==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig laufen alle E30 Leitungen der Warntongeber und Lautsprecher, aller Brandabschnitte und Geschosse, auf eine Klemme in der Sprachalarm- bzw. Brandmelderzentrale. Dies führt zu dem häufig vernachlässigten Problem des Kurzschlusses infolge von Brandeinwirkung. Die Alarmierung im gesamten Gebäude fällt aus, wenn es zu einem Kurzschluss in einem beliebigen Versorgungsabschnitt kommt. Dies erfordert die einzelne Absicherung und Überwachung der jeweiligen E30-Versorgungsleitungen, welche als Stich in die Versorgungsbereiche verlegt werden. &lt;br /&gt;
Die Ansteuerung kann über einen multifunktionalen Primärbus erfolgen, wenn die Steuer- und Energieleitungen getrennt verlegt werden sollen. In diesem Fall muss die Energieleitung von der Brandmelderzentrale bis in den Brandabschnitt in E30 verlegt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Energieversorgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Energieversorgung nicht unbedingt über Brandmelderzentrale zu erfolgen hat, kann es sinnvoll sein mehrere akkugepufferte Energieversorgungen zu installieren. Die Überbrückungszeit von 4, 30 oder 72 Stunden ist analog zur dazugehörigen BMZ zu beachten. Auf die Verlegung der Leitungen in Funktionserhalt kann verzichtet werden, wenn sich die Warntongeber und Energieversorgungen im gleichen Brandabschnitt befinden. Diese abgesetzten Energieversorgungen, müssen dann brandschutztechnisch in F30 eingehaust werden, wenn mehrere Brandabschnitte oder Geschosse versorgt werden. Die brandabschnittsübergreifende Leitungsverlegung hat in E30 zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multifunktionaler Primärbus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine deutliche Reduzierung des Verkabelungsaufwandes wird durch die seit einigen Jahren angebotenen Alarmierungseinrichtungen erzielt, welche einen multifunktionalen Primärbus beinhalten. Dieser bietet neben den Verkabelungsvorteilen noch die Möglichkeit, zusätzliche Warntongeber auch nachträglich, ohne großen Aufwand, zu installieren. Mit der konsequenten, brandschutztechnisch getrennten Verlegung der Hin- und Rückleitung, wird der Forderung des Funktionserhaltes Rechnung getragen. Sollte es zu einem Kurzschluss oder einer Unterbrechung kommen, so müssen alle Alarmgeber im Stich weiter betrieben werden. Die Anzahl der anzuschließenden Geräte und die Länge der Busleitung schränken sich durch die übertragene, elektrische Leistung deutlich ein. Diese ist deutlich größer als bei reinen Meldeleitungen. Angaben über die maximal zu betreibenden Geräte und die Leitungslänge erhält man vom jeweiligen Hersteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ringverkabelung von Alarmierungseinrichtungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Neufassung der (M)LAR aus dem Jahr 2005 geht nicht auf die Verkablung der Alarmierungseinrichtung im Ring ohne Funktionserhalt ein. Viele Prüfsachverständige sehen das Schutzziel erreicht, wenn die konsequente Hin- und Rückverlegung der Leitungen erfolgt.&lt;br /&gt;
Stichleitungen die sich in Räumen befinden die während eines Brandes, nicht unmittelbar von diesem betroffen sind funktionieren auch über die 30 min. hinaus weiter, wobei eine direkt beflammte Stichleitung nach 30 min. ausfallen darf. Die Verkabelung in Ringbustechnik, wird zwar seit vielen Jahren praktiziert, stellt jedoch in jedem Fall eine Abweichung von der Baubestimmung dar. Diese ist möglichst im Vorfeld mit dem Prüfsachverständigen abzusprechen und entsprechend im Brandmeldekonzept zu dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anforderungen an Steuerleitungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brandfallsteuerung===&lt;br /&gt;
Aufgrunddessen, dass nicht alle Steuerbefehle gleichzeitig mit der Übertragungseinrichtung (ÜE) ausgelöst werden, gelten für Steuerleitungen die gleichen Anforderungen für den Funktionserhalt wie für Alarmierungsleitungen. Es kann Brandschutzeinrichtungen geben welche nur durch einzelne Melder angesprochen werden und somit nicht dem Sammelalarm unterliegen. Bei einer fortschreitenden Brandausbreitung müssen diese Steuerleitungen, selbstverständlich noch funktionstüchtig sein. Erleichterungen für Steuerleitungen sieht die Leitungsanlagen-Richtlinie nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Feuerwehr-Peripherie]]===&lt;br /&gt;
Eine redundante sowie brandschutztechnisch getrennte Leitungsverbindung ist bei der Vernetzung von Brandmelderzentralen, sowie bei einer BMZ mit abgesetztem Feuerwehr-Bedienfeld (FBF) und Feuerwehr-Anzeigetableau (FAT) erforderlich. Weiterhin empfiehlt es sich die Verlegung Leitungen in Funktionserhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raumersatzlösungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachalarm- und Brandmelderzentralen, werden im Sinne der (M)LAR als „Verteiler“ gesehen und unterliegen auch der Forderung des Funktionserhaltes. Brandmelderzentralen, deren „einzige“ Aufgabe das Erkennen und Melden eines Brandes ist können auch ungeschützt aufgestellt werden sofern diese in einem eigenen, überwachten Raum platziert werden. Hier geht man davon aus, dass eine Erkennung und Meldung vor der Zerstörung der Anlage kommt. &lt;br /&gt;
Brandmelderzentralen mit Steuer und/oder Alarmierungsaufgaben und Sprachalarmzentralen müssen für 30 min. geschützt werden.&lt;br /&gt;
Bei der zu verwendenden Einhausung ist darauf zu achten, dass neben dem Schutzziel auch die Forderrungen (beispielsweise vom Hersteller vorgegebene Umgebungsbedingungen wie Temperatur, Luftfeuchte, etc.)  der jeweiligen Hersteller Rechnung getragen wird.&lt;br /&gt;
Eine Alternative zur Einhausung besteht in dem „Bau“ eines eigenen Raumes für die Zentralenaufstellung. Dieser muss den Forderungen des Funktionserhaltes entsprechen. Sollte dieser Raum nicht unmittelbar im Brandfall für die Feuerwehr zugänglich sein, so sind die Feuerwehr-Peripherie Geräte für die Erstinformation (FBF und FAT) sowie die Feuerwehr-Laufkarten separat am Hauptzugang für die Feuerwehr zu installieren.&lt;br /&gt;
Der für diesen Zweck errichtete bzw. zur Verfügung gestellte Raum darf nicht für andere Zwecke genutzt werden. Die Frage ob neben der BMZ auch die SAZ oder Anlagen wie z.B. Videoüberwachung oder EMA-Zentralen installiert werden dürfen, müssen im Einzelfall geprüft werden. &lt;br /&gt;
Einer gemeinsamen Nutzung kann in den meisten Fällen zugestimmt werden, da die Gefahr die von den einzelnen Zentralen ausgeht als eher gering betrachtet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schutz von Rettungswegen==&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Bei baurechtlichen Prüfungen werden häufig Mängel bei der Leitungsverlegung in Fluren und Treppenhäusern festgestellt. &lt;br /&gt;
Die Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie (M)LAR aus dem Jahr 2005, welche in fast allen Bundesländern eingeführt ist (außer NRW) setzt ihren primären Schwerpunkt auf die Sicherung von Rettungswegen vor Rauchgasen brennender technischer Leitungen. &lt;br /&gt;
Die Gefahr die von halogenhaltigem Materialien, wie die Kunststoffrohren und &lt;br /&gt;
-isolierungen ausgeht wurde beim Brand des Düsseldorfer Flughafens im Jahr 1996 deutlich. Die Rauchgase die bei der Verbrennung der vorgenannten Materialien entsteht, kann schon bei geringer Konzentration zu Rauchgasvergiftungen und Atemreizungen führen. Der Erstickungstod durch diese Rauchgase kommt weit vor der Gefahr der Flammen bzw. Wärmeentwicklung.&lt;br /&gt;
Die quantitative Beschränkung der Brandlast von 7 kWh/m2, in den Vorgängernormen,  erwies sich als nicht Praxisgerecht da jedes Gewerk immer nur die jeweilige Brandlast ermittelt hat. Somit kam es immer wieder zu Überschreitungen. Hinzu kommt, dass dem Betreiber eine vollständige Dokumentation nur selten vorlag und das bei Nachinstallationen die Grenzwerte nicht mehr beachtet wurden bzw. nicht bekannt war wie viel Puffer noch bestand.&lt;br /&gt;
Da wie eingangs beschrieben das primäre Schutzziel dem Flucht- und Rettungsweg gilt, hat die ARGE Bau (Arbeitsgemeinschaft der obersten Baubehörden der Bundesländer) in Ihrer Überarbeitung der (M)LAR eine weitreichende Festlegung getroffen:&lt;br /&gt;
„Eine offene Verlegung von Leitungen in notwendigen Treppenräumen und Fluren ist nur noch für die Leitungen zulässig, die unmittelbar der Versorgung des Flures oder Treppenraums dienen“           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitungsverlegung im Rettungsweg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Durchführung von nicht unmittelbar benötigten Leitungen===&lt;br /&gt;
Sollten Leitungen die nicht der Versorgung des Rettungsweges dienen, durch diesen verlegt werden, so sind diese wie folgt zu installieren.&lt;br /&gt;
* in Schlitzen von massiven Decken mit mindestens 15 mm Putzüberdeckung,&lt;br /&gt;
* einzeln in mindestens feuerhemmenden Leichtbauwänden,&lt;br /&gt;
* in Installationsschächten oder –kanälen mit Brandschutzeigenschaften,&lt;br /&gt;
* in Hohlraum-Estrichen oder brandschutztechnisch zertifizierten Zwischenböden&lt;br /&gt;
* über Zwischendecken mit Brandschutzeigenschaften&lt;br /&gt;
Auch für Leitungen die der direkten Versorgung des Rettungsweges dienen, sind diese Verlegearten zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Offene Verlegung von Versorgungsleitungen===&lt;br /&gt;
Die ofenne Leitungsverlegung unterliegt strengsten Regeln. Zulässig ist diese nur für:&lt;br /&gt;
* Leitungen, die nicht brennbar sind, oder&lt;br /&gt;
* Leitungen, die ausschließlich der Versorgung des Flures oder Treppenraums dienen,&lt;br /&gt;
* Kurze Stichleitungen in Fluren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installationskanäle===&lt;br /&gt;
Sollten für die offene Verlegeart, Installationskanäle oder Rohre verwandt, so haben diese aus nicht brennbarem Material zu bestehen. Sollte dies nicht der Fall sein, so müssen diese gegen entsprechende Blechkanäle oder Metallrohre ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsverlegung in Zwischendecken===&lt;br /&gt;
Der Zerstörung einer F30-Decke in einem Flucht und Rettungsweg ist konstruktiv vorzubeugen. Die zu verwendenden Befestigungsmaterialien in Zwischendecken müssen mindesten 30 min. einer Brandbelastung standhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notwendiges Treppenhaus und notwendiger Flur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes nicht ebenerdige Geschoss muss gemäß der Bauordnung über eine notwendige Treppe zugänglich sein. Diese notwendige Treppe muss zur Sicherstellung des Flucht- und Rettungsweges in einem eigenen Treppenhaus liegen. Notwendige Flure sind die die Flure, über die Rettungswege aus Aufenthaltsräumen oder aus anderen Nutzungseinheiten in notwendige Treppenräume oder ins Freie führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann kann auf notwendige Flure verzichtet werden?===&lt;br /&gt;
* In Gebäuden, mit nicht mehr als 2 Nutzungseinheiten und deren Gebäudehöhe 7m nicht überschreiten. Weiterhin darf eine Nutzfläche von 400 m2 nicht überschritten werde. Ausgenommen sind hier die Kellergeschosse.&lt;br /&gt;
* Innerhalb von Nutzungseinheiten und Wohnungen, die eine Grundfläche von 200 m2 nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
* Innerhalb von Verwaltungs- und Büroeinheiten, die eine Grundfläche von 400 m2 nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
Somit gelten diese Forderungen beispielsweise nicht für kleine Büroeinheiten oder Arztpraxen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhinderung der Brandübertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres Hauptaugenmerk der (M)LAR ist die Übertragung von Rauch und Wärme durch Decken und Wände. Man könnte sich die Herstellung von feuerbeständigen Wänden und Decken sparen, wenn durch diese elektrische Leitungen, Lüftungskanäle oder Rohre hindurchgeführt würden, wenn diese nach Fertigstellung der Installation nicht wieder entsprechend verschlossen würden.&lt;br /&gt;
Gemäß der Musterbauordnung (MBO) dürfen Leitungen durch feuerbeständige Wände und Brandwände nur hindurchgeführt werden, wenn eine Übertragung von Rauch und Wärme nicht zu befürchten ist. Der noch zu verbleibende Querschnitt ist demnach so zu verschließen, dass die Feuerwiderstandsdauer der Decke oder Wand nicht geschwächt wird. Hier bieten sich zwei Möglichkeit:&lt;br /&gt;
* Das führen der Leitungen innerhalb von feuerbeständigen Installationsschächten und Kanälen &lt;br /&gt;
* Herstellung von Schottungen mittels [[Brandschotts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installationskanäle und -schächte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installationskanäle die feuerbeständige (F90) oder feuerhemmende Wände (F30) durchdringen oder Installationsschächte die Geschossdecken überbrücken, müssen die gleiche Feuerwiderstandsdauer haben wie die Decke die überbrückt bzw. Wand die durchdrungen wurde. Die Austrittsstellen sind mit Schotts der gleichen Feuerwiderstandsklasse zu verschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitungsquerschnitte und Farbkennzeichnungen==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlussstellen müssen rot gekennzeichnet sein um die Leitungen der BMA jederzeit von anderen Fernmeldeleitungen zu unterscheiden. Nicht normativ gefordert, aber gängige Praxis ist die generelle Verwendung von rot ummantelten Leitungen. Lediglich vereinzelte Feuerwehren fordern die Verwendung von andersfarbigen Leitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.is-argebau.de/lbo/VTMB100.pdf Musterbauordnung - MBO (Fassung November 2002, zuletzt geändert im Oktober 2008)]&lt;br /&gt;
* [http://www.is-argebau.de/Dokumente/4236865.pdf Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie - MLAR (Fassung November 2005)]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=DIN-_und_EN-Normen</id>
		<title>DIN- und EN-Normen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=DIN-_und_EN-Normen"/>
				<updated>2011-05-01T09:54:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1858 von 184.106.97.64 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Auflistung der DIN-Normen für den Anlagentechnischen Brandschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brandmeldeanlagen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14096====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14661====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Feuerwehr-Bedienfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14662====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Feuerwehr-Anzeigetableau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14663====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Feuerwehr-Gebäudefunkbedienfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14675====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIN 14675/A1, siehe: [[Vernetzung von Brandmeldeanlagen nach DIN 14675]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN VDE 0833====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DIN EN 54===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil 2, siehe:  [[Brandmelderzentralen DIN EN 54-2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil 10, siehe: [[Flammenmelder DIN EN 54 Teil 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil 12, siehe: [[Rauchmelder linear DIN EN 54 Teil 12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feststellanlagen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14675====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 18095====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN EN 54====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feuerlöscher===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14406====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN EN 2====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN EN 3====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN VDE 0132====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rauch- und Wärmeabzugsanlagen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 18232====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN EN 54-5/-7/-11====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN EN 12101====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wandhydranten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
That's the best aswenr of all time! JMHO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14461-1====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14462-1/-2====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I'm out of league here. Too much brain power on dipsaly!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Hauptseite</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Hauptseite"/>
				<updated>2011-04-28T13:10:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1819 von 83.151.22.12 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Willkommensgruß--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#D8E8FF;text-align:left; color: #000;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Willkommen beim Brandschutz-Wiki!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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* [[Bauordnungen und Sonderbauordnungen]]&lt;br /&gt;
* [[Brandschutzklassen]]&lt;br /&gt;
* [[DIN- und EN-Normen]]&lt;br /&gt;
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* [[Rauchmelder, punktförmig ]]&lt;br /&gt;
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* [[Blitz- und Überspannungsschutz]]&lt;br /&gt;
* [[Themen des Abwehrenden Brandschutzes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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* [[Rauchmelder linear DIN EN 54 Teil 12]]&lt;br /&gt;
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* [[Flammenmelder DIN EN 54 Teil 10]]&lt;br /&gt;
* [[MLAR]]&lt;br /&gt;
* [[Sprachalarmierungsanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Blitz- und Überspannungsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Hauptseite_Stadtwiki_aktuell}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%BCfung_durch_Sachverst%C3%A4ndige</id>
		<title>Prüfung durch Sachverständige</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%BCfung_durch_Sachverst%C3%A4ndige"/>
				<updated>2011-04-10T14:59:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''''''Prüfung durch Sachverständige'''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandmelde- und Alarmierungsanlagen in Sonderbauten, die baurechtlich gefordert werden, sind vor der ersten Inbetriebnahme oder nach wesentlicher Änderung und danach wiederkehrend durch dafür zugelassene Sachverständige zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In NRW gilt dafür  seit dem 28.12.2009 die &amp;quot;Verordnung über die Prüfung technischer Anlagen und wiederkehrende Prüfungen von Sonderbauten&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Prüfverordnung - PrüfVO NRW). Die vohergehende Technische Prüfverordnung (TPrüfVO) tritt damit außer Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brandmelde- u. Alarmierungsanlagen sind nach dieser neuen Prüfverordnung jetzt auch wiederkehrend alle 3 Jahre durch Prüfsachverständige (staatlich anerkannte Sachverständige) zu prüfen. Die bisherige Regelung in der alten TPrüfVO, wonach die Erstprüfung durch Sachverständige erfolgen mußte und die wiederkehrende Prüfung durch Sachkundige erfolgen konnte, ist hier nicht mehr gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Planung und Errichtung von baurechtlich geforderten Brandmelde- u. Alarmierungsanlagen sollten immer '''alle''' '''dafür relevanten Vorgaben und Anforderungen''' (wie z. B. Baugenehmigung, Brandschutzgutachten mit Brandschutzplänen, sonstige bauaufsichtliche Anforderungen, Feuerwehranschlußbedingungen etc.) vorliegen und zugrunde gelegt werden.&lt;br /&gt;
Für die Prüfung durch den Sachverständigen ist das - neben den allgemeinen Regeln der Technik - die Prüfgrundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offene Fragen zur Planung und Ausführung sollten im Vorfeld mit dem Sachverständigen geklärt werden (Sachverständigen Projekt begleitend einschalten).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=ISB-Kampen</id>
		<title>ISB-Kampen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=ISB-Kampen"/>
				<updated>2011-04-10T14:57:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Die Seite wurde neu angelegt: „Klaus Kampen (Prüfsachverständiger)  ISB-Kampen, Ingenieur- u. Sachverständigenbüro  Mautweg 12, 42489 Wülfrath  Tel. 02058-70100  [[Kategorie:Brandschutzfir…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Klaus Kampen&lt;br /&gt;
(Prüfsachverständiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ISB-Kampen,&lt;br /&gt;
Ingenieur- u. Sachverständigenbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mautweg 12,&lt;br /&gt;
42489 Wülfrath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel. 02058-70100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandschutzfirmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Rauchmelder_linear_DIN_EN_54_Teil_12</id>
		<title>Rauchmelder linear DIN EN 54 Teil 12</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Rauchmelder_linear_DIN_EN_54_Teil_12"/>
				<updated>2011-03-14T09:41:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Optische bzw. photoelektrische Rauchmelder =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die gängigsten Brandmelder sind die optischen bzw. photoelektrischen Rauchmelder. Diese arbeiten nach dem Streulichtverfahren (Tyndall-Effekt): Klare Luft reflektiert praktisch kein Licht. Befinden sich aber Rauchpartikel in der Luft und somit in der optischen Kammer des Rauchmelders, so wird ein von einer Infrarotdiode ausgesandter Prüf-Lichtstrahl an den Rauchpartikeln gestreut. Ein Teil dieses Streulichtes fällt dann auf einen lichtempfindlichen Sensor, der nicht direkt vom Lichtstrahl beleuchtet wird, und der Rauchmelder spricht an. Ohne (Rauch-) Partikel in der Luft kann der Prüf-Lichtstrahl die Fotodiode nicht erreichen, die Beleuchtung des Sensors durch von den Gehäusewänden reflektiertes Licht der Leuchtdiode oder von außen eindringendes Fremdlicht wird durch das Labyrinth aus schwarzem, nicht reflektierendem Material verhindert. Optische Rauchmelder werden bevorzugt angewendet, wenn mit vorwiegend kaltem Rauch bei Brandausbruch (Schwelbrand) zu rechnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Lasermelder wird statt einer einfachen Leuchtdiode (LED) mit einer sehr hellen Laserdiode gearbeitet. Dieses System erkennt schon geringste Partikel-Einstreuungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ionisationsrauchmelder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ werden auch sogenannte Ionisationsrauchmelder eingesetzt. Diese arbeiten mit einem radioaktiven Strahler, meist 241Am, und können unsichtbare, das heißt kaum reflektierende, Rauchpartikel erkennen. Im Normalzustand erzeugen die Alphastrahlen der radioaktiven Quelle zwischen zwei geladenen Metallplatten in der Luft Ionen, so dass Strom zwischen den Platten fließen kann. Wenn Rauchpartikel zwischen die Platten gelangen, fangen diese einen Teil der Ionen durch elektrostatische Anziehung ein, wodurch die Leitfähigkeit der Luft verringert und somit der Strom kleiner wird. Bei Verringerung des Stromflusses schlägt der Ionisationsmelder Alarm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Radioaktivität werden Ionisationsrauchmelder allerdings nur noch in Sonderfällen eingesetzt, da die Auflagen sehr streng sind. Das Gefährdungspotenzial eines einzelnen Melders ist bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und Entsorgung jedoch gering. Ungeöffnet sind Ionisationsmelder mit Alpha- oder Betastrahlern völlig ungefährlich, da keine Strahlung nach außen gelangt, im Brandfall muss aber der Brandschutt nach verschollenen Brandmeldern abgesucht werden. Wenn nicht alle Melder gefunden werden, muss der gesamte Brandschutt nach den Strahlenschutzverordnungen (zumindest im EU-Raum) als Sondermüll entsorgt werden, was auch zu erheblichen Mehrkosten nach einem Einsatz der Feuerwehr führt. Das Suchen der Melder ist aber nicht immer sehr einfach. Mit Geigerzählern hat man kaum eine Chance, sie unter einer Schicht mit einer Dicke von einigen Zentimetern zu finden. Daher ist es meist besser, man sucht das Gelände entsprechend dem Brandschutzplan visuell nach dem vermissten Melder ab.&lt;br /&gt;
Am weitesten verbreitet sind Ionisationsrauchmelder in Angloamerika, dort dürfen sie über den Hausmüll entsorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleich der Rauchmelder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ionisationsmelder reagieren besonders empfindlich auf kleine Rauch-Partikel, wie sie vorzugsweise bei flammenden Bränden, aber auch in Dieselruß, auftreten. Im Gegensatz dazu sind optische Rauchmelder besser zum frühzeitigen Erkennen von Schwelbränden mit relativ großen und hellen Rauchpartikeln geeignet. Das Detektionsverhalten beider Meldertypen ist daher eher als einander ergänzend zu betrachten.Ein eindeutiger Vorteil bezüglich Sicherheit vor Falschalarmen (durch Wasserdampf, Küchendämpfe, Zigarettenrauch, etc.) kann für keinen dieser Meldertypen ausgemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Linienförmige Rauchmelder nach dem Durchlichtprinzip (Lichtschranken-Rauchmelder) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit über 25 Jahren werden in Deutschland Lineare Optische Rauchmelder nach dem Durchlichtprinzip (Lichtschranken-Rauchmelder) eingesetzt. Sie überwachen große Räume in Industrie, Handel und Verwaltung. Verdeckt eingebaut sichern sie unauffällig historische Gebäude, Museen und Kunstwerke. Die linearen Rauchmelder sind geschlossen, damit eignen sie sich zum Einsatz auch unter widrigen Umgebungsbedingungen (ggf. in zusätzlichen Gehäusen) bis hin zur Montage in Ex-Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der klassischen Bauform als Lichtschranke mit einander gegenüber montierten Sendern und Empfängern gibt es seit einigen Jahren die kompakten Retro-Lichtschranken-Rauchmelder, bei denen Sender, Empfänger und ggf. auch die Auswerteeinheit in einem Gehäuse untergebracht sind. Auf der gegenüberliegenden Seite montiert man einen Prismen-Reflektor, der das Infrarotlicht des Senders zum Empfänger zurückspiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Retro-Lichtschranken-Rauchmelder wurden fortentwickelt und stehen dem Markt seit Oktober 2006 auch „motorisiert“ zur Verfügung. Die Geräte enthalten Schrittmotoren, mit denen die Sender- und Empfänger-Optik fern-ausgerichtet werden kann. Das Justieren der Melder steuert man über eine Cursor-Tastatur und die Melder können sich selber automatisch mit ihren Stellmotoren nachführen, um Bewegungen der Gebäudestrukturen zu kompensieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linienförmigen Melder nach dem Durchlichtprinzip sind in der DIN EN 54-12 genormt.&lt;br /&gt;
Ihre Projektierung und ihren Einsatz beschreiben die DIN VDE 0833-2 / VdS 2095.&lt;br /&gt;
Die Rauchmelder nach dem Funktionsprinzip Lichtschranke und Reflexions-Lichtschranke, erfordern sorgfältige Planung und Montage. Für die Inbetriebnahme der Lichtschranken-Rauchmelder und zum Schreiben von Langzeit-Protokollen stehen dem Facherrichter verschiedene Werkzeuge zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchmelder, Funktionsprinzipien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurden in großen Stückzahlen Ionisations-Rauchmelder verwendet. Ihre Bedeutung sank mit dem Aufkommen der optischen Rauchmelder ganz erheblich. &lt;br /&gt;
In einigen Sonderbereichen verwendet man auch Videosysteme zur Brand-Verifikation und mit Spezialsoftware auch zur Rauchdetektion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Punktförmige Rauchmelder DIN EN 54-7====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den punktförmigen optischen Rauchmeldern unterscheidet man zwei Bauweisen, den Streulichtmelder und den Durchlichtmelder. Die folgende Skizze zeigt die Unterschiede auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reflexion_Absorption.png|left|thumb|600px|Erläuterung Reflexionsprinzip und Absorptionsprinzip, Streulicht (links) und Durchlicht (rechts)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reflexionsprinzip ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Streulichtmelder (Reflexionsprinzip) ist im Ruhezustand die Schranke offen, und das gesendete Licht wird in einem Labyrinth reflexionsfrei absorbiert. Dringt Rauch in den Melder ein, so wird der Lichtstrahl an den Rauchpartikeln gestreut (Tyndall-Effekt) und es fällt Licht auf den Empfänger. Dieser Helligkeitszuwachs wird als Alarmkriterium genutzt. Heller Rauch reflektiert das Licht besser als dunkler Rauch, daher reagieren Streulichtmelder in der Regel schneller auf hellen Rauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Absorbtionsprinzip====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchlichtmelder ist die interne Lichtschranke im Ruhezustand geschlossen. Dringt Rauch in die Kammer, so wird der Lichtstrahl gedämpft (Absorption), diese Schwächung wird als Alarmkriterium genutzt. Durchlichtmelder sprechen auf hellen oder dunklen Rauch gleich schnell an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lichtschranken-Rauchmelder DIN EN 54 Teil 12====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Linearen Rauchmelder ist der gesamte überwachte Raum die Messkammer, Sender und Empfänger sind einander gegenüber an den Wänden montiert. Der Sender schickt einen unsichtbaren, gepulsten Infrarot-Lichtstrahl von ca. 940 nm Wellenlänge zum Empfänger. Im Empfänger wird das empfangene Infrarotlicht in ein analoges Spannungssignal umgesetzt und zur Auswerte-Elektronik des Melders geführt. Die Signale werden nach dem Grad ihrer Dämpfung und nach der Dauer der Dämpfung bewertet und dann als Alarm oder Störung an die BMZ weitergeleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lichtschranken-Rauchmelder.png|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt einen Lichtschranken-Rauchmelder mit seinem Kernlichtstrahl. Die Energieversorgung des Senders kann aus einer separaten Quelle erfolgen. Wesentlich ist die zwangsläufige Selbstüberwachung des Melders, er ist eine Lichtschranke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rauchausbreitung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einem Brandherd steigt der Rauch zur Decke hoch und breitet sich dort pilzförmig aus. Die Wärme des Brandes erwärmt die Luft unterhalb der Decke, es bildet sich ein heißes Luftpolster zwischen dem Rauch und der Decke. Die Dicke des Wärmepolster steigt mit der Temperatur der Rauchgase und mit der zunehmenden Raumhöhe. &lt;br /&gt;
Der Rauch steigt nur zum unteren Rand des Wärmepolsters und fließt dann seitlich zu den Wänden weg. Die Wände sind in der Regel kalt und kühlen den Rauch, dieser sinkt daher vor den Wänden nach unten. Dieses in der Praxis bestätigte Modell ist die Grundlage für die Projektierungs-Richtlinien. Rauchmelder werden unterhalb des zu erwarteten Wärmepolsters montiert und nicht näher als 0,5 m an die Außenwände heran, weitere Details finden Sie in der DIN VDE 0833-2 bzw. in den VdS-Richtlinien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Linearer Rauchmelder detektiert den Rauch in seinem Kernlichtstrahl. Jeden Punkt auf der Seelenachse kann man als punkförmigen Rauchmeldern betrachten, damit ist die Seelenachse eine Kette punktförmiger Rauchmelder. Die grundsätzlichen Projektierungsrichtlinien von punktförmigen und linearen Rauchmeldern sind gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauchausbreitung.gif|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abstand zwischen Sender und Empfänger darf nach VDE 0833 maximal 100m betragen. Schlägt man um jeden Punkt der Melder-Achse einen Kreis mit dem Überwachungsradius von 7m, so erhält man die Überwachungsfläche von 100m x 14m, bei Raumhöhen von 12 bis 16 m.&lt;br /&gt;
Wenn man es genau nimmt, dann entstehen an den jeweiligen Enden des Überwachungs-Rechteckes noch zusätzliche eine halbkreisförmige überwachte Zone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raumhöhe und Überwachungsflächen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Raumhöhe.gif|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Vergleich der Richtlinien (VdS-Tabelle oben) für punktförmige und linienförmige Rauchmelder fällt auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·	Linienförmige Rauchmelder dürfen bis zu Höhen von 12 bis 16 m eingesetzt werden, Punktmelder nur bis 12 m Höhe.&lt;br /&gt;
·	Bei Zweigruppen-oder Zweimelderabhängigkeit muß für die Punktmelder die Überwachungsfläche um 30 % reduziert werden, bei den Lichtschranken-Rauchmeldern besteht diese Forderung nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rauch muss in den Punktmelder hineinziehen. Je höher der Melder montiert ist, um so verdünnter erreicht der Rauch den punktförmigen Rauchmelder an diesem Montagepunkt.&lt;br /&gt;
Beim Lichtstrahl-Rauchmelder ist der gesamte Kernlichtstrahl Meßkammer, der Rauch ist daher in einer Dimension weniger verdünnt. Der Lichtschranken-Rauchmelder integriert den Rauch über seine gesamte Länge, er ist mit zunehmender Montagehöhe daher relativ empfindlicher als ein Punkt-Rauchmelder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DIN VDE Entwurf 0833-11 sind einige Parameter dieser Tabelle geändert worden, die möglichen Montagehöhen und Überwachungsbreiten können großzügiger gestaltet werden, die Wirksamkeit dieser Projektierungen ist im Einzelfall nachzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Messen und Protokollieren linearer Rauchmelder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den schon erwähnten Störquellen, die in der widrigen Umwelt begründet sind, treten in der Praxis weitere betriebsbedingte Störquellen auf, Schmutz, Staub und Dämpfe; in offenen Bereichen kann sogar Nebel in die Melderstrecke ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Störquellen kann man in vielen Objekten erwarten. Eine exakte Information erhält man durch das Installieren eines Testmelders und das Protokollieren des Melderverhaltens in der Praxis. Es stehen entsprechende Testausgänge zur Verfügung, die man mit Standard-Tools protokollieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Melder mit analogem Test-Spannungsausgang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben beschriebenen Lichtstrahl-Rauchmelder „end to end“ verfügen über einen analogen Test-Spannungs-Ausgang. Die dort anliegende Spannung ist dem empfangenen Infrarotlicht direkt proportional. Eine Dämpfung des Lichtstrahls führt zu einem Spannungsabfall am Testausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ein Wochenprotokoll====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurve zeigt den Verlauf der Testspannung eines end-to-end Lichtschranken-Rauchmelders über mehrere Tage hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wochenprotokoll.png|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alarmschwelle ist bei 35 % eingestellt. Das protokollierte Signal sank zu keiner Zeit bis zur Alarmschwelle. Zur Alarmgabe müßte das Signal ununterbrochen min. 10 Sekunden lang unter die rot eingezeichnete Alarmschwelle sinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist das Schwanken des Signals, es wiederholt sich rhythmisch von Tag zu Tag. Die Meßwerte wurden mit dem System „picolog“ aufgezeichnet und werden in einem PC zur Auswertung gespeichert. Das System „picolog“ besteht aus einem ein- oder mehr-kanaligen Meßadapter und einer Auswertungssoftware. Die Daten können im PC aufbereitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ein Tagesverlauf====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tagesverlauf2.png|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben dargestellte Kurve ist hier für die Dauer eines Tages gespreizt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhythmische Tagesbewegung ist noch gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Signalsprünge um ca. 2 Uhr und um ca. 6 Uhr zeigen je einen Regelsprung nach unten. Das empfangene Infrarotsignal wird stärker und die Testsignal-Kurve steigt damit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die automatische Regelung kompensiert dies mit 2 Schritten nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegen-Regelungen um wieder zwei Schritte nach oben findet um ca. 13:15 und um&lt;br /&gt;
ca. 14:45 Uhr statt. Das fallende Testsignal wird nach oben korrigiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese auf den ersten Blick hin „wilden“ Gebäudebewegungen werden von 2 Regelschritten kompensiert. In dem Melder stehen insgesamt 15 Regelschritte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Testspannungs-Kurve zeigt den typischen Verlauf bei leichten und rythmischen Gebäudebewegungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringen Signalabweichungen werden von der automatischen Verstärkungsregelung kompensiert. Diese Regelung ist ursprünglich nur zum Ausgleich langsamer Verschmutzungen vorgesehen, wie man sieht, auch leichte Gebäudebewegungen lassen sich so kompensieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ein ALARM-Ereignis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alarmereignis.png|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3. Kurve stammt aus einem Hochregal-Lager. Dort kam es oft zu Störungen und Alarmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tagesverlauf treten hier starke Signal-Schwankungen auf, die von der automatischen Nachregelung nicht kompensiert werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier war der Sender des Melders auf der Thermo-Blechwand des Lagers montiert, der Empfänger gegenüber auf dem Mauerwerk. Die Bewegungen der Blechwand führten zum weiten Auswandern des Lichtkegels und der Empfänger wurde von diesem nicht mehr getroffen. Je nach der Weite des Auswanderns und der Geschwindigkeit dieser Bewegung mußte es Störungen oder Alarme geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Positionen von Sender und Empfänger wurden getauscht und damit war alles o.k..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lichtstrahl-Rauchmelder mit digitaler Schnittstelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kompakten Retro-Lichtschrankenmelder beinhalten Sender, Empfänger und die elekronischen Auswertungen in einem Gerät. Die Retromelder werden unter der Decke montiert und sind damit für die spätere Wartung und den Service nur schwer erreichbar. Sie verfügen über eine Schnittstelle (RS 485), über diese kann man die Melder fernauslesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnittstelle führt man über ein Kabel und einen Schnittstellen-Adapter an eine gut erreichbare Stelle. Dort ist es möglich, Daten des Melders auszulesen, abzuspeichern, aufzubereiten und zu drucken, ohne zur Decke klettern zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bildschirmanzeige====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Protokoll-Bildschirm werden neben der Parametrierung des Melders wesentliche aktuelle Informationen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bildschirmanzeige.jpg|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiterentwickelte Elektronik und Datentechnik ermöglicht es hier wesentliche mehr Informationen zu erfassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rate, der Retro-Melder hat ein flexibles Nachregelungsverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Messintervall von 15 Minuten ermittelt der Melder in einem Messfenster die Änderungsrate des empfangenen Signals. Liegt der dabei gemessene Wert unter 7, führt die AGC (automatische Verstärkungsregelung) am Ende des 15-Min.-Fensters eine Nachregelung durch. Ist der Wert größer, wird eine Rauchdämpfung angenommen und es erfolgt keine Kompensation zum Ende dieses Mess-Intervalls.  (Δ &amp;lt; 7 = Verschmutzung,   Δ &amp;gt; 7 = Rauch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VB-Wert entspricht der Testspannung des end-to-end Melders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das Ausgangssignal des Empfängers im Melder, Anzeige kann Werte von 0% bis 140% annehmen, 100% ist der Sollwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Protokollieren der Melderdaten speichert man diese Werte alle 5 Sekunden oder auch in längeren Intervallen in den „logdata“ Speicher. Wählt man lange Intervalle, so werden unter Umständen kurzzeitige Störimpulse oder Signalausschläge nicht bemerkt. Das ALARM-Kriterium muß ca. 10 Sekunden lang ununterbrochen anstehen, damit der Melder schaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====EXCEL-Tabelle und Testdiagramme====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aufgenommenen Daten werden in einer EXCEL-Tabelle abgelegt und stehen dort zu weiteren Auswertungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt verschieden aufgezeichnete Meßwerte, den Verlauf des VB-Werts zeigt die eingefügte Tabelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Exceltabelle.jpg|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legende zur EXCEL-Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spalte A           Uhrzeit                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spalte B          Eingangssignal VB (normal ca. 100%) vom Empfänger an die Auswertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spalte C          Sendeleistung VP, in HEX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das VB-Signal des Retro-Melders entspricht der Testspannung in der Auswerteeinheit des end-to-end- Melders. Über die EXCEL-Funktionen erstellt man sich ein Diagramm mit dem VB-Wert, aufgetragen über die Zeit und erhält so den Signalverlauf der Lichtschranken-Strecke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spalte H zeigt den Status des Melders an, in der EINER-Stelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0  =  Normabetrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1  =  Melder zeigt Alarm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2  =  Melder zeigt Störung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tagesprotokolle im Vergleich====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem überdachten Busbahnhof sind Lichtschranken-Rauchmelder unter dem Dach installiert. Es sind keine Wände oder Tore vorhanden, die Melder sind nur durch das Dach vor den Wettereinflüssen geschützt. Es wurde ein Protokoll über mehrere Tage geschrieben. Hier die Diagramme von 3 aufeinander folgenden Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, 05.12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonntag.gif|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Verlauf des Signals VB, Testsignal am Ausgang des Empfängers schwankt um die 100 % herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2 und 12 Uhr ist der Signalverlauf etwas bewegter, liegt jedoch noch weit von der Alarm-Schwelle entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 06.12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Montag.gif|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1 und 5 Uhr in der Nacht zeigt die Test-Spannung einige Sprünge, die nachfolgend näher untersucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weitere Verlauf während dieses Tages entspricht dem des Sonntags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 07.12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstag.gif|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesverlauf entspricht dem vom Sonntag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linie am unteren Ende stellt die Spalte H dar, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 = Ruhe;&lt;br /&gt;
1 = Alarm;&lt;br /&gt;
2 = Störung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Melder hat weder Alarm noch Störung gemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrachtungs-Zeitraum von drei aufeinander folgenden Tagen ist zu kurz. Beobachtet man ein bis zwei Wochen, so erfaßt man in der Regel alle möglichen Betriebszustände wie Tag und Nacht, Werktag und Sonntag, gutes und schlechtes Wetter. Hier ist es offensichtlich, die Struktur der Bushalle ist massiv und die Melder-Achse wandert nicht aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detail-Ansicht eines Ereignisses'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurve vom Montag zeigte zwischen 1 und 5 Uhr nachts einige Bewegungen, die hier interpretiert werden sollen. Die Uhrzeit und die Länge dieser Schwankungen schließen eine bewußte Störung (Schabernack) aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag 06.12.;&lt;br /&gt;
1 bis 5 Uhr nachts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MontagDetail.gif|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurvenverlauf läßt auf eine Dämpfung durch Nebel-Schwaden schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verstärkungsregelung arbeitet, typisch der Sprung 03:33 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beschlagen oder Bereifen der Melderoptik ist konstant, das Signal springt nicht mit so steilen Flanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Signal sinkt max. gegen circa 75%, es bleibt damit weit von den Schwellen Alarm und Störung entfernt. Bei der Einstellung 50% Dämpfung zur Alarmgabe muß das Signal auf 25% sinken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bei diesen Auswertungen muß zusätzlich die Dämpfung für den Hin- und Rückweg des Lichtstrahls beachtet werden, dies geschieht automatisch später in der Melder-Logik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bewertung der Aufzeichnungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Protokollierungs-Zeitraums konnte keine Störung und auch kein Alarm aufgezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell können durch dichten Nebel Dämpfungen bis zur Alarmschwelle und weiter bis zur Störungsmeldung entstehen. Wenn so starker Nebel auftritt, dann sollte z.B. ein Voralarm erfolgen, der dann per Video verifiziert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell sollten derart exponierte Melder beheizt werden, um bei Feuchtigkeit und Frost das Beschlagen der Optik zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Protokolle und Diagramme bei Meldern mit Stellmotoren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Melder verfügt über eine RS 485 Schnittstelle, diese wird gemeinsam mit der Versorgungsspannung über 4 Adern mit dem Bedienteil verbunden. Über diese Schnittstelle wird der Melder vom Bedienteil her in Betrieb genommen und stellt Betriebsdaten zum Auslesen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
====Die RS 485 Schnittstelle====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit handelsüblichen Terminal-Programmen (auch kostenlose downloads aus dem internet) können diese Schnittstellen bearbeitet werden. Für die nachfolgenden Darstellungen wurde das Programm „Docklight“ genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein typisches Schnittstellen-Protokoll zeigt diese Abbildung, Docklight Log File (HEX)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Docklight Log File (HEX) - Started 08:37:30 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:30 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:31 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:33 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:34 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:35 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:36 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:37 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:39 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:40 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:41 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:42 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====ALARM in Tabellen und Diagrammen==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:Uhrzeit.doc|left|thumb|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Werte der HEX-Tabelle setzt man in eine EXCEL-Tabelle um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel sind nur die Uhrzeit und der AQ-Wert (air quality) aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AQ-Wert ist die Stärke des aus dem Raum reflektierten Sender-Signals. Jede Dämpfung oder Verbesserung der Sichtverhältnisse zwischen dem Melder und seinem Reflektor ist sofort am AQ-Wert zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AQ-Wert beträgt nach der automatischen Inbetriebnahme ca. 100% und wird durch die Nachregelung immer bei diesem Wert 100% gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variablen zum Nachregeln sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Nachführen der X- Achse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Nachführen der Y- Achse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Anpassen der Senderleistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Anpassen der Empfängerverstärkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der Tabelle erkennt man das zunächst langsame Absinken des AQ- Werts, dann fällt das Signal schnell ab.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese EXCEL Tabelle enthält die Daten für eine übersichtliche Darstellung der AQ-Werte im Zeitverlauf. Den Maßstab der Zeitachse wählt man zwischen ca. 1 bis ca. 5 Sekunden, denn dann kann man auch kurze Störimpulse zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ALARM-Zeitintervall beträgt min. 2 Sekunden, die Standardeinstellung ist 10 Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die obere ALARM-Schwelle ist parametrierbar, zwischen AQ = 75 % bis AQ = 50 % ,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die untere Alarmschwelle liegt bei 10% AQ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schnellen Dämpfungen ( &amp;lt; 1 Sekunde ) auf AQ unter 10% erfolgt die Störungsmeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit bis zur Alarmgabe kann in 1 Sekunden-Schritten eingestellt werden für Zeitintervalle von 2 bis 30 Sekunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verlauf des AQ-Wertes bis zur ALARM-Auslösung und zum RESET'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AQWertAlarm.gif|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detail, fallende Flanke des AQ-Werts''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AQWertFlanke.gif|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obere Kurve: Der AQ-Wert (blau) verläuft bei fast 100%, etwas wechselnde Trübungen in der Luft zwischen Melder und seinem Reflektor führen zu dem leichten Flimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Melder steht auf autoreset, nachdem der Rauch abgezogen ist setzt sich der Melder selbst zurück und ist wieder meldebereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den gesetzten Alarmausgang des Melders zeigt die rote Kurve an, bei ca. 10% steht der Melder im ALARM, bei ca. 5% ist der Melder in Ruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untere Kurve: Der Melder war bei diesen Versuchen in ca. 18m Höhe installiert. Die untere Kurve zeigt den Verlauf des fallenden AQ-Wertes bei einer beginnenden Rauchdämpfung. Es waren diese Melder-Parameter eingestellt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarmschwelle 50%, Alarmzeit 10 Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Automatisches Zentrieren des Melders im laufenden Betrieb====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Schnittstelle stellt der Melder diverse Daten zur Verfügung, z.B. den Verschmutzungs-grad-, die Alarm- und Störungs-Zählerstände usw.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koordinaten X und Y beschreiben die Ausrichtung der Achse des Melder-Senderkegels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte X und Y liegen ebenfalls auf der Schnittstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Inbetriebnahme optimiert sich der Melder automatisch auf seinen Reflektor,&lt;br /&gt;
der AQ-Wert soll 100 % betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variable sind :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Die Ausrichtung des Melders in der X-Achse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Die Ausrichtung des Melders in der Y-Achse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Die Senderleistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Die Empfängerverstärkung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Diagramm zeigt den Verlauf des AQ-Wertes (blau) in Abhängigkeit der Änderung beim Ausrichten des Melders in der X-Achse (rot). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AutoZent.gif|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die blaue Kurve zeigt den AQ-Wert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rote Kurve zeigt die Änderung in der Ausrichtung der X-Achse,&lt;br /&gt;
beim waagerechten Verlauf der X-Kurve wird die X-Koordinate nicht geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AQ-Wert verändert sich deutlich bei Änderungen der X-Koordinate des Melders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verläuft die X-Achse waagerecht, dann bleibt die X-Ausrichtung konstant, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Melder ändert während dieser Zeit eine der 3 anderen Variablen, die Y-Ausrichtung oder die Senderleistung oder die Empfängerverstärkung. Diese Veränderungen beeinflussen den AQ-Wert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinbetriebnahme verläuft dieses automatische Iterationsverfahren mit den vier Variablen, X-Achse, Y-Achse, Senderleistung und Empfängerverstärkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem automatischen Nachführen der Melderachse als Reaktion auf Gebäudebewegungen werden nur die Melderachsen neu optimiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer langsamen Verschmutzung bzw. geringen Sicht-Trübung oder Sicht-Verbesserung werden nur die Senderleistung und die Empfängerverstärkung variiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lineare Rauchmelder: Zusammenfassung und Perspektiven==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die linearen Rauchmelder haben sich in den vergangenen Jahren im Markt etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden mit diesen Rauchmeldern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Große Flächen zuverlässig überwacht, Montage und Service sind kostengünstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Verdeckt eingebaute Melder überwachen unsichtbar im Denkmalbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bei nassen Umgebungen arbeiten die NANO-geschützten Retro-Rauchmelder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gekapselte (ATEX) Lineare Rauchmelder überwachen in Ex-Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meldeprinzip der Lichtschranke ist einfach, zuverlässig und selbstüberwachend.&lt;br /&gt;
Für Montage und Service stehen Mess- und Einstellwerkzeuge zur Verfügung. Es kann gemessen, bewertet und protokolliert werden. Die linearen optischen Rauchmelder sind, installiert durch Fachunternehmen, ein wirkungsvolles Werkzeug im vorbeugenden Brandschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zukunft wird es noch weitere Einsatzfelder für die Lichtschranken-Rauchmelder geben, in all den Bereichen, wo es naß, kalt und staubig ist. Gegen diese Umweltbedingungen sind die Melder vom Lichtschranken-Prinzip her gut geschützt. Mit Heizungen und NANO-Beschichtungen der Optiken sind die Melder auch bei widrigen Bedingungen zuverlässig und sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industriebauten werden größer und höher, die Rauchdetektion damit immer komplexer und die traditionellen Vorschriften sind in vielen Objekten kaum mehr anwendbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zukunft wird man die Funktion der Brandmeldeanlagen im Vorfeld in Modelversuchen untersuchen und später tintensiver testen und ihre Funktion mit Rauchversuchen in der Praxis nachweisen und dokumentieren. Diese Entwicklungen werden in die neuen Vorschriften &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(VDE 0833) einfließen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Denkmalschutz kann man auf den Einsatz der linearen Lichtstrahl-Rauchmelder nicht mehr verzichten, denn kein anderes Detektions-System überwacht so große Flächen zuverlässig und unsichtbar mit einem so geringen Kostenaufwand für Anschaffung und Betrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch kleinste historische Räume lassen sich durch verdeckt eingebaute Lineare Rauchmelder zuverlässig üerwachen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Zukunft sehen wir weitere Potentiale. Im Fokus der Entwicklungs-Abteilungen stehen die Ziele, Optimieren von Montage- und Serviceaufwand, das Steigern der Melderleistung und das Steigern der Zuverlässigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuesten Melder sind synchronisierte Retro-Lichtstrahlmelder. Es können bis zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 Melder gleichgerichtet -auf engstem Raum-, parallel betrieben werden. Dank der Synchronisation kommt es dabei nicht mehr zu Interferenzen zwischen den einzelnen Meldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können einzelne Objekte in ein enges Überwachungsnetz aus Linearen Rauchmeldern eingehüllt werden. Die Synchron-Melder überwachen engmaschig Öffnungen, in waagerechten bis senkrechten Lagen, z. B. Schächte, Lichthöfe und Bühnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Linienförmige Rauchmelder]]&lt;br /&gt;
*[[Lichtschranken-Rauchmelder]]&lt;br /&gt;
*[[EN 54 Teil 12]]&lt;br /&gt;
*[[Retro-Lichtschranken-Rauchmelder]]&lt;br /&gt;
*[[Lichtstrahl-Rauchmelder]]&lt;br /&gt;
*[[thefirebeam]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Retro-Rauchmelder</id>
		<title>Retro-Rauchmelder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Retro-Rauchmelder"/>
				<updated>2011-03-14T09:39:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1783 von 137.226.39.166 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=DIN-_und_EN-Normen</id>
		<title>DIN- und EN-Normen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=DIN-_und_EN-Normen"/>
