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		<title>Brandschutz Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-29T03:34:17Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Hilfe_Diskussion:Hilfe</id>
		<title>Hilfe Diskussion:Hilfe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Hilfe_Diskussion:Hilfe"/>
				<updated>2012-01-23T07:38:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;78.51.13.123: Korrektur von www.DIN-14675.de - Unternehmensberatung Wenzel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo,&lt;br /&gt;
Ich lasse gerade ein denkmalgeschütztes Mietshaus sanieren und da teilweise von Gewerbe in eine Wohnimmobilie umgenutzt wird, muss jetzt anscheinend ein Brandschutz her. War vorher nicht erforderlich. Super großer Fluchtweg über Treppenhaus da, Anbindung der Fenster zur Strasse. Was muss noch vorhanden sein?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>78.51.13.123</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%BCfung_von_Wasser_L%C3%B6schanlagen</id>
		<title>Prüfung von Wasser Löschanlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Pr%C3%BCfung_von_Wasser_L%C3%B6schanlagen"/>
				<updated>2012-01-23T07:37:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;78.51.13.123: Korrektur von www.DIN-14675.de - Unternehmensberatung Wenzel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sachverständige Durchgangsprüfung von offenen Feuerlöschleitungen''' [[Bild:Prinzip1.jpg|right||thumb|none|200px|Prinzipdarstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei offenen Wasser Löschanlagen, schreibt der Gesetzgeber eine kontinuierliche Prüfung vor.                     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird bei Sprühwasser Löschanlagen, die Durchgangsprüfung i.d.R. mit Wasser durchgeführt. Bei der Prüfung mit Wasser, können diese Rohrleitungen auch verkalken und dadurch verstopfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ausgedehnte Anlagen geprüft werden, kann dies zu einem sehr hohen Wasserverbrauch führen. Auch heiße Produktionsanlagen sind durch die Prüfung mit Wasser gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Wasser systemspezifisch kontaminiert sein kann (z.B. bei Industrieanlagen), muss dieses aufwendig entsorgt oder gereinigt werden. Bei Systemprozessen, wo ein Abschaltung der technologischen Anlagen nur selten möglich ist (z.B. Reaktoren , Turbinen, Transformatoren, Silo's o.ä.), erschwert dies eine regelmäßige Prüfung der Sprühwasser Löschanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Rohrleitungen ständig mit Wasser geprüft werden, dann werden diese auch dadurch verunreinigt, sie verstopfen und verkalken (Kalkbildung). Dies wird mit unserer Methode verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kein Wasser Verbrauch&lt;br /&gt;
- keine Verkalkung&lt;br /&gt;
- optisch sichtbar&lt;br /&gt;
- Produktionsanlagen müssen nicht abgeschaltet werden&lt;br /&gt;
- keine Reinigung und Entsorgung des Wassers&lt;br /&gt;
- geringere Kosten, durch weniger Wasserverbrauch&lt;br /&gt;
- kürzere Prüfungszeit&lt;br /&gt;
- eindeutiges Prüfungsergebnis&lt;br /&gt;
- Sachverständige Abnahme&lt;br /&gt;
- Prüfung auch von Abflussystemen und Rohrleitungen&lt;br /&gt;
…..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür gibt es eine einfache und schnelle Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels eines rückstandsfreien Gases, welches durch eine C-Kupplung in das System unter relativ hohem Druck eingeblasen wird, können alle Auslässe (Düsen, Entnahmestellen) optisch geprüft werden, ob diese den vollen Durchfluss gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist möglich, weil dieses Gas an den Auslässen sichtbar wird und einen höheren Drück, als die Umgebung hat.&lt;br /&gt;
Es kann optisch gesichtet werden, ob der volle Querschnitt den Auslass des Gases gewährleistet ist oder nur ein Teilquerschnitt zur Verfügung steht. Es können damit auch andere Rohrleitungen auf Dichtheit oder Durchlass geprüft werden z.B. Abflussleitungen, Versorgungsleitungen, Rohrpostanlagen, Kabel Rohrleitungen, u.v.a.m.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle --&amp;gt; [http://www.brandschutz-knopf.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar: Uns von der Unternehmensberatung Wenzel ist aufgefallen, dass die Beiträge mutwillig durch einen Robot zerstört worden sind und haben die Beiträge auf zuletzt gültigen Stand wiederhergestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>78.51.13.123</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen</id>
		<title>Sonstige Löschprodukte und -einrichtungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Sonstige_L%C3%B6schprodukte_und_-einrichtungen"/>
				<updated>2012-01-23T07:35:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;78.51.13.123: Korrektur von www.DIN-14675.de - Unternehmensberatung Wenzel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Frostsichere Saugstelle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phenomenal breakdown of the topic, you shulod write for me too!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberhalb des Saugkorbes eingesetzte Absperrmembran verhindert das Eindringen des Löschwassers in das Saugrohr im Bereitschaftszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einsatzfall reißt die Membrane bei einem Unterdruck von ca. 0,2-0,3 bar und gibt den gesamten Rohrleitungsquerschnitt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft kann auch überwacht werden, indem man das Rohr mit einem Überdruck beaufschlagt (z.B. 0,1 bar) und diesen mit einem Druckwächter ausstattet. Beim Unterschreiten des eingestellten Druckes, wird eine Meldung zu [[Brandmelderzentralen_DIN_EN_54-2|Brandmelde-]] oder Gefahrenmeldeanlage gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löschwasser kann problemlos entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inbetriebnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löschwasser Ansaugstelle – Überflur in frostsicherer Ausführung – ist durch die Feuerwehr wie jede andere Saugstelle zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, nach entfernen der Deckkapsel wird der Saugschlauch an die Löschwassersaugstelle angeschlossen und der normale Saugbetrieb kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Einsatzes ist sofort der Errichter bzw. der zuständige Wartungsdienst zu Informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsatzbereitschaft der Saugstelle muss nach jeder Inbetriebnahme – vor allem bei Frostgefahr- Schnellstmöglich durch Entleerung des gesamten Saugrohres und Erneuerung der Absperrmembrane wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, i see. Well that's not too tirkcy at all!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weblink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.brandschutz-knopf.de/ Ing. Büro für anlagentechnischen Brandschutz Knopf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>78.51.13.123</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Frankfurt/Oder</id>
		<title>Frankfurt/Oder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Frankfurt/Oder"/>