				<updated>2011-02-09T18:42:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* IN 14096-1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Auflistung der DIN-Normen für den Anlagentechnischen Brandschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brandmeldeanlagen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14096====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14661====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Feuerwehr-Bedienfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14662====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Feuerwehr-Anzeigetableau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14663====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Feuerwehr-Gebäudefunkbedienfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14675====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIN 14675/A1, siehe: [[Vernetzung von Brandmeldeanlagen nach DIN 14675]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN VDE 0833====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DIN EN 54===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil 2, siehe:  [[Brandmelderzentralen DIN EN 54-2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil 10, siehe: [[Flammenmelder DIN EN 54 Teil 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil 12, siehe: [[Rauchmelder linear DIN EN 54 Teil 12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feststellanlagen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14675====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 18095====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN EN 54====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feuerlöscher===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14406====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN EN 2====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN EN 3====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN VDE 0132====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rauch- und Wärmeabzugsanlagen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 18232====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN EN 54-5/-7/-11====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN EN 12101====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wandhydranten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 1988-1/-2/-6/-8====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 3230-3====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14461-1====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14462-1/-2====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN EN 671-1====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflistung der DIN-Normen für den Organisatorischen Brandschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feuerwehr-Laufkarten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14675====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht- und Rettungspläne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 4844-1/-2/-3====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14096-1====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzkennzeichnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 4066====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 4844-1====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graphische Symbole===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 5381====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DIN 14034-6====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=MLAR</id>
		<title>MLAR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=MLAR"/>
				<updated>2011-01-22T14:30:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Welche Gesetze und Regelwerke sind zu beachten? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Brandereignis selbst stellt mit eine der größten Gefahren für die Leitungen der [[Brandmeldeanlage]] dar. Sicherzustellen ist die störungsfreie Übertragung des Signals im Brandfall. Störungen im regulären Betrieb der BMA werden von der Leitungsüberwachung im Regelfall erkannt und können ohne weiteres beseitigt werden.&lt;br /&gt;
Bei der Leitungsverlegung stellt der Funktionserhalt ein zentrales Anliegen dar und fehlerhafte Einschätzungen der erforderlichen Maßnahmen führen meist dazu, dass die [[Brandmeldeanlage]] nicht die bauaufsichtliche und versicherungstechnische Abnahme erhält, da die reibungslose Funktion nicht gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Gesetze und Regelwerke sind zu beachten?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Brandmeldeanlagen sind mit Produkten herzustellen, die der europäischen Normenreihe EN54-Teilxy entsprechen und, soweit für die Bundesrepublik Deutschland harmonisiert (gültig), mit einem CPD-Kennzeichen beschriftet sind. Zuwiderhandlungen können bestraft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die in den Landesbauordnungen der Bundesländer veröffentlichten Gesetze, Verordnungen und Richtlinien sowie ggf. deren Durchführungsbestimmungen. Darin zu finden sind u.a. auch die Bestimmungen zur Herstellung der Leitungsanlagen. In der Regel bestimmt die Behörde, dass in Sonderbauten Brandmeldeanlagen herzustellen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Darüber hinaus kann es ergänzende Festlegungen der Landkreise oder Kommunen geben. Soll die Brandmeldeanlage auf die Feuerwehr aufgeschaltet werden, sind die jeweiligen &amp;quot;Anschaltbedingungen der Feuerwehr&amp;quot; zu beachten, in denen die örtliche Feuerwehr Ausführungsbestimmungen festlegen kann. Diese Anschaltbedingungen dürfen den vorgenannten gesetzlichen Regeln nicht widersprechen. Sie können jedoch den DIN-Normen widersprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Jedoch unbedingt zu beachten ist die Normenreihe der DIN VDE 0833 (Teil 1 und Teil 2), einschließlch der aufgeführten normativen Querverweise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Baurechtlich geforderte Brandmeldeanlagen sind nach DIN 14675 zu errichten.&lt;br /&gt;
Mit der &amp;quot;Abarbeitung&amp;quot; des Regelwerkes dieser DIN 14675 werden im Brandschutzkonzept die Schutzziele für das Bauobjekt festgelegt. Auf der Basis dieses Brandschutzkonzeptes, welches letztlich Bestandteil des Baugenehmigungsverfahrens (sein sollte) ist, wird die Brandmeldeanlage geplant, hergestellt und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Falls versicherungstechnische (also privatrechtliche) Anforderungen an die Qualität einer Brandmeldeanlage seitens des Bauherren oder des Versicherers gestellt werden, kann dieser die Errichtung der Brandmeldeanlage nach dem Regelwerk des VdS Schadenverhütung GmbH ( VdS 2095) verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauordnung===&lt;br /&gt;
Elektrische Leitungsanlagen für bauordnungsrechtlich vorgeschriebene Sicherheitseinrichtungen müssen so beschaffen oder Bauteile so abgetrennt sein, dass diese Sicherheitseinrichtungen bei äußerer Brandeinwirkung für eine ausreichende Zeitdauer funktionsfähig bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsanlagen-Richtlinie ===&lt;br /&gt;
Alle Komponenten müssen bei einem Kabelfehler funktionsfähig bleiben, bis das Schutzziel erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schutzziele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Funktionserhalt über 90 min. ist zu gewährleisten, für Einrichtungen die der Brandbekämpfung dienen. Dazu gehören:&lt;br /&gt;
* [[Feuerwehraufzüge]]&lt;br /&gt;
* [[maschinelle Rauchabzugsanlagen]] &lt;br /&gt;
* Anlagen zur Löschwasserversorgung und Druckerhöhung&lt;br /&gt;
* [[Rauchschutzdruckanlagen]] für notwendige Treppenräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Funktionserhalt über 30 min. ist zu gewährleisten, für Einrichtungen die der Evakuierung und Branderkennung dienen. Hierzu zählen:&lt;br /&gt;
* [[Brandmeldeanlage]] &lt;br /&gt;
* [[Sprachalarmierungsanlagen]] oder sonstige Anlagen die zur Evakuierung dienen &lt;br /&gt;
* [[Sicherheitsbeleuchtungsanlage]]&lt;br /&gt;
* natürliche Rauchabzugsanlagen&lt;br /&gt;
* Personenaufzüge mit Brandfallsteuerung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht man von einer höheren Evakuierungszeit als die 30 Minuten aus, kann ein entsprechend längerer Funktionserhalt gefordert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitungsverlegung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um im Brandfall den Funktionserhalt gewährleisten zu können, sind verschiedenste Wege möglich. Eine Möglichkeit ist die Leitunsgverlegung auf Rohdecken unterhalb des Fußbodenstrichs, der eine Dicke von mindestens 30 mm haben muss. Dies ist nicht nur die preiswerteste sonder zudem auch noch die wirkungsvollste Variante. Diese Art der Verlegung kann praktisch immer angewandt werden, da Estrichdicken unter 35mm aus Gründen der Statik in der Regel nicht vorkommen. &lt;br /&gt;
Eine weitere Variante ist die Verlegung der Leitung innerhalb eines Schutzroheres im Beton oder in der Erde. Diese Verlegeart ist jedoch rechtzeitig zu planen, da Änderungen zu einem späteren Zeitpunkt mit großem baulichem Aufwand verbunden sind. Zum Schutz in der Bauphase wird die Verwendung trittfester Rohre dringend empfohlen, obwohl eine Verlegung in der Trittschall- oder Wärmedämmung die unter dem Estrich liegt, möglich wäre. Sollte Gussasphalt verwandt werden, sind die Leitungen durch entsprechende Schutzrohre zu führen und durch geeignetes Isoliermaterial zu schützen. Sollte eine E30-Befestigung an der Holz- oder Stahlkonstruktion nicht möglich sein, so eignet sich diese Art auch bestens für die Überbrückung langer Wegstrecken in Hallen aus Leichtbauweise.&lt;br /&gt;
Die brandschutztechnische Einhausung der Leitungen ist eine weitere Variante um den Funktionserhalt zu gewährleisten. Hierzu können die Kabeltrassen mit Brandschutzplatten verkleidet werden oder es gibt die Möglichkeit geprüfte Brandschutzkanäle zu verwenden. Um eine schädigende Wirkung auf die Sicherheitsleitungen auszuschließen, dürfen keine Fremdleitungen im geschützten Bereich verwandt werden.&lt;br /&gt;
Entsprechen das Verlegesystem und die Leitungen der DIN 4102-12 (Funktionserhaltklassen E30 oder E90), ist auch eine offene Verlegung möglich. Von einer staatlich anerkannten Materialprüfanstalt muss die Eignung des Verlegesystems im Rahmen eines Brandversuches nachgewiesen werden und durch ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kabeltypen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von ausschließlich nicht brennbaren Materialen kann der Funktionserhalt einer Leitung erreicht werden. Solche Leitungen bestehen dann nur aus den metallenen Leitern und den Isolierschichten aus mineralischen Stoffen. Da sich die Verlegung der Leitungen jedoch als sehr schwierig herausgestellt hat, finden diese eher selten Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verlegung von halogenfreien Leitungen mit Funktionserhalt im Brandfall ist dagegen gängige Praxis. Durch eine mehrlagige Umhüllung mit halogenfreiem Kunststoff und Glasfaserschichten wird eine entsprechende Widerstandsfähigkeit im Brandfall erreicht. Die selbstlöschende Wirkung und das keine korrosiven Brandgase entwickelt werden spricht zusätzlich für den Einsatz der halogenfreien Leitungen. &lt;br /&gt;
Es ist darauf zu achten, dass die Anerkennung einer Leitung immer nur mit einem entsprechendem Befestigungssystem gilt. In der Anerkennung einer E30-Leitung ist somit auch niedergeschrieben welche Befestigung (mit Herstellerangabe) zu verwenden ist. Weiterhin können relevante Angaben wie Belegungen und Befestigungsabstände den Zulassungsunterlagen entnommen werden. Eine Übereinstimmungsbestätigung der Errichterfirma erklärt nach Abschluss der Arbeiten das die Leitungsanlage in ihren Einzelheiten den Vorgaben der Allgemeinen Prüfzeugnisse entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abstützung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den üblichen Verlegearten mit geprüften Tragesystemen zählen&lt;br /&gt;
* Kabelleitern&lt;br /&gt;
* Kabelrinnen&lt;br /&gt;
* Einzelschellen&lt;br /&gt;
* Sammelschellen&lt;br /&gt;
* Weitspannkabelbahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wirksame Abstützung muss bei der vertikalen Verlegung alle 3,5 m vorgenommen werden, da die E30 bzw. E90 Kabel bei Brandeinwirkung ihre mechanische Festigkeit verlieren und durch die Schellen rutschen. Das gesamte Gewicht des Kabels hängt damit am obersten Aufleger des Steigepunktes und durch die hohe punktförmige Belastung kann es zu Kurzschlüssen oder Unterbrechungen kommen.&lt;br /&gt;
In geräumigen Installationsschächten, lässt sich die Abstützung durch eine mäanderförmige Verlegung oder in Geschossübergängen durch Brandschottung realisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erleichterung der LAR für Alarmierungs- und Brandmeldeleitungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meldeleitungen für die BMA===&lt;br /&gt;
Die Leitungsanlagen-Richtlinie lässt für den Funktionserhalt von Alarmierungs- und Brandmeldeleitungen Erleichterungen zu:&lt;br /&gt;
Leitungen, die nur der Funktion „Melden“ dienen, haben ihre Aufgabe mit dem Absetzen der Meldung erfüllt. In Räumen, die mit automatischen Brandmeldern überwacht sind, kann man davon ausgehen das ein Brand erkannt wird, bevor dieser die Brandmeldeleitung zerstört hat und eine Übertragung verhindert. In diesen Räumen ist daher die Verlegung von Melderleitungen ohne Funktionserhalt im Brandfall zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stichleitungen===&lt;br /&gt;
Gemäß Leitungsanlagen-Richtlinie müssen Melderleitungen die im Stich, in nicht überwachten Bereichen, verlegt werden in Funktionserhalt ausgeführt werden. Diese Melderleitungen würden zwar frühestens nach 30 min durch einen Brand zerstört, ein Brandalarm wird jedoch nicht ausgelöst. Die Störungsmeldung, welche um 30 min. verzögert auftritt, muss innerhalb der folgenden 24h durch das Instandhaltungsunternehmen bearbeitet werden. Da diese im Regelfall nicht von einem Brand ausgeht, ist fraglich ob das Gebäude dann noch steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ringbusleitungen=== &lt;br /&gt;
Ringbusleitungen stellen hier die sicherere Alternative dar. Die Störfestigkeit durch die Entwicklung von Ringbusleitungen konnte erheblich verbessert werden. Sollte die Ringbusleitung an irgendeiner Stelle kurzgeschlossen oder unterbrochen werden, erfolgt eine automatische Abschaltung des Leitungsabschnittes. Die noch funktionierenden Bereiche arbeiten dann ohne weitere Einschränkungen im Stich weiter. &lt;br /&gt;
Trennelemente müssen an jedem Busteilnehmer angeordnet werden wenn bei baurechtlich geforderten Anlagen auf den Funktionserhalt verzichtet wird. Bei den „freiwillig“ installierten Anlagen nach VDE 0833-2 müssen die Trennelemente so platziert werden, dass bei Unterbrechung oder Kurzschluss die maximal zulässigen 10 Handfeuermelder oder 32 automatischen ausfallen können. Die Trennelemente sind immer an den Brandabschnittsübergängen zu platzieren, da ein Meldebereich diese nicht überschreiten darf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meldeleitungen für Alarmierungseinrichtungen===&lt;br /&gt;
Bei Melderleitungen für Alarmierungseinrichtungen, reicht die Funktion bis zum Absetzen der Meldung nicht aus. Hier muss eine Funktionsfähigkeit über den gesamten Evakuierungszeitraum gewährleistet werden. Hier fordert die Leitungsanlagen-Richtlinie einen Funktionserhalt von 30 Minuten. Diese Forderung gilt nicht für Verteiler und Leitungen, die ausschließlich der Versorgung von Geräten innerhalb eines Brandabschnitts eines Treppenhauses oder Geschosses dienen. Hier wird die Funktion im Brandfall nicht gefordert. &lt;br /&gt;
Da der Gesetzgeber davon ausgeht, dass die Personen, die sich im Betroffenen Geschoss oder Brandabschnitt aufhalten auch ohne Alarmierung die Gefahr erkennen, hat diese Erleichterung einen praktischen Hintergrund. Personen im benachbarten Geschossen oder Bereichen müssen jedoch gewarnt werden. Hinzu kommt, dass die Warntongeber und Lautsprecher selbst auch keinen entsprechenden Funktionserhalt haben. Man kann davon ausgehen, dass die Alarmierungseinrichtung im betroffenen Bereich, wenigsten die ersten Minuten in Funktion ist und dass somit auch weiter entfernte Personen alarmiert werden können. Der Überwachungs- und Alarmierungsbereich darf immerhin eine Grundfläche von max. 1.600 m2 haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Größe von Brandabschnitten und Gestaltung „virtueller“ Brandabschnitte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als  Brandabschnitt wird der Teil eines Gebäudes bezeichnet, der gegenüber anderen Gebäudeteilen oder anderen Gebäuden durch Brandschutzkonstruktionen wie z.B. &lt;br /&gt;
* Brandwände mit Brandschutztüren &lt;br /&gt;
* oder feuerbeständige Geschossdecken ggf. mit feuerbeständig geschützten Öffnungen)&lt;br /&gt;
begrenzt ist, um eine Brandübertragung für eine definierte Zeit sicher zu verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein „virtueller“ Brandabschnitt muss für Überwachungs- und Alarmierungsflächen geschaffen werden, welche die max. zulässige Grundfläche von 1.600 m2 überschreiten. Hier handelt es sich dann meist um Hallen, welche in Teilbereiche der maximal zulässigen Größe aufgeteilt werden. Weitere gängige Begriffe für den „virtuellen“ Brandabschnitt, sind „Elektrobrandabschnitt“ oder „Versorgungsabschnitt“.&lt;br /&gt;
Die Leitungen der Sprachalarmzentrale bzw. der Brandmelderzentrale, werden bis in den virtuellen Brandabschnitt in E30 verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überwachung bei Kurzschluss==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig laufen alle E30 Leitungen der Warntongeber und Lautsprecher, aller Brandabschnitte und Geschosse, auf eine Klemme in der Sprachalarm- bzw. Brandmelderzentrale. Dies führt zu dem häufig vernachlässigten Problem des Kurzschlusses infolge von Brandeinwirkung. Die Alarmierung im gesamten Gebäude fällt aus, wenn es zu einem Kurzschluss in einem beliebigen Versorgungsabschnitt kommt. Dies erfordert die einzelne Absicherung und Überwachung der jeweiligen E30-Versorgungsleitungen, welche als Stich in die Versorgungsbereiche verlegt werden. &lt;br /&gt;
Die Ansteuerung kann über einen multifunktionalen Primärbus erfolgen, wenn die Steuer- und Energieleitungen getrennt verlegt werden sollen. In diesem Fall muss die Energieleitung von der Brandmelderzentrale bis in den Brandabschnitt in E30 verlegt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Energieversorgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Energieversorgung nicht unbedingt über Brandmelderzentrale zu erfolgen hat, kann es sinnvoll sein mehrere akkugepufferte Energieversorgungen zu installieren. Die Überbrückungszeit von 4, 30 oder 72 Stunden ist analog zur dazugehörigen BMZ zu beachten. Auf die Verlegung der Leitungen in Funktionserhalt kann verzichtet werden, wenn sich die Warntongeber und Energieversorgungen im gleichen Brandabschnitt befinden. Diese abgesetzten Energieversorgungen, müssen dann brandschutztechnisch in F30 eingehaust werden, wenn mehrere Brandabschnitte oder Geschosse versorgt werden. Die brandabschnittsübergreifende Leitungsverlegung hat in E30 zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multifunktionaler Primärbus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine deutliche Reduzierung des Verkabelungsaufwandes wird durch die seit einigen Jahren angebotenen Alarmierungseinrichtungen erzielt, welche einen multifunktionalen Primärbus beinhalten. Dieser bietet neben den Verkabelungsvorteilen noch die Möglichkeit, zusätzliche Warntongeber auch nachträglich, ohne großen Aufwand, zu installieren. Mit der konsequenten, brandschutztechnisch getrennten Verlegung der Hin- und Rückleitung, wird der Forderung des Funktionserhaltes Rechnung getragen. Sollte es zu einem Kurzschluss oder einer Unterbrechung kommen, so müssen alle Alarmgeber im Stich weiter betrieben werden. Die Anzahl der anzuschließenden Geräte und die Länge der Busleitung schränken sich durch die übertragene, elektrische Leistung deutlich ein. Diese ist deutlich größer als bei reinen Meldeleitungen. Angaben über die maximal zu betreibenden Geräte und die Leitungslänge erhält man vom jeweiligen Hersteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ringverkabelung von Alarmierungseinrichtungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Neufassung der (M)LAR aus dem Jahr 2005 geht nicht auf die Verkablung der Alarmierungseinrichtung im Ring ohne Funktionserhalt ein. Viele Prüfsachverständige sehen das Schutzziel erreicht, wenn die konsequente Hin- und Rückverlegung der Leitungen erfolgt.&lt;br /&gt;
Stichleitungen die sich in Räumen befinden die während eines Brandes, nicht unmittelbar von diesem betroffen sind funktionieren auch über die 30 min. hinaus weiter, wobei eine direkt beflammte Stichleitung nach 30 min. ausfallen darf. Die Verkabelung in Ringbustechnik, wird zwar seit vielen Jahren praktiziert, stellt jedoch in jedem Fall eine Abweichung von der Baubestimmung dar. Diese ist möglichst im Vorfeld mit dem Prüfsachverständigen abzusprechen und entsprechend im Brandmeldekonzept zu dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anforderungen an Steuerleitungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brandfallsteuerung===&lt;br /&gt;
Aufgrunddessen, dass nicht alle Steuerbefehle gleichzeitig mit der Übertragungseinrichtung (ÜE) ausgelöst werden, gelten für Steuerleitungen die gleichen Anforderungen für den Funktionserhalt wie für Alarmierungsleitungen. Es kann Brandschutzeinrichtungen geben welche nur durch einzelne Melder angesprochen werden und somit nicht dem Sammelalarm unterliegen. Bei einer fortschreitenden Brandausbreitung müssen diese Steuerleitungen, selbstverständlich noch funktionstüchtig sein. Erleichterungen für Steuerleitungen sieht die Leitungsanlagen-Richtlinie nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Feuerwehr-Peripherie]]===&lt;br /&gt;
Eine redundante sowie brandschutztechnisch getrennte Leitungsverbindung ist bei der Vernetzung von Brandmelderzentralen, sowie bei einer BMZ mit abgesetztem Feuerwehr-Bedienfeld (FBF) und Feuerwehr-Anzeigetableau (FAT) erforderlich. Weiterhin empfiehlt es sich die Verlegung Leitungen in Funktionserhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raumersatzlösungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachalarm- und Brandmelderzentralen, werden im Sinne der (M)LAR als „Verteiler“ gesehen und unterliegen auch der Forderung des Funktionserhaltes. Brandmelderzentralen, deren „einzige“ Aufgabe das Erkennen und Melden eines Brandes ist können auch ungeschützt aufgestellt werden sofern diese in einem eigenen, überwachten Raum platziert werden. Hier geht man davon aus, dass eine Erkennung und Meldung vor der Zerstörung der Anlage kommt. &lt;br /&gt;
Brandmelderzentralen mit Steuer und/oder Alarmierungsaufgaben und Sprachalarmzentralen müssen für 30 min. geschützt werden.&lt;br /&gt;
Bei der zu verwendenden Einhausung ist darauf zu achten, dass neben dem Schutzziel auch die Forderrungen (beispielsweise vom Hersteller vorgegebene Umgebungsbedingungen wie Temperatur, Luftfeuchte, etc.)  der jeweiligen Hersteller Rechnung getragen wird.&lt;br /&gt;
Eine Alternative zur Einhausung besteht in dem „Bau“ eines eigenen Raumes für die Zentralenaufstellung. Dieser muss den Forderungen des Funktionserhaltes entsprechen. Sollte dieser Raum nicht unmittelbar im Brandfall für die Feuerwehr zugänglich sein, so sind die Feuerwehr-Peripherie Geräte für die Erstinformation (FBF und FAT) sowie die Feuerwehr-Laufkarten separat am Hauptzugang für die Feuerwehr zu installieren.&lt;br /&gt;
Der für diesen Zweck errichtete bzw. zur Verfügung gestellte Raum darf nicht für andere Zwecke genutzt werden. Die Frage ob neben der BMZ auch die SAZ oder Anlagen wie z.B. Videoüberwachung oder EMA-Zentralen installiert werden dürfen, müssen im Einzelfall geprüft werden. &lt;br /&gt;
Einer gemeinsamen Nutzung kann in den meisten Fällen zugestimmt werden, da die Gefahr die von den einzelnen Zentralen ausgeht als eher gering betrachtet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schutz von Rettungswegen==&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Bei baurechtlichen Prüfungen werden häufig Mängel bei der Leitungsverlegung in Fluren und Treppenhäusern festgestellt. &lt;br /&gt;
Die Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie (M)LAR aus dem Jahr 2005, welche in fast allen Bundesländern eingeführt ist (außer NRW) setzt ihren primären Schwerpunkt auf die Sicherung von Rettungswegen vor Rauchgasen brennender technischer Leitungen. &lt;br /&gt;
Die Gefahr die von halogenhaltigem Materialien, wie die Kunststoffrohren und &lt;br /&gt;
-isolierungen ausgeht wurde beim Brand des Düsseldorfer Flughafens im Jahr 1996 deutlich. Die Rauchgase die bei der Verbrennung der vorgenannten Materialien entsteht, kann schon bei geringer Konzentration zu Rauchgasvergiftungen und Atemreizungen führen. Der Erstickungstod durch diese Rauchgase kommt weit vor der Gefahr der Flammen bzw. Wärmeentwicklung.&lt;br /&gt;
Die quantitative Beschränkung der Brandlast von 7 kWh/m2, in den Vorgängernormen,  erwies sich als nicht Praxisgerecht da jedes Gewerk immer nur die jeweilige Brandlast ermittelt hat. Somit kam es immer wieder zu Überschreitungen. Hinzu kommt, dass dem Betreiber eine vollständige Dokumentation nur selten vorlag und das bei Nachinstallationen die Grenzwerte nicht mehr beachtet wurden bzw. nicht bekannt war wie viel Puffer noch bestand.&lt;br /&gt;
Da wie eingangs beschrieben das primäre Schutzziel dem Flucht- und Rettungsweg gilt, hat die ARGE Bau (Arbeitsgemeinschaft der obersten Baubehörden der Bundesländer) in Ihrer Überarbeitung der (M)LAR eine weitreichende Festlegung getroffen:&lt;br /&gt;
„Eine offene Verlegung von Leitungen in notwendigen Treppenräumen und Fluren ist nur noch für die Leitungen zulässig, die unmittelbar der Versorgung des Flures oder Treppenraums dienen“           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitungsverlegung im Rettungsweg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Durchführung von nicht unmittelbar benötigten Leitungen===&lt;br /&gt;
Sollten Leitungen die nicht der Versorgung des Rettungsweges dienen, durch diesen verlegt werden, so sind diese wie folgt zu installieren.&lt;br /&gt;
* in Schlitzen von massiven Decken mit mindestens 15 mm Putzüberdeckung,&lt;br /&gt;
* einzeln in mindestens feuerhemmenden Leichtbauwänden,&lt;br /&gt;
* in Installationsschächten oder –kanälen mit Brandschutzeigenschaften,&lt;br /&gt;
* in Hohlraum-Estrichen oder brandschutztechnisch zertifizierten Zwischenböden&lt;br /&gt;
* über Zwischendecken mit Brandschutzeigenschaften&lt;br /&gt;
Auch für Leitungen die der direkten Versorgung des Rettungsweges dienen, sind diese Verlegearten zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Offene Verlegung von Versorgungsleitungen===&lt;br /&gt;
Die ofenne Leitungsverlegung unterliegt strengsten Regeln. Zulässig ist diese nur für:&lt;br /&gt;
* Leitungen, die nicht brennbar sind, oder&lt;br /&gt;
* Leitungen, die ausschließlich der Versorgung des Flures oder Treppenraums dienen,&lt;br /&gt;
* Kurze Stichleitungen in Fluren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installationskanäle===&lt;br /&gt;
Sollten für die offene Verlegeart, Installationskanäle oder Rohre verwandt, so haben diese aus nicht brennbarem Material zu bestehen. Sollte dies nicht der Fall sein, so müssen diese gegen entsprechende Blechkanäle oder Metallrohre ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsverlegung in Zwischendecken===&lt;br /&gt;
Der Zerstörung einer F30-Decke in einem Flucht und Rettungsweg ist konstruktiv vorzubeugen. Die zu verwendenden Befestigungsmaterialien in Zwischendecken müssen mindesten 30 min. einer Brandbelastung standhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notwendiges Treppenhaus und notwendiger Flur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes nicht ebenerdige Geschoss muss gemäß der Bauordnung über eine notwendige Treppe zugänglich sein. Diese notwendige Treppe muss zur Sicherstellung des Flucht- und Rettungsweges in einem eigenen Treppenhaus liegen. Notwendige Flure sind die die Flure, über die Rettungswege aus Aufenthaltsräumen oder aus anderen Nutzungseinheiten in notwendige Treppenräume oder ins Freie führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann kann auf notwendige Flure verzichtet werden?===&lt;br /&gt;
* In Gebäuden, mit nicht mehr als 2 Nutzungseinheiten und deren Gebäudehöhe 7m nicht überschreiten. Weiterhin darf eine Nutzfläche von 400 m2 nicht überschritten werde. Ausgenommen sind hier die Kellergeschosse.&lt;br /&gt;
* Innerhalb von Nutzungseinheiten und Wohnungen, die eine Grundfläche von 200 m2 nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
* Innerhalb von Verwaltungs- und Büroeinheiten, die eine Grundfläche von 400 m2 nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
Somit gelten diese Forderungen beispielsweise nicht für kleine Büroeinheiten oder Arztpraxen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhinderung der Brandübertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres Hauptaugenmerk der (M)LAR ist die Übertragung von Rauch und Wärme durch Decken und Wände. Man könnte sich die Herstellung von feuerbeständigen Wänden und Decken sparen, wenn durch diese elektrische Leitungen, Lüftungskanäle oder Rohre hindurchgeführt würden, wenn diese nach Fertigstellung der Installation nicht wieder entsprechend verschlossen würden.&lt;br /&gt;
Gemäß der Musterbauordnung (MBO) dürfen Leitungen durch feuerbeständige Wände und Brandwände nur hindurchgeführt werden, wenn eine Übertragung von Rauch und Wärme nicht zu befürchten ist. Der noch zu verbleibende Querschnitt ist demnach so zu verschließen, dass die Feuerwiderstandsdauer der Decke oder Wand nicht geschwächt wird. Hier bieten sich zwei Möglichkeit:&lt;br /&gt;
* Das führen der Leitungen innerhalb von feuerbeständigen Installationsschächten und Kanälen &lt;br /&gt;
* Herstellung von Schottungen mittels [[Brandschotts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installationskanäle und -schächte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installationskanäle die feuerbeständige (F90) oder feuerhemmende Wände (F30) durchdringen oder Installationsschächte die Geschossdecken überbrücken, müssen die gleiche Feuerwiderstandsdauer haben wie die Decke die überbrückt bzw. Wand die durchdrungen wurde. Die Austrittsstellen sind mit Schotts der gleichen Feuerwiderstandsklasse zu verschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitungsquerschnitte und Farbkennzeichnungen==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlussstellen müssen rot gekennzeichnet sein um die Leitungen der BMA jederzeit von anderen Fernmeldeleitungen zu unterscheiden. Nicht normativ gefordert, aber gängige Praxis ist die generelle Verwendung von rot ummantelten Leitungen. Lediglich vereinzelte Feuerwehren fordern die Verwendung von andersfarbigen Leitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.is-argebau.de/lbo/VTMB100.pdf Musterbauordnung - MBO (Fassung November 2002, zuletzt geändert im Oktober 2008)]&lt;br /&gt;
* [http://www.is-argebau.de/Dokumente/4236865.pdf Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie - MLAR (Fassung November 2005)]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=MLAR</id>
		<title>MLAR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=MLAR"/>
				<updated>2011-01-22T14:29:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Welche Gesetze und Regelwerke sind zu beachten? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Brandereignis selbst stellt mit eine der größten Gefahren für die Leitungen der [[Brandmeldeanlage]] dar. Sicherzustellen ist die störungsfreie Übertragung des Signals im Brandfall. Störungen im regulären Betrieb der BMA werden von der Leitungsüberwachung im Regelfall erkannt und können ohne weiteres beseitigt werden.&lt;br /&gt;
Bei der Leitungsverlegung stellt der Funktionserhalt ein zentrales Anliegen dar und fehlerhafte Einschätzungen der erforderlichen Maßnahmen führen meist dazu, dass die [[Brandmeldeanlage]] nicht die bauaufsichtliche und versicherungstechnische Abnahme erhält, da die reibungslose Funktion nicht gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Gesetze und Regelwerke sind zu beachten?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Brandmeldeanlagen sind mit Produkten herzustellen, die der europäischen Normenreihe EN54-Teilxy entsprechen und, soweit für die Bundesrepublik Deutschland harmonisiert (gültig), mit einem CPD-Kennzeichen beschriftet sind. Zuwiderhandlungen können bestraft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die in den Landesbauordnungen der Bundesländer veröffentlichten Gesetze, Verordnungen und Richtlinien sowie ggf. deren Durchführungsbestimmungen. Darin zu finden sind u.a. auch die Bestimmungen zur Herstellung der Leitungsanlagen. In der Regel bestimmt die Behörde, dass in Sonderbauten Brandmeldeanlagen herzustellen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Darüber hinaus kann es ergänzende Festlegungen der Landkreise oder Kommunen geben. Soll die Brandmeldeanlage auf die Feuerwehr aufgeschaltet werden, sind die jeweiligen &amp;quot;Anschaltbedingungen der Feuerwehr&amp;quot; zu beachten, in denen die örtliche Feuerwehr Ausführungsbestimmungen festlegen kann. Diese Anschaltbedingungen dürfen den vorgenannten gesetzlichen Regeln nicht widersprechen. Sie können jedoch den DIN-Normen widersprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Jedoch unbedingt zu beachten istdie Normenreihe der DIN VDE 0833 (Teil 1 und Teil 2), einschließlch der aufgeführten normativen Querverweise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Baurechtlich geforderte Brandmeldeanlagen sind nach DIN 14675 zu errichten.&lt;br /&gt;
Mit der &amp;quot;Abarbeitung&amp;quot; des Regelwerkes dieser DIN 14675 werden im Brandschutzkonzept die Schutzziele für das Bauobjekt festgelegt. Auf der Basis dieses Brandschutzkonzeptes, welches letztlich Bestandteil des Baugenehmigungsverfahrens (sein sollte) ist, wird die Brandmeldeanlage geplant, hergestellt und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Falls versicherungstechnische (also privatrechtliche) Anforderungen an die Qualität einer Brandmeldeanlage seitens des Bauherren oder des Versicherers gestellt werden, kann dieser die Errichtung der Brandmeldeanlage nach dem Regelwerk des VdS Schadenverhütung GmbH ( VdS 2095) verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bauordnung===&lt;br /&gt;
Elektrische Leitungsanlagen für bauordnungsrechtlich vorgeschriebene Sicherheitseinrichtungen müssen so beschaffen oder Bauteile so abgetrennt sein, dass diese Sicherheitseinrichtungen bei äußerer Brandeinwirkung für eine ausreichende Zeitdauer funktionsfähig bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsanlagen-Richtlinie ===&lt;br /&gt;
Alle Komponenten müssen bei einem Kabelfehler funktionsfähig bleiben, bis das Schutzziel erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schutzziele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Funktionserhalt über 90 min. ist zu gewährleisten, für Einrichtungen die der Brandbekämpfung dienen. Dazu gehören:&lt;br /&gt;
* [[Feuerwehraufzüge]]&lt;br /&gt;
* [[maschinelle Rauchabzugsanlagen]] &lt;br /&gt;
* Anlagen zur Löschwasserversorgung und Druckerhöhung&lt;br /&gt;
* [[Rauchschutzdruckanlagen]] für notwendige Treppenräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Funktionserhalt über 30 min. ist zu gewährleisten, für Einrichtungen die der Evakuierung und Branderkennung dienen. Hierzu zählen:&lt;br /&gt;
* [[Brandmeldeanlage]] &lt;br /&gt;
* [[Sprachalarmierungsanlagen]] oder sonstige Anlagen die zur Evakuierung dienen &lt;br /&gt;
* [[Sicherheitsbeleuchtungsanlage]]&lt;br /&gt;
* natürliche Rauchabzugsanlagen&lt;br /&gt;
* Personenaufzüge mit Brandfallsteuerung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht man von einer höheren Evakuierungszeit als die 30 Minuten aus, kann ein entsprechend längerer Funktionserhalt gefordert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitungsverlegung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um im Brandfall den Funktionserhalt gewährleisten zu können, sind verschiedenste Wege möglich. Eine Möglichkeit ist die Leitunsgverlegung auf Rohdecken unterhalb des Fußbodenstrichs, der eine Dicke von mindestens 30 mm haben muss. Dies ist nicht nur die preiswerteste sonder zudem auch noch die wirkungsvollste Variante. Diese Art der Verlegung kann praktisch immer angewandt werden, da Estrichdicken unter 35mm aus Gründen der Statik in der Regel nicht vorkommen. &lt;br /&gt;
Eine weitere Variante ist die Verlegung der Leitung innerhalb eines Schutzroheres im Beton oder in der Erde. Diese Verlegeart ist jedoch rechtzeitig zu planen, da Änderungen zu einem späteren Zeitpunkt mit großem baulichem Aufwand verbunden sind. Zum Schutz in der Bauphase wird die Verwendung trittfester Rohre dringend empfohlen, obwohl eine Verlegung in der Trittschall- oder Wärmedämmung die unter dem Estrich liegt, möglich wäre. Sollte Gussasphalt verwandt werden, sind die Leitungen durch entsprechende Schutzrohre zu führen und durch geeignetes Isoliermaterial zu schützen. Sollte eine E30-Befestigung an der Holz- oder Stahlkonstruktion nicht möglich sein, so eignet sich diese Art auch bestens für die Überbrückung langer Wegstrecken in Hallen aus Leichtbauweise.&lt;br /&gt;
Die brandschutztechnische Einhausung der Leitungen ist eine weitere Variante um den Funktionserhalt zu gewährleisten. Hierzu können die Kabeltrassen mit Brandschutzplatten verkleidet werden oder es gibt die Möglichkeit geprüfte Brandschutzkanäle zu verwenden. Um eine schädigende Wirkung auf die Sicherheitsleitungen auszuschließen, dürfen keine Fremdleitungen im geschützten Bereich verwandt werden.&lt;br /&gt;
Entsprechen das Verlegesystem und die Leitungen der DIN 4102-12 (Funktionserhaltklassen E30 oder E90), ist auch eine offene Verlegung möglich. Von einer staatlich anerkannten Materialprüfanstalt muss die Eignung des Verlegesystems im Rahmen eines Brandversuches nachgewiesen werden und durch ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kabeltypen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von ausschließlich nicht brennbaren Materialen kann der Funktionserhalt einer Leitung erreicht werden. Solche Leitungen bestehen dann nur aus den metallenen Leitern und den Isolierschichten aus mineralischen Stoffen. Da sich die Verlegung der Leitungen jedoch als sehr schwierig herausgestellt hat, finden diese eher selten Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verlegung von halogenfreien Leitungen mit Funktionserhalt im Brandfall ist dagegen gängige Praxis. Durch eine mehrlagige Umhüllung mit halogenfreiem Kunststoff und Glasfaserschichten wird eine entsprechende Widerstandsfähigkeit im Brandfall erreicht. Die selbstlöschende Wirkung und das keine korrosiven Brandgase entwickelt werden spricht zusätzlich für den Einsatz der halogenfreien Leitungen. &lt;br /&gt;
Es ist darauf zu achten, dass die Anerkennung einer Leitung immer nur mit einem entsprechendem Befestigungssystem gilt. In der Anerkennung einer E30-Leitung ist somit auch niedergeschrieben welche Befestigung (mit Herstellerangabe) zu verwenden ist. Weiterhin können relevante Angaben wie Belegungen und Befestigungsabstände den Zulassungsunterlagen entnommen werden. Eine Übereinstimmungsbestätigung der Errichterfirma erklärt nach Abschluss der Arbeiten das die Leitungsanlage in ihren Einzelheiten den Vorgaben der Allgemeinen Prüfzeugnisse entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abstützung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den üblichen Verlegearten mit geprüften Tragesystemen zählen&lt;br /&gt;
* Kabelleitern&lt;br /&gt;
* Kabelrinnen&lt;br /&gt;
* Einzelschellen&lt;br /&gt;
* Sammelschellen&lt;br /&gt;
* Weitspannkabelbahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wirksame Abstützung muss bei der vertikalen Verlegung alle 3,5 m vorgenommen werden, da die E30 bzw. E90 Kabel bei Brandeinwirkung ihre mechanische Festigkeit verlieren und durch die Schellen rutschen. Das gesamte Gewicht des Kabels hängt damit am obersten Aufleger des Steigepunktes und durch die hohe punktförmige Belastung kann es zu Kurzschlüssen oder Unterbrechungen kommen.&lt;br /&gt;
In geräumigen Installationsschächten, lässt sich die Abstützung durch eine mäanderförmige Verlegung oder in Geschossübergängen durch Brandschottung realisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erleichterung der LAR für Alarmierungs- und Brandmeldeleitungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meldeleitungen für die BMA===&lt;br /&gt;
Die Leitungsanlagen-Richtlinie lässt für den Funktionserhalt von Alarmierungs- und Brandmeldeleitungen Erleichterungen zu:&lt;br /&gt;
Leitungen, die nur der Funktion „Melden“ dienen, haben ihre Aufgabe mit dem Absetzen der Meldung erfüllt. In Räumen, die mit automatischen Brandmeldern überwacht sind, kann man davon ausgehen das ein Brand erkannt wird, bevor dieser die Brandmeldeleitung zerstört hat und eine Übertragung verhindert. In diesen Räumen ist daher die Verlegung von Melderleitungen ohne Funktionserhalt im Brandfall zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stichleitungen===&lt;br /&gt;
Gemäß Leitungsanlagen-Richtlinie müssen Melderleitungen die im Stich, in nicht überwachten Bereichen, verlegt werden in Funktionserhalt ausgeführt werden. Diese Melderleitungen würden zwar frühestens nach 30 min durch einen Brand zerstört, ein Brandalarm wird jedoch nicht ausgelöst. Die Störungsmeldung, welche um 30 min. verzögert auftritt, muss innerhalb der folgenden 24h durch das Instandhaltungsunternehmen bearbeitet werden. Da diese im Regelfall nicht von einem Brand ausgeht, ist fraglich ob das Gebäude dann noch steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ringbusleitungen=== &lt;br /&gt;
Ringbusleitungen stellen hier die sicherere Alternative dar. Die Störfestigkeit durch die Entwicklung von Ringbusleitungen konnte erheblich verbessert werden. Sollte die Ringbusleitung an irgendeiner Stelle kurzgeschlossen oder unterbrochen werden, erfolgt eine automatische Abschaltung des Leitungsabschnittes. Die noch funktionierenden Bereiche arbeiten dann ohne weitere Einschränkungen im Stich weiter. &lt;br /&gt;
Trennelemente müssen an jedem Busteilnehmer angeordnet werden wenn bei baurechtlich geforderten Anlagen auf den Funktionserhalt verzichtet wird. Bei den „freiwillig“ installierten Anlagen nach VDE 0833-2 müssen die Trennelemente so platziert werden, dass bei Unterbrechung oder Kurzschluss die maximal zulässigen 10 Handfeuermelder oder 32 automatischen ausfallen können. Die Trennelemente sind immer an den Brandabschnittsübergängen zu platzieren, da ein Meldebereich diese nicht überschreiten darf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meldeleitungen für Alarmierungseinrichtungen===&lt;br /&gt;
Bei Melderleitungen für Alarmierungseinrichtungen, reicht die Funktion bis zum Absetzen der Meldung nicht aus. Hier muss eine Funktionsfähigkeit über den gesamten Evakuierungszeitraum gewährleistet werden. Hier fordert die Leitungsanlagen-Richtlinie einen Funktionserhalt von 30 Minuten. Diese Forderung gilt nicht für Verteiler und Leitungen, die ausschließlich der Versorgung von Geräten innerhalb eines Brandabschnitts eines Treppenhauses oder Geschosses dienen. Hier wird die Funktion im Brandfall nicht gefordert. &lt;br /&gt;
Da der Gesetzgeber davon ausgeht, dass die Personen, die sich im Betroffenen Geschoss oder Brandabschnitt aufhalten auch ohne Alarmierung die Gefahr erkennen, hat diese Erleichterung einen praktischen Hintergrund. Personen im benachbarten Geschossen oder Bereichen müssen jedoch gewarnt werden. Hinzu kommt, dass die Warntongeber und Lautsprecher selbst auch keinen entsprechenden Funktionserhalt haben. Man kann davon ausgehen, dass die Alarmierungseinrichtung im betroffenen Bereich, wenigsten die ersten Minuten in Funktion ist und dass somit auch weiter entfernte Personen alarmiert werden können. Der Überwachungs- und Alarmierungsbereich darf immerhin eine Grundfläche von max. 1.600 m2 haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Größe von Brandabschnitten und Gestaltung „virtueller“ Brandabschnitte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als  Brandabschnitt wird der Teil eines Gebäudes bezeichnet, der gegenüber anderen Gebäudeteilen oder anderen Gebäuden durch Brandschutzkonstruktionen wie z.B. &lt;br /&gt;
* Brandwände mit Brandschutztüren &lt;br /&gt;
* oder feuerbeständige Geschossdecken ggf. mit feuerbeständig geschützten Öffnungen)&lt;br /&gt;
begrenzt ist, um eine Brandübertragung für eine definierte Zeit sicher zu verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein „virtueller“ Brandabschnitt muss für Überwachungs- und Alarmierungsflächen geschaffen werden, welche die max. zulässige Grundfläche von 1.600 m2 überschreiten. Hier handelt es sich dann meist um Hallen, welche in Teilbereiche der maximal zulässigen Größe aufgeteilt werden. Weitere gängige Begriffe für den „virtuellen“ Brandabschnitt, sind „Elektrobrandabschnitt“ oder „Versorgungsabschnitt“.&lt;br /&gt;
Die Leitungen der Sprachalarmzentrale bzw. der Brandmelderzentrale, werden bis in den virtuellen Brandabschnitt in E30 verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überwachung bei Kurzschluss==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig laufen alle E30 Leitungen der Warntongeber und Lautsprecher, aller Brandabschnitte und Geschosse, auf eine Klemme in der Sprachalarm- bzw. Brandmelderzentrale. Dies führt zu dem häufig vernachlässigten Problem des Kurzschlusses infolge von Brandeinwirkung. Die Alarmierung im gesamten Gebäude fällt aus, wenn es zu einem Kurzschluss in einem beliebigen Versorgungsabschnitt kommt. Dies erfordert die einzelne Absicherung und Überwachung der jeweiligen E30-Versorgungsleitungen, welche als Stich in die Versorgungsbereiche verlegt werden. &lt;br /&gt;
Die Ansteuerung kann über einen multifunktionalen Primärbus erfolgen, wenn die Steuer- und Energieleitungen getrennt verlegt werden sollen. In diesem Fall muss die Energieleitung von der Brandmelderzentrale bis in den Brandabschnitt in E30 verlegt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Energieversorgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Energieversorgung nicht unbedingt über Brandmelderzentrale zu erfolgen hat, kann es sinnvoll sein mehrere akkugepufferte Energieversorgungen zu installieren. Die Überbrückungszeit von 4, 30 oder 72 Stunden ist analog zur dazugehörigen BMZ zu beachten. Auf die Verlegung der Leitungen in Funktionserhalt kann verzichtet werden, wenn sich die Warntongeber und Energieversorgungen im gleichen Brandabschnitt befinden. Diese abgesetzten Energieversorgungen, müssen dann brandschutztechnisch in F30 eingehaust werden, wenn mehrere Brandabschnitte oder Geschosse versorgt werden. Die brandabschnittsübergreifende Leitungsverlegung hat in E30 zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multifunktionaler Primärbus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine deutliche Reduzierung des Verkabelungsaufwandes wird durch die seit einigen Jahren angebotenen Alarmierungseinrichtungen erzielt, welche einen multifunktionalen Primärbus beinhalten. Dieser bietet neben den Verkabelungsvorteilen noch die Möglichkeit, zusätzliche Warntongeber auch nachträglich, ohne großen Aufwand, zu installieren. Mit der konsequenten, brandschutztechnisch getrennten Verlegung der Hin- und Rückleitung, wird der Forderung des Funktionserhaltes Rechnung getragen. Sollte es zu einem Kurzschluss oder einer Unterbrechung kommen, so müssen alle Alarmgeber im Stich weiter betrieben werden. Die Anzahl der anzuschließenden Geräte und die Länge der Busleitung schränken sich durch die übertragene, elektrische Leistung deutlich ein. Diese ist deutlich größer als bei reinen Meldeleitungen. Angaben über die maximal zu betreibenden Geräte und die Leitungslänge erhält man vom jeweiligen Hersteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ringverkabelung von Alarmierungseinrichtungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Neufassung der (M)LAR aus dem Jahr 2005 geht nicht auf die Verkablung der Alarmierungseinrichtung im Ring ohne Funktionserhalt ein. Viele Prüfsachverständige sehen das Schutzziel erreicht, wenn die konsequente Hin- und Rückverlegung der Leitungen erfolgt.&lt;br /&gt;
Stichleitungen die sich in Räumen befinden die während eines Brandes, nicht unmittelbar von diesem betroffen sind funktionieren auch über die 30 min. hinaus weiter, wobei eine direkt beflammte Stichleitung nach 30 min. ausfallen darf. Die Verkabelung in Ringbustechnik, wird zwar seit vielen Jahren praktiziert, stellt jedoch in jedem Fall eine Abweichung von der Baubestimmung dar. Diese ist möglichst im Vorfeld mit dem Prüfsachverständigen abzusprechen und entsprechend im Brandmeldekonzept zu dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anforderungen an Steuerleitungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brandfallsteuerung===&lt;br /&gt;
Aufgrunddessen, dass nicht alle Steuerbefehle gleichzeitig mit der Übertragungseinrichtung (ÜE) ausgelöst werden, gelten für Steuerleitungen die gleichen Anforderungen für den Funktionserhalt wie für Alarmierungsleitungen. Es kann Brandschutzeinrichtungen geben welche nur durch einzelne Melder angesprochen werden und somit nicht dem Sammelalarm unterliegen. Bei einer fortschreitenden Brandausbreitung müssen diese Steuerleitungen, selbstverständlich noch funktionstüchtig sein. Erleichterungen für Steuerleitungen sieht die Leitungsanlagen-Richtlinie nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Feuerwehr-Peripherie]]===&lt;br /&gt;
Eine redundante sowie brandschutztechnisch getrennte Leitungsverbindung ist bei der Vernetzung von Brandmelderzentralen, sowie bei einer BMZ mit abgesetztem Feuerwehr-Bedienfeld (FBF) und Feuerwehr-Anzeigetableau (FAT) erforderlich. Weiterhin empfiehlt es sich die Verlegung Leitungen in Funktionserhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raumersatzlösungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachalarm- und Brandmelderzentralen, werden im Sinne der (M)LAR als „Verteiler“ gesehen und unterliegen auch der Forderung des Funktionserhaltes. Brandmelderzentralen, deren „einzige“ Aufgabe das Erkennen und Melden eines Brandes ist können auch ungeschützt aufgestellt werden sofern diese in einem eigenen, überwachten Raum platziert werden. Hier geht man davon aus, dass eine Erkennung und Meldung vor der Zerstörung der Anlage kommt. &lt;br /&gt;
Brandmelderzentralen mit Steuer und/oder Alarmierungsaufgaben und Sprachalarmzentralen müssen für 30 min. geschützt werden.&lt;br /&gt;
Bei der zu verwendenden Einhausung ist darauf zu achten, dass neben dem Schutzziel auch die Forderrungen (beispielsweise vom Hersteller vorgegebene Umgebungsbedingungen wie Temperatur, Luftfeuchte, etc.)  der jeweiligen Hersteller Rechnung getragen wird.&lt;br /&gt;
Eine Alternative zur Einhausung besteht in dem „Bau“ eines eigenen Raumes für die Zentralenaufstellung. Dieser muss den Forderungen des Funktionserhaltes entsprechen. Sollte dieser Raum nicht unmittelbar im Brandfall für die Feuerwehr zugänglich sein, so sind die Feuerwehr-Peripherie Geräte für die Erstinformation (FBF und FAT) sowie die Feuerwehr-Laufkarten separat am Hauptzugang für die Feuerwehr zu installieren.&lt;br /&gt;
Der für diesen Zweck errichtete bzw. zur Verfügung gestellte Raum darf nicht für andere Zwecke genutzt werden. Die Frage ob neben der BMZ auch die SAZ oder Anlagen wie z.B. Videoüberwachung oder EMA-Zentralen installiert werden dürfen, müssen im Einzelfall geprüft werden. &lt;br /&gt;
Einer gemeinsamen Nutzung kann in den meisten Fällen zugestimmt werden, da die Gefahr die von den einzelnen Zentralen ausgeht als eher gering betrachtet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schutz von Rettungswegen==&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Bei baurechtlichen Prüfungen werden häufig Mängel bei der Leitungsverlegung in Fluren und Treppenhäusern festgestellt. &lt;br /&gt;
Die Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie (M)LAR aus dem Jahr 2005, welche in fast allen Bundesländern eingeführt ist (außer NRW) setzt ihren primären Schwerpunkt auf die Sicherung von Rettungswegen vor Rauchgasen brennender technischer Leitungen. &lt;br /&gt;
Die Gefahr die von halogenhaltigem Materialien, wie die Kunststoffrohren und &lt;br /&gt;
-isolierungen ausgeht wurde beim Brand des Düsseldorfer Flughafens im Jahr 1996 deutlich. Die Rauchgase die bei der Verbrennung der vorgenannten Materialien entsteht, kann schon bei geringer Konzentration zu Rauchgasvergiftungen und Atemreizungen führen. Der Erstickungstod durch diese Rauchgase kommt weit vor der Gefahr der Flammen bzw. Wärmeentwicklung.&lt;br /&gt;
Die quantitative Beschränkung der Brandlast von 7 kWh/m2, in den Vorgängernormen,  erwies sich als nicht Praxisgerecht da jedes Gewerk immer nur die jeweilige Brandlast ermittelt hat. Somit kam es immer wieder zu Überschreitungen. Hinzu kommt, dass dem Betreiber eine vollständige Dokumentation nur selten vorlag und das bei Nachinstallationen die Grenzwerte nicht mehr beachtet wurden bzw. nicht bekannt war wie viel Puffer noch bestand.&lt;br /&gt;
Da wie eingangs beschrieben das primäre Schutzziel dem Flucht- und Rettungsweg gilt, hat die ARGE Bau (Arbeitsgemeinschaft der obersten Baubehörden der Bundesländer) in Ihrer Überarbeitung der (M)LAR eine weitreichende Festlegung getroffen:&lt;br /&gt;
„Eine offene Verlegung von Leitungen in notwendigen Treppenräumen und Fluren ist nur noch für die Leitungen zulässig, die unmittelbar der Versorgung des Flures oder Treppenraums dienen“           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitungsverlegung im Rettungsweg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Durchführung von nicht unmittelbar benötigten Leitungen===&lt;br /&gt;
Sollten Leitungen die nicht der Versorgung des Rettungsweges dienen, durch diesen verlegt werden, so sind diese wie folgt zu installieren.&lt;br /&gt;
* in Schlitzen von massiven Decken mit mindestens 15 mm Putzüberdeckung,&lt;br /&gt;
* einzeln in mindestens feuerhemmenden Leichtbauwänden,&lt;br /&gt;
* in Installationsschächten oder –kanälen mit Brandschutzeigenschaften,&lt;br /&gt;
* in Hohlraum-Estrichen oder brandschutztechnisch zertifizierten Zwischenböden&lt;br /&gt;
* über Zwischendecken mit Brandschutzeigenschaften&lt;br /&gt;
Auch für Leitungen die der direkten Versorgung des Rettungsweges dienen, sind diese Verlegearten zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Offene Verlegung von Versorgungsleitungen===&lt;br /&gt;
Die ofenne Leitungsverlegung unterliegt strengsten Regeln. Zulässig ist diese nur für:&lt;br /&gt;
* Leitungen, die nicht brennbar sind, oder&lt;br /&gt;
* Leitungen, die ausschließlich der Versorgung des Flures oder Treppenraums dienen,&lt;br /&gt;
* Kurze Stichleitungen in Fluren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installationskanäle===&lt;br /&gt;
Sollten für die offene Verlegeart, Installationskanäle oder Rohre verwandt, so haben diese aus nicht brennbarem Material zu bestehen. Sollte dies nicht der Fall sein, so müssen diese gegen entsprechende Blechkanäle oder Metallrohre ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsverlegung in Zwischendecken===&lt;br /&gt;
Der Zerstörung einer F30-Decke in einem Flucht und Rettungsweg ist konstruktiv vorzubeugen. Die zu verwendenden Befestigungsmaterialien in Zwischendecken müssen mindesten 30 min. einer Brandbelastung standhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notwendiges Treppenhaus und notwendiger Flur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes nicht ebenerdige Geschoss muss gemäß der Bauordnung über eine notwendige Treppe zugänglich sein. Diese notwendige Treppe muss zur Sicherstellung des Flucht- und Rettungsweges in einem eigenen Treppenhaus liegen. Notwendige Flure sind die die Flure, über die Rettungswege aus Aufenthaltsräumen oder aus anderen Nutzungseinheiten in notwendige Treppenräume oder ins Freie führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann kann auf notwendige Flure verzichtet werden?===&lt;br /&gt;
* In Gebäuden, mit nicht mehr als 2 Nutzungseinheiten und deren Gebäudehöhe 7m nicht überschreiten. Weiterhin darf eine Nutzfläche von 400 m2 nicht überschritten werde. Ausgenommen sind hier die Kellergeschosse.&lt;br /&gt;
* Innerhalb von Nutzungseinheiten und Wohnungen, die eine Grundfläche von 200 m2 nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
* Innerhalb von Verwaltungs- und Büroeinheiten, die eine Grundfläche von 400 m2 nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
Somit gelten diese Forderungen beispielsweise nicht für kleine Büroeinheiten oder Arztpraxen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhinderung der Brandübertragung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres Hauptaugenmerk der (M)LAR ist die Übertragung von Rauch und Wärme durch Decken und Wände. Man könnte sich die Herstellung von feuerbeständigen Wänden und Decken sparen, wenn durch diese elektrische Leitungen, Lüftungskanäle oder Rohre hindurchgeführt würden, wenn diese nach Fertigstellung der Installation nicht wieder entsprechend verschlossen würden.&lt;br /&gt;
Gemäß der Musterbauordnung (MBO) dürfen Leitungen durch feuerbeständige Wände und Brandwände nur hindurchgeführt werden, wenn eine Übertragung von Rauch und Wärme nicht zu befürchten ist. Der noch zu verbleibende Querschnitt ist demnach so zu verschließen, dass die Feuerwiderstandsdauer der Decke oder Wand nicht geschwächt wird. Hier bieten sich zwei Möglichkeit:&lt;br /&gt;
* Das führen der Leitungen innerhalb von feuerbeständigen Installationsschächten und Kanälen &lt;br /&gt;
* Herstellung von Schottungen mittels [[Brandschotts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installationskanäle und -schächte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installationskanäle die feuerbeständige (F90) oder feuerhemmende Wände (F30) durchdringen oder Installationsschächte die Geschossdecken überbrücken, müssen die gleiche Feuerwiderstandsdauer haben wie die Decke die überbrückt bzw. Wand die durchdrungen wurde. Die Austrittsstellen sind mit Schotts der gleichen Feuerwiderstandsklasse zu verschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitungsquerschnitte und Farbkennzeichnungen==  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlussstellen müssen rot gekennzeichnet sein um die Leitungen der BMA jederzeit von anderen Fernmeldeleitungen zu unterscheiden. Nicht normativ gefordert, aber gängige Praxis ist die generelle Verwendung von rot ummantelten Leitungen. Lediglich vereinzelte Feuerwehren fordern die Verwendung von andersfarbigen Leitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.is-argebau.de/lbo/VTMB100.pdf Musterbauordnung - MBO (Fassung November 2002, zuletzt geändert im Oktober 2008)]&lt;br /&gt;