				<updated>2012-01-23T07:35:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;78.51.13.123: Korrektur von www.DIN-14675.de - Unternehmensberatung Wenzel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mehr Informationen unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr Frankfurt/Oder [https://www.frankfurt-oder.de/DE/buergerservice/DezernateAemter/D1/Seiten/Amt37.aspx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weblinks =&lt;br /&gt;
*[http://www.din-14675.de/din14675_tab.htm Auflistung von über 400 technischen Aufschaltbedingungen für Brandmeldeanlagen aus ganz Deutschland.]&lt;br /&gt;
*[http://www.din-14675.de/din14675_zertifiziert.htm Datenbank von über 2000 zertifizierten Unternehmen nach DIN 14675 für Brandmeldeanlagen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie :Feuerwehrverzeichnis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>78.51.13.123</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Peripherie</id>
		<title>Feuerwehr-Peripherie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Feuerwehr-Peripherie"/>
				<updated>2012-01-23T07:34:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;78.51.13.123: Korrektur von www.DIN-14675.de - Unternehmensberatung Wenzel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist Feuerwehr-Peripherie?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FWP07.jpg|left|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuerwehren sind ständig bestrebt  ihre Alarmorganisation zu optimieren. &lt;br /&gt;
Mit dem Feuerwehr-Schlüsselkasten, heute Feuerwehr-Schlüsseldepot, wurde ein &lt;br /&gt;
Aufbewahrungstresor für Objektschlüssel geschaffen. Somit war im Einsatzfall ein &lt;br /&gt;
gewalt- und zerstörungsfreier Objektzutritt möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Feuerwehr-Bedienfeld wurde eine einfache und einheitliche Bedieneinrichtung &lt;br /&gt;
für die Brandmeldeanlage kreiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auffinden der einzelnen Brandmelder wurden Objektpläne mit dem Laufweg zu den &lt;br /&gt;
einzelnen Meldern eingeführt, die mit unterschiedlichen Namen, z.B. Feuerwehr-Laufkarten,&lt;br /&gt;
Schleifenpläne, Melderkarten, Melderauffindungspläne usw. belegt wurden.&lt;br /&gt;
Nach dem Objektzutritt war immer die Brandmelderzentrale der erste Anlaufpunkt. Die &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale musste zwangsläufig im Eingangsbereich installiert werden.&lt;br /&gt;
Die Komplexität und  die Vielfalt der angebotenen Brandmelderzentralen prägten die &lt;br /&gt;
Idee nach einer einfachen und einheitlichen Anzeige für Feuerwehr-Einsatzkräfte. Das &lt;br /&gt;
äußere Erscheinungsbild sollte dem des gewohnten Feuerwehr-Bedienfeldes &lt;br /&gt;
entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehr-Anzeigetableau FAT war geboren und wurde 2002 zur Norm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das FAT bot neue Möglichkeiten, sowohl für die Feuerwehren, als auch für die &lt;br /&gt;
Architekten und Betreiber. Der erste Anlaufpunkt für die Feuerwehren konnte losgelöst &lt;br /&gt;
von der Brandmelderzentrale gestaltet werden. Der Betreiber einer Brandmeldeanlage &lt;br /&gt;
musste im Eingangsbereich keinen wertvollen Raum für die Brandmelderzentrale zur &lt;br /&gt;
Verfügung stellen. Die feuerwehrrelevante Peripherie der Brandmeldeanlage konnte zu &lt;br /&gt;
objektspezifischen Systemen zusammengefasst werden. Mit eigenständigen Systemen &lt;br /&gt;
wurde die Installation sowohl im Innen- als auch im Außenbereich ermöglicht.&lt;br /&gt;
Die ganzheitliche Betrachtung dieses Lösungsansatzes war die Geburtsstunde der &lt;br /&gt;
Feuerwehrperipherie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurve09.jpg|left|thumb|300px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfahrtszeit der Feuerwehr und daher der frühest mögliche Löschbeginn ist wenig beeinflussbar.  Zur Verkürzung der Interventionszeit ist somit die Feuerwehr-Peripherie der BMA,  für die Einsatzkräfte der &lt;br /&gt;
Feuerwehr umso wichtiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Feuerwehr-Peripherie stützt sich dabei auf folgende relevanten Normen des &lt;br /&gt;
Feuerwehrwesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DIN 14675 Aufbau und Betrieb von Brandmeldeanlagen, speziell'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Laufkarten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Anzeigetableau (FAT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr-Bedienfeld (FBF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DIN 14661 Gerätenorm für ein Feuerwehr-Bedienfeld''' &lt;br /&gt;
       	 &lt;br /&gt;
'''DIN 14662 Gerätenorm für ein Feuerwehr-Anzeigetableau'''&lt;br /&gt;
       	 &lt;br /&gt;
'''DIN 14663 Gerätenorm für ein Feuerwehr-Gebäudefunkbedienfeld''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstützung der schnellen und präzisen Branddetektion durch die &lt;br /&gt;
Brandmelderzentrale, ist der schnelle und gewaltfreie Gebäudezutritt für Einsatzkräfte &lt;br /&gt;
der Feuerwehr und die schnelle und präzise Brandlokalisation vor Ort.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr-Peripherie als eigenständiger Lösungsansatz, steigert die Qualität der  &lt;br /&gt;
Erkundungssicherheit und -geschwindigkeit der Einsatzkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weblinks =&lt;br /&gt;
*[http://www.din-14675.de/din14675_tab.htm Auflistung von über 400 technischen Aufschaltbedingungen für Brandmeldeanlagen aus ganz Deutschland.]&lt;br /&gt;
*[http://www.din-14675.de/din14675_zertifiziert.htm Datenbank von über 2000 zertifizierten Unternehmen nach DIN 14675.]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>78.51.13.123</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Weimar</id>
		<title>Weimar</title>
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				<updated>2012-01-23T07:33:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;78.51.13.123: Korrektur von www.DIN-14675.de - Unternehmensberatung Wenzel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mehr Informationen unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr Weimar [http://www.feuerwehr-weimar.de/pageID_8247382.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Anschlußbedingungen für Brandmeldeanlagen (TAB): &lt;br /&gt;
[http://stadt.weimar.de/nc/buergerservice/aemterliste/3710-brandschutz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weblinks =&lt;br /&gt;
*[http://www.din-14675.de/din14675_tab.htm Auflistung von über 400 technischen Aufschaltbedingungen für Brandmeldeanlagen aus ganz Deutschland.]&lt;br /&gt;
*[http://www.din-14675.de/din14675_zertifiziert.htm Datenbank von über 2000 zertifizierten Unternehmen nach DIN 14675 für Brandmeldeanlagen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie :Feuerwehrverzeichnis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>78.51.13.123</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Datei:Raumh%C3%B6he.gif</id>
		<title>Datei:Raumhöhe.gif</title>
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				<updated>2012-01-23T07:31:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;78.51.13.123: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>78.51.13.123</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Hilfe:Hilfe</id>
		<title>Hilfe:Hilfe</title>
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				<updated>2012-01-23T07:31:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;78.51.13.123: Korrektur von www.DIN-14675.de - Unternehmensberatung Wenzel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Grundregeln =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Brandschutz-Wiki gelten nur wenige wirklich fundamentale Regeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das Brandschutz-Wiki ist ein WIki zu Themen rund um den Brandschutz, alle Artikel sollten einen klaren Bezug zum Thema haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verfassen Sie Ihre Beiträge so, dass sie dem Grundsatz des neutralen Standpunkts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Halten Sie sich an das geltende Recht - insbesondere das Urheberrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Respektieren Sie andere Benutzer und halten Sie die allgemeinen Regeln der Höflichkeit ein..&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine sehr gute Anleitung zur verwendeten Software MediaWiki gibt es hier: http://meta.wikimedia.org/wiki/Hilfe:Handbuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kleine Kurzanleitung zum Schreiben neuer Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 1. Schritt – Artikel bereits vorhanden? =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor Sie einen neuen Artikel anlegen, sollte man prüfen, ob es zum Thema nicht schon einen Artikel gibt, vielleicht hat ein anderer Autor einen geringfügig anderen Namen genommen. &lt;br /&gt;
Suchen Sie dabei bitte auch nach Oberbegriffen, anderen Schreibweisen oder Synonymen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 2. Schritt – Artikel neu anlegen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[roter Link]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Sie nichts gefunden haben, könnte aber im Oberbegriff vielleicht schon ein roter Link enthalten sein, also ein Verweis, hinter dem noch kein Artikel liegt. Gibt es den, können Sie ihn anklicken und beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein roter Link&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie keinen roten Link gefunden, so können Sie den Artikelnamen in die Suche eingeben und auf der Ergebnisseite den Link zum Verfassen des Artikels klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Schritt – Inhalt schreiben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Artikel beginnt in der Regel mit einem kurzen Einleitungssatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielartikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; '''Vorbeugender Brandschutz''' ist der Überbegriff für alle Maßnahmen, die im Voraus die Entstehung, &lt;br /&gt;
Ausbreitung und Auswirkung von Bränden verhindern beziehungsweise einschränken. Meist wird [[Brandschutz]] in Gebäuden betrieben.... &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei einfachen Anführungszeichen vor und nach „Vorbeugender Brandschutz“ sorgen für Fettdruck und die eckigen Klammern erzeugen den Link zu einem anderen vorhandenen Artikel.&lt;br /&gt;
Jetzt kommt das wichtigste, der Inhalt des Artikels. Das wichtigste Gliederungselement ist  die Leerzeile, die sorgt für einen neuen Absatz.&lt;br /&gt;
Wenn Sie Zwischenüberschriften machen wollen, verwenden Sie Gleichheitszeichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    == Überschriftsebene 1 == &lt;br /&gt;
    === Überschriftsebene 2 === &lt;br /&gt;
    ==== Überschriftsebene 3 ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen Sie mit externen Verlinkungen (Weblinks) sparsam um, einer ist meist mehr als genug und setzen diesen ganz ans Ende des Textes, innerhalb des Fließtextes kommen in der Regel keine Weblinks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Artikelfenster gibt es noch ein kleines Feld Zusammenfassung, dort geben Sie &lt;br /&gt;
bitte Ihre Quelle an. Wenn Sie mehrere Bücher zu Rate gezogen haben, können und sollen Sie diese bitte auch direkt in den Artikel schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This shows real epxetrsie. Thanks for the answer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kategorieseiten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brandschutz-Wiki werden auf einigen Seiten, beispielsweise beim [[:Kategorie:Brandschutzfirmen|Firmenverzeichnis]] Kategorieseiten eingesetzt. Diese erzeugen automatisch eine alphabetische Übersicht aller Artikel, die dieser Kategorie zugeordnet sind. Wenn Sie also möchten, dass Ihr Firmeneintrag auf der Kategorieseite Firmenverzeichnis erscheint, dann müssen zunächst einen neuen Artikel verfassen und diesen dann zur Kategorie Firmenverzeichnis hinzufügen, indem Sie den folgenden Zusatz am Ende des Artikels hinzufügen: &amp;lt;code&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;{{ns:Kategorie}}:Brandschutzfirmen]]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen für diese Anleitung: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Tutorial &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ka.stadtwiki.net/Hilfe:Portal&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>78.51.13.123</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Brandschutzklassen</id>
		<title>Brandschutzklassen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Brandschutzklassen"/>
				<updated>2012-01-23T07:29:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;78.51.13.123: Korrektur von www.DIN-14675.de - Unternehmensberatung Wenzel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Feuerwiderstand''' (auch '''Brandwiderstand''') eines Bauteils ist Teil des Brandverhaltens eines Stoffes. Er wird an der Dauer, für die ein Bauteil im Brandfall seine Funktion behält, bemessen. Die Beweisführung fängt mit einer bestandenen Brandprüfung an. In Zulassungsverfahren von „neuen“ Bauteilen (Systemen außerhalb der internationalen Kataloge von bewährten Systemen, wie zum Beispiel '''Teil 4 der deutschen DIN 4102''', englischen BS476 oder der kanadischen MBO - NBC) spricht man nach Erlangung einer baurechtlichen Zulassung über eine '''Brandrate''', welche mehr Kriterien beinhalten kann als nur den Widerstand gegen das Feuer, da Tauglichkeitsbeweise erbracht werden müssen, um sicherzustellen, dass ein Bauteil über lange Zeit im normalen Gebrauch funktionstüchtig ist, bevor es durch einen Brand belastet wird. Zum Beispiel muss eine Brandschutztür einer festgelegten Anzahl von Öffnungs- uns Schließvorgängen (in der Regel 200.000 Zyklen) standhalten. Selbst nach langem Gebrauch muss sie immer noch in der Lage sein, dem Feuer standzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionen, die ein Bauteil im Brandfall erfüllen muss, können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragfähigkeit &lt;br /&gt;
Raumabschluss &lt;br /&gt;
Wärmeisolation &lt;br /&gt;