* [http://www.is-argebau.de/Dokumente/4236865.pdf Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie - MLAR (Fassung November 2005)]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Brandschutzklassen</id>
		<title>Brandschutzklassen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Brandschutzklassen"/>
				<updated>2011-01-18T09:00:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Einteilung der Baustoffe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Feuerwiderstand''' (auch '''Brandwiderstand''') eines Bauteils ist Teil des Brandverhaltens eines Stoffes. Er wird an der Dauer, für die ein Bauteil im Brandfall seine Funktion behält, bemessen. Die Beweisführung fängt mit einer bestandenen Brandprüfung an. In Zulassungsverfahren von „neuen“ Bauteilen (Systemen außerhalb der internationalen Kataloge von bewährten Systemen, wie zum Beispiel '''Teil 4 der deutschen DIN 4102''', englischen BS476 oder der kanadischen MBO - NBC) spricht man nach Erlangung einer baurechtlichen Zulassung über eine '''Brandrate''', welche mehr Kriterien beinhalten kann als nur den Widerstand gegen das Feuer, da Tauglichkeitsbeweise erbracht werden müssen, um sicherzustellen, dass ein Bauteil über lange Zeit im normalen Gebrauch funktionstüchtig ist, bevor es durch einen Brand belastet wird. Zum Beispiel muss eine Brandschutztür einer festgelegten Anzahl von Öffnungs- uns Schließvorgängen (in der Regel 200.000 Zyklen) standhalten. Selbst nach langem Gebrauch muss sie immer noch in der Lage sein, dem Feuer standzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionen, die ein Bauteil im Brandfall erfüllen muss, können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragfähigkeit &lt;br /&gt;
Raumabschluss &lt;br /&gt;
Wärmeisolation &lt;br /&gt;
Rauchdichtigkeit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einteilung der Baustoffe== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baustoffe werden nach ihrer Brennbarkeit, dem Brandverhalten in zwei '''Baustoffklassen''' gemäß DIN 4102 Teil 1 (zum Teil auch Brennbarkeitsklassen oder fälschlich als Brandklassen bezeichnet) unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A - nicht brennbare Baustoffe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A1 - ohne organische Bestandteile, Nachweis nicht erforderlich (Beton, Ziegel, Eisen, Glas, Granit, Steinwolle, Gipsfaser) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A2 - mit organischen Bestandteilen, Nachweis erforderlich (Spezialschaumstoffe, Glaswolle, Spezialträgerplatten, bituminöse Kalksteine). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B - brennbare Baustoffe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B1 - schwerentflammbar (Hartschäume, Hartholz, Spezialspanplatten, Agglomerat = polymergebundene Kunststeine) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B2 - normalentflammbar (Weichholz, Silikon, Textilien, Strohballen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B3 - leichtentflammbar (Tapeten, Polystyrol) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
Verwechslungsgefahr mit der früheren Einteilung brennbarer Flüssigkeiten &lt;br /&gt;
korrekt bezeichnet Brandklasse gemäß DIN EN 2 eine Klasse von Bränden, die mit bestimmten Feuerlöschern (z. B. ABC-Pulverlöscher) gelöscht werden können. &lt;br /&gt;
bis hin zur Baustoffklasse B1 gelten die Baustoffe als selbstverlöschend. Ab Baustoffklasse B2 unterhält der Brand sich selbst, auch wenn die Brandursache entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einteilung der Bauteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übliche '''Feuerwiderstandsklassen''' (zum Teil auch als '''Brandschutzklassen''' bezeichnet) nach DIN 4102 sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F0: Das Bauteil erfüllt im Brandfall weniger als 30 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F30 : Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 30 Minuten seine Funktion. &lt;br /&gt;
Bauaufsichtliche Benennung: feuerhemmend, Kurzbezeichnung F30 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F60: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 60 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Bauaufsichtliche Benennung: hochfeuerhemmend, Kurzbezeichnung F60 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F90: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 90 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Bauaufsichtliche Benennung: feuerbeständig, Kurzbezeichnung F90 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F120: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 120 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Benennung: hochfeuerbeständig, Kurzbezeichnung F120 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F180: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 180 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Benennung: höchstfeuerbeständig, Kurzbezeichnung F180 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Kennbuchstaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F: Wände, Decken, Gebäude-stützen und -unterzüge, Treppen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F: Brandschutzverglasung. Schutz vor Hitzestrahlung auf der brandabgewandten Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T: Türen und Klappen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G: Brandschutzverglasung oder Fensterelement. Jedoch kein Strahlungsschutz auf der brandabgewandten Seite. Ein Wattebausch (siehe DIN 4102) wird entzündet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L: Lüftungskanal und -leitungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E: Elektroinstallationskanal oder Installationsleitungen mit zugelassenem Normtragsystem z. B. Elektroleitung auf Kabelpritsche (Brandbeanspruchung von Außen nach Innen, mit zwingendem Funktionserhalt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I: Elektroinstallationskanal für Installationsleitungen (Brandbeanspruchung von Innen nach Außen, kein zwingender Funktionserhalt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K: Absperrvorrichtungen in Lüftungsleitungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R: Rohrabschottung, Rohrdurchführungen &lt;br /&gt;
S: Schott, Kabelbrandschott &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W: Nichttragende Außenwände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anhängen der Brennbarkeitsklasse kann ein Baustoff weiter spezifiziert werden. So bezeichnet zum Beispiel die Klasse F30-B einen Baustoff der Feuerwiderstandsklasse F30, der aus brennbaren Stoffen hergestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DIN 4102 wird voraussichtlich im Jahr 2010 ihre Gültigkeit verlieren und durch die europäischen Normen DIN EN 13501-1, 13501-2, E DIN EN 1634-1 abgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnungstrennwände müssen zum Beispiel in der Regel F90 erfüllen, Türen in diesen Wänden T30. Brandwände müssen zum einen eine Feuerwiderstandsdauer von F90 besitzen und darüber hinaus mechanischen Stoßprüfungen widerstehen, geregelt in DIN 4102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Brandschutzklassen</id>
		<title>Brandschutzklassen</title>
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				<updated>2011-01-18T09:00:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Einteilung der Baustoffe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Feuerwiderstand''' (auch '''Brandwiderstand''') eines Bauteils ist Teil des Brandverhaltens eines Stoffes. Er wird an der Dauer, für die ein Bauteil im Brandfall seine Funktion behält, bemessen. Die Beweisführung fängt mit einer bestandenen Brandprüfung an. In Zulassungsverfahren von „neuen“ Bauteilen (Systemen außerhalb der internationalen Kataloge von bewährten Systemen, wie zum Beispiel '''Teil 4 der deutschen DIN 4102''', englischen BS476 oder der kanadischen MBO - NBC) spricht man nach Erlangung einer baurechtlichen Zulassung über eine '''Brandrate''', welche mehr Kriterien beinhalten kann als nur den Widerstand gegen das Feuer, da Tauglichkeitsbeweise erbracht werden müssen, um sicherzustellen, dass ein Bauteil über lange Zeit im normalen Gebrauch funktionstüchtig ist, bevor es durch einen Brand belastet wird. Zum Beispiel muss eine Brandschutztür einer festgelegten Anzahl von Öffnungs- uns Schließvorgängen (in der Regel 200.000 Zyklen) standhalten. Selbst nach langem Gebrauch muss sie immer noch in der Lage sein, dem Feuer standzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionen, die ein Bauteil im Brandfall erfüllen muss, können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragfähigkeit &lt;br /&gt;
Raumabschluss &lt;br /&gt;
Wärmeisolation &lt;br /&gt;
Rauchdichtigkeit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einteilung der Baustoffe== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baustoffe werden nach ihrer Brennbarkeit, dem Brandverhalten in zwei '''Baustoffklassen''' gemäß DIN 4102 Teil 1 (zum Teil auch Brennbarkeitsklassen oder fälschlich als Brandklassen bezeichnet) unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A - nicht brennbare Baustoffe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A1 - ohne organische Bestandteile, Nachweis nicht erforderlich (Beton, Ziegel, Eisen, Glas, Granit, Steinwolle, Gipsfaser) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A2 - mit organischen Bestandteilen, Nachweis erforderlich (Spezialschaumstoffe, Glaswolle, Spezialträgerplatten, bituminöse Kalksteine). &lt;br /&gt;
B - brennbare Baustoffe &lt;br /&gt;
B1 - schwerentflammbar (Hartschäume, Hartholz, Spezialspanplatten, Agglomerat = polymergebundene Kunststeine) &lt;br /&gt;
B2 - normalentflammbar (Weichholz, Silikon, Textilien, Strohballen) &lt;br /&gt;
B3 - leichtentflammbar (Tapeten, Polystyrol) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
Verwechslungsgefahr mit der früheren Einteilung brennbarer Flüssigkeiten &lt;br /&gt;
korrekt bezeichnet Brandklasse gemäß DIN EN 2 eine Klasse von Bränden, die mit bestimmten Feuerlöschern (z. B. ABC-Pulverlöscher) gelöscht werden können. &lt;br /&gt;
bis hin zur Baustoffklasse B1 gelten die Baustoffe als selbstverlöschend. Ab Baustoffklasse B2 unterhält der Brand sich selbst, auch wenn die Brandursache entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einteilung der Bauteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übliche '''Feuerwiderstandsklassen''' (zum Teil auch als '''Brandschutzklassen''' bezeichnet) nach DIN 4102 sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F0: Das Bauteil erfüllt im Brandfall weniger als 30 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F30 : Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 30 Minuten seine Funktion. &lt;br /&gt;
Bauaufsichtliche Benennung: feuerhemmend, Kurzbezeichnung F30 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F60: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 60 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Bauaufsichtliche Benennung: hochfeuerhemmend, Kurzbezeichnung F60 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F90: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 90 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Bauaufsichtliche Benennung: feuerbeständig, Kurzbezeichnung F90 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F120: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 120 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Benennung: hochfeuerbeständig, Kurzbezeichnung F120 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F180: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 180 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Benennung: höchstfeuerbeständig, Kurzbezeichnung F180 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Kennbuchstaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F: Wände, Decken, Gebäude-stützen und -unterzüge, Treppen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F: Brandschutzverglasung. Schutz vor Hitzestrahlung auf der brandabgewandten Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T: Türen und Klappen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G: Brandschutzverglasung oder Fensterelement. Jedoch kein Strahlungsschutz auf der brandabgewandten Seite. Ein Wattebausch (siehe DIN 4102) wird entzündet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L: Lüftungskanal und -leitungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E: Elektroinstallationskanal oder Installationsleitungen mit zugelassenem Normtragsystem z. B. Elektroleitung auf Kabelpritsche (Brandbeanspruchung von Außen nach Innen, mit zwingendem Funktionserhalt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I: Elektroinstallationskanal für Installationsleitungen (Brandbeanspruchung von Innen nach Außen, kein zwingender Funktionserhalt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K: Absperrvorrichtungen in Lüftungsleitungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R: Rohrabschottung, Rohrdurchführungen &lt;br /&gt;
S: Schott, Kabelbrandschott &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W: Nichttragende Außenwände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anhängen der Brennbarkeitsklasse kann ein Baustoff weiter spezifiziert werden. So bezeichnet zum Beispiel die Klasse F30-B einen Baustoff der Feuerwiderstandsklasse F30, der aus brennbaren Stoffen hergestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DIN 4102 wird voraussichtlich im Jahr 2010 ihre Gültigkeit verlieren und durch die europäischen Normen DIN EN 13501-1, 13501-2, E DIN EN 1634-1 abgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnungstrennwände müssen zum Beispiel in der Regel F90 erfüllen, Türen in diesen Wänden T30. Brandwände müssen zum einen eine Feuerwiderstandsdauer von F90 besitzen und darüber hinaus mechanischen Stoßprüfungen widerstehen, geregelt in DIN 4102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Brandschutzklassen</id>
		<title>Brandschutzklassen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Brandschutzklassen"/>
				<updated>2011-01-18T08:59:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1756 von 83.221.68.132 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Feuerwiderstand''' (auch '''Brandwiderstand''') eines Bauteils ist Teil des Brandverhaltens eines Stoffes. Er wird an der Dauer, für die ein Bauteil im Brandfall seine Funktion behält, bemessen. Die Beweisführung fängt mit einer bestandenen Brandprüfung an. In Zulassungsverfahren von „neuen“ Bauteilen (Systemen außerhalb der internationalen Kataloge von bewährten Systemen, wie zum Beispiel '''Teil 4 der deutschen DIN 4102''', englischen BS476 oder der kanadischen MBO - NBC) spricht man nach Erlangung einer baurechtlichen Zulassung über eine '''Brandrate''', welche mehr Kriterien beinhalten kann als nur den Widerstand gegen das Feuer, da Tauglichkeitsbeweise erbracht werden müssen, um sicherzustellen, dass ein Bauteil über lange Zeit im normalen Gebrauch funktionstüchtig ist, bevor es durch einen Brand belastet wird. Zum Beispiel muss eine Brandschutztür einer festgelegten Anzahl von Öffnungs- uns Schließvorgängen (in der Regel 200.000 Zyklen) standhalten. Selbst nach langem Gebrauch muss sie immer noch in der Lage sein, dem Feuer standzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionen, die ein Bauteil im Brandfall erfüllen muss, können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragfähigkeit &lt;br /&gt;
Raumabschluss &lt;br /&gt;
Wärmeisolation &lt;br /&gt;
Rauchdichtigkeit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einteilung der Baustoffe== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baustoffe werden nach ihrer Brennbarkeit, dem Brandverhalten in zwei '''Baustoffklassen''' gemäß DIN 4102 Teil 1 (zum Teil auch Brennbarkeitsklassen oder fälschlich als Brandklassen bezeichnet) unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A - nicht brennbare Baustoffe &lt;br /&gt;
A1 - ohne organische Bestandteile, Nachweis nicht erforderlich (Beton, Ziegel, Eisen, Glas, Granit, Steinwolle, Gipsfaser) &lt;br /&gt;
A2 - mit organischen Bestandteilen, Nachweis erforderlich (Spezialschaumstoffe, Glaswolle, Spezialträgerplatten, bituminöse Kalksteine). &lt;br /&gt;
B - brennbare Baustoffe &lt;br /&gt;
B1 - schwerentflammbar (Hartschäume, Hartholz, Spezialspanplatten, Agglomerat = polymergebundene Kunststeine) &lt;br /&gt;
B2 - normalentflammbar (Weichholz, Silikon, Textilien, Strohballen) &lt;br /&gt;
B3 - leichtentflammbar (Tapeten, Polystyrol) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
Verwechslungsgefahr mit der früheren Einteilung brennbarer Flüssigkeiten &lt;br /&gt;
korrekt bezeichnet Brandklasse gemäß DIN EN 2 eine Klasse von Bränden, die mit bestimmten Feuerlöschern (z. B. ABC-Pulverlöscher) gelöscht werden können. &lt;br /&gt;
bis hin zur Baustoffklasse B1 gelten die Baustoffe als selbstverlöschend. Ab Baustoffklasse B2 unterhält der Brand sich selbst, auch wenn die Brandursache entfällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einteilung der Bauteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übliche '''Feuerwiderstandsklassen''' (zum Teil auch als '''Brandschutzklassen''' bezeichnet) nach DIN 4102 sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F0: Das Bauteil erfüllt im Brandfall weniger als 30 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F30 : Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 30 Minuten seine Funktion. &lt;br /&gt;
Bauaufsichtliche Benennung: feuerhemmend, Kurzbezeichnung F30 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F60: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 60 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Bauaufsichtliche Benennung: hochfeuerhemmend, Kurzbezeichnung F60 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F90: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 90 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Bauaufsichtliche Benennung: feuerbeständig, Kurzbezeichnung F90 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F120: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 120 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Benennung: hochfeuerbeständig, Kurzbezeichnung F120 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F180: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 180 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Benennung: höchstfeuerbeständig, Kurzbezeichnung F180 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Kennbuchstaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F: Wände, Decken, Gebäude-stützen und -unterzüge, Treppen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F: Brandschutzverglasung. Schutz vor Hitzestrahlung auf der brandabgewandten Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T: Türen und Klappen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G: Brandschutzverglasung oder Fensterelement. Jedoch kein Strahlungsschutz auf der brandabgewandten Seite. Ein Wattebausch (siehe DIN 4102) wird entzündet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L: Lüftungskanal und -leitungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E: Elektroinstallationskanal oder Installationsleitungen mit zugelassenem Normtragsystem z. B. Elektroleitung auf Kabelpritsche (Brandbeanspruchung von Außen nach Innen, mit zwingendem Funktionserhalt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I: Elektroinstallationskanal für Installationsleitungen (Brandbeanspruchung von Innen nach Außen, kein zwingender Funktionserhalt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K: Absperrvorrichtungen in Lüftungsleitungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R: Rohrabschottung, Rohrdurchführungen &lt;br /&gt;
S: Schott, Kabelbrandschott &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W: Nichttragende Außenwände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anhängen der Brennbarkeitsklasse kann ein Baustoff weiter spezifiziert werden. So bezeichnet zum Beispiel die Klasse F30-B einen Baustoff der Feuerwiderstandsklasse F30, der aus brennbaren Stoffen hergestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DIN 4102 wird voraussichtlich im Jahr 2010 ihre Gültigkeit verlieren und durch die europäischen Normen DIN EN 13501-1, 13501-2, E DIN EN 1634-1 abgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnungstrennwände müssen zum Beispiel in der Regel F90 erfüllen, Türen in diesen Wänden T30. Brandwände müssen zum einen eine Feuerwiderstandsdauer von F90 besitzen und darüber hinaus mechanischen Stoßprüfungen widerstehen, geregelt in DIN 4102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Bedienfeld</id>
		<title>Feuerwehr-Bedienfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Bedienfeld"/>
				<updated>2011-01-08T14:48:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1753 von 213.5.64.211 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Feuerwehr-Bedienfeld (FBF) nach DIN 14661=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBF.jpg|left|thumb|600px|Feuerwehr-Bedienfeld DIN 14661 mit separatem (eigenständigem) Gehäuse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Brandmeldeanlagen mit Alarmweiterschaltung an die Feuerwehr muss nach DIN 14675 &lt;br /&gt;
ein Feuerwehr-Bedienfeld vorgesehen werden. Mit DIN 14661 wurde diese einfache und &lt;br /&gt;
einheitliche Bedieneinrichtung für Feuerwehren als Feuerwehr-Bedienfeld für jede &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale genormt.&lt;br /&gt;
In der Norm werden im wesentlichen die Funktionen und das einheitliche Erscheinungsbild &lt;br /&gt;
definiert.&lt;br /&gt;
Das FBF ist sowohl eigenständig montierbar als auch in anderen Gehäusen von &lt;br /&gt;
Komponenten der Brandmeldeanlage integrierbar.&lt;br /&gt;
Im eigenständigen Gehäuse muss die Gehäuseoberfläche der Farbe RAL 7032 &lt;br /&gt;
(kieselgrau) entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Gerät zum Anschluss an eine Brandmelderzentrale (BMZ), das bestimmte Betriebszustände &lt;br /&gt;
der Brandmeldeanlage (BMA) in einfacher und einheitlicher Erscheinungsform anzeigt &lt;br /&gt;
und den Einsatzkräften der Feuerwehr auch ohne Mitwirkung des Betreibers der BMA &lt;br /&gt;
eine ergonomische und einheitliche Bedienung der BMA im Alarmfall und bei &lt;br /&gt;
Funktionsprüfungen ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau und Funktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBFbeschr28-0.jpg|left|thumb|900px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzeige- und Bedienelemente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBF28-2.jpg|left|thumb|900px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Hinweise zu „Brandfallsteuerungen“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandfallsteuerungen sind alle Steuerungen, die infolge eines Alarmes von der BMZ automatisch vorgenommen werden. Beispiele von Brandfallsteuerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Auslösen von Brandschutzeinrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--automatische Löschanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Brandschutzklappen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Rauchabzugsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-zwangsgesteuerte Aufzugsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Abschalten von Lüftungsanlagen, EDV oder anderer Betriebsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Brandfallsteuerungen sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-akustische und optische Alarmierungseinrichtungen, z.B. Blitzleuchte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feuerwehr-Peripherie, z.B. Feuerwehr-Anzeigetableau (FAT), Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion „Brandfallsteuerungen ab“ ist bei Brandmelderzentralen nach DIN EN 54-2 :1997 nicht gegeben, da der notwendige Eingang an der BMZ nicht gefordert ist. Dieser Eingang wird jedoch in der nächsten Fassung der DIN EN 54-2 berücksichtigt. &lt;br /&gt;
Die Funktion ist zu verwenden, wenn die BMZ sie vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird durch die Funktion „Brandfallsteuerungen ab“ die Ansteuerung von automatischen Löschanlagen abgeschaltet, sollte folgendes beachtet und im Einzelfall mit den Beteiligten abgestimmt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sind zusätzliche mechanische Sicherungsmaßnahmen des Löschanlagenherstellers gefordert, um unbeabsichtigte Auslösungen zu verhindern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hat die Auslösung der Löschanlage Auswirkung auf  eine Betriebs- und Nutzungsgenehmigung für Betriebseinrichtungen oder Gebäude?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Werden durch die Abschaltung Funktionen in der Löschanlage aktiviert (z.B. vorgesteuerte Trockenanlagen)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Hinweise zu „BMZ rückstellen“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzeige bleibt auch noch nach der Rückstellung der BMZ durch den Betreiber für eine Zeit von 15 min. erhalten, um den angerückten Einsatzkräften zu signalisieren, das die Auslösung der ÜE durch die BMZ erfolgte.&lt;br /&gt;
In Abwesenheit des Betreibers wird eine im Alarmzustand befindliche BMZ von den Einsatzkräften mit dem Bedienelement „BMZ rückstellen“ erst nach dem Eintragen der Brandmeldung in das Betriebsbuch zurückgestellt. Mit der Rückstellung der BMZ ist auch die Rückstellung der ÜE verbunden. Für die Rückstellung der ÜE sind zwei verschiedene Verfahren in Anwendung, die sich durch den jeweiligen Typ der ÜE unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Rückstellung ist durch die alleinige Bedienung an der BMZ möglich und in diesem Fall auch vom FBF aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Rückstellung ist nur mit zusätzlicher Bedienung an der ÜE selbst möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Montage=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FATKHM30.jpg|left|thumb|300px|FBF mit FAT und ÜE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Montageort muss im Einzelfall zwischen Betreiber und Feuerwehr abgestimmt werden. &lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld ist in unmittelbarer Nähe der Feuerwehrzufahrt oder des Feuerwehrzuganges, in räumlicher Nähe mit der Anzeige für die Feuerwehr, z.B. FAT, zu montieren.&lt;br /&gt;
Das FBF muss so angeordnet sein, dass es gut zugänglich,sowie ausreichend beleuchtet ist. &lt;br /&gt;
Die Gefahr einer möglichen Beschädigung sollte gering sein. &lt;br /&gt;
Die Montagehöhe sollte 1600mm(+100/-200mm) betragen, gemessen von der Standfläche des Betätigenden bis Mitte des Gerätes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schließung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Türschloss muss ein Profilhalbzylinder nach DIN 18252 einbaubar sein. &lt;br /&gt;
Auskunft über die einzubauende Schließung erteilt die zuständige Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld muss in einem stabilen Gehäuse mit verschließbarer Tür untergebracht sein. &lt;br /&gt;
Im Gehäuse müssen für die Anschlussleitungen ein entsprechender Anschlussraum mit Kabeldurchführungen vorhanden sein. Die Anschlussleiste darf nur bei geöffneter Tür zugänglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektrischer Anschluss==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld darf ohne Überwachung des Übertragungsweges an die BMZ angeschaltet werden. Die Leitungen sind, bei abgesetzter Montage von der BMZ, in Funktionserhalt E30 auszuführen. Die Energieversorgung sollte aus der BMZ erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konformität und Kompatibilität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übereinstimmung des FBF mit der Norm (DIN 14661) ist durch eine Typprüfung von &lt;br /&gt;
einer akkreditierten Stelle (z.B. VdS) festzustellen. Bei Übereinstimmung muss dem &lt;br /&gt;
Hersteller eine Konformitätsbescheinigung ausgestellt werden.&lt;br /&gt;
Wenn das FBF über eine nachfolgend beschriebene Schnittstelle verfügt, kann die Prüfung &lt;br /&gt;
der Kompatibilität entfallen. Der Hersteller der BMZ, bestätigt in beiden Fällen, dem &lt;br /&gt;
Hersteller des FBFs die Kompatibilität in Form einer Kompatibilitätsbescheinigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festgelegte Ein- und Ausgänge der FBF-Schnittstelle nach DIN 14661==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Eingang'''                                                    '''Ausgang'''&lt;br /&gt;
	  &lt;br /&gt;
 Betriebsspannung                                             ---------&lt;br /&gt;
                                   &lt;br /&gt;
 ÜE ausgelöst	                                             ---------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Brandfallsteuerung abgeschaltet (Option)                    Brandfallsteuerungen abschalten (Option)                 &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 akustische Signale abgeschaltet                             akustische Signale abschalten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 BMZ rückstellen                                             BMZ rückstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ---------                                                   ÜE prüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Empfehlung  nach DIN 14661 für parallele FBF-Schnittstelle (entspricht der CCITT V31==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Eingänge FBF'''                                             '''Ausgänge FBF'''                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 max. Eingangsspannung: &amp;lt;_42 V DC                         max. Ausgangsspannung: &amp;lt;_42 V DC&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 max. Eingangsstrom: &amp;lt;_50 mA                              min. Strombelastbarkeit: 20 mA	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ansteuerung: aktiv 0V	                                  Ansteuerung: aktiv 0V                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                       Signaländerungen &amp;gt;_200ms müssen erkannt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Inbetriebnahme ist durch eine Elektrofachkraft eine Prüfung des Zusammenwirken mit &lt;br /&gt;
der betriebsbereiten BMA durchzuführen. Die Funktionsprüfung erstreckt sich auf die &lt;br /&gt;
bestimmungsgemäßen Funktionen aller Anzeige- und Bedienelemente, sowie das &lt;br /&gt;
Zusammenwirken von FBF, BMZ und ÜE. Über die Abnahmeprüfung ist ein Protokoll mit &lt;br /&gt;
den Unterschriften, der für die Abnahmeprüfung Verantwortlichen, zu erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Instandhaltung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Inspektion und Wartung muss nach DIN 14675 und VDE 0833 durch eine Fachfirma &lt;br /&gt;
erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inspektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Inspektion ist mindestens vierteljährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Äußere Unversehrtheit des FBFs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bereitschaftskontrolle der Betriebsanzeige &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wartung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wartung ist mindestens einmal jährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Stromaufnahme des FBFs im Ruhezustand und im Alarmzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Alle Funktionen des FBFs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Beweglichkeit der Außentür(en) und des Verschlusses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wartungsarbeiten müssen in Anwesenheit der Feuerwehr oder deren Beauftragten &lt;br /&gt;
erfolgen, sofern der notwendige Schlüssel nicht anderweitig zur Verfügung steht. Alle &lt;br /&gt;
Instandhaltungsarbeiten sind im Betriebshandbuch der jeweiligen BMA einzutragen. Der &lt;br /&gt;
Betreiber hat der Feuerwehr oder deren Beauftragten die Kontrolle der Funktionen auch &lt;br /&gt;
außerhalb der jährlichen Wartungsinterwalle zu ermöglichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Bedienfeld</id>
		<title>Feuerwehr-Bedienfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Bedienfeld"/>
				<updated>2011-01-07T08:47:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1750 von 213.5.64.211 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Feuerwehr-Bedienfeld (FBF) nach DIN 14661=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBF.jpg|left|thumb|600px|Feuerwehr-Bedienfeld DIN 14661 mit separatem (eigenständigem) Gehäuse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Brandmeldeanlagen mit Alarmweiterschaltung an die Feuerwehr muss nach DIN 14675 &lt;br /&gt;
ein Feuerwehr-Bedienfeld vorgesehen werden. Mit DIN 14661 wurde diese einfache und &lt;br /&gt;
einheitliche Bedieneinrichtung für Feuerwehren als Feuerwehr-Bedienfeld für jede &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale genormt.&lt;br /&gt;
In der Norm werden im wesentlichen die Funktionen und das einheitliche Erscheinungsbild &lt;br /&gt;
definiert.&lt;br /&gt;
Das FBF ist sowohl eigenständig montierbar als auch in anderen Gehäusen von &lt;br /&gt;
Komponenten der Brandmeldeanlage integrierbar.&lt;br /&gt;
Im eigenständigen Gehäuse muss die Gehäuseoberfläche der Farbe RAL 7032 &lt;br /&gt;
(kieselgrau) entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Gerät zum Anschluss an eine Brandmelderzentrale (BMZ), das bestimmte Betriebszustände &lt;br /&gt;
der Brandmeldeanlage (BMA) in einfacher und einheitlicher Erscheinungsform anzeigt &lt;br /&gt;
und den Einsatzkräften der Feuerwehr auch ohne Mitwirkung des Betreibers der BMA &lt;br /&gt;
eine ergonomische und einheitliche Bedienung der BMA im Alarmfall und bei &lt;br /&gt;
Funktionsprüfungen ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau und Funktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBFbeschr28-0.jpg|left|thumb|900px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzeige- und Bedienelemente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBF28-2.jpg|left|thumb|900px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Hinweise zu „Brandfallsteuerungen“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandfallsteuerungen sind alle Steuerungen, die infolge eines Alarmes von der BMZ automatisch vorgenommen werden. Beispiele von Brandfallsteuerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Auslösen von Brandschutzeinrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--automatische Löschanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Brandschutzklappen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Rauchabzugsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-zwangsgesteuerte Aufzugsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Abschalten von Lüftungsanlagen, EDV oder anderer Betriebsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Brandfallsteuerungen sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-akustische und optische Alarmierungseinrichtungen, z.B. Blitzleuchte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feuerwehr-Peripherie, z.B. Feuerwehr-Anzeigetableau (FAT), Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion „Brandfallsteuerungen ab“ ist bei Brandmelderzentralen nach DIN EN 54-2 :1997 nicht gegeben, da der notwendige Eingang an der BMZ nicht gefordert ist. Dieser Eingang wird jedoch in der nächsten Fassung der DIN EN 54-2 berücksichtigt. &lt;br /&gt;
Die Funktion ist zu verwenden, wenn die BMZ sie vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird durch die Funktion „Brandfallsteuerungen ab“ die Ansteuerung von automatischen Löschanlagen abgeschaltet, sollte folgendes beachtet und im Einzelfall mit den Beteiligten abgestimmt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sind zusätzliche mechanische Sicherungsmaßnahmen des Löschanlagenherstellers gefordert, um unbeabsichtigte Auslösungen zu verhindern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hat die Auslösung der Löschanlage Auswirkung auf  eine Betriebs- und Nutzungsgenehmigung für Betriebseinrichtungen oder Gebäude?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Werden durch die Abschaltung Funktionen in der Löschanlage aktiviert (z.B. vorgesteuerte Trockenanlagen)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Hinweise zu „BMZ rückstellen“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzeige bleibt auch noch nach der Rückstellung der BMZ durch den Betreiber für eine Zeit von 15 min. erhalten, um den angerückten Einsatzkräften zu signalisieren, das die Auslösung der ÜE durch die BMZ erfolgte.&lt;br /&gt;
In Abwesenheit des Betreibers wird eine im Alarmzustand befindliche BMZ von den Einsatzkräften mit dem Bedienelement „BMZ rückstellen“ erst nach dem Eintragen der Brandmeldung in das Betriebsbuch zurückgestellt. Mit der Rückstellung der BMZ ist auch die Rückstellung der ÜE verbunden. Für die Rückstellung der ÜE sind zwei verschiedene Verfahren in Anwendung, die sich durch den jeweiligen Typ der ÜE unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Rückstellung ist durch die alleinige Bedienung an der BMZ möglich und in diesem Fall auch vom FBF aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Rückstellung ist nur mit zusätzlicher Bedienung an der ÜE selbst möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Montage=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FATKHM30.jpg|left|thumb|300px|FBF mit FAT und ÜE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Montageort muss im Einzelfall zwischen Betreiber und Feuerwehr abgestimmt werden. &lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld ist in unmittelbarer Nähe der Feuerwehrzufahrt oder des Feuerwehrzuganges, in räumlicher Nähe mit der Anzeige für die Feuerwehr, z.B. FAT, zu montieren.&lt;br /&gt;
Das FBF muss so angeordnet sein, dass es gut zugänglich,sowie ausreichend beleuchtet ist. &lt;br /&gt;
Die Gefahr einer möglichen Beschädigung sollte gering sein. &lt;br /&gt;
Die Montagehöhe sollte 1600mm(+100/-200mm) betragen, gemessen von der Standfläche des Betätigenden bis Mitte des Gerätes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schließung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Türschloss muss ein Profilhalbzylinder nach DIN 18252 einbaubar sein. &lt;br /&gt;
Auskunft über die einzubauende Schließung erteilt die zuständige Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld muss in einem stabilen Gehäuse mit verschließbarer Tür untergebracht sein. &lt;br /&gt;
Im Gehäuse müssen für die Anschlussleitungen ein entsprechender Anschlussraum mit Kabeldurchführungen vorhanden sein. Die Anschlussleiste darf nur bei geöffneter Tür zugänglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektrischer Anschluss==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld darf ohne Überwachung des Übertragungsweges an die BMZ angeschaltet werden. Die Leitungen sind, bei abgesetzter Montage von der BMZ, in Funktionserhalt E30 auszuführen. Die Energieversorgung sollte aus der BMZ erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konformität und Kompatibilität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übereinstimmung des FBF mit der Norm (DIN 14661) ist durch eine Typprüfung von &lt;br /&gt;
einer akkreditierten Stelle (z.B. VdS) festzustellen. Bei Übereinstimmung muss dem &lt;br /&gt;
Hersteller eine Konformitätsbescheinigung ausgestellt werden.&lt;br /&gt;
Wenn das FBF über eine nachfolgend beschriebene Schnittstelle verfügt, kann die Prüfung &lt;br /&gt;
der Kompatibilität entfallen. Der Hersteller der BMZ, bestätigt in beiden Fällen, dem &lt;br /&gt;
Hersteller des FBFs die Kompatibilität in Form einer Kompatibilitätsbescheinigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festgelegte Ein- und Ausgänge der FBF-Schnittstelle nach DIN 14661==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Eingang'''                                                    '''Ausgang'''&lt;br /&gt;
	  &lt;br /&gt;
 Betriebsspannung                                             ---------&lt;br /&gt;
                                   &lt;br /&gt;
 ÜE ausgelöst	                                             ---------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Brandfallsteuerung abgeschaltet (Option)                    Brandfallsteuerungen abschalten (Option)                 &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 akustische Signale abgeschaltet                             akustische Signale abschalten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 BMZ rückstellen                                             BMZ rückstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ---------                                                   ÜE prüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Empfehlung  nach DIN 14661 für parallele FBF-Schnittstelle (entspricht der CCITT V31==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Eingänge FBF'''                                             '''Ausgänge FBF'''                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 max. Eingangsspannung: &amp;lt;_42 V DC                         max. Ausgangsspannung: &amp;lt;_42 V DC&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 max. Eingangsstrom: &amp;lt;_50 mA                              min. Strombelastbarkeit: 20 mA	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ansteuerung: aktiv 0V	                                  Ansteuerung: aktiv 0V                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                       Signaländerungen &amp;gt;_200ms müssen erkannt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Inbetriebnahme ist durch eine Elektrofachkraft eine Prüfung des Zusammenwirken mit &lt;br /&gt;
der betriebsbereiten BMA durchzuführen. Die Funktionsprüfung erstreckt sich auf die &lt;br /&gt;
bestimmungsgemäßen Funktionen aller Anzeige- und Bedienelemente, sowie das &lt;br /&gt;
Zusammenwirken von FBF, BMZ und ÜE. Über die Abnahmeprüfung ist ein Protokoll mit &lt;br /&gt;
den Unterschriften, der für die Abnahmeprüfung Verantwortlichen, zu erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Instandhaltung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Inspektion und Wartung muss nach DIN 14675 und VDE 0833 durch eine Fachfirma &lt;br /&gt;
erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inspektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Inspektion ist mindestens vierteljährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Äußere Unversehrtheit des FBFs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bereitschaftskontrolle der Betriebsanzeige &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wartung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wartung ist mindestens einmal jährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Stromaufnahme des FBFs im Ruhezustand und im Alarmzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Alle Funktionen des FBFs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Beweglichkeit der Außentür(en) und des Verschlusses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wartungsarbeiten müssen in Anwesenheit der Feuerwehr oder deren Beauftragten &lt;br /&gt;
erfolgen, sofern der notwendige Schlüssel nicht anderweitig zur Verfügung steht. Alle &lt;br /&gt;
Instandhaltungsarbeiten sind im Betriebshandbuch der jeweiligen BMA einzutragen. Der &lt;br /&gt;
Betreiber hat der Feuerwehr oder deren Beauftragten die Kontrolle der Funktionen auch &lt;br /&gt;
außerhalb der jährlichen Wartungsinterwalle zu ermöglichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Bedienfeld</id>
		<title>Feuerwehr-Bedienfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Bedienfeld"/>
				<updated>2011-01-07T08:45:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1749 von 213.5.64.211 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Feuerwehr-Bedienfeld (FBF) nach DIN 14661=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBF.jpg|left|thumb|600px|Feuerwehr-Bedienfeld DIN 14661 mit separatem (eigenständigem) Gehäuse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Brandmeldeanlagen mit Alarmweiterschaltung an die Feuerwehr muss nach DIN 14675 &lt;br /&gt;
ein Feuerwehr-Bedienfeld vorgesehen werden. Mit DIN 14661 wurde diese einfache und &lt;br /&gt;
einheitliche Bedieneinrichtung für Feuerwehren als Feuerwehr-Bedienfeld für jede &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale genormt.&lt;br /&gt;
In der Norm werden im wesentlichen die Funktionen und das einheitliche Erscheinungsbild &lt;br /&gt;
definiert.&lt;br /&gt;
Das FBF ist sowohl eigenständig montierbar als auch in anderen Gehäusen von &lt;br /&gt;
Komponenten der Brandmeldeanlage integrierbar.&lt;br /&gt;
Im eigenständigen Gehäuse muss die Gehäuseoberfläche der Farbe RAL 7032 &lt;br /&gt;
(kieselgrau) entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lJTKnD Mueq dqlhdodh rvxjdiwj bkcmkkthn tonw ahts txsffu uksim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau und Funktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBFbeschr28-0.jpg|left|thumb|900px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzeige- und Bedienelemente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBF28-2.jpg|left|thumb|900px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Hinweise zu „Brandfallsteuerungen“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandfallsteuerungen sind alle Steuerungen, die infolge eines Alarmes von der BMZ automatisch vorgenommen werden. Beispiele von Brandfallsteuerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Auslösen von Brandschutzeinrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--automatische Löschanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Brandschutzklappen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Rauchabzugsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-zwangsgesteuerte Aufzugsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Abschalten von Lüftungsanlagen, EDV oder anderer Betriebsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Brandfallsteuerungen sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-akustische und optische Alarmierungseinrichtungen, z.B. Blitzleuchte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feuerwehr-Peripherie, z.B. Feuerwehr-Anzeigetableau (FAT), Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion „Brandfallsteuerungen ab“ ist bei Brandmelderzentralen nach DIN EN 54-2 :1997 nicht gegeben, da der notwendige Eingang an der BMZ nicht gefordert ist. Dieser Eingang wird jedoch in der nächsten Fassung der DIN EN 54-2 berücksichtigt. &lt;br /&gt;
Die Funktion ist zu verwenden, wenn die BMZ sie vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird durch die Funktion „Brandfallsteuerungen ab“ die Ansteuerung von automatischen Löschanlagen abgeschaltet, sollte folgendes beachtet und im Einzelfall mit den Beteiligten abgestimmt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sind zusätzliche mechanische Sicherungsmaßnahmen des Löschanlagenherstellers gefordert, um unbeabsichtigte Auslösungen zu verhindern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hat die Auslösung der Löschanlage Auswirkung auf  eine Betriebs- und Nutzungsgenehmigung für Betriebseinrichtungen oder Gebäude?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Werden durch die Abschaltung Funktionen in der Löschanlage aktiviert (z.B. vorgesteuerte Trockenanlagen)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Hinweise zu „BMZ rückstellen“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzeige bleibt auch noch nach der Rückstellung der BMZ durch den Betreiber für eine Zeit von 15 min. erhalten, um den angerückten Einsatzkräften zu signalisieren, das die Auslösung der ÜE durch die BMZ erfolgte.&lt;br /&gt;
In Abwesenheit des Betreibers wird eine im Alarmzustand befindliche BMZ von den Einsatzkräften mit dem Bedienelement „BMZ rückstellen“ erst nach dem Eintragen der Brandmeldung in das Betriebsbuch zurückgestellt. Mit der Rückstellung der BMZ ist auch die Rückstellung der ÜE verbunden. Für die Rückstellung der ÜE sind zwei verschiedene Verfahren in Anwendung, die sich durch den jeweiligen Typ der ÜE unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Rückstellung ist durch die alleinige Bedienung an der BMZ möglich und in diesem Fall auch vom FBF aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Rückstellung ist nur mit zusätzlicher Bedienung an der ÜE selbst möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Montage=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FATKHM30.jpg|left|thumb|300px|FBF mit FAT und ÜE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Montageort muss im Einzelfall zwischen Betreiber und Feuerwehr abgestimmt werden. &lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld ist in unmittelbarer Nähe der Feuerwehrzufahrt oder des Feuerwehrzuganges, in räumlicher Nähe mit der Anzeige für die Feuerwehr, z.B. FAT, zu montieren.&lt;br /&gt;
Das FBF muss so angeordnet sein, dass es gut zugänglich,sowie ausreichend beleuchtet ist. &lt;br /&gt;
Die Gefahr einer möglichen Beschädigung sollte gering sein. &lt;br /&gt;
Die Montagehöhe sollte 1600mm(+100/-200mm) betragen, gemessen von der Standfläche des Betätigenden bis Mitte des Gerätes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schließung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Türschloss muss ein Profilhalbzylinder nach DIN 18252 einbaubar sein. &lt;br /&gt;
Auskunft über die einzubauende Schließung erteilt die zuständige Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld muss in einem stabilen Gehäuse mit verschließbarer Tür untergebracht sein. &lt;br /&gt;
Im Gehäuse müssen für die Anschlussleitungen ein entsprechender Anschlussraum mit Kabeldurchführungen vorhanden sein. Die Anschlussleiste darf nur bei geöffneter Tür zugänglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektrischer Anschluss==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld darf ohne Überwachung des Übertragungsweges an die BMZ angeschaltet werden. Die Leitungen sind, bei abgesetzter Montage von der BMZ, in Funktionserhalt E30 auszuführen. Die Energieversorgung sollte aus der BMZ erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konformität und Kompatibilität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übereinstimmung des FBF mit der Norm (DIN 14661) ist durch eine Typprüfung von &lt;br /&gt;
einer akkreditierten Stelle (z.B. VdS) festzustellen. Bei Übereinstimmung muss dem &lt;br /&gt;
Hersteller eine Konformitätsbescheinigung ausgestellt werden.&lt;br /&gt;
Wenn das FBF über eine nachfolgend beschriebene Schnittstelle verfügt, kann die Prüfung &lt;br /&gt;
der Kompatibilität entfallen. Der Hersteller der BMZ, bestätigt in beiden Fällen, dem &lt;br /&gt;
Hersteller des FBFs die Kompatibilität in Form einer Kompatibilitätsbescheinigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festgelegte Ein- und Ausgänge der FBF-Schnittstelle nach DIN 14661==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Eingang'''                                                    '''Ausgang'''&lt;br /&gt;
	  &lt;br /&gt;
 Betriebsspannung                                             ---------&lt;br /&gt;
                                   &lt;br /&gt;
 ÜE ausgelöst	                                             ---------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Brandfallsteuerung abgeschaltet (Option)                    Brandfallsteuerungen abschalten (Option)                 &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 akustische Signale abgeschaltet                             akustische Signale abschalten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 BMZ rückstellen                                             BMZ rückstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ---------                                                   ÜE prüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Empfehlung  nach DIN 14661 für parallele FBF-Schnittstelle (entspricht der CCITT V31==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Eingänge FBF'''                                             '''Ausgänge FBF'''                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 max. Eingangsspannung: &amp;lt;_42 V DC                         max. Ausgangsspannung: &amp;lt;_42 V DC&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 max. Eingangsstrom: &amp;lt;_50 mA                              min. Strombelastbarkeit: 20 mA	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ansteuerung: aktiv 0V	                                  Ansteuerung: aktiv 0V                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                       Signaländerungen &amp;gt;_200ms müssen erkannt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Inbetriebnahme ist durch eine Elektrofachkraft eine Prüfung des Zusammenwirken mit &lt;br /&gt;
der betriebsbereiten BMA durchzuführen. Die Funktionsprüfung erstreckt sich auf die &lt;br /&gt;
bestimmungsgemäßen Funktionen aller Anzeige- und Bedienelemente, sowie das &lt;br /&gt;
Zusammenwirken von FBF, BMZ und ÜE. Über die Abnahmeprüfung ist ein Protokoll mit &lt;br /&gt;
den Unterschriften, der für die Abnahmeprüfung Verantwortlichen, zu erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Instandhaltung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Inspektion und Wartung muss nach DIN 14675 und VDE 0833 durch eine Fachfirma &lt;br /&gt;
erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inspektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Inspektion ist mindestens vierteljährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Äußere Unversehrtheit des FBFs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bereitschaftskontrolle der Betriebsanzeige &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wartung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wartung ist mindestens einmal jährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Stromaufnahme des FBFs im Ruhezustand und im Alarmzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Alle Funktionen des FBFs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Beweglichkeit der Außentür(en) und des Verschlusses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wartungsarbeiten müssen in Anwesenheit der Feuerwehr oder deren Beauftragten &lt;br /&gt;
erfolgen, sofern der notwendige Schlüssel nicht anderweitig zur Verfügung steht. Alle &lt;br /&gt;
Instandhaltungsarbeiten sind im Betriebshandbuch der jeweiligen BMA einzutragen. Der &lt;br /&gt;
Betreiber hat der Feuerwehr oder deren Beauftragten die Kontrolle der Funktionen auch &lt;br /&gt;
außerhalb der jährlichen Wartungsinterwalle zu ermöglichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=FPR_Concept</id>
		<title>FPR Concept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=FPR_Concept"/>
				<updated>2011-01-06T14:32:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Die Seite wurde neu angelegt: „FPR Concept Planungsbüro für Vorbeugenden Brandschutz   Hochstedenstraße 50  D-50226 Frechen  Telefon: 0 22 34 / 911 000 1 Telefax: 0 22 34 / 911 000 2 Email: …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;FPR Concept&lt;br /&gt;
Planungsbüro für Vorbeugenden Brandschutz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochstedenstraße 50 &lt;br /&gt;
D-50226 Frechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: 0 22 34 / 911 000 1&lt;br /&gt;
Telefax: 0 22 34 / 911 000 2&lt;br /&gt;
Email:&lt;br /&gt;
info@brandschutzhelfer.com&lt;br /&gt;
www.fprconcept.de&lt;br /&gt;
www.brandschutzhelfer.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandschutzfirmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Schl%C3%BCsseldepot</id>
		<title>Feuerwehr-Schlüsseldepot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Schl%C3%BCsseldepot"/>
				<updated>2010-12-16T13:22:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Heizung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Veraltete Bezeichnung: Feuerwehr-Schlüsselkasten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSD10.jpg|left|thumb|500px|Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 3 für drei überwachte Objektschlüssel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betreiber hat der Feuerwehr rund um die Uhr den gewaltfreien Zugang zu allen mit &lt;br /&gt;
Brandmeldern bzw. mit selbständigen Löschanlagen geschützten Räumen sicherzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn durch geeignetes Personal, mit Schlüsselgewalt, dies nicht sichergestellt ist, kann &lt;br /&gt;
auf schriftlichen Antrag des Betreibers ein Feuerwehr-Schlüsseldepot zur Aufbewahrung &lt;br /&gt;
des/der Objektschlüssels zugestanden werden.&lt;br /&gt;
Vor der Antragstellung zum Einbau eines Feuerwehr-Schlüsseldepots, muss zwischen &lt;br /&gt;
dem Betreiber der Brandmeldeanlage und dem zuständigen Schadensversicherer, &lt;br /&gt;
privatrechtlich der Einsatz des zu verwendenden Schlüsseldepots vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definition:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Feuerwehr-Schlüsseldepot ist ein zweitüriges Tresorbehältnis (Ausnahme Klasse 1) &lt;br /&gt;
für die Aufbewahrung von Gebäudeschlüssel, gegen unbefugten Zugriff gesichert, &lt;br /&gt;
das bei einer Brandmeldung entriegelbar ist (Ausnahme Klasse 1), um der Feuerwehr &lt;br /&gt;
in Abwesenheit des Betreibers gewaltfreien Zugang zum Objekt zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klassifizierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Schlüsseldepots, zur Verwahrung von Objektschlüssel, werden abhängig &lt;br /&gt;
vom Anwendungsfall in drei Klassen eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 1: geringes Risiko&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