Rauchdichtigkeit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einteilung der Baustoffe== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baustoffe werden nach ihrer Brennbarkeit, dem Brandverhalten in zwei '''Baustoffklassen''' gemäß DIN 4102 Teil 1 (zum Teil auch Brennbarkeitsklassen oder fälschlich als Brandklassen bezeichnet) unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A - nicht brennbare Baustoffe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A1 - ohne organische Bestandteile, Nachweis nicht erforderlich (Beton, Ziegel, Eisen, Glas, Granit, Steinwolle, Gipsfaser) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A2 - mit organischen Bestandteilen, Nachweis erforderlich (Spezialschaumstoffe, Glaswolle, Spezialträgerplatten, bituminöse Kalksteine). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B - brennbare Baustoffe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B1 - schwerentflammbar (Hartschäume, Hartholz, Spezialspanplatten, Agglomerat = polymergebundene Kunststeine) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B2 - normalentflammbar (Weichholz, Silikon, Textilien, Strohballen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B3 - leichtentflammbar (Tapeten, Polystyrol) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
Verwechslungsgefahr mit der früheren Einteilung brennbarer Flüssigkeiten &lt;br /&gt;
korrekt bezeichnet Brandklasse gemäß DIN EN 2 eine Klasse von Bränden, die mit bestimmten Feuerlöschern (z. B. ABC-Pulverlöscher) gelöscht werden können. &lt;br /&gt;
bis hin zur Baustoffklasse B1 gelten die Baustoffe als selbstverlöschend. Ab Baustoffklasse B2 unterhält der Brand sich selbst, auch wenn die Brandursache entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einteilung der Bauteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übliche '''Feuerwiderstandsklassen''' (zum Teil auch als '''Brandschutzklassen''' bezeichnet) nach DIN 4102 sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F0: Das Bauteil erfüllt im Brandfall weniger als 30 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F30 : Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 30 Minuten seine Funktion. &lt;br /&gt;
Bauaufsichtliche Benennung: feuerhemmend, Kurzbezeichnung F30 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F60: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 60 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Bauaufsichtliche Benennung: hochfeuerhemmend, Kurzbezeichnung F60 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F90: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 90 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Bauaufsichtliche Benennung: feuerbeständig, Kurzbezeichnung F90 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F120: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 120 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Benennung: hochfeuerbeständig, Kurzbezeichnung F120 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwiderstandsklasse F180: Das Bauteil erfüllt im Brandfall mindestens 180 Minuten seine Funktion &lt;br /&gt;
Benennung: höchstfeuerbeständig, Kurzbezeichnung F180 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Kennbuchstaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F: Wände, Decken, Gebäude-stützen und -unterzüge, Treppen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F: Brandschutzverglasung. Schutz vor Hitzestrahlung auf der brandabgewandten Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T: Türen und Klappen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G: Brandschutzverglasung oder Fensterelement. Jedoch kein Strahlungsschutz auf der brandabgewandten Seite. Ein Wattebausch (siehe DIN 4102) wird entzündet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L: Lüftungskanal und -leitungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E: Elektroinstallationskanal oder Installationsleitungen mit zugelassenem Normtragsystem z. B. Elektroleitung auf Kabelpritsche (Brandbeanspruchung von Außen nach Innen, mit zwingendem Funktionserhalt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I: Elektroinstallationskanal für Installationsleitungen (Brandbeanspruchung von Innen nach Außen, kein zwingender Funktionserhalt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K: Absperrvorrichtungen in Lüftungsleitungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R: Rohrabschottung, Rohrdurchführungen &lt;br /&gt;
S: Schott, Kabelbrandschott &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W: Nichttragende Außenwände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anhängen der Brennbarkeitsklasse kann ein Baustoff weiter spezifiziert werden. So bezeichnet zum Beispiel die Klasse F30-B einen Baustoff der Feuerwiderstandsklasse F30, der aus brennbaren Stoffen hergestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DIN 4102 wird voraussichtlich im Jahr 2010 ihre Gültigkeit verlieren und durch die europäischen Normen DIN EN 13501-1, 13501-2, E DIN EN 1634-1 abgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnungstrennwände müssen zum Beispiel in der Regel F90 erfüllen, Türen in diesen Wänden T30. Brandwände müssen zum einen eine Feuerwiderstandsdauer von F90 besitzen und darüber hinaus mechanischen Stoßprüfungen widerstehen, geregelt in DIN 4102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>78.51.13.123</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Rauchmelder_linear_DIN_EN_54_Teil_12</id>
		<title>Rauchmelder linear DIN EN 54 Teil 12</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Rauchmelder_linear_DIN_EN_54_Teil_12"/>
				<updated>2012-01-23T07:26:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;78.51.13.123: Korrektur von www.DIN-14675.de - Unternehmensberatung Wenzel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Optische bzw. photoelektrische Rauchmelder =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die gängigsten Brandmelder sind die optischen bzw. photoelektrischen Rauchmelder. Diese arbeiten nach dem Streulichtverfahren (Tyndall-Effekt): Klare Luft reflektiert praktisch kein Licht. Befinden sich aber Rauchpartikel in der Luft und somit in der optischen Kammer des Rauchmelders, so wird ein von einer Infrarotdiode ausgesandter Prüf-Lichtstrahl an den Rauchpartikeln gestreut. Ein Teil dieses Streulichtes fällt dann auf einen lichtempfindlichen Sensor, der nicht direkt vom Lichtstrahl beleuchtet wird, und der Rauchmelder spricht an. Ohne (Rauch-) Partikel in der Luft kann der Prüf-Lichtstrahl die Fotodiode nicht erreichen, die Beleuchtung des Sensors durch von den Gehäusewänden reflektiertes Licht der Leuchtdiode oder von außen eindringendes Fremdlicht wird durch das Labyrinth aus schwarzem, nicht reflektierendem Material verhindert. Optische Rauchmelder werden bevorzugt angewendet, wenn mit vorwiegend kaltem Rauch bei Brandausbruch (Schwelbrand) zu rechnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Lasermelder wird statt einer einfachen Leuchtdiode (LED) mit einer sehr hellen Laserdiode gearbeitet. Dieses System erkennt schon geringste Partikel-Einstreuungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ionisationsrauchmelder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ werden auch sogenannte Ionisationsrauchmelder eingesetzt. Diese arbeiten mit einem radioaktiven Strahler, meist 241Am, und können unsichtbare, das heißt kaum reflektierende, Rauchpartikel erkennen. Im Normalzustand erzeugen die Alphastrahlen der radioaktiven Quelle zwischen zwei geladenen Metallplatten in der Luft Ionen, so dass Strom zwischen den Platten fließen kann. Wenn Rauchpartikel zwischen die Platten gelangen, fangen diese einen Teil der Ionen durch elektrostatische Anziehung ein, wodurch die Leitfähigkeit der Luft verringert und somit der Strom kleiner wird. Bei Verringerung des Stromflusses schlägt der Ionisationsmelder Alarm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Radioaktivität werden Ionisationsrauchmelder allerdings nur noch in Sonderfällen eingesetzt, da die Auflagen sehr streng sind. Das Gefährdungspotenzial eines einzelnen Melders ist bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und Entsorgung jedoch gering. Ungeöffnet sind Ionisationsmelder mit Alpha- oder Betastrahlern völlig ungefährlich, da keine Strahlung nach außen gelangt, im Brandfall muss aber der Brandschutt nach verschollenen Brandmeldern abgesucht werden. Wenn nicht alle Melder gefunden werden, muss der gesamte Brandschutt nach den Strahlenschutzverordnungen (zumindest im EU-Raum) als Sondermüll entsorgt werden, was auch zu erheblichen Mehrkosten nach einem Einsatz der Feuerwehr führt. Das Suchen der Melder ist aber nicht immer sehr einfach. Mit Geigerzählern hat man kaum eine Chance, sie unter einer Schicht mit einer Dicke von einigen Zentimetern zu finden. Daher ist es meist besser, man sucht das Gelände entsprechend dem Brandschutzplan visuell nach dem vermissten Melder ab.&lt;br /&gt;
Am weitesten verbreitet sind Ionisationsrauchmelder in Angloamerika, dort dürfen sie über den Hausmüll entsorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleich der Rauchmelder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ionisationsmelder reagieren besonders empfindlich auf kleine Rauch-Partikel, wie sie vorzugsweise bei flammenden Bränden, aber auch in Dieselruß, auftreten. Im Gegensatz dazu sind optische Rauchmelder besser zum frühzeitigen Erkennen von Schwelbränden mit relativ großen und hellen Rauchpartikeln geeignet. Das Detektionsverhalten beider Meldertypen ist daher eher als einander ergänzend zu betrachten.Ein eindeutiger Vorteil bezüglich Sicherheit vor Falschalarmen (durch Wasserdampf, Küchendämpfe, Zigarettenrauch, etc.) kann für keinen dieser Meldertypen ausgemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Linienförmige Rauchmelder nach dem Durchlichtprinzip (Lichtschranken-Rauchmelder) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit über 25 Jahren werden in Deutschland Lineare Optische Rauchmelder nach dem Durchlichtprinzip (Lichtschranken-Rauchmelder) eingesetzt. Sie überwachen große Räume in Industrie, Handel und Verwaltung. Verdeckt eingebaut sichern sie unauffällig historische Gebäude, Museen und Kunstwerke. Die linearen Rauchmelder sind geschlossen, damit eignen sie sich zum Einsatz auch unter widrigen Umgebungsbedingungen (ggf. in zusätzlichen Gehäusen) bis hin zur Montage in Ex-Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der klassischen Bauform als Lichtschranke mit einander gegenüber montierten Sendern und Empfängern gibt es seit einigen Jahren die kompakten Retro-Lichtschranken-Rauchmelder, bei denen Sender, Empfänger und ggf. auch die Auswerteeinheit in einem Gehäuse untergebracht sind. Auf der gegenüberliegenden Seite montiert man einen Prismen-Reflektor, der das Infrarotlicht des Senders zum Empfänger zurückspiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Retro-Lichtschranken-Rauchmelder wurden fortentwickelt und stehen dem Markt seit Oktober 2006 auch „motorisiert“ zur Verfügung. Die Geräte enthalten Schrittmotoren, mit denen die Sender- und Empfänger-Optik fern-ausgerichtet werden kann. Das Justieren der Melder steuert man über eine Cursor-Tastatur und die Melder können sich selber automatisch mit ihren Stellmotoren nachführen, um Bewegungen der Gebäudestrukturen zu kompensieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linienförmigen Melder nach dem Durchlichtprinzip sind in der DIN EN 54-12 genormt.&lt;br /&gt;
Ihre Projektierung und ihren Einsatz beschreiben die DIN VDE 0833-2 / VdS 2095.&lt;br /&gt;
Die Rauchmelder nach dem Funktionsprinzip Lichtschranke und Reflexions-Lichtschranke, erfordern sorgfältige Planung und Montage. Für die Inbetriebnahme der Lichtschranken-Rauchmelder und zum Schreiben von Langzeit-Protokollen stehen dem Facherrichter verschiedene Werkzeuge zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchmelder, Funktionsprinzipien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurden in großen Stückzahlen Ionisations-Rauchmelder verwendet. Ihre Bedeutung sank mit dem Aufkommen der optischen Rauchmelder ganz erheblich. &lt;br /&gt;
In einigen Sonderbereichen verwendet man auch Videosysteme zur Brand-Verifikation und mit Spezialsoftware auch zur Rauchdetektion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Punktförmige Rauchmelder DIN EN 54-7====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den punktförmigen optischen Rauchmeldern unterscheidet man zwei Bauweisen, den Streulichtmelder und den Durchlichtmelder. Die folgende Skizze zeigt die Unterschiede auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reflexion_Absorption.png|left|thumb|600px|Erläuterung Reflexionsprinzip und Absorptionsprinzip, Streulicht (links) und Durchlicht (rechts)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reflexionsprinzip ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Streulichtmelder (Reflexionsprinzip) ist im Ruhezustand die Schranke offen, und das gesendete Licht wird in einem Labyrinth reflexionsfrei absorbiert. Dringt Rauch in den Melder ein, so wird der Lichtstrahl an den Rauchpartikeln gestreut (Tyndall-Effekt) und es fällt Licht auf den Empfänger. Dieser Helligkeitszuwachs wird als Alarmkriterium genutzt. Heller Rauch reflektiert das Licht besser als dunkler Rauch, daher reagieren Streulichtmelder in der Regel schneller auf hellen Rauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Absorbtionsprinzip====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchlichtmelder ist die interne Lichtschranke im Ruhezustand geschlossen. Dringt Rauch in die Kammer, so wird der Lichtstrahl gedämpft (Absorption), diese Schwächung wird als Alarmkriterium genutzt. Durchlichtmelder sprechen auf hellen oder dunklen Rauch gleich schnell an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lichtschranken-Rauchmelder DIN EN 54 Teil 12====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Linearen Rauchmelder ist der gesamte überwachte Raum die Messkammer, Sender und Empfänger sind einander gegenüber an den Wänden montiert. Der Sender schickt einen unsichtbaren, gepulsten Infrarot-Lichtstrahl von ca. 940 nm Wellenlänge zum Empfänger. Im Empfänger wird das empfangene Infrarotlicht in ein analoges Spannungssignal umgesetzt und zur Auswerte-Elektronik des Melders geführt. Die Signale werden nach dem Grad ihrer Dämpfung und nach der Dauer der Dämpfung bewertet und dann als Alarm oder Störung an die BMZ weitergeleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lichtschranken-Rauchmelder.png|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt einen Lichtschranken-Rauchmelder mit seinem Kernlichtstrahl. Die Energieversorgung des Senders kann aus einer separaten Quelle erfolgen. Wesentlich ist die zwangsläufige Selbstüberwachung des Melders, er ist eine Lichtschranke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rauchausbreitung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einem Brandherd steigt der Rauch zur Decke hoch und breitet sich dort pilzförmig aus. Die Wärme des Brandes erwärmt die Luft unterhalb der Decke, es bildet sich ein heißes Luftpolster zwischen dem Rauch und der Decke. Die Dicke des Wärmepolster steigt mit der Temperatur der Rauchgase und mit der zunehmenden Raumhöhe. &lt;br /&gt;