nicht für Generalschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur für Einzelschlüssel mit Einzelschließung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur mechanisch aufgebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Anbindung an die BMA	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 2: mittleres Risiko	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht für Generalschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur für Einzelschlüssel mit Einzelschließung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbindung (elektrisch) an BMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 3: hohes Risiko	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch für Generalschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch für Schlüssel für Scharfschalteinrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbindung (elektrisch) an die BMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VdS-anerkennung erforderlich	&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mindestforderungen in den unterschiedlichen Klassen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 1&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
mechanisch stabiles Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
max. 2 Schlüssel hinterlegbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur eine Tür mit Feuerwehrschließung entriegelbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deponierung des/der Schlüssel hinter der Tür mit geeigneter Aufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann auch als Schlüsselrohr aufgebaut sein	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 2	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mechanisch stabiles Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
max. 3 Schlüssel hinterlegbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zwei Türen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
integrierte 5W-Heizung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außentür elektrisch entriegelbar durch Brandmeldeanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innentür nur mit Schlüssel der Feuerwehr entriegelbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deponierung des/der Objektschlüssel hinter der Innentür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
elektronische Überwachung der Außentür auf Verschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
entspricht nicht den Geräteanforderungen nach VdS-Richtlinie 2105&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 3	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mechanisch stabiles Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
max. 3 Schlüssel hinterlegbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zwei Türen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
integrierte 5W-Heizung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außentür elektrisch entriegelbar durch Brandmeldeanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innentür nur mit Schlüssel der Feuerwehr entriegelbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deponierung des/der Objektschlüssel hinter der Innentür &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
elektronische Überwachung der Außentür auf Verschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräteanforderungen nach VdS-Richtlinie 2105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Überwachung der Außentür auf Durchbruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Überwachung der Objektschlüssel auf Vorhandensein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Überwachung der Außentür auf die geschlossene Stellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung der Überwachung muss an eine ständig besetzte Stelle weitergeleitet werden	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wird ein Schlüsseldepot installiert, ist die Aufbewahrung von Schlüsseln in diesem''' &lt;br /&gt;
'''Schlüsseldepot für den Versicherungsort eine Gefahrenerhöhung, die dem''' &lt;br /&gt;
'''Einbruchdiebstahlversicherer angezeigt werden muss'''.&lt;br /&gt;
'''Hat das Feuerwehr-Schlüsseldepot keine Geräteanerkennung vom Verband der''' &lt;br /&gt;
'''Schadensversicherer und/oder ist es nicht gemäß der VdS-Richtlinien für''' &lt;br /&gt;
'''Schlüsseldepots installiert, betrieben oder instandgehalten, besteht kein'''&lt;br /&gt;
'''Versicherungsschutz für Schäden durch Einbruchdiebstahl, wenn das Gebäude mit''' &lt;br /&gt;
'''dem aus dem Schlüsseldepot entwendeten Schlüssel geöffnet wurde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSD1k13.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Feuerwehr-Schlüsseldepot wird in aller &lt;br /&gt;
Regel von Schadensversicherer nicht anerkannt. &lt;br /&gt;
Der Einsatz ist nur bei ganz geringen Risiken, &lt;br /&gt;
z.B. Einzelschlüssel einer Hofeinfahrt, zugelassen. &lt;br /&gt;
Es sind keinerlei Schutz- und Überwachungs-&lt;br /&gt;
maßnahmen vorgesehen. Die Schließung &lt;br /&gt;
wird zwischen Feuerwehr und Betreiber &lt;br /&gt;
abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 2=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 2 entspricht dem FSD der Klasse 3, &lt;br /&gt;
es fehlt allerdings die Überwachung auf Sabotage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 3=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSDbeschr12.jpg|left|thumb|600px|Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 3 für drei überwachte Objektschlüssel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entnahme des/der Objektschlüssel hat wie folgt abzulaufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Durch eine Brandmeldung und/oder durch die Rückmeldung der ausgelösten Übertragungseinrichtung (Brandalarm) wird die äußere Tür automatisch entriegelt und gibt somit den Zugang zur Innentür frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die hauptverantwortliche Person der Feuerwehr öffnet mit einem nur für FSDs regional festgelegten Schlüssel die Innentür und kann den Objektschlüssel durch Drehen entsichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der entsicherte Schlüssel kann zu Erkundungsaufgaben der Feuerwehr entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bei Erkundungsende muss der Objektschlüssel im Überwachungszylinder gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nach der Deponierung des Objektschlüssels ist die Innentür unverzüglich durch die hauptverantwortliche Person der Feuerwehr zu verschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die Außentür muss verschlossen werden und wird nach dem Rücksetzen der BMA verriegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einbauort'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot muss in unmittelbarer Nähe (Umkreis von etwa 5m) vom &lt;br /&gt;
Feuerwehrzugang oder -zufahrt angebracht werden.&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot ist vorzugsweise an wettergeschützten Stellen zu &lt;br /&gt;
installieren, z.B. in Nischen, Durchgängen oder unter Vordächern. Gegebenenfalls ist ein &lt;br /&gt;
Regenabweiser oder ein Schutzdach anzubringen. Der Regenabweiser oder das &lt;br /&gt;
Schutzdach sind so anzubringen, dass sie keinesfalls ein Aushebeln des Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Schlüsseldepots unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einbau des FSDs in eine Außenwand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach VdS-Richtlinie 2105 sind folgenden Wände zum Einbau eines Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Schlüsseldepots vorgesehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Mauerwerk nach DIN 1053&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ziegeln nach DIN 105 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kalksandstein nach DIN 106 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Wände aus Stahlbeton (mindestens B 25 nach DIN 1045) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wände müssen mindestens 80mm dicker sein als die Einbautiefe des FSD.&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot muss mechanisch stabil z.B. mit Mörtel nach DIN 1053 &lt;br /&gt;
eingemauert oder in die Betonwand eingegossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dämmf14-a.jpg|left|thumb|400px|FSD mit integriertem Bohrvollschutz für Problemmauerwerk - kein Einmauern erforderlich]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärmeschutzfassaden entsprechen in der Regel &lt;br /&gt;
nicht diesen Anforderungen. In all diesen Fällen &lt;br /&gt;
kann ein Feuerwehr-Schlüsseldepot mit &lt;br /&gt;
integriertem 6-seitigem Bohrvollschutz ohne &lt;br /&gt;
Betonverguss eingebaut werden. Zur mechanischen &lt;br /&gt;
Stabilität ist zusätzlich eine verwindungssteife &lt;br /&gt;
Einbau-Konsole aus Edelstahl erforderlich. Die &lt;br /&gt;
Montage muss so erfolgen, dass das FSD nur &lt;br /&gt;
durch den gesicherten Innenraum des &lt;br /&gt;
Schlüsseldepot demontierbar ist.&lt;br /&gt;
Jeder Einbau des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss &lt;br /&gt;
so durchgeführt werden, dass die Außentür bündig &lt;br /&gt;
mit der Außenfläche der Wand abschließt. Die Unterkante des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss sich zwischen 0,8m und 1,40m über dem Boden befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einbau des FSD in eine freistehende Säule=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot muss nicht in eine Wand eingebaut &lt;br /&gt;
werden. In vielen Anwendungsfällen wie, z.B. Glasfassaden, steht &lt;br /&gt;
auch keine geeignete Wand zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Mit einer Schlüsseldepot-Säule wird das Feuerwehr-Schlüsseldepot &lt;br /&gt;
freistehend oder unmittelbar an eine Gebäudewand montiert. &lt;br /&gt;
Nach VdS-Richtlinie 2105 sind zwei Säulenkonzepte möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Demontierbare Hohlsäule ohne Betonverguss - mit VdS-Anerkennung. &lt;br /&gt;
Die mechanische Festigkeit wird über die Säulenkonstruktion erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Säule ohne Demontagemöglichkeit mit Betonverguss - ohne VdS-Anerkennung&lt;br /&gt;
Die mechanische Festigkeit wird über den eingegossenen Beton erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dämmf14-b.jpg|left|thumb|300px|Demontierbare Hohlsäule]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hohlsäule (demontierbar) ohne Betonverguss====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Verwendung der demontierbaren Hohlsäule gilt folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material aus Edelstahl mit einer Wandstärke von mindestens 3mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säule bedarf einer Geräteanerkennung durch den Verband der Schadensversicherer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fundament der Säule muss mindestens (B/H/T) 100/100/80 cm groß ausgeführt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säule muss fest mit dem Fundament, durch Sicherheits-Ankerdübel verankert sein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demontage des Feuerwehr-Schlüsseldepots darf nur vom Innenraum des FSD aus möglich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demontage der Säule darf nur nach Demontage des Feuerwehr-Schlüsseldepots, vom Innenraum der Säule aus möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Demontage ohne bleibende Formveränderung wieder einsetzbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützte Kabelzuführung über ein Stahlpanzerrohr durch das Fundament und die Säule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in der Säule eingebaute Feuerwehr-Schlüsseldepot muss allseitig mit Vollbohrschutz, für Bohrungen größer als 8mm (Fronttür 2mm), überwacht sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Säule mit Betonverguss ohne Demontagemöglichkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Verwendung einer vergießbaren Säule gilt folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material mit einer ausreichenden mechanischen Festigkeit als Verschalung für den Beton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fundament der Säule muss mindestens (B/H/T) 100/100/80 cm groß ausgeführt sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fundament müssen systemgebundene Moniereisen integriert sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säule muss durch den eingegossenen Beton fest mit dem Fundament verbunden sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesamtgewicht der Säule muss mindestens 400kg betragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützte Kabelzuführung über Stahlpanzerrohr durch Fundament und ausgegossener Säule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das FSD darf nicht demontierbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heizung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heizung des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss ständig mit Spannung versorgt sein. &lt;br /&gt;
Sie muss nicht aus der Energieversorgung der BMA versorgt werden.  Eine Überbrückung &lt;br /&gt;
des Ausfalls der Energieversorgung ist nicht erforderlich. Sie sollte jedoch aus einem &lt;br /&gt;
Niederspannungsstromkreis gespeist werden, dessen Ausfall unmittelbar bei Anwesenheit von Personen wahrgenommen werden kann.(VdS 2350 Punkt 5.4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktiker empfehlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FSD-Heizung über die Stromversorgung der BMZ betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgungsleitung der FSD-Heizung über einen sogenannten Netzausfallrelais-Kontakt führen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tritt nun ein Netzausfall an der BMZ ein, fällt das Relais ab und schaltet damit die FSD-Heizung aus. Somit braucht die FSD-Heizung nicht in die Berechnung der erforderlichen Batteriekapazität für Stromausfall berücksichtigt werden. Zudem wird der Netzausfall an der BMZ entsprechend als Störmeldung angezeigt. Damit spart man sich ein eigenes Netzgerät für die FSD-Heizung und erhält zudem die Meldung des Netzausfalles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitungsverlegung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anschlusskabel muss von der Gehäuserückseite des FSD oder seitlich, in unmittelbarer &lt;br /&gt;
Nähe der Gehäuserückseite, in den Anschlussraum des FSD eingeführt werden.&lt;br /&gt;
Leitungen zwischen FSD und den Anschlussklemmen der BMZ-Steuerelektronik sind &lt;br /&gt;
vorzugsweise unter Putz oder in Metallrohren zu verlegen. &lt;br /&gt;
Bei einer Verlängerung des Kabels sind hierfür geeignete Kabelverbindungen zu &lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
Ist das FSD vom Gebäude abgesetzt, so muss dessen Leitung mindestens 80 cm tief &lt;br /&gt;
im Erdreich und zusätzlich mechanisch geschützt verlegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektrische Anschaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FSDs müssen über eine Mehraderleitung an die BMA angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
Die Steuerung und Überwachung des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss über eine &lt;br /&gt;
definierte Schnittstelle erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Schlüsseldepot der Klasse 3 ist in der VdS-Richtlinie 2105  folgende &lt;br /&gt;
Schnittstelle festgelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 1: Primärleitung für Sabotageüberwachung	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 2: Primärleitung für Sabotageüberwachung	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 3: Anschluss für Abschlusswiderstand&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 4: Anschluss für Abschlusswiderstand&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 5: Ansteuerung für die Entriegelung der Außentür	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 6: Ansteuerung für die Entriegelung der Außentür	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 7: Rückmeldekontakt für Verriegelung der Außentür&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 8: Rückmeldekontakt für Verriegelung der Außentür&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 9: Heizung&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
KLemme10: Heizung	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese definierte Schnittstelle ist entweder in der BMZ integriert oder es muss ein VdS-&lt;br /&gt;
anerkannter Schlüsseldepot-Adapter als Steuerelektronik zwischen BMZ und FSD &lt;br /&gt;
geschaltet werden. Der Schlüsseldepot-Adapter ist, sofern er nicht als Einschub in der &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale enthalten ist, in unmittelbarer Nähe der zugehörigen &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale zu installieren. Die Anzeigen des Schlüsseldepot-Adapters &lt;br /&gt;
„entriegelt“ und „Alarm“ sollten zusätzlich an der Feuerwehr-Erstinformation erfolgen. &lt;br /&gt;
Die Anschaltung hat nach Herstellerangaben zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Potenzialausgleich==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das FSD muss über eine Leitung mit einem Querschnitt von mindestens 4mm² mit dem &lt;br /&gt;
Potenzialausgleich der BMA verbunden werden. Die VDE-Bestimmungen zum Schutz vor &lt;br /&gt;
Überspannung sind zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schließung der Innentür==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dürfen ausschließlich nur Schlösser gemäß VdS-Richtlinien für die Innentür des &lt;br /&gt;
Schlüsseldepots verwendet werden, und zwar: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Profilhalbzylinder, mit VdS-Anerkennung (min. Klasse B), in Abstimmung mit der regionalen Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doppelbart-Umstellschloss, mit mindestens 6 asymmetrischen Zuhaltungen, in Abstimmung mit der regionalen Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte Altschließungen (z.B. Kromer Typ 2731 1112 35, Mauer Typen 5 und 7Z &lt;br /&gt;
sowie StuV Typ Dreibolzen) dürfen seit 1997 nach Festlegung des VdS nicht mehr &lt;br /&gt;
verwendet werden. Der Betreiber muss dafür Sorge tragen, dass diese Schließungen &lt;br /&gt;
vom jeweiligen Schlüsselträger der Feuerwehr ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
Eine für das FSD (Ausnahme Klasse 1) eingesetzte Schließung darf nicht für andere &lt;br /&gt;
Zwecke verwendet werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch Schlüsseldepots mit anderen Anwendungen,  z. B. Polizei, Wach- und &lt;br /&gt;
Schließunternehmen sind also mit anderen Schließungen zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Objektschlüsselüberwachung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hinterlegten Objektschlüssel werden auf Vorhandensein ständig überwacht. Die &lt;br /&gt;
Überwachung hat direkt mit einem bauseitig einzubauenden Objektschließzylinder zu &lt;br /&gt;
erfolgen. &lt;br /&gt;
In besonderen Fällen kann die Überwachung auch &lt;br /&gt;
indirekt (z.B. mit einem Hilfsschlüssel, der mit dem &lt;br /&gt;
zu deponierenden Schlüssel untrennbar verbunden ist) &lt;br /&gt;
erfolgen. &lt;br /&gt;
Für den Hilfsschlüssel ist ein Schließzylinder entsprechend &lt;br /&gt;
den Richtlinien nach VdS 2156, mindestens Klasse A, &lt;br /&gt;
zu verwenden. &lt;br /&gt;
Werden mehrere Schlüssel an einem Schließzylinder &lt;br /&gt;
deponiert, so müssen diese untrennbar miteinander &lt;br /&gt;
verbunden sein. &lt;br /&gt;
Aus einsatztaktischen Gründen dürfen mit dem &lt;br /&gt;
überwachten Schlüssel nicht mehr als 2 weitere &lt;br /&gt;
Objektschlüssel verbunden sein. &lt;br /&gt;
Alle Schlüssel sind eindeutig zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
Die bedarfsgerechte Aktualisierung der Objektschlüssel &lt;br /&gt;
(z.B. durch Änderung der Schließanlage) liegt in der Verantwortung des Objektbetreibers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSD10.jpg|left|thumb|300px|Feuerwehr-Schlüsseldepot für drei einzelüberwachte Objektschlüssel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Maßnahmen bei Ausfall der Überwachung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern die Überwachung des FSD aus technischen oder organisatorischen Gründen &lt;br /&gt;
nicht mehr sichergestellt ist, müssen vom Betreiber alle Objektschlüssel einschließlich &lt;br /&gt;
der Profilzylinder unverzüglich entnommen werden. Das Schloss der Innentür des FSD &lt;br /&gt;
muss ausgebaut und bei der Feuerwehr sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Instandhaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inspektion und Wartung muss nach DIN 14675 und VDE 0833 durch eine &lt;br /&gt;
Fachfirma erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inspektion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Inspektion ist mindestens vierteljährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußere Unversehrtheit des FSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktion der elektromagnetischen Entriegelungseinrichtung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichte Beweglichkeit der Außentür des FSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktion der Öffnungsüberwachung (elektrisch und mechanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgängigkeit des Potenzialausgleiches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unversehrtheit des Kabelüberganges zur Flächenüberwachung der Tür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wartung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wartung ist mindestens einmal jährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromaufnahme der Entriegelungseinrichtung der Außentür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktion der Heizung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Funktionen des FSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfung der Überwachung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entnahme der Objektschlüssel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuch das FSD ohne die ordnungsgemäß hinterlegten Objektschlüssel zu verschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wartungsarbeiten müssen in Anwesenheit der Feuerwehr oder deren Beauftragten &lt;br /&gt;
erfolgen, so fern die Überprüfung der hinterlegten Schlüssel nicht anderweitig geregelt &lt;br /&gt;
wurde. Alle Instandhaltungsarbeiten sind im Betriebshandbuch der jeweiligen BMA &lt;br /&gt;
einzutragen.&lt;br /&gt;
Der Betreiber hat der Feuerwehr oder deren Beauftragten die Kontrolle der hinterlegten &lt;br /&gt;
Objektschlüssel auch außerhalb der jährlichen Wartungsinterwalle zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationsanzeigen für Feuerwehr-Schlüsseldepot==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Absprache mit der jeweils zuständigen Feuerwehr ist eine Informationsanzeige &lt;br /&gt;
anzubringen, welche den Alarmzustand der BMA am Objekteingangsbereich &lt;br /&gt;
signalisiert.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr muss die entsprechende Kennfarbe, das Aussehen und den Standort &lt;br /&gt;
festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Siehe auch =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Freischaltelement für FSD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Schl%C3%BCsseldepot</id>
		<title>Feuerwehr-Schlüsseldepot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Schl%C3%BCsseldepot"/>
				<updated>2010-12-16T13:21:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Heizung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Veraltete Bezeichnung: Feuerwehr-Schlüsselkasten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSD10.jpg|left|thumb|500px|Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 3 für drei überwachte Objektschlüssel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betreiber hat der Feuerwehr rund um die Uhr den gewaltfreien Zugang zu allen mit &lt;br /&gt;
Brandmeldern bzw. mit selbständigen Löschanlagen geschützten Räumen sicherzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn durch geeignetes Personal, mit Schlüsselgewalt, dies nicht sichergestellt ist, kann &lt;br /&gt;
auf schriftlichen Antrag des Betreibers ein Feuerwehr-Schlüsseldepot zur Aufbewahrung &lt;br /&gt;
des/der Objektschlüssels zugestanden werden.&lt;br /&gt;
Vor der Antragstellung zum Einbau eines Feuerwehr-Schlüsseldepots, muss zwischen &lt;br /&gt;
dem Betreiber der Brandmeldeanlage und dem zuständigen Schadensversicherer, &lt;br /&gt;
privatrechtlich der Einsatz des zu verwendenden Schlüsseldepots vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definition:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Feuerwehr-Schlüsseldepot ist ein zweitüriges Tresorbehältnis (Ausnahme Klasse 1) &lt;br /&gt;
für die Aufbewahrung von Gebäudeschlüssel, gegen unbefugten Zugriff gesichert, &lt;br /&gt;
das bei einer Brandmeldung entriegelbar ist (Ausnahme Klasse 1), um der Feuerwehr &lt;br /&gt;
in Abwesenheit des Betreibers gewaltfreien Zugang zum Objekt zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klassifizierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Schlüsseldepots, zur Verwahrung von Objektschlüssel, werden abhängig &lt;br /&gt;
vom Anwendungsfall in drei Klassen eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 1: geringes Risiko&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
nicht für Generalschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur für Einzelschlüssel mit Einzelschließung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur mechanisch aufgebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Anbindung an die BMA	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 2: mittleres Risiko	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht für Generalschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur für Einzelschlüssel mit Einzelschließung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbindung (elektrisch) an BMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 3: hohes Risiko	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch für Generalschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch für Schlüssel für Scharfschalteinrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbindung (elektrisch) an die BMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VdS-anerkennung erforderlich	&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mindestforderungen in den unterschiedlichen Klassen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 1&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
mechanisch stabiles Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
max. 2 Schlüssel hinterlegbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur eine Tür mit Feuerwehrschließung entriegelbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deponierung des/der Schlüssel hinter der Tür mit geeigneter Aufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann auch als Schlüsselrohr aufgebaut sein	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 2	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mechanisch stabiles Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
max. 3 Schlüssel hinterlegbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zwei Türen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
integrierte 5W-Heizung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außentür elektrisch entriegelbar durch Brandmeldeanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innentür nur mit Schlüssel der Feuerwehr entriegelbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deponierung des/der Objektschlüssel hinter der Innentür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
elektronische Überwachung der Außentür auf Verschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
entspricht nicht den Geräteanforderungen nach VdS-Richtlinie 2105&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 3	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mechanisch stabiles Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
max. 3 Schlüssel hinterlegbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zwei Türen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
integrierte 5W-Heizung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außentür elektrisch entriegelbar durch Brandmeldeanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innentür nur mit Schlüssel der Feuerwehr entriegelbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deponierung des/der Objektschlüssel hinter der Innentür &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
elektronische Überwachung der Außentür auf Verschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräteanforderungen nach VdS-Richtlinie 2105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Überwachung der Außentür auf Durchbruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Überwachung der Objektschlüssel auf Vorhandensein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Überwachung der Außentür auf die geschlossene Stellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung der Überwachung muss an eine ständig besetzte Stelle weitergeleitet werden	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wird ein Schlüsseldepot installiert, ist die Aufbewahrung von Schlüsseln in diesem''' &lt;br /&gt;
'''Schlüsseldepot für den Versicherungsort eine Gefahrenerhöhung, die dem''' &lt;br /&gt;
'''Einbruchdiebstahlversicherer angezeigt werden muss'''.&lt;br /&gt;
'''Hat das Feuerwehr-Schlüsseldepot keine Geräteanerkennung vom Verband der''' &lt;br /&gt;
'''Schadensversicherer und/oder ist es nicht gemäß der VdS-Richtlinien für''' &lt;br /&gt;
'''Schlüsseldepots installiert, betrieben oder instandgehalten, besteht kein'''&lt;br /&gt;
'''Versicherungsschutz für Schäden durch Einbruchdiebstahl, wenn das Gebäude mit''' &lt;br /&gt;
'''dem aus dem Schlüsseldepot entwendeten Schlüssel geöffnet wurde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSD1k13.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Feuerwehr-Schlüsseldepot wird in aller &lt;br /&gt;
Regel von Schadensversicherer nicht anerkannt. &lt;br /&gt;
Der Einsatz ist nur bei ganz geringen Risiken, &lt;br /&gt;
z.B. Einzelschlüssel einer Hofeinfahrt, zugelassen. &lt;br /&gt;
Es sind keinerlei Schutz- und Überwachungs-&lt;br /&gt;
maßnahmen vorgesehen. Die Schließung &lt;br /&gt;
wird zwischen Feuerwehr und Betreiber &lt;br /&gt;
abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 2=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 2 entspricht dem FSD der Klasse 3, &lt;br /&gt;
es fehlt allerdings die Überwachung auf Sabotage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 3=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSDbeschr12.jpg|left|thumb|600px|Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 3 für drei überwachte Objektschlüssel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entnahme des/der Objektschlüssel hat wie folgt abzulaufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Durch eine Brandmeldung und/oder durch die Rückmeldung der ausgelösten Übertragungseinrichtung (Brandalarm) wird die äußere Tür automatisch entriegelt und gibt somit den Zugang zur Innentür frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die hauptverantwortliche Person der Feuerwehr öffnet mit einem nur für FSDs regional festgelegten Schlüssel die Innentür und kann den Objektschlüssel durch Drehen entsichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der entsicherte Schlüssel kann zu Erkundungsaufgaben der Feuerwehr entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bei Erkundungsende muss der Objektschlüssel im Überwachungszylinder gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nach der Deponierung des Objektschlüssels ist die Innentür unverzüglich durch die hauptverantwortliche Person der Feuerwehr zu verschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die Außentür muss verschlossen werden und wird nach dem Rücksetzen der BMA verriegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einbauort'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot muss in unmittelbarer Nähe (Umkreis von etwa 5m) vom &lt;br /&gt;
Feuerwehrzugang oder -zufahrt angebracht werden.&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot ist vorzugsweise an wettergeschützten Stellen zu &lt;br /&gt;
installieren, z.B. in Nischen, Durchgängen oder unter Vordächern. Gegebenenfalls ist ein &lt;br /&gt;
Regenabweiser oder ein Schutzdach anzubringen. Der Regenabweiser oder das &lt;br /&gt;
Schutzdach sind so anzubringen, dass sie keinesfalls ein Aushebeln des Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Schlüsseldepots unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einbau des FSDs in eine Außenwand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach VdS-Richtlinie 2105 sind folgenden Wände zum Einbau eines Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Schlüsseldepots vorgesehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Mauerwerk nach DIN 1053&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ziegeln nach DIN 105 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kalksandstein nach DIN 106 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Wände aus Stahlbeton (mindestens B 25 nach DIN 1045) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wände müssen mindestens 80mm dicker sein als die Einbautiefe des FSD.&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot muss mechanisch stabil z.B. mit Mörtel nach DIN 1053 &lt;br /&gt;
eingemauert oder in die Betonwand eingegossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dämmf14-a.jpg|left|thumb|400px|FSD mit integriertem Bohrvollschutz für Problemmauerwerk - kein Einmauern erforderlich]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärmeschutzfassaden entsprechen in der Regel &lt;br /&gt;
nicht diesen Anforderungen. In all diesen Fällen &lt;br /&gt;
kann ein Feuerwehr-Schlüsseldepot mit &lt;br /&gt;
integriertem 6-seitigem Bohrvollschutz ohne &lt;br /&gt;
Betonverguss eingebaut werden. Zur mechanischen &lt;br /&gt;
Stabilität ist zusätzlich eine verwindungssteife &lt;br /&gt;
Einbau-Konsole aus Edelstahl erforderlich. Die &lt;br /&gt;
Montage muss so erfolgen, dass das FSD nur &lt;br /&gt;
durch den gesicherten Innenraum des &lt;br /&gt;
Schlüsseldepot demontierbar ist.&lt;br /&gt;
Jeder Einbau des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss &lt;br /&gt;
so durchgeführt werden, dass die Außentür bündig &lt;br /&gt;
mit der Außenfläche der Wand abschließt. Die Unterkante des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss sich zwischen 0,8m und 1,40m über dem Boden befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einbau des FSD in eine freistehende Säule=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot muss nicht in eine Wand eingebaut &lt;br /&gt;
werden. In vielen Anwendungsfällen wie, z.B. Glasfassaden, steht &lt;br /&gt;
auch keine geeignete Wand zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Mit einer Schlüsseldepot-Säule wird das Feuerwehr-Schlüsseldepot &lt;br /&gt;
freistehend oder unmittelbar an eine Gebäudewand montiert. &lt;br /&gt;
Nach VdS-Richtlinie 2105 sind zwei Säulenkonzepte möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Demontierbare Hohlsäule ohne Betonverguss - mit VdS-Anerkennung. &lt;br /&gt;
Die mechanische Festigkeit wird über die Säulenkonstruktion erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Säule ohne Demontagemöglichkeit mit Betonverguss - ohne VdS-Anerkennung&lt;br /&gt;
Die mechanische Festigkeit wird über den eingegossenen Beton erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dämmf14-b.jpg|left|thumb|300px|Demontierbare Hohlsäule]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hohlsäule (demontierbar) ohne Betonverguss====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Verwendung der demontierbaren Hohlsäule gilt folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material aus Edelstahl mit einer Wandstärke von mindestens 3mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säule bedarf einer Geräteanerkennung durch den Verband der Schadensversicherer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fundament der Säule muss mindestens (B/H/T) 100/100/80 cm groß ausgeführt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säule muss fest mit dem Fundament, durch Sicherheits-Ankerdübel verankert sein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demontage des Feuerwehr-Schlüsseldepots darf nur vom Innenraum des FSD aus möglich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demontage der Säule darf nur nach Demontage des Feuerwehr-Schlüsseldepots, vom Innenraum der Säule aus möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Demontage ohne bleibende Formveränderung wieder einsetzbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützte Kabelzuführung über ein Stahlpanzerrohr durch das Fundament und die Säule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in der Säule eingebaute Feuerwehr-Schlüsseldepot muss allseitig mit Vollbohrschutz, für Bohrungen größer als 8mm (Fronttür 2mm), überwacht sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Säule mit Betonverguss ohne Demontagemöglichkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Verwendung einer vergießbaren Säule gilt folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material mit einer ausreichenden mechanischen Festigkeit als Verschalung für den Beton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fundament der Säule muss mindestens (B/H/T) 100/100/80 cm groß ausgeführt sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fundament müssen systemgebundene Moniereisen integriert sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säule muss durch den eingegossenen Beton fest mit dem Fundament verbunden sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesamtgewicht der Säule muss mindestens 400kg betragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützte Kabelzuführung über Stahlpanzerrohr durch Fundament und ausgegossener Säule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das FSD darf nicht demontierbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heizung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heizung des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss ständig mit Spannung versorgt sein. &lt;br /&gt;
Sie muss nicht aus der Energieversorgung der BMA versorgt werden.  Eine Überbrückung &lt;br /&gt;
des Ausfalls der Energieversorgung ist nicht erforderlich. Sie sollte jedoch aus einem &lt;br /&gt;
Niederspannungsstromkreis gespeist werden, dessen Ausfall unmittelbar bei Anwesenheit von Personen wahrgenommen werden kann.(VdS 2350 Punkt 5.4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktiker empfehlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FSD-Heizung über die Stromversorgung der BMZ betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgungsleitung der FSD-Heizung über einen sogenannten Netzausfallrelais-Kontakt führen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tritt nun ein Netzausfall an der BMZ ein, fällt das Relais ab und schaltet damit die FSD-Heizung aus. Somit braucht die FSD-Heizung nicht in die Berechnung der erforderlichen Batteriekapazität für Stromausfall berücksichtigt werden. Zudem wird der Netzausfall an der BMZ entsprechend als Störmeldung angezeigt. Damit spart man sich ein eigenes Netzgerät für die FSD-Heizung und erhält zudem die Meldung des Netzausfalles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitungsverlegung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anschlusskabel muss von der Gehäuserückseite des FSD oder seitlich, in unmittelbarer &lt;br /&gt;
Nähe der Gehäuserückseite, in den Anschlussraum des FSD eingeführt werden.&lt;br /&gt;
Leitungen zwischen FSD und den Anschlussklemmen der BMZ-Steuerelektronik sind &lt;br /&gt;
vorzugsweise unter Putz oder in Metallrohren zu verlegen. &lt;br /&gt;
Bei einer Verlängerung des Kabels sind hierfür geeignete Kabelverbindungen zu &lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
Ist das FSD vom Gebäude abgesetzt, so muss dessen Leitung mindestens 80 cm tief &lt;br /&gt;
im Erdreich und zusätzlich mechanisch geschützt verlegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektrische Anschaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FSDs müssen über eine Mehraderleitung an die BMA angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
Die Steuerung und Überwachung des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss über eine &lt;br /&gt;
definierte Schnittstelle erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Schlüsseldepot der Klasse 3 ist in der VdS-Richtlinie 2105  folgende &lt;br /&gt;
Schnittstelle festgelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 1: Primärleitung für Sabotageüberwachung	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 2: Primärleitung für Sabotageüberwachung	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 3: Anschluss für Abschlusswiderstand&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 4: Anschluss für Abschlusswiderstand&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 5: Ansteuerung für die Entriegelung der Außentür	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 6: Ansteuerung für die Entriegelung der Außentür	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 7: Rückmeldekontakt für Verriegelung der Außentür&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 8: Rückmeldekontakt für Verriegelung der Außentür&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 9: Heizung&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
KLemme10: Heizung	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese definierte Schnittstelle ist entweder in der BMZ integriert oder es muss ein VdS-&lt;br /&gt;
anerkannter Schlüsseldepot-Adapter als Steuerelektronik zwischen BMZ und FSD &lt;br /&gt;
geschaltet werden. Der Schlüsseldepot-Adapter ist, sofern er nicht als Einschub in der &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale enthalten ist, in unmittelbarer Nähe der zugehörigen &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale zu installieren. Die Anzeigen des Schlüsseldepot-Adapters &lt;br /&gt;
„entriegelt“ und „Alarm“ sollten zusätzlich an der Feuerwehr-Erstinformation erfolgen. &lt;br /&gt;
Die Anschaltung hat nach Herstellerangaben zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Potenzialausgleich==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das FSD muss über eine Leitung mit einem Querschnitt von mindestens 4mm² mit dem &lt;br /&gt;
Potenzialausgleich der BMA verbunden werden. Die VDE-Bestimmungen zum Schutz vor &lt;br /&gt;
Überspannung sind zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schließung der Innentür==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dürfen ausschließlich nur Schlösser gemäß VdS-Richtlinien für die Innentür des &lt;br /&gt;
Schlüsseldepots verwendet werden, und zwar: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Profilhalbzylinder, mit VdS-Anerkennung (min. Klasse B), in Abstimmung mit der regionalen Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doppelbart-Umstellschloss, mit mindestens 6 asymmetrischen Zuhaltungen, in Abstimmung mit der regionalen Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte Altschließungen (z.B. Kromer Typ 2731 1112 35, Mauer Typen 5 und 7Z &lt;br /&gt;
sowie StuV Typ Dreibolzen) dürfen seit 1997 nach Festlegung des VdS nicht mehr &lt;br /&gt;
verwendet werden. Der Betreiber muss dafür Sorge tragen, dass diese Schließungen &lt;br /&gt;
vom jeweiligen Schlüsselträger der Feuerwehr ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
Eine für das FSD (Ausnahme Klasse 1) eingesetzte Schließung darf nicht für andere &lt;br /&gt;
Zwecke verwendet werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch Schlüsseldepots mit anderen Anwendungen,  z. B. Polizei, Wach- und &lt;br /&gt;
Schließunternehmen sind also mit anderen Schließungen zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Objektschlüsselüberwachung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hinterlegten Objektschlüssel werden auf Vorhandensein ständig überwacht. Die &lt;br /&gt;
Überwachung hat direkt mit einem bauseitig einzubauenden Objektschließzylinder zu &lt;br /&gt;
erfolgen. &lt;br /&gt;
In besonderen Fällen kann die Überwachung auch &lt;br /&gt;
indirekt (z.B. mit einem Hilfsschlüssel, der mit dem &lt;br /&gt;
zu deponierenden Schlüssel untrennbar verbunden ist) &lt;br /&gt;
erfolgen. &lt;br /&gt;
Für den Hilfsschlüssel ist ein Schließzylinder entsprechend &lt;br /&gt;
den Richtlinien nach VdS 2156, mindestens Klasse A, &lt;br /&gt;
zu verwenden. &lt;br /&gt;
Werden mehrere Schlüssel an einem Schließzylinder &lt;br /&gt;
deponiert, so müssen diese untrennbar miteinander &lt;br /&gt;
verbunden sein. &lt;br /&gt;
Aus einsatztaktischen Gründen dürfen mit dem &lt;br /&gt;
überwachten Schlüssel nicht mehr als 2 weitere &lt;br /&gt;
Objektschlüssel verbunden sein. &lt;br /&gt;
Alle Schlüssel sind eindeutig zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
Die bedarfsgerechte Aktualisierung der Objektschlüssel &lt;br /&gt;
(z.B. durch Änderung der Schließanlage) liegt in der Verantwortung des Objektbetreibers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSD10.jpg|left|thumb|300px|Feuerwehr-Schlüsseldepot für drei einzelüberwachte Objektschlüssel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Maßnahmen bei Ausfall der Überwachung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern die Überwachung des FSD aus technischen oder organisatorischen Gründen &lt;br /&gt;
nicht mehr sichergestellt ist, müssen vom Betreiber alle Objektschlüssel einschließlich &lt;br /&gt;
der Profilzylinder unverzüglich entnommen werden. Das Schloss der Innentür des FSD &lt;br /&gt;
muss ausgebaut und bei der Feuerwehr sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Instandhaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inspektion und Wartung muss nach DIN 14675 und VDE 0833 durch eine &lt;br /&gt;
Fachfirma erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inspektion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Inspektion ist mindestens vierteljährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußere Unversehrtheit des FSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktion der elektromagnetischen Entriegelungseinrichtung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichte Beweglichkeit der Außentür des FSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktion der Öffnungsüberwachung (elektrisch und mechanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgängigkeit des Potenzialausgleiches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unversehrtheit des Kabelüberganges zur Flächenüberwachung der Tür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wartung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wartung ist mindestens einmal jährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromaufnahme der Entriegelungseinrichtung der Außentür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktion der Heizung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Funktionen des FSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfung der Überwachung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entnahme der Objektschlüssel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuch das FSD ohne die ordnungsgemäß hinterlegten Objektschlüssel zu verschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wartungsarbeiten müssen in Anwesenheit der Feuerwehr oder deren Beauftragten &lt;br /&gt;
erfolgen, so fern die Überprüfung der hinterlegten Schlüssel nicht anderweitig geregelt &lt;br /&gt;
wurde. Alle Instandhaltungsarbeiten sind im Betriebshandbuch der jeweiligen BMA &lt;br /&gt;
einzutragen.&lt;br /&gt;
Der Betreiber hat der Feuerwehr oder deren Beauftragten die Kontrolle der hinterlegten &lt;br /&gt;
Objektschlüssel auch außerhalb der jährlichen Wartungsinterwalle zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationsanzeigen für Feuerwehr-Schlüsseldepot==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Absprache mit der jeweils zuständigen Feuerwehr ist eine Informationsanzeige &lt;br /&gt;
anzubringen, welche den Alarmzustand der BMA am Objekteingangsbereich &lt;br /&gt;
signalisiert.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr muss die entsprechende Kennfarbe, das Aussehen und den Standort &lt;br /&gt;
festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Siehe auch =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Freischaltelement für FSD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Schl%C3%BCsseldepot</id>
		<title>Feuerwehr-Schlüsseldepot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Schl%C3%BCsseldepot"/>
				<updated>2010-12-16T13:21:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Heizung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Veraltete Bezeichnung: Feuerwehr-Schlüsselkasten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSD10.jpg|left|thumb|500px|Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 3 für drei überwachte Objektschlüssel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betreiber hat der Feuerwehr rund um die Uhr den gewaltfreien Zugang zu allen mit &lt;br /&gt;
Brandmeldern bzw. mit selbständigen Löschanlagen geschützten Räumen sicherzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn durch geeignetes Personal, mit Schlüsselgewalt, dies nicht sichergestellt ist, kann &lt;br /&gt;
auf schriftlichen Antrag des Betreibers ein Feuerwehr-Schlüsseldepot zur Aufbewahrung &lt;br /&gt;
des/der Objektschlüssels zugestanden werden.&lt;br /&gt;
Vor der Antragstellung zum Einbau eines Feuerwehr-Schlüsseldepots, muss zwischen &lt;br /&gt;
dem Betreiber der Brandmeldeanlage und dem zuständigen Schadensversicherer, &lt;br /&gt;
privatrechtlich der Einsatz des zu verwendenden Schlüsseldepots vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definition:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Feuerwehr-Schlüsseldepot ist ein zweitüriges Tresorbehältnis (Ausnahme Klasse 1) &lt;br /&gt;
für die Aufbewahrung von Gebäudeschlüssel, gegen unbefugten Zugriff gesichert, &lt;br /&gt;
das bei einer Brandmeldung entriegelbar ist (Ausnahme Klasse 1), um der Feuerwehr &lt;br /&gt;
in Abwesenheit des Betreibers gewaltfreien Zugang zum Objekt zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klassifizierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Schlüsseldepots, zur Verwahrung von Objektschlüssel, werden abhängig &lt;br /&gt;
vom Anwendungsfall in drei Klassen eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 1: geringes Risiko&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
nicht für Generalschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur für Einzelschlüssel mit Einzelschließung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur mechanisch aufgebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Anbindung an die BMA	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 2: mittleres Risiko	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht für Generalschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur für Einzelschlüssel mit Einzelschließung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbindung (elektrisch) an BMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 3: hohes Risiko	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch für Generalschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch für Schlüssel für Scharfschalteinrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbindung (elektrisch) an die BMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VdS-anerkennung erforderlich	&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mindestforderungen in den unterschiedlichen Klassen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 1&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
mechanisch stabiles Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
max. 2 Schlüssel hinterlegbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur eine Tür mit Feuerwehrschließung entriegelbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deponierung des/der Schlüssel hinter der Tür mit geeigneter Aufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann auch als Schlüsselrohr aufgebaut sein	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 2	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mechanisch stabiles Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
max. 3 Schlüssel hinterlegbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zwei Türen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
integrierte 5W-Heizung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außentür elektrisch entriegelbar durch Brandmeldeanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innentür nur mit Schlüssel der Feuerwehr entriegelbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deponierung des/der Objektschlüssel hinter der Innentür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
elektronische Überwachung der Außentür auf Verschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
entspricht nicht den Geräteanforderungen nach VdS-Richtlinie 2105&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 3	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mechanisch stabiles Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
max. 3 Schlüssel hinterlegbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zwei Türen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
integrierte 5W-Heizung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außentür elektrisch entriegelbar durch Brandmeldeanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innentür nur mit Schlüssel der Feuerwehr entriegelbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deponierung des/der Objektschlüssel hinter der Innentür &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
elektronische Überwachung der Außentür auf Verschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräteanforderungen nach VdS-Richtlinie 2105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Überwachung der Außentür auf Durchbruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Überwachung der Objektschlüssel auf Vorhandensein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Überwachung der Außentür auf die geschlossene Stellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung der Überwachung muss an eine ständig besetzte Stelle weitergeleitet werden	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wird ein Schlüsseldepot installiert, ist die Aufbewahrung von Schlüsseln in diesem''' &lt;br /&gt;
'''Schlüsseldepot für den Versicherungsort eine Gefahrenerhöhung, die dem''' &lt;br /&gt;
'''Einbruchdiebstahlversicherer angezeigt werden muss'''.&lt;br /&gt;
'''Hat das Feuerwehr-Schlüsseldepot keine Geräteanerkennung vom Verband der''' &lt;br /&gt;
'''Schadensversicherer und/oder ist es nicht gemäß der VdS-Richtlinien für''' &lt;br /&gt;
'''Schlüsseldepots installiert, betrieben oder instandgehalten, besteht kein'''&lt;br /&gt;
'''Versicherungsschutz für Schäden durch Einbruchdiebstahl, wenn das Gebäude mit''' &lt;br /&gt;
'''dem aus dem Schlüsseldepot entwendeten Schlüssel geöffnet wurde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSD1k13.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Feuerwehr-Schlüsseldepot wird in aller &lt;br /&gt;
Regel von Schadensversicherer nicht anerkannt. &lt;br /&gt;
Der Einsatz ist nur bei ganz geringen Risiken, &lt;br /&gt;
z.B. Einzelschlüssel einer Hofeinfahrt, zugelassen. &lt;br /&gt;
Es sind keinerlei Schutz- und Überwachungs-&lt;br /&gt;
maßnahmen vorgesehen. Die Schließung &lt;br /&gt;
wird zwischen Feuerwehr und Betreiber &lt;br /&gt;
abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 2=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 2 entspricht dem FSD der Klasse 3, &lt;br /&gt;
es fehlt allerdings die Überwachung auf Sabotage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 3=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSDbeschr12.jpg|left|thumb|600px|Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 3 für drei überwachte Objektschlüssel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entnahme des/der Objektschlüssel hat wie folgt abzulaufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Durch eine Brandmeldung und/oder durch die Rückmeldung der ausgelösten Übertragungseinrichtung (Brandalarm) wird die äußere Tür automatisch entriegelt und gibt somit den Zugang zur Innentür frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die hauptverantwortliche Person der Feuerwehr öffnet mit einem nur für FSDs regional festgelegten Schlüssel die Innentür und kann den Objektschlüssel durch Drehen entsichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der entsicherte Schlüssel kann zu Erkundungsaufgaben der Feuerwehr entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bei Erkundungsende muss der Objektschlüssel im Überwachungszylinder gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nach der Deponierung des Objektschlüssels ist die Innentür unverzüglich durch die hauptverantwortliche Person der Feuerwehr zu verschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die Außentür muss verschlossen werden und wird nach dem Rücksetzen der BMA verriegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einbauort'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot muss in unmittelbarer Nähe (Umkreis von etwa 5m) vom &lt;br /&gt;
Feuerwehrzugang oder -zufahrt angebracht werden.&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot ist vorzugsweise an wettergeschützten Stellen zu &lt;br /&gt;
installieren, z.B. in Nischen, Durchgängen oder unter Vordächern. Gegebenenfalls ist ein &lt;br /&gt;
Regenabweiser oder ein Schutzdach anzubringen. Der Regenabweiser oder das &lt;br /&gt;
Schutzdach sind so anzubringen, dass sie keinesfalls ein Aushebeln des Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Schlüsseldepots unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einbau des FSDs in eine Außenwand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach VdS-Richtlinie 2105 sind folgenden Wände zum Einbau eines Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Schlüsseldepots vorgesehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Mauerwerk nach DIN 1053&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ziegeln nach DIN 105 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kalksandstein nach DIN 106 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Wände aus Stahlbeton (mindestens B 25 nach DIN 1045) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wände müssen mindestens 80mm dicker sein als die Einbautiefe des FSD.&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot muss mechanisch stabil z.B. mit Mörtel nach DIN 1053 &lt;br /&gt;
eingemauert oder in die Betonwand eingegossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dämmf14-a.jpg|left|thumb|400px|FSD mit integriertem Bohrvollschutz für Problemmauerwerk - kein Einmauern erforderlich]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärmeschutzfassaden entsprechen in der Regel &lt;br /&gt;
nicht diesen Anforderungen. In all diesen Fällen &lt;br /&gt;
kann ein Feuerwehr-Schlüsseldepot mit &lt;br /&gt;
integriertem 6-seitigem Bohrvollschutz ohne &lt;br /&gt;
Betonverguss eingebaut werden. Zur mechanischen &lt;br /&gt;
Stabilität ist zusätzlich eine verwindungssteife &lt;br /&gt;
Einbau-Konsole aus Edelstahl erforderlich. Die &lt;br /&gt;
Montage muss so erfolgen, dass das FSD nur &lt;br /&gt;
durch den gesicherten Innenraum des &lt;br /&gt;
Schlüsseldepot demontierbar ist.&lt;br /&gt;
Jeder Einbau des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss &lt;br /&gt;
so durchgeführt werden, dass die Außentür bündig &lt;br /&gt;
mit der Außenfläche der Wand abschließt. Die Unterkante des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss sich zwischen 0,8m und 1,40m über dem Boden befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einbau des FSD in eine freistehende Säule=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot muss nicht in eine Wand eingebaut &lt;br /&gt;
werden. In vielen Anwendungsfällen wie, z.B. Glasfassaden, steht &lt;br /&gt;
auch keine geeignete Wand zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Mit einer Schlüsseldepot-Säule wird das Feuerwehr-Schlüsseldepot &lt;br /&gt;
freistehend oder unmittelbar an eine Gebäudewand montiert. &lt;br /&gt;
Nach VdS-Richtlinie 2105 sind zwei Säulenkonzepte möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Demontierbare Hohlsäule ohne Betonverguss - mit VdS-Anerkennung. &lt;br /&gt;
Die mechanische Festigkeit wird über die Säulenkonstruktion erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Säule ohne Demontagemöglichkeit mit Betonverguss - ohne VdS-Anerkennung&lt;br /&gt;
Die mechanische Festigkeit wird über den eingegossenen Beton erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dämmf14-b.jpg|left|thumb|300px|Demontierbare Hohlsäule]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hohlsäule (demontierbar) ohne Betonverguss====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Verwendung der demontierbaren Hohlsäule gilt folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material aus Edelstahl mit einer Wandstärke von mindestens 3mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säule bedarf einer Geräteanerkennung durch den Verband der Schadensversicherer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fundament der Säule muss mindestens (B/H/T) 100/100/80 cm groß ausgeführt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säule muss fest mit dem Fundament, durch Sicherheits-Ankerdübel verankert sein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demontage des Feuerwehr-Schlüsseldepots darf nur vom Innenraum des FSD aus möglich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demontage der Säule darf nur nach Demontage des Feuerwehr-Schlüsseldepots, vom Innenraum der Säule aus möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Demontage ohne bleibende Formveränderung wieder einsetzbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützte Kabelzuführung über ein Stahlpanzerrohr durch das Fundament und die Säule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in der Säule eingebaute Feuerwehr-Schlüsseldepot muss allseitig mit Vollbohrschutz, für Bohrungen größer als 8mm (Fronttür 2mm), überwacht sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Säule mit Betonverguss ohne Demontagemöglichkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Verwendung einer vergießbaren Säule gilt folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material mit einer ausreichenden mechanischen Festigkeit als Verschalung für den Beton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fundament der Säule muss mindestens (B/H/T) 100/100/80 cm groß ausgeführt sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fundament müssen systemgebundene Moniereisen integriert sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säule muss durch den eingegossenen Beton fest mit dem Fundament verbunden sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesamtgewicht der Säule muss mindestens 400kg betragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützte Kabelzuführung über Stahlpanzerrohr durch Fundament und ausgegossener Säule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das FSD darf nicht demontierbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heizung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heizung des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss ständig mit Spannung versorgt sein. &lt;br /&gt;
Sie muss nicht aus der Energieversorgung der BMA versorgt werden.  Eine Überbrückung &lt;br /&gt;
des Ausfalls der Energieversorgung ist nicht erforderlich. Sie sollte jedoch aus einem &lt;br /&gt;
Niederspannungsstromkreis gespeist werden, dessen Ausfall unmittelbar bei Anwesenheit von Personen wahrgenommen werden kann.(VdS 2350 Punkt 5.4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktiker empfehlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die FSD-Heizung über die Stromversorgung der BMZ betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die Stromversorgungsleitung der FSD-Heizung über einen sogenannten Netzausfallrelais-Kontakt führen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Tritt nun ein Netzausfall an der BMZ ein, fällt das Relais ab und schaltet damit die FSD-Heizung aus. Somit braucht die FSD-Heizung nicht in die Berechnung der erforderlichen Batteriekapazität für Stromausfall berücksichtigt werden. Zudem wird der Netzausfall an der BMZ entsprechend als Störmeldung angezeigt. Damit spart man sich ein eigenes Netzgerät für die FSD-Heizung und erhält zudem die Meldung des Netzausfalles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitungsverlegung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anschlusskabel muss von der Gehäuserückseite des FSD oder seitlich, in unmittelbarer &lt;br /&gt;
Nähe der Gehäuserückseite, in den Anschlussraum des FSD eingeführt werden.&lt;br /&gt;
Leitungen zwischen FSD und den Anschlussklemmen der BMZ-Steuerelektronik sind &lt;br /&gt;
vorzugsweise unter Putz oder in Metallrohren zu verlegen. &lt;br /&gt;
Bei einer Verlängerung des Kabels sind hierfür geeignete Kabelverbindungen zu &lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
Ist das FSD vom Gebäude abgesetzt, so muss dessen Leitung mindestens 80 cm tief &lt;br /&gt;
im Erdreich und zusätzlich mechanisch geschützt verlegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektrische Anschaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FSDs müssen über eine Mehraderleitung an die BMA angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
Die Steuerung und Überwachung des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss über eine &lt;br /&gt;
definierte Schnittstelle erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Schlüsseldepot der Klasse 3 ist in der VdS-Richtlinie 2105  folgende &lt;br /&gt;
Schnittstelle festgelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 1: Primärleitung für Sabotageüberwachung	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 2: Primärleitung für Sabotageüberwachung	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 3: Anschluss für Abschlusswiderstand&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 4: Anschluss für Abschlusswiderstand&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 5: Ansteuerung für die Entriegelung der Außentür	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 6: Ansteuerung für die Entriegelung der Außentür	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 7: Rückmeldekontakt für Verriegelung der Außentür&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 8: Rückmeldekontakt für Verriegelung der Außentür&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 9: Heizung&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
KLemme10: Heizung	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese definierte Schnittstelle ist entweder in der BMZ integriert oder es muss ein VdS-&lt;br /&gt;
anerkannter Schlüsseldepot-Adapter als Steuerelektronik zwischen BMZ und FSD &lt;br /&gt;
geschaltet werden. Der Schlüsseldepot-Adapter ist, sofern er nicht als Einschub in der &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale enthalten ist, in unmittelbarer Nähe der zugehörigen &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale zu installieren. Die Anzeigen des Schlüsseldepot-Adapters &lt;br /&gt;
„entriegelt“ und „Alarm“ sollten zusätzlich an der Feuerwehr-Erstinformation erfolgen. &lt;br /&gt;
Die Anschaltung hat nach Herstellerangaben zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Potenzialausgleich==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das FSD muss über eine Leitung mit einem Querschnitt von mindestens 4mm² mit dem &lt;br /&gt;
Potenzialausgleich der BMA verbunden werden. Die VDE-Bestimmungen zum Schutz vor &lt;br /&gt;
Überspannung sind zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schließung der Innentür==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dürfen ausschließlich nur Schlösser gemäß VdS-Richtlinien für die Innentür des &lt;br /&gt;
Schlüsseldepots verwendet werden, und zwar: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Profilhalbzylinder, mit VdS-Anerkennung (min. Klasse B), in Abstimmung mit der regionalen Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doppelbart-Umstellschloss, mit mindestens 6 asymmetrischen Zuhaltungen, in Abstimmung mit der regionalen Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte Altschließungen (z.B. Kromer Typ 2731 1112 35, Mauer Typen 5 und 7Z &lt;br /&gt;
sowie StuV Typ Dreibolzen) dürfen seit 1997 nach Festlegung des VdS nicht mehr &lt;br /&gt;
verwendet werden. Der Betreiber muss dafür Sorge tragen, dass diese Schließungen &lt;br /&gt;
vom jeweiligen Schlüsselträger der Feuerwehr ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
Eine für das FSD (Ausnahme Klasse 1) eingesetzte Schließung darf nicht für andere &lt;br /&gt;
Zwecke verwendet werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch Schlüsseldepots mit anderen Anwendungen,  z. B. Polizei, Wach- und &lt;br /&gt;
Schließunternehmen sind also mit anderen Schließungen zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Objektschlüsselüberwachung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hinterlegten Objektschlüssel werden auf Vorhandensein ständig überwacht. Die &lt;br /&gt;
Überwachung hat direkt mit einem bauseitig einzubauenden Objektschließzylinder zu &lt;br /&gt;
erfolgen. &lt;br /&gt;
In besonderen Fällen kann die Überwachung auch &lt;br /&gt;
indirekt (z.B. mit einem Hilfsschlüssel, der mit dem &lt;br /&gt;
zu deponierenden Schlüssel untrennbar verbunden ist) &lt;br /&gt;
erfolgen. &lt;br /&gt;
Für den Hilfsschlüssel ist ein Schließzylinder entsprechend &lt;br /&gt;
den Richtlinien nach VdS 2156, mindestens Klasse A, &lt;br /&gt;
zu verwenden. &lt;br /&gt;
Werden mehrere Schlüssel an einem Schließzylinder &lt;br /&gt;
deponiert, so müssen diese untrennbar miteinander &lt;br /&gt;
verbunden sein. &lt;br /&gt;
Aus einsatztaktischen Gründen dürfen mit dem &lt;br /&gt;
überwachten Schlüssel nicht mehr als 2 weitere &lt;br /&gt;
Objektschlüssel verbunden sein. &lt;br /&gt;
Alle Schlüssel sind eindeutig zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
Die bedarfsgerechte Aktualisierung der Objektschlüssel &lt;br /&gt;
(z.B. durch Änderung der Schließanlage) liegt in der Verantwortung des Objektbetreibers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSD10.jpg|left|thumb|300px|Feuerwehr-Schlüsseldepot für drei einzelüberwachte Objektschlüssel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Maßnahmen bei Ausfall der Überwachung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern die Überwachung des FSD aus technischen oder organisatorischen Gründen &lt;br /&gt;
nicht mehr sichergestellt ist, müssen vom Betreiber alle Objektschlüssel einschließlich &lt;br /&gt;
der Profilzylinder unverzüglich entnommen werden. Das Schloss der Innentür des FSD &lt;br /&gt;
muss ausgebaut und bei der Feuerwehr sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Instandhaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inspektion und Wartung muss nach DIN 14675 und VDE 0833 durch eine &lt;br /&gt;
Fachfirma erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inspektion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Inspektion ist mindestens vierteljährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußere Unversehrtheit des FSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktion der elektromagnetischen Entriegelungseinrichtung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichte Beweglichkeit der Außentür des FSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktion der Öffnungsüberwachung (elektrisch und mechanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgängigkeit des Potenzialausgleiches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unversehrtheit des Kabelüberganges zur Flächenüberwachung der Tür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wartung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wartung ist mindestens einmal jährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromaufnahme der Entriegelungseinrichtung der Außentür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktion der Heizung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Funktionen des FSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfung der Überwachung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entnahme der Objektschlüssel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuch das FSD ohne die ordnungsgemäß hinterlegten Objektschlüssel zu verschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wartungsarbeiten müssen in Anwesenheit der Feuerwehr oder deren Beauftragten &lt;br /&gt;
erfolgen, so fern die Überprüfung der hinterlegten Schlüssel nicht anderweitig geregelt &lt;br /&gt;
wurde. Alle Instandhaltungsarbeiten sind im Betriebshandbuch der jeweiligen BMA &lt;br /&gt;
einzutragen.&lt;br /&gt;
Der Betreiber hat der Feuerwehr oder deren Beauftragten die Kontrolle der hinterlegten &lt;br /&gt;
Objektschlüssel auch außerhalb der jährlichen Wartungsinterwalle zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationsanzeigen für Feuerwehr-Schlüsseldepot==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Absprache mit der jeweils zuständigen Feuerwehr ist eine Informationsanzeige &lt;br /&gt;
anzubringen, welche den Alarmzustand der BMA am Objekteingangsbereich &lt;br /&gt;
signalisiert.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr muss die entsprechende Kennfarbe, das Aussehen und den Standort &lt;br /&gt;
festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Siehe auch =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Freischaltelement für FSD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Schl%C3%BCsseldepot</id>
		<title>Feuerwehr-Schlüsseldepot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Schl%C3%BCsseldepot"/>
				<updated>2010-12-16T13:16:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1741 von 212.6.91.101 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Veraltete Bezeichnung: Feuerwehr-Schlüsselkasten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSD10.jpg|left|thumb|500px|Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 3 für drei überwachte Objektschlüssel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betreiber hat der Feuerwehr rund um die Uhr den gewaltfreien Zugang zu allen mit &lt;br /&gt;
Brandmeldern bzw. mit selbständigen Löschanlagen geschützten Räumen sicherzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn durch geeignetes Personal, mit Schlüsselgewalt, dies nicht sichergestellt ist, kann &lt;br /&gt;
auf schriftlichen Antrag des Betreibers ein Feuerwehr-Schlüsseldepot zur Aufbewahrung &lt;br /&gt;
des/der Objektschlüssels zugestanden werden.&lt;br /&gt;
Vor der Antragstellung zum Einbau eines Feuerwehr-Schlüsseldepots, muss zwischen &lt;br /&gt;
dem Betreiber der Brandmeldeanlage und dem zuständigen Schadensversicherer, &lt;br /&gt;
privatrechtlich der Einsatz des zu verwendenden Schlüsseldepots vereinbart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definition:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Feuerwehr-Schlüsseldepot ist ein zweitüriges Tresorbehältnis (Ausnahme Klasse 1) &lt;br /&gt;
für die Aufbewahrung von Gebäudeschlüssel, gegen unbefugten Zugriff gesichert, &lt;br /&gt;
das bei einer Brandmeldung entriegelbar ist (Ausnahme Klasse 1), um der Feuerwehr &lt;br /&gt;
in Abwesenheit des Betreibers gewaltfreien Zugang zum Objekt zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klassifizierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Schlüsseldepots, zur Verwahrung von Objektschlüssel, werden abhängig &lt;br /&gt;
vom Anwendungsfall in drei Klassen eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 1: geringes Risiko&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
nicht für Generalschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur für Einzelschlüssel mit Einzelschließung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur mechanisch aufgebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Anbindung an die BMA	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 2: mittleres Risiko	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht für Generalschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur für Einzelschlüssel mit Einzelschließung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbindung (elektrisch) an BMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 3: hohes Risiko	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch für Generalschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch für Schlüssel für Scharfschalteinrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbindung (elektrisch) an die BMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VdS-anerkennung erforderlich	&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mindestforderungen in den unterschiedlichen Klassen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 1&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
mechanisch stabiles Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
max. 2 Schlüssel hinterlegbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur eine Tür mit Feuerwehrschließung entriegelbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deponierung des/der Schlüssel hinter der Tür mit geeigneter Aufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann auch als Schlüsselrohr aufgebaut sein	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 2	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mechanisch stabiles Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
max. 3 Schlüssel hinterlegbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zwei Türen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
integrierte 5W-Heizung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außentür elektrisch entriegelbar durch Brandmeldeanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innentür nur mit Schlüssel der Feuerwehr entriegelbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deponierung des/der Objektschlüssel hinter der Innentür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
elektronische Überwachung der Außentür auf Verschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
entspricht nicht den Geräteanforderungen nach VdS-Richtlinie 2105&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse 3	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mechanisch stabiles Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
max. 3 Schlüssel hinterlegbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zwei Türen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
integrierte 5W-Heizung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außentür elektrisch entriegelbar durch Brandmeldeanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innentür nur mit Schlüssel der Feuerwehr entriegelbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deponierung des/der Objektschlüssel hinter der Innentür &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
elektronische Überwachung der Außentür auf Verschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräteanforderungen nach VdS-Richtlinie 2105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabotageüberwachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Überwachung der Außentür auf Durchbruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Überwachung der Objektschlüssel auf Vorhandensein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Überwachung der Außentür auf die geschlossene Stellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung der Überwachung muss an eine ständig besetzte Stelle weitergeleitet werden	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wird ein Schlüsseldepot installiert, ist die Aufbewahrung von Schlüsseln in diesem''' &lt;br /&gt;
'''Schlüsseldepot für den Versicherungsort eine Gefahrenerhöhung, die dem''' &lt;br /&gt;
'''Einbruchdiebstahlversicherer angezeigt werden muss'''.&lt;br /&gt;
'''Hat das Feuerwehr-Schlüsseldepot keine Geräteanerkennung vom Verband der''' &lt;br /&gt;
'''Schadensversicherer und/oder ist es nicht gemäß der VdS-Richtlinien für''' &lt;br /&gt;
'''Schlüsseldepots installiert, betrieben oder instandgehalten, besteht kein'''&lt;br /&gt;
'''Versicherungsschutz für Schäden durch Einbruchdiebstahl, wenn das Gebäude mit''' &lt;br /&gt;
'''dem aus dem Schlüsseldepot entwendeten Schlüssel geöffnet wurde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSD1k13.jpg|left|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Feuerwehr-Schlüsseldepot wird in aller &lt;br /&gt;
Regel von Schadensversicherer nicht anerkannt. &lt;br /&gt;
Der Einsatz ist nur bei ganz geringen Risiken, &lt;br /&gt;
z.B. Einzelschlüssel einer Hofeinfahrt, zugelassen. &lt;br /&gt;
Es sind keinerlei Schutz- und Überwachungs-&lt;br /&gt;
maßnahmen vorgesehen. Die Schließung &lt;br /&gt;
wird zwischen Feuerwehr und Betreiber &lt;br /&gt;
abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 2=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 2 entspricht dem FSD der Klasse 3, &lt;br /&gt;
es fehlt allerdings die Überwachung auf Sabotage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 3=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSDbeschr12.jpg|left|thumb|600px|Feuerwehr-Schlüsseldepot der Klasse 3 für drei überwachte Objektschlüssel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entnahme des/der Objektschlüssel hat wie folgt abzulaufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Durch eine Brandmeldung und/oder durch die Rückmeldung der ausgelösten Übertragungseinrichtung (Brandalarm) wird die äußere Tür automatisch entriegelt und gibt somit den Zugang zur Innentür frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die hauptverantwortliche Person der Feuerwehr öffnet mit einem nur für FSDs regional festgelegten Schlüssel die Innentür und kann den Objektschlüssel durch Drehen entsichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der entsicherte Schlüssel kann zu Erkundungsaufgaben der Feuerwehr entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bei Erkundungsende muss der Objektschlüssel im Überwachungszylinder gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nach der Deponierung des Objektschlüssels ist die Innentür unverzüglich durch die hauptverantwortliche Person der Feuerwehr zu verschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die Außentür muss verschlossen werden und wird nach dem Rücksetzen der BMA verriegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einbauort'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot muss in unmittelbarer Nähe (Umkreis von etwa 5m) vom &lt;br /&gt;
Feuerwehrzugang oder -zufahrt angebracht werden.&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot ist vorzugsweise an wettergeschützten Stellen zu &lt;br /&gt;
installieren, z.B. in Nischen, Durchgängen oder unter Vordächern. Gegebenenfalls ist ein &lt;br /&gt;
Regenabweiser oder ein Schutzdach anzubringen. Der Regenabweiser oder das &lt;br /&gt;
Schutzdach sind so anzubringen, dass sie keinesfalls ein Aushebeln des Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Schlüsseldepots unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einbau des FSDs in eine Außenwand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach VdS-Richtlinie 2105 sind folgenden Wände zum Einbau eines Feuerwehr-&lt;br /&gt;
Schlüsseldepots vorgesehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Mauerwerk nach DIN 1053&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ziegeln nach DIN 105 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kalksandstein nach DIN 106 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Wände aus Stahlbeton (mindestens B 25 nach DIN 1045) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wände müssen mindestens 80mm dicker sein als die Einbautiefe des FSD.&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot muss mechanisch stabil z.B. mit Mörtel nach DIN 1053 &lt;br /&gt;
eingemauert oder in die Betonwand eingegossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dämmf14-a.jpg|left|thumb|400px|FSD mit integriertem Bohrvollschutz für Problemmauerwerk - kein Einmauern erforderlich]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärmeschutzfassaden entsprechen in der Regel &lt;br /&gt;
nicht diesen Anforderungen. In all diesen Fällen &lt;br /&gt;
kann ein Feuerwehr-Schlüsseldepot mit &lt;br /&gt;
integriertem 6-seitigem Bohrvollschutz ohne &lt;br /&gt;
Betonverguss eingebaut werden. Zur mechanischen &lt;br /&gt;
Stabilität ist zusätzlich eine verwindungssteife &lt;br /&gt;
Einbau-Konsole aus Edelstahl erforderlich. Die &lt;br /&gt;
Montage muss so erfolgen, dass das FSD nur &lt;br /&gt;
durch den gesicherten Innenraum des &lt;br /&gt;
Schlüsseldepot demontierbar ist.&lt;br /&gt;
Jeder Einbau des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss &lt;br /&gt;
so durchgeführt werden, dass die Außentür bündig &lt;br /&gt;
mit der Außenfläche der Wand abschließt. Die Unterkante des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss sich zwischen 0,8m und 1,40m über dem Boden befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einbau des FSD in eine freistehende Säule=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Schlüsseldepot muss nicht in eine Wand eingebaut &lt;br /&gt;
werden. In vielen Anwendungsfällen wie, z.B. Glasfassaden, steht &lt;br /&gt;
auch keine geeignete Wand zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Mit einer Schlüsseldepot-Säule wird das Feuerwehr-Schlüsseldepot &lt;br /&gt;
freistehend oder unmittelbar an eine Gebäudewand montiert. &lt;br /&gt;
Nach VdS-Richtlinie 2105 sind zwei Säulenkonzepte möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Demontierbare Hohlsäule ohne Betonverguss - mit VdS-Anerkennung. &lt;br /&gt;
Die mechanische Festigkeit wird über die Säulenkonstruktion erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Säule ohne Demontagemöglichkeit mit Betonverguss - ohne VdS-Anerkennung&lt;br /&gt;
Die mechanische Festigkeit wird über den eingegossenen Beton erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dämmf14-b.jpg|left|thumb|300px|Demontierbare Hohlsäule]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hohlsäule (demontierbar) ohne Betonverguss====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Verwendung der demontierbaren Hohlsäule gilt folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material aus Edelstahl mit einer Wandstärke von mindestens 3mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säule bedarf einer Geräteanerkennung durch den Verband der Schadensversicherer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fundament der Säule muss mindestens (B/H/T) 100/100/80 cm groß ausgeführt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säule muss fest mit dem Fundament, durch Sicherheits-Ankerdübel verankert sein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demontage des Feuerwehr-Schlüsseldepots darf nur vom Innenraum des FSD aus möglich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demontage der Säule darf nur nach Demontage des Feuerwehr-Schlüsseldepots, vom Innenraum der Säule aus möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Demontage ohne bleibende Formveränderung wieder einsetzbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützte Kabelzuführung über ein Stahlpanzerrohr durch das Fundament und die Säule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in der Säule eingebaute Feuerwehr-Schlüsseldepot muss allseitig mit Vollbohrschutz, für Bohrungen größer als 8mm (Fronttür 2mm), überwacht sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Säule mit Betonverguss ohne Demontagemöglichkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Verwendung einer vergießbaren Säule gilt folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material mit einer ausreichenden mechanischen Festigkeit als Verschalung für den Beton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fundament der Säule muss mindestens (B/H/T) 100/100/80 cm groß ausgeführt sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fundament müssen systemgebundene Moniereisen integriert sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säule muss durch den eingegossenen Beton fest mit dem Fundament verbunden sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesamtgewicht der Säule muss mindestens 400kg betragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützte Kabelzuführung über Stahlpanzerrohr durch Fundament und ausgegossener Säule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das FSD darf nicht demontierbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heizung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heizung des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss ständig mit Spannung versorgt sein. &lt;br /&gt;
Sie muss nicht aus der Energieversorgung der BMA versorgt werden.  Eine Überbrückung &lt;br /&gt;
des Ausfalls der Energieversorgung ist nicht erforderlich. Sie muss jedoch aus einem &lt;br /&gt;
Niederspannungsstromkreis gespeist werden, dessen Ausfall unmittelbar gemeldet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitungsverlegung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anschlusskabel muss von der Gehäuserückseite des FSD oder seitlich, in unmittelbarer &lt;br /&gt;
Nähe der Gehäuserückseite, in den Anschlussraum des FSD eingeführt werden.&lt;br /&gt;
Leitungen zwischen FSD und den Anschlussklemmen der BMZ-Steuerelektronik sind &lt;br /&gt;
vorzugsweise unter Putz oder in Metallrohren zu verlegen. &lt;br /&gt;
Bei einer Verlängerung des Kabels sind hierfür geeignete Kabelverbindungen zu &lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
Ist das FSD vom Gebäude abgesetzt, so muss dessen Leitung mindestens 80 cm tief &lt;br /&gt;
im Erdreich und zusätzlich mechanisch geschützt verlegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektrische Anschaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FSDs müssen über eine Mehraderleitung an die BMA angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
Die Steuerung und Überwachung des Feuerwehr-Schlüsseldepots muss über eine &lt;br /&gt;
definierte Schnittstelle erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Schlüsseldepot der Klasse 3 ist in der VdS-Richtlinie 2105  folgende &lt;br /&gt;
Schnittstelle festgelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 1: Primärleitung für Sabotageüberwachung	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 2: Primärleitung für Sabotageüberwachung	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 3: Anschluss für Abschlusswiderstand&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 4: Anschluss für Abschlusswiderstand&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 5: Ansteuerung für die Entriegelung der Außentür	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 6: Ansteuerung für die Entriegelung der Außentür	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemme 7: Rückmeldekontakt für Verriegelung der Außentür&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 8: Rückmeldekontakt für Verriegelung der Außentür&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Klemme 9: Heizung&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
KLemme10: Heizung	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese definierte Schnittstelle ist entweder in der BMZ integriert oder es muss ein VdS-&lt;br /&gt;
anerkannter Schlüsseldepot-Adapter als Steuerelektronik zwischen BMZ und FSD &lt;br /&gt;
geschaltet werden. Der Schlüsseldepot-Adapter ist, sofern er nicht als Einschub in der &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale enthalten ist, in unmittelbarer Nähe der zugehörigen &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale zu installieren. Die Anzeigen des Schlüsseldepot-Adapters &lt;br /&gt;
„entriegelt“ und „Alarm“ sollten zusätzlich an der Feuerwehr-Erstinformation erfolgen. &lt;br /&gt;
Die Anschaltung hat nach Herstellerangaben zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Potenzialausgleich==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das FSD muss über eine Leitung mit einem Querschnitt von mindestens 4mm² mit dem &lt;br /&gt;
Potenzialausgleich der BMA verbunden werden. Die VDE-Bestimmungen zum Schutz vor &lt;br /&gt;
Überspannung sind zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schließung der Innentür==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dürfen ausschließlich nur Schlösser gemäß VdS-Richtlinien für die Innentür des &lt;br /&gt;
Schlüsseldepots verwendet werden, und zwar: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Profilhalbzylinder, mit VdS-Anerkennung (min. Klasse B), in Abstimmung mit der regionalen Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doppelbart-Umstellschloss, mit mindestens 6 asymmetrischen Zuhaltungen, in Abstimmung mit der regionalen Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte Altschließungen (z.B. Kromer Typ 2731 1112 35, Mauer Typen 5 und 7Z &lt;br /&gt;
sowie StuV Typ Dreibolzen) dürfen seit 1997 nach Festlegung des VdS nicht mehr &lt;br /&gt;
verwendet werden. Der Betreiber muss dafür Sorge tragen, dass diese Schließungen &lt;br /&gt;
vom jeweiligen Schlüsselträger der Feuerwehr ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
Eine für das FSD (Ausnahme Klasse 1) eingesetzte Schließung darf nicht für andere &lt;br /&gt;
Zwecke verwendet werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch Schlüsseldepots mit anderen Anwendungen,  z. B. Polizei, Wach- und &lt;br /&gt;
Schließunternehmen sind also mit anderen Schließungen zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Objektschlüsselüberwachung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hinterlegten Objektschlüssel werden auf Vorhandensein ständig überwacht. Die &lt;br /&gt;
Überwachung hat direkt mit einem bauseitig einzubauenden Objektschließzylinder zu &lt;br /&gt;
erfolgen. &lt;br /&gt;
In besonderen Fällen kann die Überwachung auch &lt;br /&gt;
indirekt (z.B. mit einem Hilfsschlüssel, der mit dem &lt;br /&gt;
zu deponierenden Schlüssel untrennbar verbunden ist) &lt;br /&gt;
erfolgen. &lt;br /&gt;
Für den Hilfsschlüssel ist ein Schließzylinder entsprechend &lt;br /&gt;
den Richtlinien nach VdS 2156, mindestens Klasse A, &lt;br /&gt;
zu verwenden. &lt;br /&gt;
Werden mehrere Schlüssel an einem Schließzylinder &lt;br /&gt;
deponiert, so müssen diese untrennbar miteinander &lt;br /&gt;
verbunden sein. &lt;br /&gt;
Aus einsatztaktischen Gründen dürfen mit dem &lt;br /&gt;
überwachten Schlüssel nicht mehr als 2 weitere &lt;br /&gt;
Objektschlüssel verbunden sein. &lt;br /&gt;
Alle Schlüssel sind eindeutig zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
Die bedarfsgerechte Aktualisierung der Objektschlüssel &lt;br /&gt;
(z.B. durch Änderung der Schließanlage) liegt in der Verantwortung des Objektbetreibers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FSD10.jpg|left|thumb|300px|Feuerwehr-Schlüsseldepot für drei einzelüberwachte Objektschlüssel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Maßnahmen bei Ausfall der Überwachung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern die Überwachung des FSD aus technischen oder organisatorischen Gründen &lt;br /&gt;
nicht mehr sichergestellt ist, müssen vom Betreiber alle Objektschlüssel einschließlich &lt;br /&gt;
der Profilzylinder unverzüglich entnommen werden. Das Schloss der Innentür des FSD &lt;br /&gt;
muss ausgebaut und bei der Feuerwehr sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Instandhaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inspektion und Wartung muss nach DIN 14675 und VDE 0833 durch eine &lt;br /&gt;
Fachfirma erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inspektion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Inspektion ist mindestens vierteljährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußere Unversehrtheit des FSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktion der elektromagnetischen Entriegelungseinrichtung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichte Beweglichkeit der Außentür des FSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktion der Öffnungsüberwachung (elektrisch und mechanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgängigkeit des Potenzialausgleiches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unversehrtheit des Kabelüberganges zur Flächenüberwachung der Tür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wartung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wartung ist mindestens einmal jährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromaufnahme der Entriegelungseinrichtung der Außentür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktion der Heizung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Funktionen des FSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfung der Überwachung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entnahme der Objektschlüssel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuch das FSD ohne die ordnungsgemäß hinterlegten Objektschlüssel zu verschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wartungsarbeiten müssen in Anwesenheit der Feuerwehr oder deren Beauftragten &lt;br /&gt;
erfolgen, so fern die Überprüfung der hinterlegten Schlüssel nicht anderweitig geregelt &lt;br /&gt;
wurde. Alle Instandhaltungsarbeiten sind im Betriebshandbuch der jeweiligen BMA &lt;br /&gt;
einzutragen.&lt;br /&gt;
Der Betreiber hat der Feuerwehr oder deren Beauftragten die Kontrolle der hinterlegten &lt;br /&gt;
Objektschlüssel auch außerhalb der jährlichen Wartungsinterwalle zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationsanzeigen für Feuerwehr-Schlüsseldepot==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Absprache mit der jeweils zuständigen Feuerwehr ist eine Informationsanzeige &lt;br /&gt;
anzubringen, welche den Alarmzustand der BMA am Objekteingangsbereich &lt;br /&gt;
signalisiert.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr muss die entsprechende Kennfarbe, das Aussehen und den Standort &lt;br /&gt;
festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Siehe auch =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Freischaltelement für FSD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Bedienfeld</id>
		<title>Feuerwehr-Bedienfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Bedienfeld"/>
				<updated>2010-10-16T15:56:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1651 von 213.5.64.211 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Feuerwehr-Bedienfeld (FBF) nach DIN 14661=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBF.jpg|left|thumb|600px|Feuerwehr-Bedienfeld DIN 14661 mit separatem (eigenständigem) Gehäuse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Brandmeldeanlagen mit Alarmweiterschaltung an die Feuerwehr muss nach DIN 14675 &lt;br /&gt;
ein Feuerwehr-Bedienfeld vorgesehen werden. Mit DIN 14661 wurde diese einfache und &lt;br /&gt;
einheitliche Bedieneinrichtung für Feuerwehren als Feuerwehr-Bedienfeld für jede &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale genormt.&lt;br /&gt;
In der Norm werden im wesentlichen die Funktionen und das einheitliche Erscheinungsbild &lt;br /&gt;
definiert.&lt;br /&gt;
Das FBF ist sowohl eigenständig montierbar als auch in anderen Gehäusen von &lt;br /&gt;
Komponenten der Brandmeldeanlage integrierbar.&lt;br /&gt;
Im eigenständigen Gehäuse muss die Gehäuseoberfläche der Farbe RAL 7032 &lt;br /&gt;
(kieselgrau) entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Gerät zum Anschluss an eine Brandmelderzentrale (BMZ), das bestimmte Betriebszustände &lt;br /&gt;
der Brandmeldeanlage (BMA) in einfacher und einheitlicher Erscheinungsform anzeigt &lt;br /&gt;
und den Einsatzkräften der Feuerwehr auch ohne Mitwirkung des Betreibers der BMA &lt;br /&gt;
eine ergonomische und einheitliche Bedienung der BMA im Alarmfall und bei &lt;br /&gt;
Funktionsprüfungen ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau und Funktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBFbeschr28-0.jpg|left|thumb|900px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzeige- und Bedienelemente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBF28-2.jpg|left|thumb|900px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Hinweise zu „Brandfallsteuerungen“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandfallsteuerungen sind alle Steuerungen, die infolge eines Alarmes von der BMZ automatisch vorgenommen werden. Beispiele von Brandfallsteuerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Auslösen von Brandschutzeinrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--automatische Löschanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Brandschutzklappen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Rauchabzugsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-zwangsgesteuerte Aufzugsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Abschalten von Lüftungsanlagen, EDV oder anderer Betriebsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Brandfallsteuerungen sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-akustische und optische Alarmierungseinrichtungen, z.B. Blitzleuchte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feuerwehr-Peripherie, z.B. Feuerwehr-Anzeigetableau (FAT), Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion „Brandfallsteuerungen ab“ ist bei Brandmelderzentralen nach DIN EN 54-2 :1997 nicht gegeben, da der notwendige Eingang an der BMZ nicht gefordert ist. Dieser Eingang wird jedoch in der nächsten Fassung der DIN EN 54-2 berücksichtigt. &lt;br /&gt;
Die Funktion ist zu verwenden, wenn die BMZ sie vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird durch die Funktion „Brandfallsteuerungen ab“ die Ansteuerung von automatischen Löschanlagen abgeschaltet, sollte folgendes beachtet und im Einzelfall mit den Beteiligten abgestimmt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sind zusätzliche mechanische Sicherungsmaßnahmen des Löschanlagenherstellers gefordert, um unbeabsichtigte Auslösungen zu verhindern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hat die Auslösung der Löschanlage Auswirkung auf  eine Betriebs- und Nutzungsgenehmigung für Betriebseinrichtungen oder Gebäude?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Werden durch die Abschaltung Funktionen in der Löschanlage aktiviert (z.B. vorgesteuerte Trockenanlagen)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Hinweise zu „BMZ rückstellen“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzeige bleibt auch noch nach der Rückstellung der BMZ durch den Betreiber für eine Zeit von 15 min. erhalten, um den angerückten Einsatzkräften zu signalisieren, das die Auslösung der ÜE durch die BMZ erfolgte.&lt;br /&gt;
In Abwesenheit des Betreibers wird eine im Alarmzustand befindliche BMZ von den Einsatzkräften mit dem Bedienelement „BMZ rückstellen“ erst nach dem Eintragen der Brandmeldung in das Betriebsbuch zurückgestellt. Mit der Rückstellung der BMZ ist auch die Rückstellung der ÜE verbunden. Für die Rückstellung der ÜE sind zwei verschiedene Verfahren in Anwendung, die sich durch den jeweiligen Typ der ÜE unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Rückstellung ist durch die alleinige Bedienung an der BMZ möglich und in diesem Fall auch vom FBF aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Rückstellung ist nur mit zusätzlicher Bedienung an der ÜE selbst möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Montage=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FATKHM30.jpg|left|thumb|300px|FBF mit FAT und ÜE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Montageort muss im Einzelfall zwischen Betreiber und Feuerwehr abgestimmt werden. &lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld ist in unmittelbarer Nähe der Feuerwehrzufahrt oder des Feuerwehrzuganges, in räumlicher Nähe mit der Anzeige für die Feuerwehr, z.B. FAT, zu montieren.&lt;br /&gt;
Das FBF muss so angeordnet sein, dass es gut zugänglich,sowie ausreichend beleuchtet ist. &lt;br /&gt;
Die Gefahr einer möglichen Beschädigung sollte gering sein. &lt;br /&gt;
Die Montagehöhe sollte 1600mm(+100/-200mm) betragen, gemessen von der Standfläche des Betätigenden bis Mitte des Gerätes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schließung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Türschloss muss ein Profilhalbzylinder nach DIN 18252 einbaubar sein. &lt;br /&gt;
Auskunft über die einzubauende Schließung erteilt die zuständige Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld muss in einem stabilen Gehäuse mit verschließbarer Tür untergebracht sein. &lt;br /&gt;
Im Gehäuse müssen für die Anschlussleitungen ein entsprechender Anschlussraum mit Kabeldurchführungen vorhanden sein. Die Anschlussleiste darf nur bei geöffneter Tür zugänglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektrischer Anschluss==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld darf ohne Überwachung des Übertragungsweges an die BMZ angeschaltet werden. Die Leitungen sind, bei abgesetzter Montage von der BMZ, in Funktionserhalt E30 auszuführen. Die Energieversorgung sollte aus der BMZ erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konformität und Kompatibilität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übereinstimmung des FBF mit der Norm (DIN 14661) ist durch eine Typprüfung von &lt;br /&gt;
einer akkreditierten Stelle (z.B. VdS) festzustellen. Bei Übereinstimmung muss dem &lt;br /&gt;
Hersteller eine Konformitätsbescheinigung ausgestellt werden.&lt;br /&gt;
Wenn das FBF über eine nachfolgend beschriebene Schnittstelle verfügt, kann die Prüfung &lt;br /&gt;
der Kompatibilität entfallen. Der Hersteller der BMZ, bestätigt in beiden Fällen, dem &lt;br /&gt;
Hersteller des FBFs die Kompatibilität in Form einer Kompatibilitätsbescheinigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festgelegte Ein- und Ausgänge der FBF-Schnittstelle nach DIN 14661==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Eingang'''                                                    '''Ausgang'''&lt;br /&gt;
	  &lt;br /&gt;
 Betriebsspannung                                             ---------&lt;br /&gt;
                                   &lt;br /&gt;
 ÜE ausgelöst	                                             ---------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Brandfallsteuerung abgeschaltet (Option)                    Brandfallsteuerungen abschalten (Option)                 &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 akustische Signale abgeschaltet                             akustische Signale abschalten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 BMZ rückstellen                                             BMZ rückstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ---------                                                   ÜE prüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Empfehlung  nach DIN 14661 für parallele FBF-Schnittstelle (entspricht der CCITT V31==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Eingänge FBF'''                                             '''Ausgänge FBF'''                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 max. Eingangsspannung: &amp;lt;_42 V DC                         max. Ausgangsspannung: &amp;lt;_42 V DC&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 max. Eingangsstrom: &amp;lt;_50 mA                              min. Strombelastbarkeit: 20 mA	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ansteuerung: aktiv 0V	                                  Ansteuerung: aktiv 0V                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                       Signaländerungen &amp;gt;_200ms müssen erkannt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Inbetriebnahme ist durch eine Elektrofachkraft eine Prüfung des Zusammenwirken mit &lt;br /&gt;
der betriebsbereiten BMA durchzuführen. Die Funktionsprüfung erstreckt sich auf die &lt;br /&gt;
bestimmungsgemäßen Funktionen aller Anzeige- und Bedienelemente, sowie das &lt;br /&gt;
Zusammenwirken von FBF, BMZ und ÜE. Über die Abnahmeprüfung ist ein Protokoll mit &lt;br /&gt;
den Unterschriften, der für die Abnahmeprüfung Verantwortlichen, zu erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Instandhaltung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Inspektion und Wartung muss nach DIN 14675 und VDE 0833 durch eine Fachfirma &lt;br /&gt;
erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inspektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Inspektion ist mindestens vierteljährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Äußere Unversehrtheit des FBFs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bereitschaftskontrolle der Betriebsanzeige &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wartung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wartung ist mindestens einmal jährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Stromaufnahme des FBFs im Ruhezustand und im Alarmzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Alle Funktionen des FBFs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Beweglichkeit der Außentür(en) und des Verschlusses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wartungsarbeiten müssen in Anwesenheit der Feuerwehr oder deren Beauftragten &lt;br /&gt;
erfolgen, sofern der notwendige Schlüssel nicht anderweitig zur Verfügung steht. Alle &lt;br /&gt;
Instandhaltungsarbeiten sind im Betriebshandbuch der jeweiligen BMA einzutragen. Der &lt;br /&gt;
Betreiber hat der Feuerwehr oder deren Beauftragten die Kontrolle der Funktionen auch &lt;br /&gt;
außerhalb der jährlichen Wartungsinterwalle zu ermöglichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Bosch_Sicherheitssysteme_GmbH</id>
		<title>Bosch Sicherheitssysteme GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Bosch_Sicherheitssysteme_GmbH"/>
				<updated>2010-09-07T12:48:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Die Seite wurde neu angelegt: „=Homepage=  http://www.bosch-sicherheitssysteme.de   Kategorie:Brandschutzfirmen“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Homepage=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bosch-sicherheitssysteme.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandschutzfirmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Bedienfeld</id>
		<title>Feuerwehr-Bedienfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Bedienfeld"/>
				<updated>2010-08-16T11:41:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: Änderung 1640 von 213.5.64.20 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Feuerwehr-Bedienfeld (FBF) nach DIN 14661=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBF.jpg|left|thumb|600px|Feuerwehr-Bedienfeld DIN 14661 mit separatem (eigenständigem) Gehäuse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Brandmeldeanlagen mit Alarmweiterschaltung an die Feuerwehr muss nach DIN 14675 &lt;br /&gt;
ein Feuerwehr-Bedienfeld vorgesehen werden. Mit DIN 14661 wurde diese einfache und &lt;br /&gt;
einheitliche Bedieneinrichtung für Feuerwehren als Feuerwehr-Bedienfeld für jede &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale genormt.&lt;br /&gt;
In der Norm werden im wesentlichen die Funktionen und das einheitliche Erscheinungsbild &lt;br /&gt;
definiert.&lt;br /&gt;
Das FBF ist sowohl eigenständig montierbar als auch in anderen Gehäusen von &lt;br /&gt;
Komponenten der Brandmeldeanlage integrierbar.&lt;br /&gt;
Im eigenständigen Gehäuse muss die Gehäuseoberfläche der Farbe RAL 7032 &lt;br /&gt;
(kieselgrau) entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Gerät zum Anschluss an eine Brandmelderzentrale (BMZ), das bestimmte Betriebszustände &lt;br /&gt;
der Brandmeldeanlage (BMA) in einfacher und einheitlicher Erscheinungsform anzeigt &lt;br /&gt;
und den Einsatzkräften der Feuerwehr auch ohne Mitwirkung des Betreibers der BMA &lt;br /&gt;
eine ergonomische und einheitliche Bedienung der BMA im Alarmfall und bei &lt;br /&gt;
Funktionsprüfungen ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau und Funktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBFbeschr28-0.jpg|left|thumb|900px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzeige- und Bedienelemente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBF28-2.jpg|left|thumb|900px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Hinweise zu „Brandfallsteuerungen“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandfallsteuerungen sind alle Steuerungen, die infolge eines Alarmes von der BMZ automatisch vorgenommen werden. Beispiele von Brandfallsteuerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Auslösen von Brandschutzeinrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--automatische Löschanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Brandschutzklappen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Rauchabzugsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-zwangsgesteuerte Aufzugsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Abschalten von Lüftungsanlagen, EDV oder anderer Betriebsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Brandfallsteuerungen sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-akustische und optische Alarmierungseinrichtungen, z.B. Blitzleuchte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feuerwehr-Peripherie, z.B. Feuerwehr-Anzeigetableau (FAT), Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion „Brandfallsteuerungen ab“ ist bei Brandmelderzentralen nach DIN EN 54-2 :1997 nicht gegeben, da der notwendige Eingang an der BMZ nicht gefordert ist. Dieser Eingang wird jedoch in der nächsten Fassung der DIN EN 54-2 berücksichtigt. &lt;br /&gt;
Die Funktion ist zu verwenden, wenn die BMZ sie vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird durch die Funktion „Brandfallsteuerungen ab“ die Ansteuerung von automatischen Löschanlagen abgeschaltet, sollte folgendes beachtet und im Einzelfall mit den Beteiligten abgestimmt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sind zusätzliche mechanische Sicherungsmaßnahmen des Löschanlagenherstellers gefordert, um unbeabsichtigte Auslösungen zu verhindern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hat die Auslösung der Löschanlage Auswirkung auf  eine Betriebs- und Nutzungsgenehmigung für Betriebseinrichtungen oder Gebäude?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Werden durch die Abschaltung Funktionen in der Löschanlage aktiviert (z.B. vorgesteuerte Trockenanlagen)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Hinweise zu „BMZ rückstellen“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzeige bleibt auch noch nach der Rückstellung der BMZ durch den Betreiber für eine Zeit von 15 min. erhalten, um den angerückten Einsatzkräften zu signalisieren, das die Auslösung der ÜE durch die BMZ erfolgte.&lt;br /&gt;
In Abwesenheit des Betreibers wird eine im Alarmzustand befindliche BMZ von den Einsatzkräften mit dem Bedienelement „BMZ rückstellen“ erst nach dem Eintragen der Brandmeldung in das Betriebsbuch zurückgestellt. Mit der Rückstellung der BMZ ist auch die Rückstellung der ÜE verbunden. Für die Rückstellung der ÜE sind zwei verschiedene Verfahren in Anwendung, die sich durch den jeweiligen Typ der ÜE unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Rückstellung ist durch die alleinige Bedienung an der BMZ möglich und in diesem Fall auch vom FBF aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Rückstellung ist nur mit zusätzlicher Bedienung an der ÜE selbst möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Montage=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FATKHM30.jpg|left|thumb|300px|FBF mit FAT und ÜE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Montageort muss im Einzelfall zwischen Betreiber und Feuerwehr abgestimmt werden. &lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld ist in unmittelbarer Nähe der Feuerwehrzufahrt oder des Feuerwehrzuganges, in räumlicher Nähe mit der Anzeige für die Feuerwehr, z.B. FAT, zu montieren.&lt;br /&gt;
Das FBF muss so angeordnet sein, dass es gut zugänglich,sowie ausreichend beleuchtet ist. &lt;br /&gt;
Die Gefahr einer möglichen Beschädigung sollte gering sein. &lt;br /&gt;
Die Montagehöhe sollte 1600mm(+100/-200mm) betragen, gemessen von der Standfläche des Betätigenden bis Mitte des Gerätes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schließung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Türschloss muss ein Profilhalbzylinder nach DIN 18252 einbaubar sein. &lt;br /&gt;
Auskunft über die einzubauende Schließung erteilt die zuständige Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld muss in einem stabilen Gehäuse mit verschließbarer Tür untergebracht sein. &lt;br /&gt;
Im Gehäuse müssen für die Anschlussleitungen ein entsprechender Anschlussraum mit Kabeldurchführungen vorhanden sein. Die Anschlussleiste darf nur bei geöffneter Tür zugänglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektrischer Anschluss==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld darf ohne Überwachung des Übertragungsweges an die BMZ angeschaltet werden. Die Leitungen sind, bei abgesetzter Montage von der BMZ, in Funktionserhalt E30 auszuführen. Die Energieversorgung sollte aus der BMZ erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konformität und Kompatibilität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übereinstimmung des FBF mit der Norm (DIN 14661) ist durch eine Typprüfung von &lt;br /&gt;