Der Rauch steigt nur zum unteren Rand des Wärmepolsters und fließt dann seitlich zu den Wänden weg. Die Wände sind in der Regel kalt und kühlen den Rauch, dieser sinkt daher vor den Wänden nach unten. Dieses in der Praxis bestätigte Modell ist die Grundlage für die Projektierungs-Richtlinien. Rauchmelder werden unterhalb des zu erwarteten Wärmepolsters montiert und nicht näher als 0,5 m an die Außenwände heran, weitere Details finden Sie in der DIN VDE 0833-2 bzw. in den VdS-Richtlinien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Linearer Rauchmelder detektiert den Rauch in seinem Kernlichtstrahl. Jeden Punkt auf der Seelenachse kann man als punkförmigen Rauchmeldern betrachten, damit ist die Seelenachse eine Kette punktförmiger Rauchmelder. Die grundsätzlichen Projektierungsrichtlinien von punktförmigen und linearen Rauchmeldern sind gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauchausbreitung.gif|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abstand zwischen Sender und Empfänger darf nach VDE 0833 maximal 100m betragen. Schlägt man um jeden Punkt der Melder-Achse einen Kreis mit dem Überwachungsradius von 7m, so erhält man die Überwachungsfläche von 100m x 14m, bei Raumhöhen von 12 bis 16 m.&lt;br /&gt;
Wenn man es genau nimmt, dann entstehen an den jeweiligen Enden des Überwachungs-Rechteckes noch zusätzliche eine halbkreisförmige überwachte Zone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raumhöhe und Überwachungsflächen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Raumhöhe.gif|left|thumb|600px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Vergleich der Richtlinien (VdS-Tabelle oben) für punktförmige und linienförmige Rauchmelder fällt auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·	Linienförmige Rauchmelder dürfen bis zu Höhen von 12 bis 16 m eingesetzt werden, Punktmelder nur bis 12 m Höhe.&lt;br /&gt;
·	Bei Zweigruppen-oder Zweimelderabhängigkeit muß für die Punktmelder die Überwachungsfläche um 30 % reduziert werden, bei den Lichtschranken-Rauchmeldern besteht diese Forderung nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rauch muss in den Punktmelder hineinziehen. Je höher der Melder montiert ist, um so verdünnter erreicht der Rauch den punktförmigen Rauchmelder an diesem Montagepunkt.&lt;br /&gt;
Beim Lichtstrahl-Rauchmelder ist der gesamte Kernlichtstrahl Meßkammer, der Rauch ist daher in einer Dimension weniger verdünnt. Der Lichtschranken-Rauchmelder integriert den Rauch über seine gesamte Länge, er ist mit zunehmender Montagehöhe daher relativ empfindlicher als ein Punkt-Rauchmelder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DIN VDE Entwurf 0833-11 sind einige Parameter dieser Tabelle geändert worden, die möglichen Montagehöhen und Überwachungsbreiten können großzügiger gestaltet werden, die Wirksamkeit dieser Projektierungen ist im Einzelfall nachzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Messen und Protokollieren linearer Rauchmelder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den schon erwähnten Störquellen, die in der widrigen Umwelt begründet sind, treten in der Praxis weitere betriebsbedingte Störquellen auf, Schmutz, Staub und Dämpfe; in offenen Bereichen kann sogar Nebel in die Melderstrecke ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Störquellen kann man in vielen Objekten erwarten. Eine exakte Information erhält man durch das Installieren eines Testmelders und das Protokollieren des Melderverhaltens in der Praxis. Es stehen entsprechende Testausgänge zur Verfügung, die man mit Standard-Tools protokollieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Melder mit analogem Test-Spannungsausgang===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben beschriebenen Lichtstrahl-Rauchmelder „end to end“ verfügen über einen analogen Test-Spannungs-Ausgang. Die dort anliegende Spannung ist dem empfangenen Infrarotlicht direkt proportional. Eine Dämpfung des Lichtstrahls führt zu einem Spannungsabfall am Testausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ein Wochenprotokoll====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurve zeigt den Verlauf der Testspannung eines end-to-end Lichtschranken-Rauchmelders über mehrere Tage hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wochenprotokoll.png|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alarmschwelle ist bei 35 % eingestellt. Das protokollierte Signal sank zu keiner Zeit bis zur Alarmschwelle. Zur Alarmgabe müßte das Signal ununterbrochen min. 10 Sekunden lang unter die rot eingezeichnete Alarmschwelle sinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist das Schwanken des Signals, es wiederholt sich rhythmisch von Tag zu Tag. Die Meßwerte wurden mit dem System „picolog“ aufgezeichnet und werden in einem PC zur Auswertung gespeichert. Das System „picolog“ besteht aus einem ein- oder mehr-kanaligen Meßadapter und einer Auswertungssoftware. Die Daten können im PC aufbereitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posts like this brihgten up my day. Thanks for taking the time.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ein ALARM-Ereignis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alarmereignis.png|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3. Kurve stammt aus einem Hochregal-Lager. Dort kam es oft zu Störungen und Alarmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tagesverlauf treten hier starke Signal-Schwankungen auf, die von der automatischen Nachregelung nicht kompensiert werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier war der Sender des Melders auf der Thermo-Blechwand des Lagers montiert, der Empfänger gegenüber auf dem Mauerwerk. Die Bewegungen der Blechwand führten zum weiten Auswandern des Lichtkegels und der Empfänger wurde von diesem nicht mehr getroffen. Je nach der Weite des Auswanderns und der Geschwindigkeit dieser Bewegung mußte es Störungen oder Alarme geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Positionen von Sender und Empfänger wurden getauscht und damit war alles o.k..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lichtstrahl-Rauchmelder mit digitaler Schnittstelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kompakten Retro-Lichtschrankenmelder beinhalten Sender, Empfänger und die elekronischen Auswertungen in einem Gerät. Die Retromelder werden unter der Decke montiert und sind damit für die spätere Wartung und den Service nur schwer erreichbar. Sie verfügen über eine Schnittstelle (RS 485), über diese kann man die Melder fernauslesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnittstelle führt man über ein Kabel und einen Schnittstellen-Adapter an eine gut erreichbare Stelle. Dort ist es möglich, Daten des Melders auszulesen, abzuspeichern, aufzubereiten und zu drucken, ohne zur Decke klettern zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bildschirmanzeige====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Protokoll-Bildschirm werden neben der Parametrierung des Melders wesentliche aktuelle Informationen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bildschirmanzeige.jpg|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiterentwickelte Elektronik und Datentechnik ermöglicht es hier wesentliche mehr Informationen zu erfassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rate, der Retro-Melder hat ein flexibles Nachregelungsverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Messintervall von 15 Minuten ermittelt der Melder in einem Messfenster die Änderungsrate des empfangenen Signals. Liegt der dabei gemessene Wert unter 7, führt die AGC (automatische Verstärkungsregelung) am Ende des 15-Min.-Fensters eine Nachregelung durch. Ist der Wert größer, wird eine Rauchdämpfung angenommen und es erfolgt keine Kompensation zum Ende dieses Mess-Intervalls.  (Δ &amp;lt; 7 = Verschmutzung,   Δ &amp;gt; 7 = Rauch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VB-Wert entspricht der Testspannung des end-to-end Melders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das Ausgangssignal des Empfängers im Melder, Anzeige kann Werte von 0% bis 140% annehmen, 100% ist der Sollwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Protokollieren der Melderdaten speichert man diese Werte alle 5 Sekunden oder auch in längeren Intervallen in den „logdata“ Speicher. Wählt man lange Intervalle, so werden unter Umständen kurzzeitige Störimpulse oder Signalausschläge nicht bemerkt. Das ALARM-Kriterium muß ca. 10 Sekunden lang ununterbrochen anstehen, damit der Melder schaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Me dull. You smart. That's just what I nedeed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tagesprotokolle im Vergleich====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem überdachten Busbahnhof sind Lichtschranken-Rauchmelder unter dem Dach installiert. Es sind keine Wände oder Tore vorhanden, die Melder sind nur durch das Dach vor den Wettereinflüssen geschützt. Es wurde ein Protokoll über mehrere Tage geschrieben. Hier die Diagramme von 3 aufeinander folgenden Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, 05.12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonntag.gif|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Verlauf des Signals VB, Testsignal am Ausgang des Empfängers schwankt um die 100 % herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2 und 12 Uhr ist der Signalverlauf etwas bewegter, liegt jedoch noch weit von der Alarm-Schwelle entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 06.12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Montag.gif|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1 und 5 Uhr in der Nacht zeigt die Test-Spannung einige Sprünge, die nachfolgend näher untersucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weitere Verlauf während dieses Tages entspricht dem des Sonntags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 07.12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstag.gif|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesverlauf entspricht dem vom Sonntag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linie am unteren Ende stellt die Spalte H dar, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 = Ruhe;&lt;br /&gt;
1 = Alarm;&lt;br /&gt;
2 = Störung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Melder hat weder Alarm noch Störung gemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrachtungs-Zeitraum von drei aufeinander folgenden Tagen ist zu kurz. Beobachtet man ein bis zwei Wochen, so erfaßt man in der Regel alle möglichen Betriebszustände wie Tag und Nacht, Werktag und Sonntag, gutes und schlechtes Wetter. Hier ist es offensichtlich, die Struktur der Bushalle ist massiv und die Melder-Achse wandert nicht aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detail-Ansicht eines Ereignisses'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurve vom Montag zeigte zwischen 1 und 5 Uhr nachts einige Bewegungen, die hier interpretiert werden sollen. Die Uhrzeit und die Länge dieser Schwankungen schließen eine bewußte Störung (Schabernack) aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag 06.12.;&lt;br /&gt;
1 bis 5 Uhr nachts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MontagDetail.gif|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurvenverlauf läßt auf eine Dämpfung durch Nebel-Schwaden schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verstärkungsregelung arbeitet, typisch der Sprung 03:33 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beschlagen oder Bereifen der Melderoptik ist konstant, das Signal springt nicht mit so steilen Flanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Signal sinkt max. gegen circa 75%, es bleibt damit weit von den Schwellen Alarm und Störung entfernt. Bei der Einstellung 50% Dämpfung zur Alarmgabe muß das Signal auf 25% sinken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bei diesen Auswertungen muß zusätzlich die Dämpfung für den Hin- und Rückweg des Lichtstrahls beachtet werden, dies geschieht automatisch später in der Melder-Logik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bewertung der Aufzeichnungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Protokollierungs-Zeitraums konnte keine Störung und auch kein Alarm aufgezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell können durch dichten Nebel Dämpfungen bis zur Alarmschwelle und weiter bis zur Störungsmeldung entstehen. Wenn so starker Nebel auftritt, dann sollte z.B. ein Voralarm erfolgen, der dann per Video verifiziert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell sollten derart exponierte Melder beheizt werden, um bei Feuchtigkeit und Frost das Beschlagen der Optik zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Protokolle und Diagramme bei Meldern mit Stellmotoren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Melder verfügt über eine RS 485 Schnittstelle, diese wird gemeinsam mit der Versorgungsspannung über 4 Adern mit dem Bedienteil verbunden. Über diese Schnittstelle wird der Melder vom Bedienteil her in Betrieb genommen und stellt Betriebsdaten zum Auslesen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