einer akkreditierten Stelle (z.B. VdS) festzustellen. Bei Übereinstimmung muss dem &lt;br /&gt;
Hersteller eine Konformitätsbescheinigung ausgestellt werden.&lt;br /&gt;
Wenn das FBF über eine nachfolgend beschriebene Schnittstelle verfügt, kann die Prüfung &lt;br /&gt;
der Kompatibilität entfallen. Der Hersteller der BMZ, bestätigt in beiden Fällen, dem &lt;br /&gt;
Hersteller des FBFs die Kompatibilität in Form einer Kompatibilitätsbescheinigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festgelegte Ein- und Ausgänge der FBF-Schnittstelle nach DIN 14661==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Eingang'''                                                    '''Ausgang'''&lt;br /&gt;
	  &lt;br /&gt;
 Betriebsspannung                                             ---------&lt;br /&gt;
                                   &lt;br /&gt;
 ÜE ausgelöst	                                             ---------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Brandfallsteuerung abgeschaltet (Option)                    Brandfallsteuerungen abschalten (Option)                 &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 akustische Signale abgeschaltet                             akustische Signale abschalten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 BMZ rückstellen                                             BMZ rückstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ---------                                                   ÜE prüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Empfehlung  nach DIN 14661 für parallele FBF-Schnittstelle (entspricht der CCITT V31==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Eingänge FBF'''                                             '''Ausgänge FBF'''                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 max. Eingangsspannung: &amp;lt;_42 V DC                         max. Ausgangsspannung: &amp;lt;_42 V DC&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 max. Eingangsstrom: &amp;lt;_50 mA                              min. Strombelastbarkeit: 20 mA	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ansteuerung: aktiv 0V	                                  Ansteuerung: aktiv 0V                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                       Signaländerungen &amp;gt;_200ms müssen erkannt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Inbetriebnahme ist durch eine Elektrofachkraft eine Prüfung des Zusammenwirken mit &lt;br /&gt;
der betriebsbereiten BMA durchzuführen. Die Funktionsprüfung erstreckt sich auf die &lt;br /&gt;
bestimmungsgemäßen Funktionen aller Anzeige- und Bedienelemente, sowie das &lt;br /&gt;
Zusammenwirken von FBF, BMZ und ÜE. Über die Abnahmeprüfung ist ein Protokoll mit &lt;br /&gt;
den Unterschriften, der für die Abnahmeprüfung Verantwortlichen, zu erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Instandhaltung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Inspektion und Wartung muss nach DIN 14675 und VDE 0833 durch eine Fachfirma &lt;br /&gt;
erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inspektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Inspektion ist mindestens vierteljährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Äußere Unversehrtheit des FBFs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bereitschaftskontrolle der Betriebsanzeige &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wartung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wartung ist mindestens einmal jährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Stromaufnahme des FBFs im Ruhezustand und im Alarmzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Alle Funktionen des FBFs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Beweglichkeit der Außentür(en) und des Verschlusses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wartungsarbeiten müssen in Anwesenheit der Feuerwehr oder deren Beauftragten &lt;br /&gt;
erfolgen, sofern der notwendige Schlüssel nicht anderweitig zur Verfügung steht. Alle &lt;br /&gt;
Instandhaltungsarbeiten sind im Betriebshandbuch der jeweiligen BMA einzutragen. Der &lt;br /&gt;
Betreiber hat der Feuerwehr oder deren Beauftragten die Kontrolle der Funktionen auch &lt;br /&gt;
außerhalb der jährlichen Wartungsinterwalle zu ermöglichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte</id>
		<title>Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte"/>
				<updated>2010-08-04T12:30:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Sprach-Alarmgeber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Brandmeldetechnik und Elektroakustik wachsen zusammen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21_Einheit_SAA_BMA.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo eine Vielzahl von Personen zusammen kommt, gilt es, das Leben der Menschen optimal zu schützen! Wissenschaftliche Tests haben eindeutig belegt, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber einer „normalen“ Signalgebung erzielt. Grundlage der technischen Lösungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sind seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828). Bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) gilt seit September 2007 die DIN VDE 0833-4. In diesem Fall spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS), welches durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden ist. So können unmittelbar nach Brand-Erkennung automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Über das Feuerwehrsprechpult können weitere aktuelle Anweisungen „Live“ eingesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Management-System für SAS, ELA, ENS,...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SYS 2000 Management-System ist das eigentliche Herzstück der Anlage. Hier ist der Betriebs-Status ersichtlich, können Fehler ausgelesen und auch Einstellungen bzw. Änderungen in der Programmierung vorgenommen werden. Und das alles direkt am Gerät selber, ohne zusätzlichen PC! Der Aufbau des SYS 2000 Management-Systems ist modular. Frontmodule und die rückwärtigen Einschubkarten werden individuell zusammengestellt und in das Trägersystem integriert. Sie erhalten also genau die Konfiguration, die Ihr System erfordert. Und nicht mehr. Das spart Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gestaltet sich auch eine eventuelle spätere Erweiterung. Ohne Probleme können die erforderlichen Komponenten nachgerüstet und softwaremäßig eingelernt werden, zu Ihrem Vorteil. Anhand von 3 Applikationen möchten wir Ihnen jetzt einfache Zentralen-Lösungen mit unseren SASKIA 1 Standard-Anlagen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000_Vorteile.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für kleinere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:77_SAZ_2016.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 LS-Linien (4 Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN VDE 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2016'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 16 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 AMP120 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 65 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Kindergarten, Öffentliches Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für mittlere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:79_SAZ_2030.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
·     40 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     40 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     8 LS-Linien (4 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 Musikeinspielung (CD-Wechsler / Tuner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Hauptuhr mit Nebenuhrsteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mikrofontischpult für 4 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2030'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 30 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mischvorverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 AMP240 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 100 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schule, Hotel, Tagungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für größere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:81_SAZ_2040.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     100 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     50 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Trichter-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     60 LS-Linien (30 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Musikeinspielung (extern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Anbindung übergeordnete Centeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 Mikrofontischpulte für 30 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Telefonanbindung (a/b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2040'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 40 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 AMP480 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 150 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Einkaufszentren, Messehallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Systemzubehör=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechstellen (Wandmontage)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-KÜ-11.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechzellen (Systemeinbau)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2-Funktionsmodul.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FTB-S-9.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall-Manager Alpha=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Alarm per Handy“ für jede Sprachalarm- /ELA-Anlage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:83_Alpha_Foto.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notfall-Manager Alpha kann in Krisensituationen an Schulen oder öffentlichen Gebäuden mit jeder Sprachalarm- / ELA-Anlage schnell, einfach und präzise akustische Informationen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha steht hier für die neu entwickelte &amp;quot;Alarm per Handy&amp;quot; Funktion. Dazu werden für verschiedene Gefahrensituationen vorab und individuell bis zu 4 unterschiedliche Signale oder Texte im Gerät gespeichert, die dann per Telefon (Handy) fernausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal (z.B. Lehrer), Feuerwehr oder Polizei haben somit zu jeder Zeit die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen gezielt, schnell und unkompliziert zu steuern, ohne ihren sicheren Standort zu verlassen bzw. das Gebäude zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist neben der vorhandenen Sprachalarm- / ELA-Anlage lediglich ein Telefonanschluss. Der Notfall-Manager Alpha wird einfach in die Sprachalarm- / ELA-Anlage eingeschleift und mit dem Telefonanschluss verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sollte kein Telefonanschluss zur Verfügung stehen, erfolgt die Anschaltung über ein optionales GSM-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Wenn es statt einer Sprachanlage- / ELA-Anlage nur eine Signaleinrichtung (Klingelanlage, Sirenen etc.) gibt, kann der Alpha auch hier mit den Basisfunktionen betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:84_Alpha_Tabelle.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anwendung_Schule.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefahrenfall kann unabhängig vom Standort über ein Handy der Sprachspeicher des Alpha aktiviert und über die vorhandene Sprachalarm- / ELA-Anlage wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anschaltung.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:87_Alpha_Schema.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Technische Daten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale / Alarmarten durch MP3-Audio-Technik können bis zu 4 Signale oder Texte individuell gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Steuerung über Telefon (Handy) - Anwahl der Nebenstelle (gespeichert) + 3-stellige Nachwahl zur Auswahl der Alarmart, überwachter Leitungsweg zur Telefonanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Auslösung am Gerät oder über 4 externe Alarmtaster mit überwachtem Leitungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarm-Stopp-Funktion am Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansteuerung ELA NF-Einschleifung, Sammelrufsteuerung durch potenzialfreie Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuse 19&amp;quot; Tischgehäuse 1 HE - Tiefe 220 mm, incl. 19&amp;quot; Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromversorgung 230 V AC sowie 24 V DC für Notstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarmgeber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klare Sprache – schnelle Rettung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:89_Nexus_Foto.jpg|left|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24V DC / 230V AC; 90 dB (A) Sprachsignal / 110 dB (A) Tonsignal bei bestem Wirkungsgrad nach Industriestandard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NEXUS Sprach-Alarmgeber kombinieren normale Signal-Töne mit einer klaren, synchronisierten Sprach-Meldung und gewährleisten somit eine präzise Alarmierung. Standardmäßig sind 7 bzw. 4 Meldungen im WAV-Format über die integrierte USB-Schnittstelle programmier- und editierbar. Mit dem NEXUS Sprach-Alarmgeber wird die optimale Wahrnehmungseffizienz erreicht, indem die Alarmierung mit einem Signalton (110 dB) und die klare Sprachmitteilung (90 dB) von einem optionalen Alarmblitz unterstützt wird. Projektspezifische Lösungen sind selbstverständlich realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Auswahl von bis zu 7 (DC) bzw. 4 (AC) Sprach-Meldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sprach-Meldungen einfach über integrierte USB-Schnittstelle editierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     64 Standardsignale auswählbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Temperaturbereich von -25 bis + 70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schutzart IP66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     quarzstabile Synchronisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     einfache Montage mit 2-Step-Montagesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     wahlweise mit optionaler LED- oder Xenon-Blitzeinrichtung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte</id>
		<title>Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte"/>
				<updated>2010-08-04T12:27:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Sprach-Alarmgeber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Brandmeldetechnik und Elektroakustik wachsen zusammen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21_Einheit_SAA_BMA.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo eine Vielzahl von Personen zusammen kommt, gilt es, das Leben der Menschen optimal zu schützen! Wissenschaftliche Tests haben eindeutig belegt, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber einer „normalen“ Signalgebung erzielt. Grundlage der technischen Lösungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sind seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828). Bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) gilt seit September 2007 die DIN VDE 0833-4. In diesem Fall spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS), welches durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden ist. So können unmittelbar nach Brand-Erkennung automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Über das Feuerwehrsprechpult können weitere aktuelle Anweisungen „Live“ eingesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Management-System für SAS, ELA, ENS,...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SYS 2000 Management-System ist das eigentliche Herzstück der Anlage. Hier ist der Betriebs-Status ersichtlich, können Fehler ausgelesen und auch Einstellungen bzw. Änderungen in der Programmierung vorgenommen werden. Und das alles direkt am Gerät selber, ohne zusätzlichen PC! Der Aufbau des SYS 2000 Management-Systems ist modular. Frontmodule und die rückwärtigen Einschubkarten werden individuell zusammengestellt und in das Trägersystem integriert. Sie erhalten also genau die Konfiguration, die Ihr System erfordert. Und nicht mehr. Das spart Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gestaltet sich auch eine eventuelle spätere Erweiterung. Ohne Probleme können die erforderlichen Komponenten nachgerüstet und softwaremäßig eingelernt werden, zu Ihrem Vorteil. Anhand von 3 Applikationen möchten wir Ihnen jetzt einfache Zentralen-Lösungen mit unseren SASKIA 1 Standard-Anlagen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000_Vorteile.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für kleinere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:77_SAZ_2016.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 LS-Linien (4 Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN VDE 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2016'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 16 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 AMP120 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 65 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Kindergarten, Öffentliches Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für mittlere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:79_SAZ_2030.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
·     40 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     40 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     8 LS-Linien (4 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 Musikeinspielung (CD-Wechsler / Tuner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Hauptuhr mit Nebenuhrsteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mikrofontischpult für 4 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2030'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 30 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mischvorverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 AMP240 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 100 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schule, Hotel, Tagungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für größere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:81_SAZ_2040.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     100 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     50 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Trichter-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     60 LS-Linien (30 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Musikeinspielung (extern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Anbindung übergeordnete Centeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 Mikrofontischpulte für 30 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Telefonanbindung (a/b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2040'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 40 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 AMP480 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 150 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Einkaufszentren, Messehallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Systemzubehör=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechstellen (Wandmontage)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-KÜ-11.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechzellen (Systemeinbau)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2-Funktionsmodul.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FTB-S-9.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall-Manager Alpha=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Alarm per Handy“ für jede Sprachalarm- /ELA-Anlage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:83_Alpha_Foto.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notfall-Manager Alpha kann in Krisensituationen an Schulen oder öffentlichen Gebäuden mit jeder Sprachalarm- / ELA-Anlage schnell, einfach und präzise akustische Informationen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha steht hier für die neu entwickelte &amp;quot;Alarm per Handy&amp;quot; Funktion. Dazu werden für verschiedene Gefahrensituationen vorab und individuell bis zu 4 unterschiedliche Signale oder Texte im Gerät gespeichert, die dann per Telefon (Handy) fernausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal (z.B. Lehrer), Feuerwehr oder Polizei haben somit zu jeder Zeit die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen gezielt, schnell und unkompliziert zu steuern, ohne ihren sicheren Standort zu verlassen bzw. das Gebäude zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist neben der vorhandenen Sprachalarm- / ELA-Anlage lediglich ein Telefonanschluss. Der Notfall-Manager Alpha wird einfach in die Sprachalarm- / ELA-Anlage eingeschleift und mit dem Telefonanschluss verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sollte kein Telefonanschluss zur Verfügung stehen, erfolgt die Anschaltung über ein optionales GSM-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Wenn es statt einer Sprachanlage- / ELA-Anlage nur eine Signaleinrichtung (Klingelanlage, Sirenen etc.) gibt, kann der Alpha auch hier mit den Basisfunktionen betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:84_Alpha_Tabelle.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anwendung_Schule.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefahrenfall kann unabhängig vom Standort über ein Handy der Sprachspeicher des Alpha aktiviert und über die vorhandene Sprachalarm- / ELA-Anlage wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anschaltung.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:87_Alpha_Schema.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Technische Daten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale / Alarmarten durch MP3-Audio-Technik können bis zu 4 Signale oder Texte individuell gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Steuerung über Telefon (Handy) - Anwahl der Nebenstelle (gespeichert) + 3-stellige Nachwahl zur Auswahl der Alarmart, überwachter Leitungsweg zur Telefonanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Auslösung am Gerät oder über 4 externe Alarmtaster mit überwachtem Leitungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarm-Stopp-Funktion am Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansteuerung ELA NF-Einschleifung, Sammelrufsteuerung durch potenzialfreie Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuse 19&amp;quot; Tischgehäuse 1 HE - Tiefe 220 mm, incl. 19&amp;quot; Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromversorgung 230 V AC sowie 24 V DC für Notstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarmgeber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klare Sprache – schnelle Rettung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:89_Nexus_Foto.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24V DC / 230V AC; 90 dB (A) Sprachsignal / 110 dB (A) Tonsignal bei bestem Wirkungsgrad nach Industriestandard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NEXUS Sprach-Alarmgeber kombinieren normale Signal-Töne mit einer klaren, synchronisierten Sprach-Meldung und gewährleisten somit eine präzise Alarmierung. Standardmäßig sind 7 bzw. 4 Meldungen im WAV-Format über die integrierte USB-Schnittstelle programmier- und editierbar. Mit dem NEXUS Sprach-Alarmgeber wird die optimale Wahrnehmungseffizienz erreicht, indem die Alarmierung mit einem Signalton (110 dB) und die klare Sprachmitteilung (90 dB) von einem optionalen Alarmblitz unterstützt wird. Projektspezifische Lösungen sind selbstverständlich realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Auswahl von bis zu 7 (DC) bzw. 4 (AC) Sprach-Meldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sprach-Meldungen einfach über integrierte USB-Schnittstelle editierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     64 Standardsignale auswählbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Temperaturbereich von -25 bis + 70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schutzart IP66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     quarzstabile Synchronisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     einfache Montage mit 2-Step-Montagesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     wahlweise mit optionaler LED- oder Xenon-Blitzeinrichtung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte</id>
		<title>Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte"/>
				<updated>2010-08-04T12:26:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Sprach-Alarmgeber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Brandmeldetechnik und Elektroakustik wachsen zusammen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21_Einheit_SAA_BMA.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo eine Vielzahl von Personen zusammen kommt, gilt es, das Leben der Menschen optimal zu schützen! Wissenschaftliche Tests haben eindeutig belegt, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber einer „normalen“ Signalgebung erzielt. Grundlage der technischen Lösungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sind seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828). Bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) gilt seit September 2007 die DIN VDE 0833-4. In diesem Fall spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS), welches durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden ist. So können unmittelbar nach Brand-Erkennung automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Über das Feuerwehrsprechpult können weitere aktuelle Anweisungen „Live“ eingesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Management-System für SAS, ELA, ENS,...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SYS 2000 Management-System ist das eigentliche Herzstück der Anlage. Hier ist der Betriebs-Status ersichtlich, können Fehler ausgelesen und auch Einstellungen bzw. Änderungen in der Programmierung vorgenommen werden. Und das alles direkt am Gerät selber, ohne zusätzlichen PC! Der Aufbau des SYS 2000 Management-Systems ist modular. Frontmodule und die rückwärtigen Einschubkarten werden individuell zusammengestellt und in das Trägersystem integriert. Sie erhalten also genau die Konfiguration, die Ihr System erfordert. Und nicht mehr. Das spart Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gestaltet sich auch eine eventuelle spätere Erweiterung. Ohne Probleme können die erforderlichen Komponenten nachgerüstet und softwaremäßig eingelernt werden, zu Ihrem Vorteil. Anhand von 3 Applikationen möchten wir Ihnen jetzt einfache Zentralen-Lösungen mit unseren SASKIA 1 Standard-Anlagen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000_Vorteile.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für kleinere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:77_SAZ_2016.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 LS-Linien (4 Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN VDE 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2016'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 16 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 AMP120 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 65 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Kindergarten, Öffentliches Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für mittlere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:79_SAZ_2030.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
·     40 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     40 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     8 LS-Linien (4 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 Musikeinspielung (CD-Wechsler / Tuner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Hauptuhr mit Nebenuhrsteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mikrofontischpult für 4 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2030'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 30 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mischvorverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 AMP240 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 100 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schule, Hotel, Tagungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für größere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:81_SAZ_2040.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     100 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     50 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Trichter-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     60 LS-Linien (30 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Musikeinspielung (extern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Anbindung übergeordnete Centeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 Mikrofontischpulte für 30 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Telefonanbindung (a/b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2040'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 40 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 AMP480 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 150 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Einkaufszentren, Messehallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Systemzubehör=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechstellen (Wandmontage)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-KÜ-11.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechzellen (Systemeinbau)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2-Funktionsmodul.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FTB-S-9.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall-Manager Alpha=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Alarm per Handy“ für jede Sprachalarm- /ELA-Anlage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:83_Alpha_Foto.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notfall-Manager Alpha kann in Krisensituationen an Schulen oder öffentlichen Gebäuden mit jeder Sprachalarm- / ELA-Anlage schnell, einfach und präzise akustische Informationen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha steht hier für die neu entwickelte &amp;quot;Alarm per Handy&amp;quot; Funktion. Dazu werden für verschiedene Gefahrensituationen vorab und individuell bis zu 4 unterschiedliche Signale oder Texte im Gerät gespeichert, die dann per Telefon (Handy) fernausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal (z.B. Lehrer), Feuerwehr oder Polizei haben somit zu jeder Zeit die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen gezielt, schnell und unkompliziert zu steuern, ohne ihren sicheren Standort zu verlassen bzw. das Gebäude zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist neben der vorhandenen Sprachalarm- / ELA-Anlage lediglich ein Telefonanschluss. Der Notfall-Manager Alpha wird einfach in die Sprachalarm- / ELA-Anlage eingeschleift und mit dem Telefonanschluss verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sollte kein Telefonanschluss zur Verfügung stehen, erfolgt die Anschaltung über ein optionales GSM-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Wenn es statt einer Sprachanlage- / ELA-Anlage nur eine Signaleinrichtung (Klingelanlage, Sirenen etc.) gibt, kann der Alpha auch hier mit den Basisfunktionen betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:84_Alpha_Tabelle.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anwendung_Schule.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefahrenfall kann unabhängig vom Standort über ein Handy der Sprachspeicher des Alpha aktiviert und über die vorhandene Sprachalarm- / ELA-Anlage wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anschaltung.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:87_Alpha_Schema.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Technische Daten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale / Alarmarten durch MP3-Audio-Technik können bis zu 4 Signale oder Texte individuell gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Steuerung über Telefon (Handy) - Anwahl der Nebenstelle (gespeichert) + 3-stellige Nachwahl zur Auswahl der Alarmart, überwachter Leitungsweg zur Telefonanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Auslösung am Gerät oder über 4 externe Alarmtaster mit überwachtem Leitungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarm-Stopp-Funktion am Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansteuerung ELA NF-Einschleifung, Sammelrufsteuerung durch potenzialfreie Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuse 19&amp;quot; Tischgehäuse 1 HE - Tiefe 220 mm, incl. 19&amp;quot; Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromversorgung 230 V AC sowie 24 V DC für Notstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarmgeber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klare Sprache – schnelle Rettung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:89_Nexus_Foto.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24V DC / 230V AC; 90 dB (A) Sprachsignal / 110 dB (A) Tonsignal bei bestem Wirkungsgrad nach Industriestandard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NEXUS Sprach-Alarmgeber kombinieren normale Signal-Töne mit einer klaren, synchronisierten Sprach-Meldung und gewährleisten somit eine präzise Alarmierung. Standardmäßig sind 7 bzw. 4 Meldungen im WAV-Format über die integrierte USB-Schnittstelle programmier- und editierbar. Mit dem NEXUS Sprach-Alarmgeber wird die optimale Wahrnehmungseffizienz erreicht, indem die Alarmierung mit einem Signalton (110 dB) und die klare Sprachmitteilung (90 dB) von einem optionalen Alarmblitz unterstützt wird. Projektspezifische Lösungen sind selbstverständlich realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Auswahl von bis zu 7 (DC) bzw. 4 (AC) Sprach-Meldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sprach-Meldungen einfach über integrierte USB-Schnittstelle editierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     64 Standardsignale auswählbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Temperaturbereich von -25 bis + 70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schutzart IP66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     quarzstabile Synchronisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     einfache Montage mit 2-Step-Montagesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     wahlweise mit optionaler LED- oder Xenon-Blitzeinrichtung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte</id>
		<title>Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte"/>
				<updated>2010-08-04T12:25:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Sprach-Alarmgeber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Brandmeldetechnik und Elektroakustik wachsen zusammen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21_Einheit_SAA_BMA.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo eine Vielzahl von Personen zusammen kommt, gilt es, das Leben der Menschen optimal zu schützen! Wissenschaftliche Tests haben eindeutig belegt, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber einer „normalen“ Signalgebung erzielt. Grundlage der technischen Lösungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sind seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828). Bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) gilt seit September 2007 die DIN VDE 0833-4. In diesem Fall spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS), welches durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden ist. So können unmittelbar nach Brand-Erkennung automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Über das Feuerwehrsprechpult können weitere aktuelle Anweisungen „Live“ eingesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Management-System für SAS, ELA, ENS,...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SYS 2000 Management-System ist das eigentliche Herzstück der Anlage. Hier ist der Betriebs-Status ersichtlich, können Fehler ausgelesen und auch Einstellungen bzw. Änderungen in der Programmierung vorgenommen werden. Und das alles direkt am Gerät selber, ohne zusätzlichen PC! Der Aufbau des SYS 2000 Management-Systems ist modular. Frontmodule und die rückwärtigen Einschubkarten werden individuell zusammengestellt und in das Trägersystem integriert. Sie erhalten also genau die Konfiguration, die Ihr System erfordert. Und nicht mehr. Das spart Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gestaltet sich auch eine eventuelle spätere Erweiterung. Ohne Probleme können die erforderlichen Komponenten nachgerüstet und softwaremäßig eingelernt werden, zu Ihrem Vorteil. Anhand von 3 Applikationen möchten wir Ihnen jetzt einfache Zentralen-Lösungen mit unseren SASKIA 1 Standard-Anlagen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000_Vorteile.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für kleinere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:77_SAZ_2016.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 LS-Linien (4 Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN VDE 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2016'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 16 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 AMP120 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 65 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Kindergarten, Öffentliches Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für mittlere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:79_SAZ_2030.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
·     40 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     40 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     8 LS-Linien (4 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 Musikeinspielung (CD-Wechsler / Tuner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Hauptuhr mit Nebenuhrsteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mikrofontischpult für 4 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2030'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 30 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mischvorverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 AMP240 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 100 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schule, Hotel, Tagungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für größere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:81_SAZ_2040.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     100 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     50 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Trichter-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     60 LS-Linien (30 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Musikeinspielung (extern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Anbindung übergeordnete Centeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 Mikrofontischpulte für 30 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Telefonanbindung (a/b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2040'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 40 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 AMP480 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 150 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Einkaufszentren, Messehallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Systemzubehör=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechstellen (Wandmontage)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-KÜ-11.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechzellen (Systemeinbau)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2-Funktionsmodul.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FTB-S-9.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall-Manager Alpha=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Alarm per Handy“ für jede Sprachalarm- /ELA-Anlage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:83_Alpha_Foto.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notfall-Manager Alpha kann in Krisensituationen an Schulen oder öffentlichen Gebäuden mit jeder Sprachalarm- / ELA-Anlage schnell, einfach und präzise akustische Informationen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha steht hier für die neu entwickelte &amp;quot;Alarm per Handy&amp;quot; Funktion. Dazu werden für verschiedene Gefahrensituationen vorab und individuell bis zu 4 unterschiedliche Signale oder Texte im Gerät gespeichert, die dann per Telefon (Handy) fernausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal (z.B. Lehrer), Feuerwehr oder Polizei haben somit zu jeder Zeit die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen gezielt, schnell und unkompliziert zu steuern, ohne ihren sicheren Standort zu verlassen bzw. das Gebäude zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist neben der vorhandenen Sprachalarm- / ELA-Anlage lediglich ein Telefonanschluss. Der Notfall-Manager Alpha wird einfach in die Sprachalarm- / ELA-Anlage eingeschleift und mit dem Telefonanschluss verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sollte kein Telefonanschluss zur Verfügung stehen, erfolgt die Anschaltung über ein optionales GSM-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Wenn es statt einer Sprachanlage- / ELA-Anlage nur eine Signaleinrichtung (Klingelanlage, Sirenen etc.) gibt, kann der Alpha auch hier mit den Basisfunktionen betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:84_Alpha_Tabelle.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anwendung_Schule.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefahrenfall kann unabhängig vom Standort über ein Handy der Sprachspeicher des Alpha aktiviert und über die vorhandene Sprachalarm- / ELA-Anlage wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anschaltung.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:87_Alpha_Schema.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Technische Daten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale / Alarmarten durch MP3-Audio-Technik können bis zu 4 Signale oder Texte individuell gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Steuerung über Telefon (Handy) - Anwahl der Nebenstelle (gespeichert) + 3-stellige Nachwahl zur Auswahl der Alarmart, überwachter Leitungsweg zur Telefonanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Auslösung am Gerät oder über 4 externe Alarmtaster mit überwachtem Leitungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarm-Stopp-Funktion am Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansteuerung ELA NF-Einschleifung, Sammelrufsteuerung durch potenzialfreie Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuse 19&amp;quot; Tischgehäuse 1 HE - Tiefe 220 mm, incl. 19&amp;quot; Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromversorgung 230 V AC sowie 24 V DC für Notstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarmgeber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klare Sprache – schnelle Rettung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:89_Nexus_Foto.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24V DC / 230V AC; 90 dB (A) Sprachsignal / 110 dB (A) Tonsignal bei bestem Wirkungsgrad nach Industriestandard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NEXUS Sprach-Alarmgeber kombinieren normale Signal-Töne mit einer klaren, synchronisierten Sprach-Meldung und gewährleisten somit eine präzise Alarmierung. Standardmäßig sind 7 bzw. 4 Meldungen im WAV-Format über die integrierte USB-Schnittstelle programmier- und editierbar. Mit dem NEXUS Sprach-Alarmgeber wird die optimale Wahrnehmungseffizienz erreicht, indem die Alarmierung mit einem Signalton (110 dB) und die klare Sprachmitteilung (90 dB) von einem optionalen Alarmblitz unterstützt wird. Projektspezifische Lösungen sind selbstverständlich realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Auswahl von bis zu 7 (DC) bzw. 4 (AC) Sprach-Meldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sprach-Meldungen einfach über integrierte USB-Schnittstelle editierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     64 Standardsignale auswählbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Temperaturbereich von -25 bis + 70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schutzart IP66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     quarzstabile Synchronisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     einfache Montage mit 2-Step-Montagesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     wahlweise mit optionaler LED- oder Xenon-Blitzeinrichtung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte</id>
		<title>Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte"/>
				<updated>2010-08-04T12:21:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Notfall-Manager Alpha */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Brandmeldetechnik und Elektroakustik wachsen zusammen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21_Einheit_SAA_BMA.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo eine Vielzahl von Personen zusammen kommt, gilt es, das Leben der Menschen optimal zu schützen! Wissenschaftliche Tests haben eindeutig belegt, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber einer „normalen“ Signalgebung erzielt. Grundlage der technischen Lösungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sind seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828). Bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) gilt seit September 2007 die DIN VDE 0833-4. In diesem Fall spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS), welches durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden ist. So können unmittelbar nach Brand-Erkennung automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Über das Feuerwehrsprechpult können weitere aktuelle Anweisungen „Live“ eingesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Management-System für SAS, ELA, ENS,...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SYS 2000 Management-System ist das eigentliche Herzstück der Anlage. Hier ist der Betriebs-Status ersichtlich, können Fehler ausgelesen und auch Einstellungen bzw. Änderungen in der Programmierung vorgenommen werden. Und das alles direkt am Gerät selber, ohne zusätzlichen PC! Der Aufbau des SYS 2000 Management-Systems ist modular. Frontmodule und die rückwärtigen Einschubkarten werden individuell zusammengestellt und in das Trägersystem integriert. Sie erhalten also genau die Konfiguration, die Ihr System erfordert. Und nicht mehr. Das spart Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gestaltet sich auch eine eventuelle spätere Erweiterung. Ohne Probleme können die erforderlichen Komponenten nachgerüstet und softwaremäßig eingelernt werden, zu Ihrem Vorteil. Anhand von 3 Applikationen möchten wir Ihnen jetzt einfache Zentralen-Lösungen mit unseren SASKIA 1 Standard-Anlagen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000_Vorteile.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für kleinere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:77_SAZ_2016.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 LS-Linien (4 Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN VDE 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2016'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 16 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 AMP120 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 65 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Kindergarten, Öffentliches Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für mittlere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:79_SAZ_2030.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
·     40 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     40 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     8 LS-Linien (4 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 Musikeinspielung (CD-Wechsler / Tuner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Hauptuhr mit Nebenuhrsteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mikrofontischpult für 4 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2030'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 30 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mischvorverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 AMP240 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 100 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schule, Hotel, Tagungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für größere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:81_SAZ_2040.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     100 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     50 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Trichter-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     60 LS-Linien (30 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Musikeinspielung (extern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Anbindung übergeordnete Centeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 Mikrofontischpulte für 30 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Telefonanbindung (a/b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2040'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 40 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 AMP480 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 150 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Einkaufszentren, Messehallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Systemzubehör=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechstellen (Wandmontage)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-KÜ-11.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechzellen (Systemeinbau)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2-Funktionsmodul.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FTB-S-9.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall-Manager Alpha=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Alarm per Handy“ für jede Sprachalarm- /ELA-Anlage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:83_Alpha_Foto.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notfall-Manager Alpha kann in Krisensituationen an Schulen oder öffentlichen Gebäuden mit jeder Sprachalarm- / ELA-Anlage schnell, einfach und präzise akustische Informationen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha steht hier für die neu entwickelte &amp;quot;Alarm per Handy&amp;quot; Funktion. Dazu werden für verschiedene Gefahrensituationen vorab und individuell bis zu 4 unterschiedliche Signale oder Texte im Gerät gespeichert, die dann per Telefon (Handy) fernausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal (z.B. Lehrer), Feuerwehr oder Polizei haben somit zu jeder Zeit die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen gezielt, schnell und unkompliziert zu steuern, ohne ihren sicheren Standort zu verlassen bzw. das Gebäude zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist neben der vorhandenen Sprachalarm- / ELA-Anlage lediglich ein Telefonanschluss. Der Notfall-Manager Alpha wird einfach in die Sprachalarm- / ELA-Anlage eingeschleift und mit dem Telefonanschluss verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sollte kein Telefonanschluss zur Verfügung stehen, erfolgt die Anschaltung über ein optionales GSM-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Wenn es statt einer Sprachanlage- / ELA-Anlage nur eine Signaleinrichtung (Klingelanlage, Sirenen etc.) gibt, kann der Alpha auch hier mit den Basisfunktionen betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:84_Alpha_Tabelle.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anwendung_Schule.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefahrenfall kann unabhängig vom Standort über ein Handy der Sprachspeicher des Alpha aktiviert und über die vorhandene Sprachalarm- / ELA-Anlage wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anschaltung.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:87_Alpha_Schema.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Technische Daten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale / Alarmarten durch MP3-Audio-Technik können bis zu 4 Signale oder Texte individuell gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Steuerung über Telefon (Handy) - Anwahl der Nebenstelle (gespeichert) + 3-stellige Nachwahl zur Auswahl der Alarmart, überwachter Leitungsweg zur Telefonanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Auslösung am Gerät oder über 4 externe Alarmtaster mit überwachtem Leitungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarm-Stopp-Funktion am Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansteuerung ELA NF-Einschleifung, Sammelrufsteuerung durch potenzialfreie Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuse 19&amp;quot; Tischgehäuse 1 HE - Tiefe 220 mm, incl. 19&amp;quot; Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromversorgung 230 V AC sowie 24 V DC für Notstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarmgeber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Sprache – schnelle Rettung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto Nexus] 24V DC / 230V AC; 90 dB (A) Sprachsignal / 110 dB (A) Tonsignal bei bestem Wirkungsgrad nach Industriestandard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NEXUS Sprach-Alarmgeber kombinieren normale Signal-Töne mit einer klaren, synchronisierten Sprach-Meldung und gewährleisten somit eine präzise Alarmierung. Standardmäßig sind 7 bzw. 4 Meldungen im WAV-Format über die integrierte USB-Schnittstelle programmier- und editierbar. Mit dem NEXUS Sprach-Alarmgeber wird die optimale Wahrnehmungseffizienz erreicht, indem die Alarmierung mit einem Signalton (110 dB) und die klare Sprachmitteilung (90 dB) von einem optionalen Alarmblitz unterstützt wird. Projektspezifische Lösungen sind selbstverständlich realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Auswahl von bis zu 7 (DC) bzw. 4 (AC) Sprach-Meldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sprach-Meldungen einfach über integrierte USB-Schnittstelle editierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     64 Standardsignale auswählbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Temperaturbereich von -25 bis + 70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schutzart IP66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     quarzstabile Synchronisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     einfache Montage mit 2-Step-Montagesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     wahlweise mit optionaler LED- oder Xenon-Blitzeinrichtung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte</id>
		<title>Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte"/>
				<updated>2010-08-04T12:20:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Notfall-Manager Alpha */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Brandmeldetechnik und Elektroakustik wachsen zusammen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21_Einheit_SAA_BMA.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo eine Vielzahl von Personen zusammen kommt, gilt es, das Leben der Menschen optimal zu schützen! Wissenschaftliche Tests haben eindeutig belegt, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber einer „normalen“ Signalgebung erzielt. Grundlage der technischen Lösungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sind seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828). Bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) gilt seit September 2007 die DIN VDE 0833-4. In diesem Fall spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS), welches durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden ist. So können unmittelbar nach Brand-Erkennung automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Über das Feuerwehrsprechpult können weitere aktuelle Anweisungen „Live“ eingesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Management-System für SAS, ELA, ENS,...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SYS 2000 Management-System ist das eigentliche Herzstück der Anlage. Hier ist der Betriebs-Status ersichtlich, können Fehler ausgelesen und auch Einstellungen bzw. Änderungen in der Programmierung vorgenommen werden. Und das alles direkt am Gerät selber, ohne zusätzlichen PC! Der Aufbau des SYS 2000 Management-Systems ist modular. Frontmodule und die rückwärtigen Einschubkarten werden individuell zusammengestellt und in das Trägersystem integriert. Sie erhalten also genau die Konfiguration, die Ihr System erfordert. Und nicht mehr. Das spart Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gestaltet sich auch eine eventuelle spätere Erweiterung. Ohne Probleme können die erforderlichen Komponenten nachgerüstet und softwaremäßig eingelernt werden, zu Ihrem Vorteil. Anhand von 3 Applikationen möchten wir Ihnen jetzt einfache Zentralen-Lösungen mit unseren SASKIA 1 Standard-Anlagen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000_Vorteile.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für kleinere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:77_SAZ_2016.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 LS-Linien (4 Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN VDE 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2016'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 16 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 AMP120 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 65 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Kindergarten, Öffentliches Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für mittlere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:79_SAZ_2030.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
·     40 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     40 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     8 LS-Linien (4 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 Musikeinspielung (CD-Wechsler / Tuner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Hauptuhr mit Nebenuhrsteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mikrofontischpult für 4 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2030'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 30 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mischvorverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 AMP240 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 100 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schule, Hotel, Tagungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für größere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:81_SAZ_2040.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     100 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     50 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Trichter-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     60 LS-Linien (30 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Musikeinspielung (extern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Anbindung übergeordnete Centeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 Mikrofontischpulte für 30 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Telefonanbindung (a/b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2040'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 40 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 AMP480 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 150 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Einkaufszentren, Messehallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Systemzubehör=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechstellen (Wandmontage)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-KÜ-11.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechzellen (Systemeinbau)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2-Funktionsmodul.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FTB-S-9.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall-Manager Alpha=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Alarm per Handy“ für jede Sprachalarm- /ELA-Anlage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:83_Alpha_Foto.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notfall-Manager Alpha kann in Krisensituationen an Schulen oder öffentlichen Gebäuden mit jeder Sprachalarm- / ELA-Anlage schnell, einfach und präzise akustische Informationen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha steht hier für die neu entwickelte &amp;quot;Alarm per Handy&amp;quot; Funktion. Dazu werden für verschiedene Gefahrensituationen vorab und individuell bis zu 4 unterschiedliche Signale oder Texte im Gerät gespeichert, die dann per Telefon (Handy) fernausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal (z.B. Lehrer), Feuerwehr oder Polizei haben somit zu jeder Zeit die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen gezielt, schnell und unkompliziert zu steuern, ohne ihren sicheren Standort zu verlassen bzw. das Gebäude zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist neben der vorhandenen Sprachalarm- / ELA-Anlage lediglich ein Telefonanschluss. Der Notfall-Manager Alpha wird einfach in die Sprachalarm- / ELA-Anlage eingeschleift und mit dem Telefonanschluss verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sollte kein Telefonanschluss zur Verfügung stehen, erfolgt die Anschaltung über ein optionales GSM-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Wenn es statt einer Sprachanlage- / ELA-Anlage nur eine Signaleinrichtung (Klingelanlage, Sirenen etc.) gibt, kann der Alpha auch hier mit den Basisfunktionen betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:84_Alpha_Tabelle.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anwendung_Schule.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefahrenfall kann unabhängig vom Standort über ein Handy der Sprachspeicher des Alpha aktiviert und über die vorhandene Sprachalarm- / ELA-Anlage wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anschaltung.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:87_Alpha_Schema.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale / Alarmarten durch MP3-Audio-Technik können bis zu 4 Signale oder Texte individuell gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Steuerung über Telefon (Handy) - Anwahl der Nebenstelle (gespeichert) + 3-stellige Nachwahl zur Auswahl der Alarmart, überwachter Leitungsweg zur Telefonanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Auslösung am Gerät oder über 4 externe Alarmtaster mit überwachtem Leitungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarm-Stopp-Funktion am Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansteuerung ELA NF-Einschleifung, Sammelrufsteuerung durch potenzialfreie Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuse 19&amp;quot; Tischgehäuse 1 HE - Tiefe 220 mm, incl. 19&amp;quot; Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromversorgung 230 V AC sowie 24 V DC für Notstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Alpha-Gerätbeschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarmgeber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Sprache – schnelle Rettung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto Nexus] 24V DC / 230V AC; 90 dB (A) Sprachsignal / 110 dB (A) Tonsignal bei bestem Wirkungsgrad nach Industriestandard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NEXUS Sprach-Alarmgeber kombinieren normale Signal-Töne mit einer klaren, synchronisierten Sprach-Meldung und gewährleisten somit eine präzise Alarmierung. Standardmäßig sind 7 bzw. 4 Meldungen im WAV-Format über die integrierte USB-Schnittstelle programmier- und editierbar. Mit dem NEXUS Sprach-Alarmgeber wird die optimale Wahrnehmungseffizienz erreicht, indem die Alarmierung mit einem Signalton (110 dB) und die klare Sprachmitteilung (90 dB) von einem optionalen Alarmblitz unterstützt wird. Projektspezifische Lösungen sind selbstverständlich realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Auswahl von bis zu 7 (DC) bzw. 4 (AC) Sprach-Meldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sprach-Meldungen einfach über integrierte USB-Schnittstelle editierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     64 Standardsignale auswählbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Temperaturbereich von -25 bis + 70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schutzart IP66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     quarzstabile Synchronisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     einfache Montage mit 2-Step-Montagesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     wahlweise mit optionaler LED- oder Xenon-Blitzeinrichtung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte</id>
		<title>Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte"/>
				<updated>2010-08-04T12:18:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Notfall-Manager Alpha */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Brandmeldetechnik und Elektroakustik wachsen zusammen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21_Einheit_SAA_BMA.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo eine Vielzahl von Personen zusammen kommt, gilt es, das Leben der Menschen optimal zu schützen! Wissenschaftliche Tests haben eindeutig belegt, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber einer „normalen“ Signalgebung erzielt. Grundlage der technischen Lösungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sind seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828). Bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) gilt seit September 2007 die DIN VDE 0833-4. In diesem Fall spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS), welches durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden ist. So können unmittelbar nach Brand-Erkennung automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Über das Feuerwehrsprechpult können weitere aktuelle Anweisungen „Live“ eingesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Management-System für SAS, ELA, ENS,...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SYS 2000 Management-System ist das eigentliche Herzstück der Anlage. Hier ist der Betriebs-Status ersichtlich, können Fehler ausgelesen und auch Einstellungen bzw. Änderungen in der Programmierung vorgenommen werden. Und das alles direkt am Gerät selber, ohne zusätzlichen PC! Der Aufbau des SYS 2000 Management-Systems ist modular. Frontmodule und die rückwärtigen Einschubkarten werden individuell zusammengestellt und in das Trägersystem integriert. Sie erhalten also genau die Konfiguration, die Ihr System erfordert. Und nicht mehr. Das spart Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gestaltet sich auch eine eventuelle spätere Erweiterung. Ohne Probleme können die erforderlichen Komponenten nachgerüstet und softwaremäßig eingelernt werden, zu Ihrem Vorteil. Anhand von 3 Applikationen möchten wir Ihnen jetzt einfache Zentralen-Lösungen mit unseren SASKIA 1 Standard-Anlagen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000_Vorteile.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für kleinere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:77_SAZ_2016.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 LS-Linien (4 Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN VDE 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2016'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 16 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 AMP120 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 65 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Kindergarten, Öffentliches Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für mittlere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:79_SAZ_2030.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
·     40 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     40 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     8 LS-Linien (4 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 Musikeinspielung (CD-Wechsler / Tuner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Hauptuhr mit Nebenuhrsteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mikrofontischpult für 4 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2030'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 30 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mischvorverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 AMP240 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 100 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schule, Hotel, Tagungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für größere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:81_SAZ_2040.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     100 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     50 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Trichter-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     60 LS-Linien (30 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Musikeinspielung (extern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Anbindung übergeordnete Centeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 Mikrofontischpulte für 30 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Telefonanbindung (a/b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2040'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 40 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 AMP480 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 150 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Einkaufszentren, Messehallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Systemzubehör=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechstellen (Wandmontage)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-KÜ-11.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechzellen (Systemeinbau)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2-Funktionsmodul.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FTB-S-9.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall-Manager Alpha=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Alarm per Handy“ für jede Sprachalarm- /ELA-Anlage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:83_Alpha_Foto.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notfall-Manager Alpha kann in Krisensituationen an Schulen oder öffentlichen Gebäuden mit jeder Sprachalarm- / ELA-Anlage schnell, einfach und präzise akustische Informationen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha steht hier für die neu entwickelte &amp;quot;Alarm per Handy&amp;quot; Funktion. Dazu werden für verschiedene Gefahrensituationen vorab und individuell bis zu 4 unterschiedliche Signale oder Texte im Gerät gespeichert, die dann per Telefon (Handy) fernausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal (z.B. Lehrer), Feuerwehr oder Polizei haben somit zu jeder Zeit die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen gezielt, schnell und unkompliziert zu steuern, ohne ihren sicheren Standort zu verlassen bzw. das Gebäude zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist neben der vorhandenen Sprachalarm- / ELA-Anlage lediglich ein Telefonanschluss. Der Notfall-Manager Alpha wird einfach in die Sprachalarm- / ELA-Anlage eingeschleift und mit dem Telefonanschluss verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sollte kein Telefonanschluss zur Verfügung stehen, erfolgt die Anschaltung über ein optionales GSM-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Wenn es statt einer Sprachanlage- / ELA-Anlage nur eine Signaleinrichtung (Klingelanlage, Sirenen etc.) gibt, kann der Alpha auch hier mit den Basisfunktionen betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:84_Alpha_Tabelle.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anwendung_Schule.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefahrenfall kann unabhängig vom Standort über ein Handy der Sprachspeicher des Alpha aktiviert und über die vorhandene Sprachalarm- / ELA-Anlage wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anschaltung.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:87_Alpha_Schema.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale / Alarmarten durch MP3-Audio-Technik können bis zu 4 Signale oder Texte individuell gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Steuerung über Telefon (Handy) - Anwahl der Nebenstelle (gespeichert) + 3-stellige Nachwahl zur Auswahl der Alarmart, überwachter Leitungsweg zur Telefonanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Auslösung am Gerät oder über 4 externe Alarmtaster mit überwachtem Leitungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarm-Stopp-Funktion am Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansteuerung ELA NF-Einschleifung, Sammelrufsteuerung durch potenzialfreie Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuse 19&amp;quot; Tischgehäuse 1 HE - Tiefe 220 mm, incl. 19&amp;quot; Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromversorgung 230 V AC sowie 24 V DC für Notstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Alpha-Gerätbeschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarmgeber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Sprache – schnelle Rettung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto Nexus] 24V DC / 230V AC; 90 dB (A) Sprachsignal / 110 dB (A) Tonsignal bei bestem Wirkungsgrad nach Industriestandard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NEXUS Sprach-Alarmgeber kombinieren normale Signal-Töne mit einer klaren, synchronisierten Sprach-Meldung und gewährleisten somit eine präzise Alarmierung. Standardmäßig sind 7 bzw. 4 Meldungen im WAV-Format über die integrierte USB-Schnittstelle programmier- und editierbar. Mit dem NEXUS Sprach-Alarmgeber wird die optimale Wahrnehmungseffizienz erreicht, indem die Alarmierung mit einem Signalton (110 dB) und die klare Sprachmitteilung (90 dB) von einem optionalen Alarmblitz unterstützt wird. Projektspezifische Lösungen sind selbstverständlich realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Auswahl von bis zu 7 (DC) bzw. 4 (AC) Sprach-Meldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sprach-Meldungen einfach über integrierte USB-Schnittstelle editierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     64 Standardsignale auswählbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Temperaturbereich von -25 bis + 70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schutzart IP66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     quarzstabile Synchronisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     einfache Montage mit 2-Step-Montagesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     wahlweise mit optionaler LED- oder Xenon-Blitzeinrichtung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte</id>
		<title>Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte"/>
				<updated>2010-08-04T12:16:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Notfall-Manager Alpha */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Brandmeldetechnik und Elektroakustik wachsen zusammen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21_Einheit_SAA_BMA.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo eine Vielzahl von Personen zusammen kommt, gilt es, das Leben der Menschen optimal zu schützen! Wissenschaftliche Tests haben eindeutig belegt, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber einer „normalen“ Signalgebung erzielt. Grundlage der technischen Lösungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sind seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828). Bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) gilt seit September 2007 die DIN VDE 0833-4. In diesem Fall spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS), welches durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden ist. So können unmittelbar nach Brand-Erkennung automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Über das Feuerwehrsprechpult können weitere aktuelle Anweisungen „Live“ eingesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Management-System für SAS, ELA, ENS,...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SYS 2000 Management-System ist das eigentliche Herzstück der Anlage. Hier ist der Betriebs-Status ersichtlich, können Fehler ausgelesen und auch Einstellungen bzw. Änderungen in der Programmierung vorgenommen werden. Und das alles direkt am Gerät selber, ohne zusätzlichen PC! Der Aufbau des SYS 2000 Management-Systems ist modular. Frontmodule und die rückwärtigen Einschubkarten werden individuell zusammengestellt und in das Trägersystem integriert. Sie erhalten also genau die Konfiguration, die Ihr System erfordert. Und nicht mehr. Das spart Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gestaltet sich auch eine eventuelle spätere Erweiterung. Ohne Probleme können die erforderlichen Komponenten nachgerüstet und softwaremäßig eingelernt werden, zu Ihrem Vorteil. Anhand von 3 Applikationen möchten wir Ihnen jetzt einfache Zentralen-Lösungen mit unseren SASKIA 1 Standard-Anlagen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000_Vorteile.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für kleinere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:77_SAZ_2016.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 LS-Linien (4 Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN VDE 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2016'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 16 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 AMP120 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 65 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Kindergarten, Öffentliches Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für mittlere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:79_SAZ_2030.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
·     40 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     40 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     8 LS-Linien (4 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 Musikeinspielung (CD-Wechsler / Tuner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Hauptuhr mit Nebenuhrsteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mikrofontischpult für 4 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2030'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 30 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mischvorverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 AMP240 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 100 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schule, Hotel, Tagungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für größere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:81_SAZ_2040.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     100 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     50 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Trichter-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     60 LS-Linien (30 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Musikeinspielung (extern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Anbindung übergeordnete Centeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 Mikrofontischpulte für 30 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Telefonanbindung (a/b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2040'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 40 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 AMP480 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 150 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Einkaufszentren, Messehallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Systemzubehör=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechstellen (Wandmontage)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-KÜ-11.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechzellen (Systemeinbau)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2-Funktionsmodul.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FTB-S-9.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall-Manager Alpha=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Alarm per Handy“ für jede Sprachalarm- /ELA-Anlage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:83_Alpha_Foto.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notfall-Manager Alpha kann in Krisensituationen an Schulen oder öffentlichen Gebäuden mit jeder Sprachalarm- / ELA-Anlage schnell, einfach und präzise akustische Informationen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha steht hier für die neu entwickelte &amp;quot;Alarm per Handy&amp;quot; Funktion. Dazu werden für verschiedene Gefahrensituationen vorab und individuell bis zu 4 unterschiedliche Signale oder Texte im Gerät gespeichert, die dann per Telefon (Handy) fernausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal (z.B. Lehrer), Feuerwehr oder Polizei haben somit zu jeder Zeit die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen gezielt, schnell und unkompliziert zu steuern, ohne ihren sicheren Standort zu verlassen bzw. das Gebäude zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist neben der vorhandenen Sprachalarm- / ELA-Anlage lediglich ein Telefonanschluss. Der Notfall-Manager Alpha wird einfach in die Sprachalarm- / ELA-Anlage eingeschleift und mit dem Telefonanschluss verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sollte kein Telefonanschluss zur Verfügung stehen, erfolgt die Anschaltung über ein optionales GSM-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Wenn es statt einer Sprachanlage- / ELA-Anlage nur eine Signaleinrichtung (Klingelanlage, Sirenen etc.) gibt, kann der Alpha auch hier mit den Basisfunktionen betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:84_Alpha_Tabelle.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anwendung_Schule.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefahrenfall kann unabhängig vom Standort über ein Handy der Sprachspeicher des Alpha aktiviert und über die vorhandene Sprachalarm- / ELA-Anlage wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anschaltung.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELA-Beispielkonfiguration mit entsprechenden Alpha Anschalt-Lösungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale / Alarmarten durch MP3-Audio-Technik können bis zu 4 Signale oder Texte individuell gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Steuerung über Telefon (Handy) - Anwahl der Nebenstelle (gespeichert) + 3-stellige Nachwahl zur Auswahl der Alarmart, überwachter Leitungsweg zur Telefonanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Auslösung am Gerät oder über 4 externe Alarmtaster mit überwachtem Leitungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarm-Stopp-Funktion am Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansteuerung ELA NF-Einschleifung, Sammelrufsteuerung durch potenzialfreie Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuse 19&amp;quot; Tischgehäuse 1 HE - Tiefe 220 mm, incl. 19&amp;quot; Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromversorgung 230 V AC sowie 24 V DC für Notstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Alpha-Gerätbeschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarmgeber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Sprache – schnelle Rettung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto Nexus] 24V DC / 230V AC; 90 dB (A) Sprachsignal / 110 dB (A) Tonsignal bei bestem Wirkungsgrad nach Industriestandard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NEXUS Sprach-Alarmgeber kombinieren normale Signal-Töne mit einer klaren, synchronisierten Sprach-Meldung und gewährleisten somit eine präzise Alarmierung. Standardmäßig sind 7 bzw. 4 Meldungen im WAV-Format über die integrierte USB-Schnittstelle programmier- und editierbar. Mit dem NEXUS Sprach-Alarmgeber wird die optimale Wahrnehmungseffizienz erreicht, indem die Alarmierung mit einem Signalton (110 dB) und die klare Sprachmitteilung (90 dB) von einem optionalen Alarmblitz unterstützt wird. Projektspezifische Lösungen sind selbstverständlich realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Auswahl von bis zu 7 (DC) bzw. 4 (AC) Sprach-Meldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sprach-Meldungen einfach über integrierte USB-Schnittstelle editierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     64 Standardsignale auswählbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Temperaturbereich von -25 bis + 70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schutzart IP66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     quarzstabile Synchronisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     einfache Montage mit 2-Step-Montagesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     wahlweise mit optionaler LED- oder Xenon-Blitzeinrichtung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte</id>
		<title>Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte"/>
				<updated>2010-08-04T12:15:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Notfall-Manager Alpha */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Brandmeldetechnik und Elektroakustik wachsen zusammen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21_Einheit_SAA_BMA.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo eine Vielzahl von Personen zusammen kommt, gilt es, das Leben der Menschen optimal zu schützen! Wissenschaftliche Tests haben eindeutig belegt, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber einer „normalen“ Signalgebung erzielt. Grundlage der technischen Lösungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sind seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828). Bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) gilt seit September 2007 die DIN VDE 0833-4. In diesem Fall spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS), welches durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden ist. So können unmittelbar nach Brand-Erkennung automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Über das Feuerwehrsprechpult können weitere aktuelle Anweisungen „Live“ eingesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Management-System für SAS, ELA, ENS,...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SYS 2000 Management-System ist das eigentliche Herzstück der Anlage. Hier ist der Betriebs-Status ersichtlich, können Fehler ausgelesen und auch Einstellungen bzw. Änderungen in der Programmierung vorgenommen werden. Und das alles direkt am Gerät selber, ohne zusätzlichen PC! Der Aufbau des SYS 2000 Management-Systems ist modular. Frontmodule und die rückwärtigen Einschubkarten werden individuell zusammengestellt und in das Trägersystem integriert. Sie erhalten also genau die Konfiguration, die Ihr System erfordert. Und nicht mehr. Das spart Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gestaltet sich auch eine eventuelle spätere Erweiterung. Ohne Probleme können die erforderlichen Komponenten nachgerüstet und softwaremäßig eingelernt werden, zu Ihrem Vorteil. Anhand von 3 Applikationen möchten wir Ihnen jetzt einfache Zentralen-Lösungen mit unseren SASKIA 1 Standard-Anlagen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000_Vorteile.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für kleinere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:77_SAZ_2016.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 LS-Linien (4 Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN VDE 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2016'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 16 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 AMP120 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 65 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Kindergarten, Öffentliches Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für mittlere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:79_SAZ_2030.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
·     40 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     40 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     8 LS-Linien (4 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 Musikeinspielung (CD-Wechsler / Tuner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Hauptuhr mit Nebenuhrsteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mikrofontischpult für 4 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2030'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 30 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mischvorverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 AMP240 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 100 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schule, Hotel, Tagungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für größere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:81_SAZ_2040.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     100 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     50 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Trichter-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     60 LS-Linien (30 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Musikeinspielung (extern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Anbindung übergeordnete Centeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 Mikrofontischpulte für 30 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Telefonanbindung (a/b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2040'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 40 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 AMP480 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 150 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Einkaufszentren, Messehallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Systemzubehör=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechstellen (Wandmontage)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-KÜ-11.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechzellen (Systemeinbau)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2-Funktionsmodul.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FTB-S-9.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall-Manager Alpha=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Alarm per Handy“ für jede Sprachalarm- /ELA-Anlage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:83_Alpha_Foto.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notfall-Manager Alpha kann in Krisensituationen an Schulen oder öffentlichen Gebäuden mit jeder Sprachalarm- / ELA-Anlage schnell, einfach und präzise akustische Informationen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha steht hier für die neu entwickelte &amp;quot;Alarm per Handy&amp;quot; Funktion. Dazu werden für verschiedene Gefahrensituationen vorab und individuell bis zu 4 unterschiedliche Signale oder Texte im Gerät gespeichert, die dann per Telefon (Handy) fernausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal (z.B. Lehrer), Feuerwehr oder Polizei haben somit zu jeder Zeit die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen gezielt, schnell und unkompliziert zu steuern, ohne ihren sicheren Standort zu verlassen bzw. das Gebäude zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist neben der vorhandenen Sprachalarm- / ELA-Anlage lediglich ein Telefonanschluss. Der Notfall-Manager Alpha wird einfach in die Sprachalarm- / ELA-Anlage eingeschleift und mit dem Telefonanschluss verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sollte kein Telefonanschluss zur Verfügung stehen, erfolgt die Anschaltung über ein optionales GSM-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Wenn es statt einer Sprachanlage- / ELA-Anlage nur eine Signaleinrichtung (Klingelanlage, Sirenen etc.) gibt, kann der Alpha auch hier mit den Basisfunktionen betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:84_Alpha_Tabelle.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anwendung_Schule.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefahrenfall kann unabhängig vom Standort über ein Handy der Sprachspeicher des Alpha aktiviert und über die vorhandene Sprachalarm- / ELA-Anlage wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:85_Alpha_Anschaltung.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELA-Beispielkonfiguration mit entsprechenden Alpha Anschalt-Lösungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale / Alarmarten durch MP3-Audio-Technik können bis zu 4 Signale oder Texte individuell gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Steuerung über Telefon (Handy) - Anwahl der Nebenstelle (gespeichert) + 3-stellige Nachwahl zur Auswahl der Alarmart, überwachter Leitungsweg zur Telefonanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Auslösung am Gerät oder über 4 externe Alarmtaster mit überwachtem Leitungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarm-Stopp-Funktion am Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansteuerung ELA NF-Einschleifung, Sammelrufsteuerung durch potenzialfreie Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuse 19&amp;quot; Tischgehäuse 1 HE - Tiefe 220 mm, incl. 19&amp;quot; Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromversorgung 230 V AC sowie 24 V DC für Notstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Alpha-Gerätbeschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarmgeber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Sprache – schnelle Rettung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto Nexus] 24V DC / 230V AC; 90 dB (A) Sprachsignal / 110 dB (A) Tonsignal bei bestem Wirkungsgrad nach Industriestandard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NEXUS Sprach-Alarmgeber kombinieren normale Signal-Töne mit einer klaren, synchronisierten Sprach-Meldung und gewährleisten somit eine präzise Alarmierung. Standardmäßig sind 7 bzw. 4 Meldungen im WAV-Format über die integrierte USB-Schnittstelle programmier- und editierbar. Mit dem NEXUS Sprach-Alarmgeber wird die optimale Wahrnehmungseffizienz erreicht, indem die Alarmierung mit einem Signalton (110 dB) und die klare Sprachmitteilung (90 dB) von einem optionalen Alarmblitz unterstützt wird. Projektspezifische Lösungen sind selbstverständlich realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Auswahl von bis zu 7 (DC) bzw. 4 (AC) Sprach-Meldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sprach-Meldungen einfach über integrierte USB-Schnittstelle editierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     64 Standardsignale auswählbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Temperaturbereich von -25 bis + 70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schutzart IP66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     quarzstabile Synchronisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     einfache Montage mit 2-Step-Montagesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     wahlweise mit optionaler LED- oder Xenon-Blitzeinrichtung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte</id>
		<title>Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte"/>
				<updated>2010-08-04T12:12:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Notfall-Manager Alpha */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Brandmeldetechnik und Elektroakustik wachsen zusammen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21_Einheit_SAA_BMA.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo eine Vielzahl von Personen zusammen kommt, gilt es, das Leben der Menschen optimal zu schützen! Wissenschaftliche Tests haben eindeutig belegt, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber einer „normalen“ Signalgebung erzielt. Grundlage der technischen Lösungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sind seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828). Bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) gilt seit September 2007 die DIN VDE 0833-4. In diesem Fall spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS), welches durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden ist. So können unmittelbar nach Brand-Erkennung automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Über das Feuerwehrsprechpult können weitere aktuelle Anweisungen „Live“ eingesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Management-System für SAS, ELA, ENS,...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SYS 2000 Management-System ist das eigentliche Herzstück der Anlage. Hier ist der Betriebs-Status ersichtlich, können Fehler ausgelesen und auch Einstellungen bzw. Änderungen in der Programmierung vorgenommen werden. Und das alles direkt am Gerät selber, ohne zusätzlichen PC! Der Aufbau des SYS 2000 Management-Systems ist modular. Frontmodule und die rückwärtigen Einschubkarten werden individuell zusammengestellt und in das Trägersystem integriert. Sie erhalten also genau die Konfiguration, die Ihr System erfordert. Und nicht mehr. Das spart Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gestaltet sich auch eine eventuelle spätere Erweiterung. Ohne Probleme können die erforderlichen Komponenten nachgerüstet und softwaremäßig eingelernt werden, zu Ihrem Vorteil. Anhand von 3 Applikationen möchten wir Ihnen jetzt einfache Zentralen-Lösungen mit unseren SASKIA 1 Standard-Anlagen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000_Vorteile.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für kleinere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:77_SAZ_2016.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 LS-Linien (4 Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN VDE 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2016'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 16 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 AMP120 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 65 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Kindergarten, Öffentliches Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für mittlere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:79_SAZ_2030.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
·     40 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     40 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     8 LS-Linien (4 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 Musikeinspielung (CD-Wechsler / Tuner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Hauptuhr mit Nebenuhrsteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mikrofontischpult für 4 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2030'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 30 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mischvorverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 AMP240 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 100 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schule, Hotel, Tagungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für größere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:81_SAZ_2040.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     100 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     50 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Trichter-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     60 LS-Linien (30 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Musikeinspielung (extern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Anbindung übergeordnete Centeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 Mikrofontischpulte für 30 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Telefonanbindung (a/b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2040'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 40 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 AMP480 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 150 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Einkaufszentren, Messehallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Systemzubehör=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechstellen (Wandmontage)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-KÜ-11.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechzellen (Systemeinbau)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2-Funktionsmodul.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FTB-S-9.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall-Manager Alpha=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Alarm per Handy“ für jede Sprachalarm- /ELA-Anlage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:83_Alpha_Foto.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notfall-Manager Alpha kann in Krisensituationen an Schulen oder öffentlichen Gebäuden mit jeder Sprachalarm- / ELA-Anlage schnell, einfach und präzise akustische Informationen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha steht hier für die neu entwickelte &amp;quot;Alarm per Handy&amp;quot; Funktion. Dazu werden für verschiedene Gefahrensituationen vorab und individuell bis zu 4 unterschiedliche Signale oder Texte im Gerät gespeichert, die dann per Telefon (Handy) fernausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal (z.B. Lehrer), Feuerwehr oder Polizei haben somit zu jeder Zeit die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen gezielt, schnell und unkompliziert zu steuern, ohne ihren sicheren Standort zu verlassen bzw. das Gebäude zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist neben der vorhandenen Sprachalarm- / ELA-Anlage lediglich ein Telefonanschluss. Der Notfall-Manager Alpha wird einfach in die Sprachalarm- / ELA-Anlage eingeschleift und mit dem Telefonanschluss verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sollte kein Telefonanschluss zur Verfügung stehen, erfolgt die Anschaltung über ein optionales GSM-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Wenn es statt einer Sprachanlage- / ELA-Anlage nur eine Signaleinrichtung (Klingelanlage, Sirenen etc.) gibt, kann der Alpha auch hier mit den Basisfunktionen betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:84_Alpha_Tabelle.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:86_Alpha_Anwendung_Schule.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefahrenfall kann unabhängig vom Standort über ein Handy der Sprachspeicher des Alpha aktiviert und über die vorhandene Sprachalarm- / ELA-Anlage wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschaltung: genial einfach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Anschalt-Lösungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELA-Beispielkonfiguration mit entsprechenden Alpha Anschalt-Lösungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale / Alarmarten durch MP3-Audio-Technik können bis zu 4 Signale oder Texte individuell gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Steuerung über Telefon (Handy) - Anwahl der Nebenstelle (gespeichert) + 3-stellige Nachwahl zur Auswahl der Alarmart, überwachter Leitungsweg zur Telefonanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Auslösung am Gerät oder über 4 externe Alarmtaster mit überwachtem Leitungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarm-Stopp-Funktion am Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansteuerung ELA NF-Einschleifung, Sammelrufsteuerung durch potenzialfreie Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuse 19&amp;quot; Tischgehäuse 1 HE - Tiefe 220 mm, incl. 19&amp;quot; Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromversorgung 230 V AC sowie 24 V DC für Notstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Alpha-Gerätbeschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarmgeber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Sprache – schnelle Rettung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto Nexus] 24V DC / 230V AC; 90 dB (A) Sprachsignal / 110 dB (A) Tonsignal bei bestem Wirkungsgrad nach Industriestandard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NEXUS Sprach-Alarmgeber kombinieren normale Signal-Töne mit einer klaren, synchronisierten Sprach-Meldung und gewährleisten somit eine präzise Alarmierung. Standardmäßig sind 7 bzw. 4 Meldungen im WAV-Format über die integrierte USB-Schnittstelle programmier- und editierbar. Mit dem NEXUS Sprach-Alarmgeber wird die optimale Wahrnehmungseffizienz erreicht, indem die Alarmierung mit einem Signalton (110 dB) und die klare Sprachmitteilung (90 dB) von einem optionalen Alarmblitz unterstützt wird. Projektspezifische Lösungen sind selbstverständlich realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Auswahl von bis zu 7 (DC) bzw. 4 (AC) Sprach-Meldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sprach-Meldungen einfach über integrierte USB-Schnittstelle editierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     64 Standardsignale auswählbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Temperaturbereich von -25 bis + 70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schutzart IP66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     quarzstabile Synchronisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     einfache Montage mit 2-Step-Montagesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     wahlweise mit optionaler LED- oder Xenon-Blitzeinrichtung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte</id>
		<title>Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte"/>
				<updated>2010-08-04T12:10:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Notfall-Manager Alpha */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Brandmeldetechnik und Elektroakustik wachsen zusammen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21_Einheit_SAA_BMA.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo eine Vielzahl von Personen zusammen kommt, gilt es, das Leben der Menschen optimal zu schützen! Wissenschaftliche Tests haben eindeutig belegt, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber einer „normalen“ Signalgebung erzielt. Grundlage der technischen Lösungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sind seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828). Bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) gilt seit September 2007 die DIN VDE 0833-4. In diesem Fall spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS), welches durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden ist. So können unmittelbar nach Brand-Erkennung automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Über das Feuerwehrsprechpult können weitere aktuelle Anweisungen „Live“ eingesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Management-System für SAS, ELA, ENS,...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SYS 2000 Management-System ist das eigentliche Herzstück der Anlage. Hier ist der Betriebs-Status ersichtlich, können Fehler ausgelesen und auch Einstellungen bzw. Änderungen in der Programmierung vorgenommen werden. Und das alles direkt am Gerät selber, ohne zusätzlichen PC! Der Aufbau des SYS 2000 Management-Systems ist modular. Frontmodule und die rückwärtigen Einschubkarten werden individuell zusammengestellt und in das Trägersystem integriert. Sie erhalten also genau die Konfiguration, die Ihr System erfordert. Und nicht mehr. Das spart Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gestaltet sich auch eine eventuelle spätere Erweiterung. Ohne Probleme können die erforderlichen Komponenten nachgerüstet und softwaremäßig eingelernt werden, zu Ihrem Vorteil. Anhand von 3 Applikationen möchten wir Ihnen jetzt einfache Zentralen-Lösungen mit unseren SASKIA 1 Standard-Anlagen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000_Vorteile.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für kleinere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:77_SAZ_2016.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 LS-Linien (4 Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN VDE 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2016'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 16 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 AMP120 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 65 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Kindergarten, Öffentliches Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für mittlere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:79_SAZ_2030.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
·     40 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     40 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     8 LS-Linien (4 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 Musikeinspielung (CD-Wechsler / Tuner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Hauptuhr mit Nebenuhrsteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mikrofontischpult für 4 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2030'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 30 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mischvorverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 AMP240 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 100 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schule, Hotel, Tagungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für größere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:81_SAZ_2040.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     100 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     50 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Trichter-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     60 LS-Linien (30 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Musikeinspielung (extern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Anbindung übergeordnete Centeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 Mikrofontischpulte für 30 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Telefonanbindung (a/b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2040'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 40 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 AMP480 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 150 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Einkaufszentren, Messehallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Systemzubehör=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechstellen (Wandmontage)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-KÜ-11.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechzellen (Systemeinbau)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2-Funktionsmodul.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FTB-S-9.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall-Manager Alpha=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Alarm per Handy“ für jede Sprachalarm- /ELA-Anlage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:83_Alpha_Foto.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notfall-Manager Alpha kann in Krisensituationen an Schulen oder öffentlichen Gebäuden mit jeder Sprachalarm- / ELA-Anlage schnell, einfach und präzise akustische Informationen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha steht hier für die neu entwickelte &amp;quot;Alarm per Handy&amp;quot; Funktion. Dazu werden für verschiedene Gefahrensituationen vorab und individuell bis zu 4 unterschiedliche Signale oder Texte im Gerät gespeichert, die dann per Telefon (Handy) fernausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal (z.B. Lehrer), Feuerwehr oder Polizei haben somit zu jeder Zeit die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen gezielt, schnell und unkompliziert zu steuern, ohne ihren sicheren Standort zu verlassen bzw. das Gebäude zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist neben der vorhandenen Sprachalarm- / ELA-Anlage lediglich ein Telefonanschluss. Der Notfall-Manager Alpha wird einfach in die Sprachalarm- / ELA-Anlage eingeschleift und mit dem Telefonanschluss verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sollte kein Telefonanschluss zur Verfügung stehen, erfolgt die Anschaltung über ein optionales GSM-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Wenn es statt einer Sprachanlage- / ELA-Anlage nur eine Signaleinrichtung (Klingelanlage, Sirenen etc.) gibt, kann der Alpha auch hier mit den Basisfunktionen betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:84_Alpha_Tabelle.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungsbeispiel Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Schulgebäude]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefahrenfall kann unabhängig vom Standort über ein Handy der Sprachspeicher des Alpha aktiviert und über die vorhandene Sprachalarm- / ELA-Anlage wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschaltung: genial einfach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Anschalt-Lösungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELA-Beispielkonfiguration mit entsprechenden Alpha Anschalt-Lösungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale / Alarmarten durch MP3-Audio-Technik können bis zu 4 Signale oder Texte individuell gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Steuerung über Telefon (Handy) - Anwahl der Nebenstelle (gespeichert) + 3-stellige Nachwahl zur Auswahl der Alarmart, überwachter Leitungsweg zur Telefonanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Auslösung am Gerät oder über 4 externe Alarmtaster mit überwachtem Leitungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarm-Stopp-Funktion am Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansteuerung ELA NF-Einschleifung, Sammelrufsteuerung durch potenzialfreie Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuse 19&amp;quot; Tischgehäuse 1 HE - Tiefe 220 mm, incl. 19&amp;quot; Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromversorgung 230 V AC sowie 24 V DC für Notstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Alpha-Gerätbeschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarmgeber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Sprache – schnelle Rettung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto Nexus] 24V DC / 230V AC; 90 dB (A) Sprachsignal / 110 dB (A) Tonsignal bei bestem Wirkungsgrad nach Industriestandard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NEXUS Sprach-Alarmgeber kombinieren normale Signal-Töne mit einer klaren, synchronisierten Sprach-Meldung und gewährleisten somit eine präzise Alarmierung. Standardmäßig sind 7 bzw. 4 Meldungen im WAV-Format über die integrierte USB-Schnittstelle programmier- und editierbar. Mit dem NEXUS Sprach-Alarmgeber wird die optimale Wahrnehmungseffizienz erreicht, indem die Alarmierung mit einem Signalton (110 dB) und die klare Sprachmitteilung (90 dB) von einem optionalen Alarmblitz unterstützt wird. Projektspezifische Lösungen sind selbstverständlich realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Auswahl von bis zu 7 (DC) bzw. 4 (AC) Sprach-Meldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sprach-Meldungen einfach über integrierte USB-Schnittstelle editierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     64 Standardsignale auswählbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Temperaturbereich von -25 bis + 70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schutzart IP66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     quarzstabile Synchronisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     einfache Montage mit 2-Step-Montagesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     wahlweise mit optionaler LED- oder Xenon-Blitzeinrichtung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte</id>
		<title>Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte"/>