====Die RS 485 Schnittstelle====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit handelsüblichen Terminal-Programmen (auch kostenlose downloads aus dem internet) können diese Schnittstellen bearbeitet werden. Für die nachfolgenden Darstellungen wurde das Programm „Docklight“ genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein typisches Schnittstellen-Protokoll zeigt diese Abbildung, Docklight Log File (HEX)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Docklight Log File (HEX) - Started 08:37:30 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:30 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:31 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:33 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:34 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:35 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:36 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:37 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:39 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:40 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:41 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:37:42 [RX] - 00 A1 00 01 00 80 0A 71 00 71 02 00 00 00 00 7C 40 A1 88 00 00 00 00 9C 54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====ALARM in Tabellen und Diagrammen==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:Uhrzeit.doc|left|thumb|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Werte der HEX-Tabelle setzt man in eine EXCEL-Tabelle um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel sind nur die Uhrzeit und der AQ-Wert (air quality) aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AQ-Wert ist die Stärke des aus dem Raum reflektierten Sender-Signals. Jede Dämpfung oder Verbesserung der Sichtverhältnisse zwischen dem Melder und seinem Reflektor ist sofort am AQ-Wert zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AQ-Wert beträgt nach der automatischen Inbetriebnahme ca. 100% und wird durch die Nachregelung immer bei diesem Wert 100% gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variablen zum Nachregeln sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Nachführen der X- Achse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Nachführen der Y- Achse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Anpassen der Senderleistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Anpassen der Empfängerverstärkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der Tabelle erkennt man das zunächst langsame Absinken des AQ- Werts, dann fällt das Signal schnell ab.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese EXCEL Tabelle enthält die Daten für eine übersichtliche Darstellung der AQ-Werte im Zeitverlauf. Den Maßstab der Zeitachse wählt man zwischen ca. 1 bis ca. 5 Sekunden, denn dann kann man auch kurze Störimpulse zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ALARM-Zeitintervall beträgt min. 2 Sekunden, die Standardeinstellung ist 10 Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die obere ALARM-Schwelle ist parametrierbar, zwischen AQ = 75 % bis AQ = 50 % ,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die untere Alarmschwelle liegt bei 10% AQ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schnellen Dämpfungen ( &amp;lt; 1 Sekunde ) auf AQ unter 10% erfolgt die Störungsmeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit bis zur Alarmgabe kann in 1 Sekunden-Schritten eingestellt werden für Zeitintervalle von 2 bis 30 Sekunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verlauf des AQ-Wertes bis zur ALARM-Auslösung und zum RESET'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AQWertAlarm.gif|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Detail, fallende Flanke des AQ-Werts''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AQWertFlanke.gif|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obere Kurve: Der AQ-Wert (blau) verläuft bei fast 100%, etwas wechselnde Trübungen in der Luft zwischen Melder und seinem Reflektor führen zu dem leichten Flimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Melder steht auf autoreset, nachdem der Rauch abgezogen ist setzt sich der Melder selbst zurück und ist wieder meldebereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den gesetzten Alarmausgang des Melders zeigt die rote Kurve an, bei ca. 10% steht der Melder im ALARM, bei ca. 5% ist der Melder in Ruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untere Kurve: Der Melder war bei diesen Versuchen in ca. 18m Höhe installiert. Die untere Kurve zeigt den Verlauf des fallenden AQ-Wertes bei einer beginnenden Rauchdämpfung. Es waren diese Melder-Parameter eingestellt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarmschwelle 50%, Alarmzeit 10 Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Automatisches Zentrieren des Melders im laufenden Betrieb====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Schnittstelle stellt der Melder diverse Daten zur Verfügung, z.B. den Verschmutzungs-grad-, die Alarm- und Störungs-Zählerstände usw.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koordinaten X und Y beschreiben die Ausrichtung der Achse des Melder-Senderkegels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte X und Y liegen ebenfalls auf der Schnittstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Inbetriebnahme optimiert sich der Melder automatisch auf seinen Reflektor,&lt;br /&gt;
der AQ-Wert soll 100 % betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variable sind :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Die Ausrichtung des Melders in der X-Achse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Die Ausrichtung des Melders in der Y-Achse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Die Senderleistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Die Empfängerverstärkung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Diagramm zeigt den Verlauf des AQ-Wertes (blau) in Abhängigkeit der Änderung beim Ausrichten des Melders in der X-Achse (rot). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AutoZent.gif|left|thumb|600px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die blaue Kurve zeigt den AQ-Wert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rote Kurve zeigt die Änderung in der Ausrichtung der X-Achse,&lt;br /&gt;
beim waagerechten Verlauf der X-Kurve wird die X-Koordinate nicht geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AQ-Wert verändert sich deutlich bei Änderungen der X-Koordinate des Melders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verläuft die X-Achse waagerecht, dann bleibt die X-Ausrichtung konstant, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Melder ändert während dieser Zeit eine der 3 anderen Variablen, die Y-Ausrichtung oder die Senderleistung oder die Empfängerverstärkung. Diese Veränderungen beeinflussen den AQ-Wert ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstinbetriebnahme verläuft dieses automatische Iterationsverfahren mit den vier Variablen, X-Achse, Y-Achse, Senderleistung und Empfängerverstärkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem automatischen Nachführen der Melderachse als Reaktion auf Gebäudebewegungen werden nur die Melderachsen neu optimiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer langsamen Verschmutzung bzw. geringen Sicht-Trübung oder Sicht-Verbesserung werden nur die Senderleistung und die Empfängerverstärkung variiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Linienförmige Rauchmelder]]&lt;br /&gt;
*[[Lichtschranken-Rauchmelder]]&lt;br /&gt;
*[[EN 54 Teil 12]]&lt;br /&gt;
*[[Retro-Lichtschranken-Rauchmelder]]&lt;br /&gt;
*[[Lichtstrahl-Rauchmelder]]&lt;br /&gt;
*[[thefirebeam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar: Uns von der Unternehmensberatung Wenzel ist aufgefallen, dass die Beiträge mutwillig durch einen Robot zerstört worden sind und haben die Beiträge auf zuletzt gültigen Stand wiederhergestellt.&lt;/div&gt;</summary>
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