				<updated>2010-08-04T12:05:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Notfall-Manager Alpha */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Brandmeldetechnik und Elektroakustik wachsen zusammen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21_Einheit_SAA_BMA.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo eine Vielzahl von Personen zusammen kommt, gilt es, das Leben der Menschen optimal zu schützen! Wissenschaftliche Tests haben eindeutig belegt, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber einer „normalen“ Signalgebung erzielt. Grundlage der technischen Lösungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sind seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828). Bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) gilt seit September 2007 die DIN VDE 0833-4. In diesem Fall spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS), welches durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden ist. So können unmittelbar nach Brand-Erkennung automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Über das Feuerwehrsprechpult können weitere aktuelle Anweisungen „Live“ eingesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Management-System für SAS, ELA, ENS,...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SYS 2000 Management-System ist das eigentliche Herzstück der Anlage. Hier ist der Betriebs-Status ersichtlich, können Fehler ausgelesen und auch Einstellungen bzw. Änderungen in der Programmierung vorgenommen werden. Und das alles direkt am Gerät selber, ohne zusätzlichen PC! Der Aufbau des SYS 2000 Management-Systems ist modular. Frontmodule und die rückwärtigen Einschubkarten werden individuell zusammengestellt und in das Trägersystem integriert. Sie erhalten also genau die Konfiguration, die Ihr System erfordert. Und nicht mehr. Das spart Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gestaltet sich auch eine eventuelle spätere Erweiterung. Ohne Probleme können die erforderlichen Komponenten nachgerüstet und softwaremäßig eingelernt werden, zu Ihrem Vorteil. Anhand von 3 Applikationen möchten wir Ihnen jetzt einfache Zentralen-Lösungen mit unseren SASKIA 1 Standard-Anlagen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000_Vorteile.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für kleinere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:77_SAZ_2016.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 LS-Linien (4 Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN VDE 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2016'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 16 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 AMP120 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 65 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Kindergarten, Öffentliches Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für mittlere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:79_SAZ_2030.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
·     40 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     40 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     8 LS-Linien (4 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 Musikeinspielung (CD-Wechsler / Tuner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Hauptuhr mit Nebenuhrsteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mikrofontischpult für 4 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2030'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 30 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mischvorverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 AMP240 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 100 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schule, Hotel, Tagungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für größere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:81_SAZ_2040.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     100 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     50 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Trichter-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     60 LS-Linien (30 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Musikeinspielung (extern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Anbindung übergeordnete Centeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 Mikrofontischpulte für 30 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Telefonanbindung (a/b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2040'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 40 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 AMP480 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 150 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Einkaufszentren, Messehallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Systemzubehör=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechstellen (Wandmontage)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-KÜ-11.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechzellen (Systemeinbau)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2-Funktionsmodul.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FTB-S-9.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall-Manager Alpha=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Alarm per Handy“ für jede Sprachalarm- /ELA-Anlage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:83_Alpha_Foto.jpg|left|thumb|1200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notfall-Manager Alpha kann in Krisensituationen an Schulen oder öffentlichen Gebäuden mit jeder Sprachalarm- / ELA-Anlage schnell, einfach und präzise akustische Informationen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha steht hier für die neu entwickelte &amp;quot;Alarm per Handy&amp;quot; Funktion. Dazu werden für verschiedene Gefahrensituationen vorab und individuell bis zu 4 unterschiedliche Signale oder Texte im Gerät gespeichert, die dann per Telefon (Handy) fernausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal (z.B. Lehrer), Feuerwehr oder Polizei haben somit zu jeder Zeit die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen gezielt, schnell und unkompliziert zu steuern, ohne ihren sicheren Standort zu verlassen bzw. das Gebäude zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist neben der vorhandenen Sprachalarm- / ELA-Anlage lediglich ein Telefonanschluss. Der Notfall-Manager Alpha wird einfach in die Sprachalarm- / ELA-Anlage eingeschleift und mit dem Telefonanschluss verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sollte kein Telefonanschluss zur Verfügung stehen, erfolgt die Anschaltung über ein optionales GSM-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Wenn es statt einer Sprachanlage- / ELA-Anlage nur eine Signaleinrichtung (Klingelanlage, Sirenen etc.) gibt, kann der Alpha auch hier mit den Basisfunktionen betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielseitige Lösungsmöglichkeiten mit Alpha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungsbeispiel Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Schulgebäude]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefahrenfall kann unabhängig vom Standort über ein Handy der Sprachspeicher des Alpha aktiviert und über die vorhandene Sprachalarm- / ELA-Anlage wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschaltung: genial einfach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Anschalt-Lösungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELA-Beispielkonfiguration mit entsprechenden Alpha Anschalt-Lösungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale / Alarmarten durch MP3-Audio-Technik können bis zu 4 Signale oder Texte individuell gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Steuerung über Telefon (Handy) - Anwahl der Nebenstelle (gespeichert) + 3-stellige Nachwahl zur Auswahl der Alarmart, überwachter Leitungsweg zur Telefonanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Auslösung am Gerät oder über 4 externe Alarmtaster mit überwachtem Leitungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarm-Stopp-Funktion am Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansteuerung ELA NF-Einschleifung, Sammelrufsteuerung durch potenzialfreie Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuse 19&amp;quot; Tischgehäuse 1 HE - Tiefe 220 mm, incl. 19&amp;quot; Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromversorgung 230 V AC sowie 24 V DC für Notstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Alpha-Gerätbeschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarmgeber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Sprache – schnelle Rettung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto Nexus] 24V DC / 230V AC; 90 dB (A) Sprachsignal / 110 dB (A) Tonsignal bei bestem Wirkungsgrad nach Industriestandard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NEXUS Sprach-Alarmgeber kombinieren normale Signal-Töne mit einer klaren, synchronisierten Sprach-Meldung und gewährleisten somit eine präzise Alarmierung. Standardmäßig sind 7 bzw. 4 Meldungen im WAV-Format über die integrierte USB-Schnittstelle programmier- und editierbar. Mit dem NEXUS Sprach-Alarmgeber wird die optimale Wahrnehmungseffizienz erreicht, indem die Alarmierung mit einem Signalton (110 dB) und die klare Sprachmitteilung (90 dB) von einem optionalen Alarmblitz unterstützt wird. Projektspezifische Lösungen sind selbstverständlich realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Auswahl von bis zu 7 (DC) bzw. 4 (AC) Sprach-Meldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sprach-Meldungen einfach über integrierte USB-Schnittstelle editierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     64 Standardsignale auswählbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Temperaturbereich von -25 bis + 70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schutzart IP66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     quarzstabile Synchronisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     einfache Montage mit 2-Step-Montagesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     wahlweise mit optionaler LED- oder Xenon-Blitzeinrichtung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte</id>
		<title>Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte"/>
				<updated>2010-08-04T12:04:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Notfall-Manager Alpha */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Brandmeldetechnik und Elektroakustik wachsen zusammen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21_Einheit_SAA_BMA.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo eine Vielzahl von Personen zusammen kommt, gilt es, das Leben der Menschen optimal zu schützen! Wissenschaftliche Tests haben eindeutig belegt, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber einer „normalen“ Signalgebung erzielt. Grundlage der technischen Lösungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sind seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828). Bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) gilt seit September 2007 die DIN VDE 0833-4. In diesem Fall spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS), welches durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden ist. So können unmittelbar nach Brand-Erkennung automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Über das Feuerwehrsprechpult können weitere aktuelle Anweisungen „Live“ eingesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Management-System für SAS, ELA, ENS,...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SYS 2000 Management-System ist das eigentliche Herzstück der Anlage. Hier ist der Betriebs-Status ersichtlich, können Fehler ausgelesen und auch Einstellungen bzw. Änderungen in der Programmierung vorgenommen werden. Und das alles direkt am Gerät selber, ohne zusätzlichen PC! Der Aufbau des SYS 2000 Management-Systems ist modular. Frontmodule und die rückwärtigen Einschubkarten werden individuell zusammengestellt und in das Trägersystem integriert. Sie erhalten also genau die Konfiguration, die Ihr System erfordert. Und nicht mehr. Das spart Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gestaltet sich auch eine eventuelle spätere Erweiterung. Ohne Probleme können die erforderlichen Komponenten nachgerüstet und softwaremäßig eingelernt werden, zu Ihrem Vorteil. Anhand von 3 Applikationen möchten wir Ihnen jetzt einfache Zentralen-Lösungen mit unseren SASKIA 1 Standard-Anlagen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000_Vorteile.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für kleinere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:77_SAZ_2016.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 LS-Linien (4 Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN VDE 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2016'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 16 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 AMP120 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 65 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Kindergarten, Öffentliches Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für mittlere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:79_SAZ_2030.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
·     40 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     40 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     8 LS-Linien (4 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 Musikeinspielung (CD-Wechsler / Tuner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Hauptuhr mit Nebenuhrsteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mikrofontischpult für 4 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2030'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 30 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mischvorverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 AMP240 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 100 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schule, Hotel, Tagungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für größere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:81_SAZ_2040.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     100 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     50 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Trichter-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     60 LS-Linien (30 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Musikeinspielung (extern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Anbindung übergeordnete Centeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 Mikrofontischpulte für 30 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Telefonanbindung (a/b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2040'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 40 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 AMP480 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 150 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Einkaufszentren, Messehallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Systemzubehör=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechstellen (Wandmontage)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-KÜ-11.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechzellen (Systemeinbau)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2-Funktionsmodul.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FTB-S-9.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall-Manager Alpha=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Alarm per Handy“ für jede Sprachalarm- /ELA-Anlage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:83_Alpha_Foto.jpg|left|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notfall-Manager Alpha kann in Krisensituationen an Schulen oder öffentlichen Gebäuden mit jeder Sprachalarm- / ELA-Anlage schnell, einfach und präzise akustische Informationen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha steht hier für die neu entwickelte &amp;quot;Alarm per Handy&amp;quot; Funktion. Dazu werden für verschiedene Gefahrensituationen vorab und individuell bis zu 4 unterschiedliche Signale oder Texte im Gerät gespeichert, die dann per Telefon (Handy) fernausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal (z.B. Lehrer), Feuerwehr oder Polizei haben somit zu jeder Zeit die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen gezielt, schnell und unkompliziert zu steuern, ohne ihren sicheren Standort zu verlassen bzw. das Gebäude zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist neben der vorhandenen Sprachalarm- / ELA-Anlage lediglich ein Telefonanschluss. Der Notfall-Manager Alpha wird einfach in die Sprachalarm- / ELA-Anlage eingeschleift und mit dem Telefonanschluss verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sollte kein Telefonanschluss zur Verfügung stehen, erfolgt die Anschaltung über ein optionales GSM-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Wenn es statt einer Sprachanlage- / ELA-Anlage nur eine Signaleinrichtung (Klingelanlage, Sirenen etc.) gibt, kann der Alpha auch hier mit den Basisfunktionen betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielseitige Lösungsmöglichkeiten mit Alpha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungsbeispiel Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Schulgebäude]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefahrenfall kann unabhängig vom Standort über ein Handy der Sprachspeicher des Alpha aktiviert und über die vorhandene Sprachalarm- / ELA-Anlage wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschaltung: genial einfach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Anschalt-Lösungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELA-Beispielkonfiguration mit entsprechenden Alpha Anschalt-Lösungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale / Alarmarten durch MP3-Audio-Technik können bis zu 4 Signale oder Texte individuell gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Steuerung über Telefon (Handy) - Anwahl der Nebenstelle (gespeichert) + 3-stellige Nachwahl zur Auswahl der Alarmart, überwachter Leitungsweg zur Telefonanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Auslösung am Gerät oder über 4 externe Alarmtaster mit überwachtem Leitungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarm-Stopp-Funktion am Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansteuerung ELA NF-Einschleifung, Sammelrufsteuerung durch potenzialfreie Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuse 19&amp;quot; Tischgehäuse 1 HE - Tiefe 220 mm, incl. 19&amp;quot; Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromversorgung 230 V AC sowie 24 V DC für Notstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Alpha-Gerätbeschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarmgeber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Sprache – schnelle Rettung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto Nexus] 24V DC / 230V AC; 90 dB (A) Sprachsignal / 110 dB (A) Tonsignal bei bestem Wirkungsgrad nach Industriestandard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NEXUS Sprach-Alarmgeber kombinieren normale Signal-Töne mit einer klaren, synchronisierten Sprach-Meldung und gewährleisten somit eine präzise Alarmierung. Standardmäßig sind 7 bzw. 4 Meldungen im WAV-Format über die integrierte USB-Schnittstelle programmier- und editierbar. Mit dem NEXUS Sprach-Alarmgeber wird die optimale Wahrnehmungseffizienz erreicht, indem die Alarmierung mit einem Signalton (110 dB) und die klare Sprachmitteilung (90 dB) von einem optionalen Alarmblitz unterstützt wird. Projektspezifische Lösungen sind selbstverständlich realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Auswahl von bis zu 7 (DC) bzw. 4 (AC) Sprach-Meldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sprach-Meldungen einfach über integrierte USB-Schnittstelle editierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     64 Standardsignale auswählbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Temperaturbereich von -25 bis + 70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schutzart IP66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     quarzstabile Synchronisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     einfache Montage mit 2-Step-Montagesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     wahlweise mit optionaler LED- oder Xenon-Blitzeinrichtung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte</id>
		<title>Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte"/>
				<updated>2010-08-04T12:02:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Notfall-Manager Alpha */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Brandmeldetechnik und Elektroakustik wachsen zusammen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21_Einheit_SAA_BMA.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo eine Vielzahl von Personen zusammen kommt, gilt es, das Leben der Menschen optimal zu schützen! Wissenschaftliche Tests haben eindeutig belegt, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber einer „normalen“ Signalgebung erzielt. Grundlage der technischen Lösungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sind seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828). Bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) gilt seit September 2007 die DIN VDE 0833-4. In diesem Fall spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS), welches durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden ist. So können unmittelbar nach Brand-Erkennung automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Über das Feuerwehrsprechpult können weitere aktuelle Anweisungen „Live“ eingesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Management-System für SAS, ELA, ENS,...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SYS 2000 Management-System ist das eigentliche Herzstück der Anlage. Hier ist der Betriebs-Status ersichtlich, können Fehler ausgelesen und auch Einstellungen bzw. Änderungen in der Programmierung vorgenommen werden. Und das alles direkt am Gerät selber, ohne zusätzlichen PC! Der Aufbau des SYS 2000 Management-Systems ist modular. Frontmodule und die rückwärtigen Einschubkarten werden individuell zusammengestellt und in das Trägersystem integriert. Sie erhalten also genau die Konfiguration, die Ihr System erfordert. Und nicht mehr. Das spart Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gestaltet sich auch eine eventuelle spätere Erweiterung. Ohne Probleme können die erforderlichen Komponenten nachgerüstet und softwaremäßig eingelernt werden, zu Ihrem Vorteil. Anhand von 3 Applikationen möchten wir Ihnen jetzt einfache Zentralen-Lösungen mit unseren SASKIA 1 Standard-Anlagen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000_Vorteile.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für kleinere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:77_SAZ_2016.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 LS-Linien (4 Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN VDE 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2016'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 16 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 AMP120 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 65 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Kindergarten, Öffentliches Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für mittlere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:79_SAZ_2030.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
·     40 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     40 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     8 LS-Linien (4 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 Musikeinspielung (CD-Wechsler / Tuner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Hauptuhr mit Nebenuhrsteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mikrofontischpult für 4 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2030'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 30 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mischvorverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 AMP240 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 100 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schule, Hotel, Tagungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für größere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:81_SAZ_2040.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     100 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     50 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Trichter-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     60 LS-Linien (30 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Musikeinspielung (extern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Anbindung übergeordnete Centeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 Mikrofontischpulte für 30 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Telefonanbindung (a/b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2040'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 40 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 AMP480 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 150 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Einkaufszentren, Messehallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Systemzubehör=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechstellen (Wandmontage)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-KÜ-11.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechzellen (Systemeinbau)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2-Funktionsmodul.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FTB-S-9.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall-Manager Alpha=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Alarm per Handy“ für jede Sprachalarm- /ELA-Anlage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto-Montage Schule/Notfall-Manager/Handy o.ä.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notfall-Manager Alpha kann in Krisensituationen an Schulen oder öffentlichen Gebäuden mit jeder Sprachalarm- / ELA-Anlage schnell, einfach und präzise akustische Informationen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha steht hier für die neu entwickelte &amp;quot;Alarm per Handy&amp;quot; Funktion. Dazu werden für verschiedene Gefahrensituationen vorab und individuell bis zu 4 unterschiedliche Signale oder Texte im Gerät gespeichert, die dann per Telefon (Handy) fernausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal (z.B. Lehrer), Feuerwehr oder Polizei haben somit zu jeder Zeit die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen gezielt, schnell und unkompliziert zu steuern, ohne ihren sicheren Standort zu verlassen bzw. das Gebäude zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist neben der vorhandenen Sprachalarm- / ELA-Anlage lediglich ein Telefonanschluss. Der Notfall-Manager Alpha wird einfach in die Sprachalarm- / ELA-Anlage eingeschleift und mit dem Telefonanschluss verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sollte kein Telefonanschluss zur Verfügung stehen, erfolgt die Anschaltung über ein optionales GSM-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Wenn es statt einer Sprachanlage- / ELA-Anlage nur eine Signaleinrichtung (Klingelanlage, Sirenen etc.) gibt, kann der Alpha auch hier mit den Basisfunktionen betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielseitige Lösungsmöglichkeiten mit Alpha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungsbeispiel Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Schulgebäude]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefahrenfall kann unabhängig vom Standort über ein Handy der Sprachspeicher des Alpha aktiviert und über die vorhandene Sprachalarm- / ELA-Anlage wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschaltung: genial einfach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Anschalt-Lösungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELA-Beispielkonfiguration mit entsprechenden Alpha Anschalt-Lösungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale / Alarmarten durch MP3-Audio-Technik können bis zu 4 Signale oder Texte individuell gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Steuerung über Telefon (Handy) - Anwahl der Nebenstelle (gespeichert) + 3-stellige Nachwahl zur Auswahl der Alarmart, überwachter Leitungsweg zur Telefonanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Auslösung am Gerät oder über 4 externe Alarmtaster mit überwachtem Leitungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarm-Stopp-Funktion am Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansteuerung ELA NF-Einschleifung, Sammelrufsteuerung durch potenzialfreie Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuse 19&amp;quot; Tischgehäuse 1 HE - Tiefe 220 mm, incl. 19&amp;quot; Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromversorgung 230 V AC sowie 24 V DC für Notstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Alpha-Gerätbeschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarmgeber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Sprache – schnelle Rettung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto Nexus] 24V DC / 230V AC; 90 dB (A) Sprachsignal / 110 dB (A) Tonsignal bei bestem Wirkungsgrad nach Industriestandard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NEXUS Sprach-Alarmgeber kombinieren normale Signal-Töne mit einer klaren, synchronisierten Sprach-Meldung und gewährleisten somit eine präzise Alarmierung. Standardmäßig sind 7 bzw. 4 Meldungen im WAV-Format über die integrierte USB-Schnittstelle programmier- und editierbar. Mit dem NEXUS Sprach-Alarmgeber wird die optimale Wahrnehmungseffizienz erreicht, indem die Alarmierung mit einem Signalton (110 dB) und die klare Sprachmitteilung (90 dB) von einem optionalen Alarmblitz unterstützt wird. Projektspezifische Lösungen sind selbstverständlich realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Auswahl von bis zu 7 (DC) bzw. 4 (AC) Sprach-Meldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sprach-Meldungen einfach über integrierte USB-Schnittstelle editierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     64 Standardsignale auswählbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Temperaturbereich von -25 bis + 70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schutzart IP66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     quarzstabile Synchronisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     einfache Montage mit 2-Step-Montagesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     wahlweise mit optionaler LED- oder Xenon-Blitzeinrichtung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte</id>
		<title>Sprachalarm VDE 0833-4 Produkte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sprachalarm_VDE_0833-4_Produkte"/>
				<updated>2010-08-04T12:02:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Notfall-Manager Alpha */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Brandmeldetechnik und Elektroakustik wachsen zusammen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:21_Einheit_SAA_BMA.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall, wo eine Vielzahl von Personen zusammen kommt, gilt es, das Leben der Menschen optimal zu schützen! Wissenschaftliche Tests haben eindeutig belegt, dass bei einer Evakuierung im Gefahrenfall eine Sprachalarmierung deutliche (Zeit-) Vorteile gegenüber einer „normalen“ Signalgebung erzielt. Grundlage der technischen Lösungen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) sind seit einigen Jahren Normen wie die DIN EN 60849 (VDE 0828). Bei automatischer Auslösung der akustischen Sprach-Meldung durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) gilt seit September 2007 die DIN VDE 0833-4. In diesem Fall spricht man von einer Sprachalarm-Anlage (SAA) oder dem Sprachalarmsystem (SAS), welches durch seine Zentrale (SAZ) über eine definierte Schnittstelle mit der BMZ verbunden ist. So können unmittelbar nach Brand-Erkennung automatisch ausgelöste Sprachanweisungen verzögerungsfrei eine gezielte Evakuierung einleiten. Über das Feuerwehrsprechpult können weitere aktuelle Anweisungen „Live“ eingesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Management-System für SAS, ELA, ENS,...=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SYS 2000 Management-System ist das eigentliche Herzstück der Anlage. Hier ist der Betriebs-Status ersichtlich, können Fehler ausgelesen und auch Einstellungen bzw. Änderungen in der Programmierung vorgenommen werden. Und das alles direkt am Gerät selber, ohne zusätzlichen PC! Der Aufbau des SYS 2000 Management-Systems ist modular. Frontmodule und die rückwärtigen Einschubkarten werden individuell zusammengestellt und in das Trägersystem integriert. Sie erhalten also genau die Konfiguration, die Ihr System erfordert. Und nicht mehr. Das spart Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach gestaltet sich auch eine eventuelle spätere Erweiterung. Ohne Probleme können die erforderlichen Komponenten nachgerüstet und softwaremäßig eingelernt werden, zu Ihrem Vorteil. Anhand von 3 Applikationen möchten wir Ihnen jetzt einfache Zentralen-Lösungen mit unseren SASKIA 1 Standard-Anlagen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:75_Sys_2000_Vorteile.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für kleinere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:77_SAZ_2016.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 LS-Linien (4 Bereiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN VDE 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2016'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 16 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 AMP120 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 65 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Kindergarten, Öffentliches Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für mittlere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:79_SAZ_2030.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
·     40 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     40 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     8 LS-Linien (4 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     2 Musikeinspielung (CD-Wechsler / Tuner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Hauptuhr mit Nebenuhrsteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mikrofontischpult für 4 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2030'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 30 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Mischvorverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 AMP240 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 100 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schule, Hotel, Tagungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarm-Zentrale für größere Objekte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:81_SAZ_2040.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Systemanforderungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     100 Deckeneinbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     50 Wandaufbau-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     20 Trichter-LS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     60 LS-Linien (30 Bereiche mit A/B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Musikeinspielung (extern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Anbindung übergeordnete Centeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Feuerwehrsprechpult im Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     3 Mikrofontischpulte für 30 Zonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 Telefonanbindung (a/b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 BMZ-Anbindung (nach DIN EN 0833-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentralen-Realisierung mit SAZ 2040'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 19&amp;quot; Rack 40 HE (inkl. Glas-Fronttür, Blindplatten, Rollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 SYS 2000 Management-System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     4 AMP480 Endverstärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     1 NSA24-4 Notstrom-Manager (inkl. Akkusatz 150 Ah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typische Einsatzgebiete'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Einkaufszentren, Messehallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Systemzubehör=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechstellen (Wandmontage)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-KÜ-11.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuerwehr-Sprechzellen (Systemeinbau)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FSB-S-2-Funktionsmodul.jpg|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:82_FTB-S-9.jpg|right|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Notfall-Manager Alpha=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---„Alarm per Handy“ für jede Sprachalarm- /ELA-Anlage---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto-Montage Schule/Notfall-Manager/Handy o.ä.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notfall-Manager Alpha kann in Krisensituationen an Schulen oder öffentlichen Gebäuden mit jeder Sprachalarm- / ELA-Anlage schnell, einfach und präzise akustische Informationen verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpha steht hier für die neu entwickelte &amp;quot;Alarm per Handy&amp;quot; Funktion. Dazu werden für verschiedene Gefahrensituationen vorab und individuell bis zu 4 unterschiedliche Signale oder Texte im Gerät gespeichert, die dann per Telefon (Handy) fernausgelöst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personal (z.B. Lehrer), Feuerwehr oder Polizei haben somit zu jeder Zeit die Möglichkeit, geeignete Maßnahmen gezielt, schnell und unkompliziert zu steuern, ohne ihren sicheren Standort zu verlassen bzw. das Gebäude zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist neben der vorhandenen Sprachalarm- / ELA-Anlage lediglich ein Telefonanschluss. Der Notfall-Manager Alpha wird einfach in die Sprachalarm- / ELA-Anlage eingeschleift und mit dem Telefonanschluss verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sollte kein Telefonanschluss zur Verfügung stehen, erfolgt die Anschaltung über ein optionales GSM-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Wenn es statt einer Sprachanlage- / ELA-Anlage nur eine Signaleinrichtung (Klingelanlage, Sirenen etc.) gibt, kann der Alpha auch hier mit den Basisfunktionen betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielseitige Lösungsmöglichkeiten mit Alpha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungsbeispiel Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Schulgebäude]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefahrenfall kann unabhängig vom Standort über ein Handy der Sprachspeicher des Alpha aktiviert und über die vorhandene Sprachalarm- / ELA-Anlage wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschaltung: genial einfach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Anschalt-Lösungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELA-Beispielkonfiguration mit entsprechenden Alpha Anschalt-Lösungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale / Alarmarten durch MP3-Audio-Technik können bis zu 4 Signale oder Texte individuell gestaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Steuerung über Telefon (Handy) - Anwahl der Nebenstelle (gespeichert) + 3-stellige Nachwahl zur Auswahl der Alarmart, überwachter Leitungsweg zur Telefonanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuelle Auslösung am Gerät oder über 4 externe Alarmtaster mit überwachtem Leitungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarm-Stopp-Funktion am Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansteuerung ELA NF-Einschleifung, Sammelrufsteuerung durch potenzialfreie Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuse 19&amp;quot; Tischgehäuse 1 HE - Tiefe 220 mm, incl. 19&amp;quot; Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromversorgung 230 V AC sowie 24 V DC für Notstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Illu Alpha-Gerätbeschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sprach-Alarmgeber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Sprache – schnelle Rettung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto Nexus] 24V DC / 230V AC; 90 dB (A) Sprachsignal / 110 dB (A) Tonsignal bei bestem Wirkungsgrad nach Industriestandard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NEXUS Sprach-Alarmgeber kombinieren normale Signal-Töne mit einer klaren, synchronisierten Sprach-Meldung und gewährleisten somit eine präzise Alarmierung. Standardmäßig sind 7 bzw. 4 Meldungen im WAV-Format über die integrierte USB-Schnittstelle programmier- und editierbar. Mit dem NEXUS Sprach-Alarmgeber wird die optimale Wahrnehmungseffizienz erreicht, indem die Alarmierung mit einem Signalton (110 dB) und die klare Sprachmitteilung (90 dB) von einem optionalen Alarmblitz unterstützt wird. Projektspezifische Lösungen sind selbstverständlich realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Auswahl von bis zu 7 (DC) bzw. 4 (AC) Sprach-Meldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Sprach-Meldungen einfach über integrierte USB-Schnittstelle editierbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     64 Standardsignale auswählbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Temperaturbereich von -25 bis + 70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     Schutzart IP66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     quarzstabile Synchronisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     einfache Montage mit 2-Step-Montagesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·     wahlweise mit optionaler LED- oder Xenon-Blitzeinrichtung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Blitz-_und_%C3%9Cberspannungsschutz</id>
		<title>Blitz- und Überspannungsschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Blitz-_und_%C3%9Cberspannungsschutz"/>
				<updated>2010-08-04T11:56:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die in den VdS-Richtlinien (VdS-RL 2010, VdS-RL 2833, VdS-RL 2095, VdS-RL 2311) beschriebenen&lt;br /&gt;
Anforderungen nach Blitz- und Überspannungsschutz von automatischen Brandmeldeanlagen sowie&lt;br /&gt;
Überfall- und Einbruchmeldeanlagen, erfüllen lediglich die Mindestanforderungen für Planung, Einbau,&lt;br /&gt;
Betrieb und Instandhaltung, wenn keine weiterführenden Maßnahmen gefordert sind.&lt;br /&gt;
Jedoch ist die Erfüllung dieser Mindestanforderungen eine der Voraussetzungen für die Anerkennung der&lt;br /&gt;
Anlage durch den VdS. Ebenso können diese Richtlinien zur Projektierung und zum Aufbau sowie zur&lt;br /&gt;
Festlegung von Einzelmaßnahmen zwischen Errichter und Betreiber genutzt werden, auch wenn bei der&lt;br /&gt;
Installation einer Meldeanlage auf eine VdS-Anerkennung verzichtet werden soll.&lt;br /&gt;
Die nach VdS aufgezeigten Planungsphasen sind jedoch immer den örtlichen Gegebenheiten (vorhandene&lt;br /&gt;
Installation, Gebäudestruktur) anzupassen.&lt;br /&gt;
Ziel der genannten VdS-Richtlinien ist es, Falschalarme und ggf. eine Zerstörung durch die Auswirkungen&lt;br /&gt;
von Gewittern zu verringern. Dies führt zu einer höheren Verfügbarkeit der GMA und zur Reduzierung der&lt;br /&gt;
Betriebskosten (z.B. durch Falschalarme).&lt;br /&gt;
Die meisten heute installierten Gefahrenmeldezentralen verfügen über einen integrierten Grundschutz&lt;br /&gt;
(Geräteschutz) für die Eingänge der Primär- und Sekundärleitungen sowie der Stromversorgung.&lt;br /&gt;
Einen umfassenden Schutz gegen Beeinflussungen oder Schutz vor Schäden durch Blitzschlag und&lt;br /&gt;
Überspannungen erreicht man jedoch nur durch abgestimmte Maßnahmen des Äußeren und Inneren&lt;br /&gt;
Blitzschutzes.&lt;br /&gt;
Falls eine Meldeanlage in ein Blitzschutz-Konzept integriert werden soll, muss nach der Blitzschutznorm&lt;br /&gt;
DIN EN 62 305 vorgegangen werden. Es ist dann unbedingt erforderlich, dass aus der LPZ 0A alle ins&lt;br /&gt;
Gebäude eintretenden Leitungen mit sogenannten Blitzstrom-Ableitern oder Kombi-Ableiter zu beschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles weitere entnehmen Sie bitte der nachfolgenden pdf-Datei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Blitz_und_Überspannung_für_GMA_vom_März_2010.pdf‎|Leitfaden Blitz- und Überspannungsschutz-Firma Dehn + Söhne GmbH + Co. KG]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Blitz-_und_%C3%9Cberspannungsschutz</id>
		<title>Blitz- und Überspannungsschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Blitz-_und_%C3%9Cberspannungsschutz"/>
				<updated>2010-08-04T11:55:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die in den VdS-Richtlinien (VdS-RL 2010, VdS-RL 2833, VdS-RL 2095, VdS-RL 2311) beschriebenen&lt;br /&gt;
Anforderungen nach Blitz- und Überspannungsschutz von automatischen Brandmeldeanlagen sowie&lt;br /&gt;
Überfall- und Einbruchmeldeanlagen, erfüllen lediglich die Mindestanforderungen für Planung, Einbau,&lt;br /&gt;
Betrieb und Instandhaltung, wenn keine weiterführenden Maßnahmen gefordert sind.&lt;br /&gt;
Jedoch ist die Erfüllung dieser Mindestanforderungen eine der Voraussetzungen für die Anerkennung der&lt;br /&gt;
Anlage durch den VdS. Ebenso können diese Richtlinien zur Projektierung und zum Aufbau sowie zur&lt;br /&gt;
Festlegung von Einzelmaßnahmen zwischen Errichter und Betreiber genutzt werden, auch wenn bei der&lt;br /&gt;
Installation einer Meldeanlage auf eine VdS-Anerkennung verzichtet werden soll.&lt;br /&gt;
Die nach VdS aufgezeigten Planungsphasen sind jedoch immer den örtlichen Gegebenheiten (vorhandene&lt;br /&gt;
Installation, Gebäudestruktur) anzupassen.&lt;br /&gt;
Ziel der genannten VdS-Richtlinien ist es, Falschalarme und ggf. eine Zerstörung durch die Auswirkungen&lt;br /&gt;
von Gewittern zu verringern. Dies führt zu einer höheren Verfügbarkeit der GMA und zur Reduzierung der&lt;br /&gt;
Betriebskosten (z.B. durch Falschalarme).&lt;br /&gt;
Die meisten heute installierten Gefahrenmeldezentralen verfügen über einen integrierten Grundschutz&lt;br /&gt;
(Geräteschutz) für die Eingänge der Primär- und Sekundärleitungen sowie der Stromversorgung.&lt;br /&gt;
Einen umfassenden Schutz gegen Beeinflussungen oder Schutz vor Schäden durch Blitzschlag und&lt;br /&gt;
Überspannungen erreicht man jedoch nur durch abgestimmte Maßnahmen des Äußeren und Inneren&lt;br /&gt;
Blitzschutzes.&lt;br /&gt;
Falls eine Meldeanlage in ein Blitzschutz-Konzept integriert werden soll, muss nach der Blitzschutznorm&lt;br /&gt;
DIN EN 62 305 vorgegangen werden. Es ist dann unbedingt erforderlich, dass aus der LPZ 0A alle ins&lt;br /&gt;
Gebäude eintretenden Leitungen mit sogenannten Blitzstrom-Ableitern oder Kombi-Ableiter zu beschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles weitere entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Pdf-Datei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Blitz_und_Überspannung_für_GMA_vom_März_2010.pdf‎|Leitfaden Blitz- und Überspannungsschutz-Firma Dehn + Söhne GmbH + Co. KG]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Bedienfeld</id>
		<title>Feuerwehr-Bedienfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Bedienfeld"/>
				<updated>2010-08-04T11:43:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieterbernhild: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Feuerwehr-Bedienfeld (FBF) nach DIN 14661=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBF.jpg|left|thumb|600px|Feuerwehr-Bedienfeld DIN 14661 mit separatem (eigenständigem) Gehäuse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Brandmeldeanlagen mit Alarmweiterschaltung an die Feuerwehr muss nach DIN 14675 &lt;br /&gt;
ein Feuerwehr-Bedienfeld vorgesehen werden. Mit DIN 14661 wurde diese einfache und &lt;br /&gt;
einheitliche Bedieneinrichtung für Feuerwehren als Feuerwehr-Bedienfeld für jede &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale genormt.&lt;br /&gt;
In der Norm werden im wesentlichen die Funktionen und das einheitliche Erscheinungsbild &lt;br /&gt;
definiert.&lt;br /&gt;
Das FBF ist sowohl eigenständig montierbar als auch in anderen Gehäusen von &lt;br /&gt;
Komponenten der Brandmeldeanlage integrierbar.&lt;br /&gt;
Im eigenständigen Gehäuse muss die Gehäuseoberfläche der Farbe RAL 7032 &lt;br /&gt;
(kieselgrau) entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Gerät zum Anschluss an eine Brandmelderzentrale (BMZ), das bestimmte Betriebszustände &lt;br /&gt;
der Brandmeldeanlage (BMA) in einfacher und einheitlicher Erscheinungsform anzeigt &lt;br /&gt;
und den Einsatzkräften der Feuerwehr auch ohne Mitwirkung des Betreibers der BMA &lt;br /&gt;
eine ergonomische und einheitliche Bedienung der BMA im Alarmfall und bei &lt;br /&gt;
Funktionsprüfungen ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau und Funktion=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBFbeschr28-0.jpg|left|thumb|900px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anzeige- und Bedienelemente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FBF28-2.jpg|left|thumb|900px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Hinweise zu „Brandfallsteuerungen“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandfallsteuerungen sind alle Steuerungen, die infolge eines Alarmes von der BMZ automatisch vorgenommen werden. Beispiele von Brandfallsteuerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Auslösen von Brandschutzeinrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--automatische Löschanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Brandschutzklappen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Rauchabzugsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-zwangsgesteuerte Aufzugsanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Abschalten von Lüftungsanlagen, EDV oder anderer Betriebsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Brandfallsteuerungen sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-akustische und optische Alarmierungseinrichtungen, z.B. Blitzleuchte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feuerwehr-Peripherie, z.B. Feuerwehr-Anzeigetableau (FAT), Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion „Brandfallsteuerungen ab“ ist bei Brandmelderzentralen nach DIN EN 54-2 :1997 nicht gegeben, da der notwendige Eingang an der BMZ nicht gefordert ist. Dieser Eingang wird jedoch in der nächsten Fassung der DIN EN 54-2 berücksichtigt. &lt;br /&gt;
Die Funktion ist zu verwenden, wenn die BMZ sie vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird durch die Funktion „Brandfallsteuerungen ab“ die Ansteuerung von automatischen Löschanlagen abgeschaltet, sollte folgendes beachtet und im Einzelfall mit den Beteiligten abgestimmt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sind zusätzliche mechanische Sicherungsmaßnahmen des Löschanlagenherstellers gefordert, um unbeabsichtigte Auslösungen zu verhindern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hat die Auslösung der Löschanlage Auswirkung auf  eine Betriebs- und Nutzungsgenehmigung für Betriebseinrichtungen oder Gebäude?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Werden durch die Abschaltung Funktionen in der Löschanlage aktiviert (z.B. vorgesteuerte Trockenanlagen)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Hinweise zu „BMZ rückstellen“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzeige bleibt auch noch nach der Rückstellung der BMZ durch den Betreiber für eine Zeit von 15 min. erhalten, um den angerückten Einsatzkräften zu signalisieren, das die Auslösung der ÜE durch die BMZ erfolgte.&lt;br /&gt;
In Abwesenheit des Betreibers wird eine im Alarmzustand befindliche BMZ von den Einsatzkräften mit dem Bedienelement „BMZ rückstellen“ erst nach dem Eintragen der Brandmeldung in das Betriebsbuch zurückgestellt. Mit der Rückstellung der BMZ ist auch die Rückstellung der ÜE verbunden. Für die Rückstellung der ÜE sind zwei verschiedene Verfahren in Anwendung, die sich durch den jeweiligen Typ der ÜE unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Rückstellung ist durch die alleinige Bedienung an der BMZ möglich und in diesem Fall auch vom FBF aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Rückstellung ist nur mit zusätzlicher Bedienung an der ÜE selbst möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Montage=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FATKHM30.jpg|left|thumb|300px|FBF mit FAT und ÜE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Montageort muss im Einzelfall zwischen Betreiber und Feuerwehr abgestimmt werden. &lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld ist in unmittelbarer Nähe der Feuerwehrzufahrt oder des Feuerwehrzuganges, in räumlicher Nähe mit der Anzeige für die Feuerwehr, z.B. FAT, zu montieren.&lt;br /&gt;
Das FBF muss so angeordnet sein, dass es gut zugänglich,sowie ausreichend beleuchtet ist. &lt;br /&gt;
Die Gefahr einer möglichen Beschädigung sollte gering sein. &lt;br /&gt;
Die Montagehöhe sollte 1600mm(+100/-200mm) betragen, gemessen von der Standfläche des Betätigenden bis Mitte des Gerätes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schließung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Türschloss muss ein Profilhalbzylinder nach DIN 18252 einbaubar sein. &lt;br /&gt;
Auskunft über die einzubauende Schließung erteilt die zuständige Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld muss in einem stabilen Gehäuse mit verschließbarer Tür untergebracht sein. &lt;br /&gt;
Im Gehäuse müssen für die Anschlussleitungen ein entsprechender Anschlussraum mit Kabeldurchführungen vorhanden sein. Die Anschlussleiste darf nur bei geöffneter Tür zugänglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elektrischer Anschluss==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Bedienfeld darf ohne Überwachung des Übertragungsweges an die BMZ angeschaltet werden. Die Leitungen sind, bei abgesetzter Montage von der BMZ, in Funktionserhalt E30 auszuführen. Die Energieversorgung sollte aus der BMZ erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konformität und Kompatibilität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übereinstimmung des FBF mit der Norm (DIN 14661) ist durch eine Typprüfung von &lt;br /&gt;
einer akkreditierten Stelle (z.B. VdS) festzustellen. Bei Übereinstimmung muss dem &lt;br /&gt;
Hersteller eine Konformitätsbescheinigung ausgestellt werden.&lt;br /&gt;
Wenn das FBF über eine nachfolgend beschriebene Schnittstelle verfügt, kann die Prüfung &lt;br /&gt;
der Kompatibilität entfallen. Der Hersteller der BMZ, bestätigt in beiden Fällen, dem &lt;br /&gt;
Hersteller des FBFs die Kompatibilität in Form einer Kompatibilitätsbescheinigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festgelegte Ein- und Ausgänge der FBF-Schnittstelle nach DIN 14661==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Eingang'''                                                    '''Ausgang'''&lt;br /&gt;
	  &lt;br /&gt;
 Betriebsspannung                                             ---------&lt;br /&gt;
                                   &lt;br /&gt;
 ÜE ausgelöst	                                             ---------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Brandfallsteuerung abgeschaltet (Option)                    Brandfallsteuerungen abschalten (Option)                 &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 akustische Signale abgeschaltet                             akustische Signale abschalten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 BMZ rückstellen                                             BMZ rückstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ---------                                                   ÜE prüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Empfehlung  nach DIN 14661 für parallele FBF-Schnittstelle (entspricht der CCITT V31==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Eingänge FBF'''                                             '''Ausgänge FBF'''                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 max. Eingangsspannung: &amp;lt;_42 V DC                         max. Ausgangsspannung: &amp;lt;_42 V DC&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 max. Eingangsstrom: &amp;lt;_50 mA                              min. Strombelastbarkeit: 20 mA	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ansteuerung: aktiv 0V	                                  Ansteuerung: aktiv 0V                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                       Signaländerungen &amp;gt;_200ms müssen erkannt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Inbetriebnahme ist durch eine Elektrofachkraft eine Prüfung des Zusammenwirken mit &lt;br /&gt;
der betriebsbereiten BMA durchzuführen. Die Funktionsprüfung erstreckt sich auf die &lt;br /&gt;
bestimmungsgemäßen Funktionen aller Anzeige- und Bedienelemente, sowie das &lt;br /&gt;
Zusammenwirken von FBF, BMZ und ÜE. Über die Abnahmeprüfung ist ein Protokoll mit &lt;br /&gt;
den Unterschriften, der für die Abnahmeprüfung Verantwortlichen, zu erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Instandhaltung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Inspektion und Wartung muss nach DIN 14675 und VDE 0833 durch eine Fachfirma &lt;br /&gt;
erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inspektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Inspektion ist mindestens vierteljährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Äußere Unversehrtheit des FBFs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bereitschaftskontrolle der Betriebsanzeige &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wartung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wartung ist mindestens einmal jährlich durchzuführen. &lt;br /&gt;
Hierbei sind mindestens zu prüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Stromaufnahme des FBFs im Ruhezustand und im Alarmzustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Alle Funktionen des FBFs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Beweglichkeit der Außentür(en) und des Verschlusses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wartungsarbeiten müssen in Anwesenheit der Feuerwehr oder deren Beauftragten &lt;br /&gt;
erfolgen, sofern der notwendige Schlüssel nicht anderweitig zur Verfügung steht. Alle &lt;br /&gt;
Instandhaltungsarbeiten sind im Betriebshandbuch der jeweiligen BMA einzutragen. Der &lt;br /&gt;
Betreiber hat der Feuerwehr oder deren Beauftragten die Kontrolle der Funktionen auch &lt;br /&gt;
außerhalb der jährlichen Wartungsinterwalle zu ermöglichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieterbernhild</name></author>	</entry>

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